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10 Tipps für sicheres Bergwandern + Packliste

Unsere Tipps für sicheres Bergwandern

Bergwandern – aber richtig

Die Berge ziehen die Menschen seit jeher in ihren Bann. Im Mittelalter hieß es, die Gipfel der Alpen seien der Sitz von Dämonen und bösen Geistern. Im Jahr 1336 war es der italienische Humanist und Gelehrte Petrarca, der den Bann brach und in der Bergwelt die “Seele zu Höherem” erheben wollte. Es dauert fast 160 Jahre, bis Antoine de Ville und seiner Mannschaft 1492 mit dem 2.087 Meter hohen Mont Aiguille die erste “offizielle” Besteigung eines Berges über schwieriges Gelände gelang. Der Berg in den französischen Alpen galt damals wegen seiner Steilwände als unbesteigbar. Erst 1834 wurde der Mont Aiguille von einem Nachfahren eines der Erstbesteiger zum zweiten Mal bestiegen. Heute gilt die Erstbesteigung neben der Erstersteigung des Mont Ventoux als eine wichtige Geburtsstunde des Alpinismus. 1953 gelang es Edmund Hillary und Tenzing Norgay, den Mount Everest zu besteigen. Heute durchziehen zahlreiche Wanderwege und Klettersteige in allen Schwierigkeitsstufen die Alpen. Seilbahnen bringen Touristen in Minuten in schwindelerregende Höhen. Bergwandern ist zum Volkssport geworden. Viele unterschätzen aber die Gefahren, die in den Bergen lauern. Mit unseren Tipps fürs Bergwandern wollen wir, dass ihr sicherer in den Bergen unterwegs seid und ihr eure Wanderung auch genießen könnte. Zudem geben wir euch eine Packliste mit Dingen, die bei keiner Bergtour fehlen dürfen.

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Top 6 Reiseziele für den Winter

Die besten Reiseziele für den Winter

Die kalte Jahreszeit ist da – wohin kann man jetzt verreisen?

Die Temperaturen fallen, der Himmel ist grau und es regnet ohne Unterlass. Die Sonne hat sich derweil komplett verabschiedet. Die Winter in Deutschland sind in der Regel nicht besonders hart, aber lang und die Tristesse schlägt aufs Gemüt. Wir haben sechs Reiseziele für den Winter getestet und sagen dir, wohin du reisen kannst, um dem Grau in Grau zu entfliehen.

Reiseziele für den Winter Top 1: Die Kanaren

Die Kanarischen Inseln sind eines der besten Reiseziele für den Winter. Die zu Spanien gehörende Inselgruppe im Atlantik liegt zwischen dem 27. und 29. Breitengrad und lockt das ganze Jahr über mit angenehmen Temperaturen. Der Beiname “Inseln des ewigen Frühlings” trifft es voll und ganz. In den Küstenregionen liegen die Durchschnittstemperaturen im Sommer kaum höher als 25 Grad, im Winter um die 17 Grad. Hartgesottene stürzen sich im Winter sogar noch ins Meer. Viel schöner ist es aber, die atemberaubende Landschaft der Kanaren zu Fuß zu erwandern. Wir selbst waren bisher auf Teneriffa und Lanzarote und können beide Inseln wärmstens empfehlen, wobei uns Teneriffa noch besser gefallen hat. Auf Teneriffa gibt es wahnsinnig viele atemberaubende Wanderungen. Ein Highlight ist sicherlich der Teide – mit 3.718 Metern der höchste Berg Spaniens. Wem das alles zuviel ist, der kann auch einfach die Sonne am Pool oder Strand genießen und sich über das ausgesprochen köstliche Essen hermachen. Hier findet ihr unsere Reiseberichte zu Teneriffa und Lanzarote.

Top Reiseziele für den Winter: Teide im Morgenlicht

Eines der Top Reiseziele für den Winter ist Teneriffa mit dem Teide

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Die Top 10 Nationalparks in den USA

Jährlich strömen Millionen Besucher in Amerikas Nationalparks

Das sind die beliebtesten Nationalparks in den USA

307 Millionen Besucher zählten die vom National Park Service verwalteten Nationalparks und die weiteren Schutzgebiete wie nationale Denkmäler (National Monuments) oder historische Parks in den USA im Jahr 2015. Als erster Nationalpark der Vereinigten Staaten und zugleich weltweit wurde der Yellowstone Nationalpark 1872 gegründet. Obwohl sicher einer der beeindruckendsten Nationalparks der USA – viele sprechen gar vom schönsten Nationalpark -, ist der Yellowstone Nationalpark nicht der Park mit den meisten Besuchern. Auf Rang eins landet der Great Smoky Mountains Nationalpark in den Appalachen auf dem Gebiet der US-Bundesstaaten North Carolina und Tennessee. Hier gibt es die komplette Liste.

Die Top 10 der Nationalparks in den USA (2015)

  1. Great Smoky Mountains NP (10,7 Millionen Besucher)
  2. Grand Canyon NP (5,5 Millionen Besucher)
  3. Rocky Mountain NP (4,2 Millionen Besucher)
  4. Yosemite NP (4,2 Millionen Besucher)
  5. Yellowstone NP (4,1 Millionen Besucher)
  6. Zion NP (3,6 Millionen Besucher)
  7. Olympic NP (3,3 Millionen Besucher)
  8. Grand Teton NP (3,1 Millionen Besucher)
  9. Acadia NP (2,8 Millionen Besucher)
  10. Glacier NP (2,4 Millionen Besucher)

Übrigens: Innerhalb des National Park Service ist das noch nicht die Spitze. Mit 15,1 Millionen Besuchern im Jahr 2015 ist der Blue Ridge Parkway, eine als National Scenic Byway ausgewiesene Panoramastraße, die meistbesuchte Sehenswürdigkeit innerhalb der vom National Park Service verwalteten Nationalparks und Schutzgebiete. Knapp 15 Millionen Besucher zählte die Golden Gate National Recreation Area in San Francisco. Auf Rang drei kommt dann der Great Smoky Mountains Nationalpark.

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Mädels-Ausflug an den Starnberger See mit ultimativem Geheimtipp

Der perfekte Mädels-Tag am Starnberger See

Leckere Kuchen und eine einsame Liegewiese – diesen Geheimtipp müsst ihr kennen

Es ist Wochenende, das Wetter ist herrlich und du hast genug von der überlaufenen Münchner Innenstadt? Dann schnapp dir doch deine City-Girls oder deine Mama und macht euch einen tollen Tag am Starnberger See. Wir liefern euch zudem den perfekten Geheimtipp zum Frühstücken oder für Kaffee und Kuchen.

Mit der Regionalbahn an den Starnberger See

Am Münchner Hauptbahnhof geht es auch schon los. Dort steigt ihr in die Regionalbahn, die um einiges schneller nach Starnberg fährt, als die S-Bahn. Beide Verkehrsmittel bringen euch jedoch ans gewünschte Ziel. Mit fröhlichem Geschnatter kommt ihr schließlich in Starnberg an und seht gleich das begehrliche Glitzern des wundervollen Sees vor euch.

Segelboote auf dem Starnberger See

Segelboote auf dem Starnberger See

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Das beste Reisestativ für Landschaftsfotografen

Das beste Reisestativ ist gefunden

Landschaftsfotografen werden dieses Reisestativ lieben

Ich habe das beste Reisestativ gefunden – zumindest für mich und meine Ansprüche. Ich habe im Laufe der Jahre schon viele Stative verschiedener Hersteller in den Händen gehalten und testen können. Um eines vorweg zu nehmen: Ab einer gewissen Preisklasse gibt es einfach keine schlechten Stative mehr. Stattdessen geht es um Details, Feinheiten, Vorlieben und die Ansprüche an das Reisestativ. Ich beziehe meinen Artikel speziell auf den ambitionierten oder professionellen Landschaftsfotografen. Natürlich spielt das Gewicht eine ganz entscheidende Rolle, schließlich fährt man nur selten mit dem Auto bis zum Spot und baut dort seine Ausrüstung auf. Oftmals muss die Kameraausrüstung mitsamt Stativ noch stundenlang durch die Gegend geschleppt werden. Hier muss also ein Kompromiss her zwischen Gewicht, Packmaß, Größe und Stabilität. Natürlich steht meine Kamera auf einem fünf Kilo schweren Studiostativ im stärksten Wind stabiler als auf einem Reisestativ mit gut einem Kilo Gewicht. Nur: Wer will so einen Koloss einen Berg hinaufschleppen?

Jetzt kommt bei dem einen oder anderen vielleicht die Frage auf: Brauche ich denn unbedingt ein Stativ? Die modernen Kameras sind doch inzwischen so lichtempfindlich, dass ich eigentlich jedes Motiv aus der Hand schießen kann. Ich verweise da gerne auf meinen Blogbeitrag “Landschaftsfotografie – zehn unerlässliche Tipps“.

In der Landschaftsfotografie ist ein Stativ absolute Pflicht. Wollt ihr wirklich außergewöhnliche Bilder schießen, geht kein Weg am Stativ vorbei. Das Stativ verhindert nicht nur Verwackler, sondern ermöglicht auch einen durchdachten Bildaufbau. Achtung: Schaltet den Stabilisator am Objektiv aus, das kann sonst zu Unschärfe führen. Einige Kameras erkennen, wenn ein Stativ zum Einsatz kommt. Ist das aber nicht der Fall, kann der Bildstabilisator versuchen, eine Bewegung auszugleichen, die es gar nicht gibt.

Fotograf mit Stativ

Landschaftsfotografie ohne Stativ? Das ist undenkbar

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