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CES 2016: Ein Rundgang über die IT-Messe in Las Vegas

Die CES ist eine der wichtigsten Elektronikmessen der Welt

Ich hatte das große Glück, einmal über die CES schlendern zu dürfen

Jedes Jahr Anfang Januar zieht die Elektronikmesse CES zehntausende Fachbesucher aus aller Welt in die Spielermetropole Las Vegas. Mit meiner Kamera und meiner GoPro bewaffnet zog ich los, um die neuesten Trends auf der CES auszumachen. Die CES ist mittlerweile so groß, dass das Las Vegas Convention Center (LVCC) nicht mehr reicht, um allen Ausstellern Platz zu bieten. Der Hauptteil der Messe findet hier statt, es gibt aber auch noch zwei andere Standorte, die allerdings nicht fußläufig zu erreichen sind. Für mich war die Zeit allerdings zu kurz, mein Bericht bezieht sich daher nur auf den Hauptteil der Messe.

Schon am Morgen strömten tausende Menschen in die Messehallen. Unser Shuttle brauchte eine Dreiviertelstunde vom Strip bis zum LVCC. Was gleich auffiel war ein rieiges BMW-Werbebanner, das die ganze Messe überthronte. Mit seinen E-Modellen i3 und i8 war BMW auch groß vertreten. Die Münchner sind aber nicht nach Las Vegas gefahren, um bekannte Techniken zu zeigen. Vielmehr präsentierte der Autobauer seine Vision von der Mobilität der Zukunft. Das Auto ist mit dem Zuhause und anderen Smart Devices vernetzt, fährt rein elektrisch und auf Wunsch auch vollautonom. Was der kleine i3 schon draufhat, zeigte BMW eindrucksvoll vor den Messehallen. Der Stadtflitzer parkt ohne Fahrer in Parklücken ein und aus und fährt vor die Haustür. Aber auch an Motorradfahrer hat BMW gedacht. In Zukunft wird der Helm interaktiv: ein Display zeigt im Blickfeld des Fahrers Navigationsanweisungen und andere Infos – genau wie in einem Kampfjet.

Der BMW iVision Future Interaction

Der BMW iVision Future Interaction mit Gestensteuerung

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USA – Tag 20 – Shoppingrausch und Cirque du Soleil

Las Vegas – was sollte hier wohl anderes auf dem Plan stehen, als Shopping? Die Fashion Show Mall Las Vegas liegt schließlich gleich auf der gegenüberliegenden Straßenseite. Am Abend besuchen wir die Show KÀ vom Cirque du Soleil im MGM. Die Karten bekommen wir relativ günstig bei einer der vielen Last-Minute-Verkaufsstellen.

Shopping in Las Vegas

Wir sind absolut begeistert. Alleine das Theater haut uns um. Der Bau und die Konzeption der Show schlugen mit 165 Millionen Dollar zu Buche – und das sieht man. Auch was die Akrobaten leisten – unbeschreiblich. Den Trailer zur Show findet ihr auf https://www.youtube.com/watch?v=mj5Q2rS9Zyk#t=17

Biggi und Flo im Cirque du Soleil

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USA – Tag 13 – Goldgräber

Der Wind rüttelt unser Auto in der Nacht ordentlich durch. Ich werde aber auch von einer großen Reisegruppe geweckt, die sich hier tief in der Nacht auf den Weg zum Mobius Arch macht. Nach einer Stunde ist der Spuk vorbei und wir genießen wieder den sternenklaren Himmel. Lange vor Sonnenaufgang mache ich mich mit meiner Kameraausrüstung auf den Weg zum Mobius Arch. Es fehlen Wolken am Himmel, trotzdem ist der Sonnenaufgang wunderschön.

Mobius Arch Alambama Hills

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USA – Tag 1 – Wir sind wieder hier

Die Anreise von Deutschland nach Las Vegas dauert wie so oft viel länger als geplant. Nach einer sehr kurzen Nacht machen wir uns am Vormittag auf den Weg in den Zion Nationalpark. Schon früh am Morgen ist es angenehm warm. Am Himmel ist fast kein Wölkchen zu sehen und die Sonne brennt unerbittlich. Endlich sind wir wieder hier, in unseren geliebten Wüsten.

Es geht stundenlang über den Highway nach Norden. Wir näher uns Springdale und die Vegatetion wird immer üppiger. Unser erster Stopp ist das Visitor Center im Zion Nationalpark. Hier holen wir unsere Permits für die morgige Wanderung zur Subway ab und schlagen schon einmal unser Zelt für die Nacht auf.

Im Anschluss machen wir einen Abstecher zum Kanarra Creek. Der Trail führt eine halbe Stunde durch die ausgetrocknete Landschaft, bevor wir den Canyon erreichen. Teilweise rücken die Canyonwände zwei, drei Meter zusammen. Der Creek führt aber nicht viel Wasser, so das wir problemlos vorankommen. Es dauert nicht lange, bis wir den ersten Wasserfall erreichen. Das Wasser rauscht hier einige Meter in die Tiefe, ein Baumstamm mit kleinen Sprossen führt nach oben.

Kanarra Creek

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USA – Tag 16 – Alles hat ein Ende…

Der Wecker ist unbarmherzig und reißt uns um halb vier aus dem Schlaf. Schlaftrunken müssen wir uns jetzt beeilen, schließlich wartet ein spektakulärer Sonnenaufgang auf uns. Wir brechen in der Finsterniss auf, hoch am Himmel steht noch immer der riesige Mond. Inzwischen steigt die Sonne langsam empor. Wir haben nicht viel Zeit – geplant ist ein Shoot im Abendkleid und Highheels dicht am Abgrund am Toroweap Point. Die hohen Schuhe und der Wind machen das Unterfangen nicht einfacher. Hinzu kommt, dass kein einziges Wölkchen am Himmel die Sonnenstrahlen zurückhält. Das Resultat kann sich dennoch sehen lassen.

Model am Toroweap Point2

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