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Foto der Woche 12/17 – Der Hintersee

Foto der Woche – Hintersee

Mystische Stimmung am Hintersee

Der Hintersee im Berchtesgadener Land ist ein fotografischer Leckerbissen. Es lohnt sich sowohl am Morgen wie auch am Abend, den See zu besuchen. Im klaren Wasser werdet ihr überall Felsen finden, die einen tollen Vordergrund abgeben. Flankiert wird der See von beeindruckenden Bergen. Am besten arbeitet man am Hintersee mit einem Ultraweitwinkelobjektiv bis 20mm. Mit einer Eine längeren Brennweite wird es schon schwer, Vordergrund und Berggipfel zusammen abzulichten. Und wie immer in der Landschaftsfotografie: Nutzt unbedingt einen Grauverlaufsfilter.

101 Fotografien und der Blick hinter die Kulisse mit allen wichtigen Einstellungen wie Blende, ISO, Belichtungszeit und Brennweite findest du in meinem eBook “101 Fotografien und die Geschichte dahinter”. Dazu gibt es jede Menge Tipps und Tricks rund um das Thema Fotografie. Hier gelangst du zu meinem eBook. Natürlich mit Zufriedenheits-Garantie.

Stativ, Grauverlaufsfilter und Co sind in der Landschaftsfotografie nicht wegzudenken. Was du alles brauchst, um wirklich außergewöhnlicher Fotos zu schießen, liest du in meinem Artikel Stativ, Filter & Co: wichtiges Zubehör für die Landschaftsfotografie. Du hast noch gar keine Kamera? Auch hier habe ich ein paar Tipps für dich zusammengestellt. Wenn du das ganze live erleben willst, kommst du hier zu meinen Fotokursen, die ich regelmäßig anbiete.

Hintersee

Der Hintersee im Berchtesgadener Land am Abend

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Wanderung durch die Partnachklamm

Genusstour durch die Partnachklamm

Ein Highlight in Garmisch-Partenkirchen

Wer in der Region Garmisch-Partenkirschen Urlaub plant, kommt an der Wanderung durch die Partnachklamm nicht vorbei. Die Tour ist in der Regel das ganze Jahr über möglich und auch für Familien mit kleinen Kindern kein Problem. Mitunter wird es aber sehr voll in der engen Klamm. Insbesondere in den warmen Sommermonaten und am Wochenende platzt die Partnachklamm aus allen Nähten. Über 200.000 Besucher drängen sich jedes Jahr durch die enge Schlucht. Wer ein bißchen den Duft der Alpen schnuppern will, sollte die Wanderung durch die Partnachklamm trotzdem auf seine Liste setzen.

Der Startpunkt

Los geht’s am riesigen Parkplatz an der Großen Olympiaschanze in Garmisch-Partenkirchen (GPS: N 47 28.940, E 11 07.106 – Google Maps). Die Sprungschanze liegt am Gudiberg und ist traditionell der Austragungsort des Neujahrsspringens der Vierschanzentournee. Wir folgen dem Weg durch das Stadion und erreichen nach wenigen Minuten den Wildbach Partnach. Achtet hier auf den Hinweis, ob die Klamm möglicherweise witterungsbedingt geschlossen hat. Außerhalb der Öffnungszeiten ist die Partnachklamm übrigens auf eigene Gefahr begehbar.

Skistadion Garmisch-Partenkirchen

Wir starten unsere Wanderung am Skistadion in Garmisch-Partenkirchen

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Wanderung auf Herzogstand (1.731m) und Heimgarten (1.790m)

Herzogstand und Heimgarten

Eine Traumrunde zwischen Walchensee und Kochelsee

In den höheren Lagen machen Schnee und Eis das Vorankommen in den Bergen gefährlich. Auf eine Bergtour wollen wir aber nicht verzichten, schließlich schreit das Wetter geradezu nach einer Wanderung. Nur eine gute Stunde von München entfernt zwischen Kochelsee und Walchensee liegen der Herzogstand und der Heimgarten – zwei Gipfel in den Bayerischen Voralpen, die ein grandioses Bergerlebnis versprechen.

Vom Parkplatz in Walchensee (GPS: N 47 35.771, E 11 19.066 – Google Maps) folgen wir zunächst recht gemütlich einem Waldweg. Da wir quasi direkt am Walchensee aufsteigen, erhaschen wir immer wieder einen tollen Blick auf den See. Auf der glatten Oberfläche funkeln die Sonnenstrahlen wie Diamanten. Der Wanderweg ist immer gut auszmachen. An einigen Stellen sind Drahtseile zur Sicherung in die Wand geschlagen. Größere Schwierigkeiten bereitet die Strecke aber nicht. Trotzdem muss man an leicht ausgesetzten Stellen immer etwas aufpassen. Auch der Wald lichtet sich immer wieder und gibt einen tollen Blick auf die umliegenden Berge – auch auf den Heimgarten – frei.

Wegweiser zum Herzogstand

Hier beginnt unsere Wanderung. Zum Herzogstand sind es laut Wegweiser 2 3/4 Stunden

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Wanderung auf den Wendelstein (1.838m)

Bei Traumwetter auf den Wendelstein

Eine grandiose Winterwanderung

Dank seiner markanten Form und der Gipfelstation ist der Wendelstein weithin sichtbar. Obwohl der Wendelstein zu den beliebtesten Münchner Hausbergen zählt, haben wir es bisher noch nie auf den 1.838 Meter hohen Gipfel geschafft. Das liegt auch daran, dass gleich zwei Bergbahnen, eine Zahnradbahn und die Wendelstein-Seilbahn, auf den Wendelstein fahren. Wir lieben aber die Ruhe an den Bergen – der Wendelstein hatte da irgendwie nie ins Schema gepasst. Ganz alleine wird man auf dem Wendelstein nie sein, weil eine der Wendelstein-Bergbahnen immer in Betrieb ist. Inzwischen ist es aber Anfang Dezember und in den Bergen geht es doch etwas ruhiger zu. Das nutzen wir, um endlich den Wendelstein in Angriff zu nehmen.

Wendelstein im Nebel

Der Hochnebel lichtet sich langsam und gibt den Blick auf den Wendelstein frei

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Wanderung auf Friederspitz (2.049m) und Frieder (2.053m)

Geheimtipp Frieder

Friederspitz und Frieder bilden einen imposanten Doppelgipfel

Wir schreiben Anfang Dezember und ganz Europa stöhnt unter den Schneemassen. So oder so ähnlich hätte dieser Wanderbericht wohl vor 25 Jahren begonnen. Wir befinden uns aber im Jahr 2016 und der Winter lässt – wie so oft – auf sich warten. Die deutschen Alpen sind bis in hohe Lagen quasi schneefrei. Auch Gipfel jenseits der 2.000-Meter-Marke lassen sich je nach Disposition mehr oder weniger problemlos erklimmen. Zum Jahresausklang entscheiden wir uns für eine Wanderung auf die Friederspitz und den benachbarten Frieder. Beide bilden ein doppelgipfliges Bergmassiv im Ostteil der Kreuzspitzgruppe der Ammergauer Alpen. Maik alias Bergpixel und ich erreichen den Wanderparkplatz an der B23 (GPS: N 47 29.074, E 10 58.612 – Google Maps) – rund eineinviertel Stunden von München entfernt – gegen acht Uhr.

Wegweiser Frieder

Direkt am Parkplatz weist uns dieses Schild den Weg zum Frieder

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