Das beste Reisestativ für Landschaftsfotografen

Das beste Reisestativ ist gefunden

Landschaftsfotografen werden dieses Reisestativ lieben

Ich habe das beste Reisestativ gefunden – zumindest für mich und meine Ansprüche. Ich habe im Laufe der Jahre schon viele Stative verschiedener Hersteller in den Händen gehalten und testen können. Um eines vorweg zu nehmen: Ab einer gewissen Preisklasse gibt es einfach keine schlechten Stative mehr. Stattdessen geht es um Details, Feinheiten, Vorlieben und die Ansprüche an das Reisestativ. Ich beziehe meinen Artikel speziell auf den ambitionierten oder professionellen Landschaftsfotografen. Natürlich spielt das Gewicht eine ganz entscheidende Rolle, schließlich fährt man nur selten mit dem Auto bis zum Spot und baut dort seine Ausrüstung auf. Oftmals muss die Kameraausrüstung mitsamt Stativ noch stundenlang durch die Gegend geschleppt werden. Hier muss also ein Kompromiss her zwischen Gewicht, Packmaß, Größe und Stabilität. Natürlich steht meine Kamera auf einem fünf Kilo schweren Studiostativ im stärksten Wind stabiler als auf einem Reisestativ mit gut einem Kilo Gewicht. Nur: Wer will so einen Koloss einen Berg hinaufschleppen?

Jetzt kommt bei dem einen oder anderen vielleicht die Frage auf: Brauche ich denn unbedingt ein Stativ? Die modernen Kameras sind doch inzwischen so lichtempfindlich, dass ich eigentlich jedes Motiv aus der Hand schießen kann. Ich verweise da gerne auf meinen Blogbeitrag “Landschaftsfotografie – zehn unerlässliche Tipps“.

In der Landschaftsfotografie ist ein Stativ absolute Pflicht. Wollt ihr wirklich außergewöhnliche Bilder schießen, geht kein Weg am Stativ vorbei. Das Stativ verhindert nicht nur Verwackler, sondern ermöglicht auch einen durchdachten Bildaufbau. Achtung: Schaltet den Stabilisator am Objektiv aus, das kann sonst zu Unschärfe führen. Einige Kameras erkennen, wenn ein Stativ zum Einsatz kommt. Ist das aber nicht der Fall, kann der Bildstabilisator versuchen, eine Bewegung auszugleichen, die es gar nicht gibt.

Fotograf mit Stativ

Landschaftsfotografie ohne Stativ? Das ist undenkbar

Ihr seht also: Grandiose Landschaftsfotos benötigen ein robustes, gut bedienbares Stativ – das ist unabdingbar. Ich erlebe es auch auf meinen Fotokursen immer wieder, das Teilnehmer zwar mit einer guten Ausrüstung anreisen, aber beim Stativ sparen. Der Spaß an der Fotografie geht da leider oft verloren, weil man sich mit den wackeligen Billigstativen nur unnötig rumärgert. Wer sich einen Porsche kauft, spart ja auch nicht an den Reifen. Nichts anderes ist es beim Stativ.

Bevor ich euch aber meinen Favoriten vorstelle, noch ein paar grundlegende Sachen zum Stativ und zu meiner Auswahl. Und eine Anmerkung noch vorab: Backpacker oder Weitwanderer haben natürlich noch einmal ganz andere Ansprüche. Für wochenlange Rucksacktouren ist eine DSLR und ein halbwegs robustes Stativ viel zu schwer. Meine Empfehlung für das beste Reisestativ gilt deshalb wirklich nur für den Landschaftsfotografen, egal ob in hemischen Gefilden unterwegs oder auf der anderen Seite der Welt.

Gewicht

  • Natürlich gilt: Je leichter das Reisestativ ist, desto besser. Ein relativ leichtes Stativ muss nicht zwangsläufig wackeliger sein als eines, das ein paar hundert Gramm mehr auf die Waage bringt. Wichtig ist in jedem Fall, dass die Kamera auch bei Wind und Wetter stabil auf dem Stativ steht. Nichts ist ärgerlicher als ein verpasstes Motiv im schönsten Abendlicht, nur weil die Kamera im Wind wackelt. Ich rate auch dringend zu einem Reisestativ aus Carbon. Das ist zwar teurer, die Vorteile gegenüber Aluminium sind aber immens. Einerseits wiegen Carbon-Stative ein paar hundert Gramm weniger als ihre Pendants aus Aluminium – und gerade bei längeren Touren zählt jedes Gramm. Ein befreundeter Outdoor-Sportler steckt tausende Euro in sein Fahrrad, nur um ein paar hundert Gramm Gewicht einzusparen. Wir Fotografen haben den Vorteil, dass der Aufschlag für Carbon bei einem Stativ in der Regel nur wenige hundert Euro beträgt und nicht tausende. Der zweite, alles entscheidende Vorteil aber ist: Stative aus Carbon sind deutlich verwindungssteifer. Ihr merkt den Unterschied, wenn etwas Wind geht oder ihr das Stativ im Meer in der Brandung aufbaut. Viele Stative haben an der Mittelsäule auch einen Haken, an dem du ein Gewicht, etwa deinen Rucksack, für zusätzliche Stabilität befestigen kannst.

Packmaß

  • Ein gutes Reisestativ lässt sich sehr klein zusammenfalten und damit komfortabel im oder am Rucksack transportieren. Grundsätzlich gilt: Je mehr Beinsegmente das Stativ hat,welche ineinandergeschoben werden, desto kompakter ist das Stativ. Mehr Beinsegmente bedeuten allerdings prinzipiell auch mehr Instabilität. Ob das Stativ über einen Dreh- oder einen Klemmmverschluss verfügt, spielt keine Rolle. Ich persönlich empfinde Klemmmverschlüsse als angenehmer.

Arbeitshöhe

  • Die Arbeitshöhe deines Stativs sollte nicht unterschätzt werden. Oftmals fehlen dir ein paar Zentimeter, um ein Motiv abzulichten, wie du es dir vorstellst. Dasselbe gilt für die minimale Arbeitshöhe für bodennahe Aufnahmen. Beachte, dass die Stabilität bei ausgefahrener Mittelsäule deutlich leidet, vor allem bei Wind oder in der Brandung des Meeres.

Die Kosten für das Reisestativ

  • Ein gutes Reisestativ ist leider nicht ganz billig. Mit 50 oder 100 Euro kommst du auf garkeinen Fall aus. Solche Billigstative sind was für die Kompaktkamera im Garten, aber keinesfalls geeignet, um mit einer teuren Ausrüstung in der Natur unterwegs zu sein. Gute Qualität hat nun einmal ihren Preis. Behandelst du dein Stativ pfleglich, wirst du aber viel Freude daran haben, und das über Jahre hinweg. Beim Stativkauf gilt wie bei sovielen Sachen im Leben: Wer billig kauft, kauft zwei Mal.

Der Kugelkopf

  • Ein gutes Reisestativ hat in der Regel kein Probem, deine Kamera und dein schwerstes Objektiv zu tragen. Entscheidend ist hier der Stativkopf. Die Herstellerangaben sind mit Vorsicht zu genießen, du solltest immer einen deutlichen Puffer nach oben einbeziehen. Ich persönlich arbeite seit Jahren mit einem Kugelkopf aus dem Hause Sirui. Genauer gesagt nutze ich den Sirui K-20X Stativkopf. Mit einem Gewicht von 400 Gramm und einem Ladegewicht von 25 Kilo nimmt der Kugelkopf eine Canon 5D Mark III oder eine Nikon D810 mit aufgesetztem 70-200 f2.8 ohne Probleme auf. Die Handhabung des Kugelkopfs ist ausgezeichnet und weder Schmutz noch Meerwasser konnten dem Kugelkopf im Laufe der Jahre etwas anhaben. Den Kugelkopf gibt es in vier Stärken von einem Ladegewicht von 20 bis 35 Kilo. Wenn du sehr lange Brennweiten und sehr lichtstarke Objektive benutzt, etwa für die Tierfotografie, rate ich zu den größeren Modellen. Leider steigt damit auch das Gewicht.
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Das für mich beste Reisestativ

Ich will euch nun nicht weiter auf die Folter spannen. Das für mich beste Reisestativ ist das Manfrotto 190CXPRO4 Carbon. Ich habe das Stativ seit knapp vier Jahren im Einsatz und bin immer wieder begeistert, wie stabil ein Stativ mit diesem kleinen Packmaß und mit einem Gewicht von nur 1340 Gramm sein kann. Mit dem geringen Gewicht und dank des Packmaßes von nur 50cm ist das Stativ auch auf längeren Wanderungen noch gut zu transportieren. Dank der Beine aus Carbon ist das Stativ auch bei Wind oder in der Brandung im Meer sehr stabil. Beim Manfrotto 190CXPRO4 Carbon überzeugt mich außerdem die hervorragende Verarbeitungsqualität. Trotz härtester Einsätze im Salzwasser, in der Wüste und bei Eis und Schnee hat mich das Stativ nie im Stich gelassen. Nach fast vier Jahren hat sich inzwischen leider Meersalz festgesetzt, worunter natürlich die Verschlüsse sehr leiden. Im Vergleich zu anderen Stativen und den harten Einsatzbedingungen sind vier Jahre aber eine ausgezeichnete Leistung, zumal das Manfrotto 190CXPRO4 Carbon überhaupt nicht für den Einsatz im Salzwasser konzipiert ist.

Das Manfrotto 190CXPRO4 Carbon ist das perfekte Reisestativ

Das Manfrotto 190CXPRO4 Carbon ist das perfekte Reisestativ

Fotograf mit Stativ und Kamera im Wasser

Für den Einsatz im Wasser ist es nicht unbedingt gedacht – doch das hält mich nicht davon ab. Für das Material sind das natürlich extreme Anforderungen – das gilt speziell für Salzwasser

Fazit: Das Manfrotto 190CXPRO4 Carbon ist ein beinahe perfektes Reisestativ, das auf keiner Tour fehlen darf und nahezu allen Outdoor-Anforderungen standhält. Die Stärke des Stativs ist vor allem das geringe Gewicht in Kombination mit der hohen Stabilität. Preislich hält sich das Stativ außerdem sehr im Rahmen. Das Preis-Leistungs-Verhältnis bewerte ich mit sehr gut. Wären die Stativverschlüsse noch wasserdicht, wäre es perfekt. Für Stative, die für den Einsatz im Meer geeignet sind, muss man aber deutlich mehr Geld auf den Tisch legen.

Das Manfrotto 190CXPRO4 Carbon im Überblick

  • Gewicht: 1340 Gramm
  • Packmaß: 50cm
  • Arbeitshöhe: 122cm
  • Arbeitshöhe mit ausgezogener Mittelsäule: 146cm
  • Zuladung: 5 Kilo
  • 4 Beinsegmente, 3 Auszüge
  • ausfahrbare und umklappbare Mittelsäule
  • Klemmverschlüsse
  • Preis: je nach Anbieter 250 bis 350 Euro
Hier kannst du das Manfrotto 190CXPRO4 Carbon direkt bei Amazon kaufen*
Manfrotto 190CXPRO4 Carbon Stativ (nur 1340 g, 3 Auszüge, Carbon-Basalt, 146 cm Höhe) schwarz ohne Kopf
Von
Preis: --
0 neu0 gebraucht
190CXPRO4 190CF TRIPOD-Q90 4 Segmente Stativ.
Das 190CXPRO4 ist extrem leicht, stabil, hat 4 Stativbein-Segmente und verfügt über professionelle Eigenschaften wie den patentierten Mittelsäulenmechanismus Q90° zum vertikalen Umlegen der Mittelsäule.
Das Stativ verfügt über eine Kopfplatte aus Magnesium, Stativbeine aus 100% Carbon und eine Carbon- Mittelsäule sowie Druckgussteile aus Magnesium.
Es überzeugt durch sein komfortables Packmaß von 50cm.
IManfrotto stellt mit 190CX die neue innovative Carbon-Stativfamilie vor. Das 190CXPRO4 ist extrem leicht, stabil, hat 4 Stativbein-Segmente und verfügt über professionelle Eigenschaften wie den patentierten Mittelsäulenmechanismus Q90° zum vertikalen Umlegen der Mittelsäule. Es hat eine Kopfplatte aus Magnesium, Stativbeine aus 100% Carbon und eine Carbon-Mittelsäule sowie Druckgussteile aus Magnesium. Es ist die kürzeste Version der 190CX-Serie.
Aussehen: schwarz
Material: Magnesium und Carbon
Serie: 190
Still Fotografie: ja
Sport Optiken: ja
Säulentyp: Umlegbare Mittelsäule
Max. Höhe mit Mittelsäule ausgefahren: 146 cm
Maximale Höhe: 122 cm
Kleinste Höhe: 8,0 cm
Packmaß: 50 cm
Segmente: 4
Fuß Type: Gummifuß
Max. Belastbarkeit: 5 kg
Gewicht: 1,34 kg

Der Nachfolger Manfrotto MT190CXPRO4 Carbon im Test

Mit dem MT190CXPRO4 Carbon hat Manfrotto einen Nachfolger für das 190CXPRO4 Carbon ins Rennen geschickt. Was erst einmal auffällt ist neben dem etwas höheren Preis das gestiegene Gewicht von 1650 Gramm. Vergleicht man die beiden Stative, merkt man den Gewichtsunterschied schon, auch wenn es nicht dramatisch ist. Auf langen Touren ist das aber natürlich ärgerlich – hier zählt schließlich jedes Gramm. Im Gegenzug hat Manfrotto dem Stativ aber eine um 13cm höhere auf 135cm gewachsene Arbeitshöhe spendiert. Wenn man beim Manfrotto 190CXPRO4 schon die Mittelsäule auszieht, arbeitet man mit dem Nachfolger 190CXPRO4 noch ganz gemütlich ohne Mittelsäule. Mit einer Zuladung von sieben Kilo ist das Stativ auch noch einmal stabiler als der Vorgänger. Den bei Manfrotto Flip Lock genannten Klemmverschluss haben die Italiener noch einmal kräftig überarbeitet. Die Verschlüsse springen jetzt regelrecht in die gewünschte Position, was ich als sehr angenehm empfinde. Leider ist das auch mit einem gewissen Geräuschpegel verbunden. Landschaftsfotografen wird das nicht stören, Tierfotografen auf der Lauer dürften sich ärgern.

Fazit: Das Manfrotto 190MTPRO4 Carbon ist etwas stabiler und größer als sein Vorgänger. Erkauft werden diese zwei nicht ganz unwichtigen Punkte mit einem etwas höheren Gewicht. Wenn du wert auf die größtmögliche Stabilität bei einem immer noch geringen Gewicht legst, greifst du eher beim Manfrotto 190MTPRO4 zu. Wenn du aber auf jedes Gramm schaust, etwa weil du eine längere Rucksacktour mit deiner Ausrüstung planst, ist der Vorgänger Manfrotto 190CXPRO4 das Stativ der Wahl.  

Das MT190CXPRO4 Carbon wurde uns von Manfrotto für einen gewissen Zeitraum kostenlos zur Verfügung gestellt. Das ändert aber nichts an unserer Bewertung. Wir erwähnen hier sowohl positive wie auch negative Aspekte. 

Das Manfrotto MT190CXPRO4 Carbon im Überblick

  • Gewicht: 1650 Gramm
  • Packmaß: 52,5cm
  • Arbeitshöhe: 135cm
  • Arbeitshöhe mit ausgezogener Mittelsäule: 160cm
  • Zuladung: 7 Kilo
  • 4 Beinsegmente, 3 Auszüge
  • ausfahrbare und umklappbare Mittelsäule
  • Klemmverschlüsse
  • Preis: je nach Anbieter 300 bis 400 Euro
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Manfrotto MT190CXPRO4 Carbon Stativ mit 4 Segmenten
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Carbon

Das perfekte Reisestativ für den Einsatz im Salzwasser

Ich habe es ja bereits geschrieben: Nach fast vier Jahren im Einsatz zeigt auch das Manfrotto 190CXPRO4 Carbon Verschleißerscheinungen. Das liegt vor allem am intensiven Einsatz im Meerwasser, wofür das Stativ eigentlich überhaupt nicht konzipiert ist. Wer also oft an der Küste unterwegs ist, sollte sich überlegen, ein Stativ mit staub- und wassergeschützten Verschlüssen anzuschaffen. Leider sind die dafür in Frage kommenden Stative sehr teuer. Zum einen ist hier das Gitzo Safari Mountaineer Stativ der Serie 1 GT1540F zu nennen. Das Stativ ist mit wasserdichten, “Ocean-Lock” genannten Verschlüssen ausgesattet. Außerdem hat Gitzo alle internen Komponenten so gestaltet, das “sowohl Wasser als auch extremen Klimabedingungen widerstanden werden kann”. Mit einem Gewicht von nur 1150 Gramm ist das Gitzo ein echtes Leichtgewicht. Der Stabilität tut das keinen Abbruch. Interessenten müssen allerdings sehr tief in die Tasche greifen.

Das Gitzo Safari Mountaineer der Serie 1 GT1540F im Überblick

  • Gewicht: 1150 Gramm
  • Packmaß: 54cm
  • Arbeitshöhe: 138cm
  • Arbeitshöhe mit ausgezogener Mittelsäule: 159cm
  • Zuladung: 8 Kilo
  • 4 Beinsegmente, 3 Auszüge
  • ausfahrbare Mittelsäule
  • wasserdichte Drehverschlüsse
  • Preis: je nach Anbieter 700 bis 800 Euro
Hier kannst du das Gitzo Safari Mountaineer Stativ der Serie 1 GT1540F direkt bei Amazon kaufen*

Die Alternative: die Sirui W-Serie

Eine etwas preiswertere Alternative für Wasserraten bietet Sirui mit der W-Serie. Die Stative der W-Serie sind gegen Wasser, Schmutz und Staub geschützt. Zudem kann ein Bein abgenommen und als Einbeinstativ verwendet werden. Die wasserfesten Sirui-Stative sind insgesamt etwas schwerer als das Manfrotto GT1540F, vertragen aber mehr Zuladung, verfügen über eine größere Arbeitshöhe und sind dabei sogar etwas kompakter. Zudem stattet Sirui die Stative mit einem Kälteschutz an zwei Beinen aus. Wer oft in kalten Regionen unterwegs ist, wird dieses Gimmick sehr zu schätzen wissen.

Das Sirui W-1204 im Überblick

  • Gewicht: 1450 Gramm
  • Packmaß: 49cm
  • Arbeitshöhe mit ausgezogener Mittelsäule: 167cm
  • Zuladung: 15 Kilo
  • 4 Beinsegmente, 3 Auszüge
  • ausfahrbare Mittelsäule
  • wasserdichte Drehverschlüsse
  • Kälteschutz
  • nutzbar als Einbeinstativ
  • Preis: ca. 600 Euro
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Das Sirui W-2204 im Überblick

  • Gewicht: 1760 Gramm
  • Packmaß: 52cm
  • Arbeitshöhe mit ausgezogener Mittelsäule: 178cm
  • Zuladung: 15 Kilo
  • 4 Beinsegmente, 3 Auszüge
  • ausfahrbare Mittelsäule
  • wasserdichte Drehverschlüsse
  • Kälteschutz
  • nutzbar als Einbeinstativ
  • Preis: ca. 700 Euro
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3 replies
  1. Julia
    Julia says:

    Hallo Lars,
    ich benutzte für meine Reisen immer ein Einbeinstativ für meine Aufnahmen. Allerdings kann dieses in manchen Situation natürlich kein Dreibeinstativ ersetzen. Daher bin ich sehr froh über deinen Beitrag und ich werde mich nun ausgiebig über die Stative informieren. Ich denke da wird etwas passendes bei deiner Auswahl für mich dabei sein!
    Vielen lieben dank und weiter so!
    Liebe Grüße

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