USA – Tag 16 – Model-Shooting am Toroweap Point (Grand Canyon)

Der Toroweap Point am Morgen

Foto-Shooting am Kliff

Der Wecker ist unbarmherzig und reißt uns um halb vier aus dem Schlaf. Schlaftrunken müssen wir uns jetzt beeilen, schließlich wartet ein spektakulärer Sonnenaufgang auf uns. Wir brechen in der Finsterniss auf, hoch am Himmel steht noch immer der riesige Mond. Inzwischen steigt die Sonne langsam empor. Wir haben nicht viel Zeit – geplant ist ein Shoot im Abendkleid und Highheels dicht am Abgrund am Toroweap Point. Die hohen Schuhe und der Wind machen das Unterfangen nicht einfacher. Hinzu kommt, dass kein einziges Wölkchen am Himmel die Sonnenstrahlen zurückhält. Das Resultat kann sich dennoch sehen lassen.

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USA – Tag 15 – Sonnenuntergang am Toroweap Point (Grand Canyon)

Sonnenuntergang am Toroweap Point

Magische Abendstimmung am Grand Canyon

Heute müssen wir leider Lebewohl zum Zion Nationalpark sagen. Unsere vorletzte Station userer Reise führt uns zurück an den Grand Canyon, nun allerdings an das wenig besuchte North Rim. Unser Ziel ist der abgelegene Toroweap Point. Vom Highway 389 geht es irgendwo zwischen Colorado City und Fredonia rechts ab. Ein großes Schild von “Kanab Tire” heißt uns schon einmal willkommen. Das Schild kann aber auch als Warnung verstanden werden: Laut Angaben der Parkverwaltung hat ein Viertel aller Besucher mindestens einen Plattfuß auf der rund 200 Kilometer langen Schotterstrecke zum Toroweap Point und wieder zurück. Ein Abschleppwagen schlägt mit 1000 bis 2000 Dollar zu Buche. Ein vollwertiges Ersatzrad und ein Wagenheber mit Werkzeug sind also Pflicht auf der Fahrt zum Toroweap Point. Natürlich hat das nicht jeder Mietwagen an Bord. Wenn du zum Toroweap Point willst, solltest du also schon bei der Mietwagenübergabe darauf achten, dass du im Notfall auch ein Rad wechseln könntest.

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USA – Tag 14 – Wanderung durch “The Narrows” (Zion Nationalpark)

Traumhafte Wanderung durch die “Narrows”

Abenteuertour im Zion Nationalpark

Wir verschätzen uns mit der Uhrzeit und stehen viel zu früh im Zion Nationalpark vor The Temples and Towers of the Virgin. Sei’s drum, ein paar Minuten Schlaf können nicht schaden. Wie durch ein Wunder werde ich gerade noch rechtzeitig wach, um den Sonnenaufgang nicht zu verpassen.

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USA – Tag 13 – Wanderung auf Angels Landing (Zion Nationalpark)

Wanderung auf Angels Landing

Angels Landing ist eine der Top-Sehenswürdigkeiten im Zion Nationalpark

Am Morgen brechen wir auf zu Angels Landing. Seit dem Jahr 1926 führt ein knapp vier Kilometer langer Wanderweg auf den 1765 Meter hohen Felsen im  Zion Nationalpark. Um den immensen Besucherandrang zu bewältigen, ist die Zufahrt in den Zion Canyon von Mitte März bis Ende November für Privat-Pkw gesperrt. Ausgangspunkt der Wanderung auf Angels Landing ist daher das Visitor Center des Zion Nationalparks. Hier starten die kostenlosen Shuttlebusse (den Preis zahlt man automatisch mit der Park-Gebühr in Höhe von 25 Dollar pro Pkw oder 12 Dollar als Fußgänger), die die Besucher tiefer in den ältesten Nationalpark Utahs bringen. Schon die ersten Busse sind ziemlich voll – die Tour auf Angels Landing ist extrem beliebt. Kein Wunder, ist der Ausblick vom Gipfel in den Zion Canyon doch wirklich sehr spektakulär. Auch wer sich das letzte Stück zum Gipfel nicht zutraut, wird mit einem tollen Ausblick belohnt.

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USA – Tag 12 – Sonnenaufgang am Mesa Arch (Canyonlands Nationalpark)

Mesa Arch

Ein Top-Fotospot im Canyonlands Nationalpark

Schon lange vor Sonnenaufgang stehen wir am Mesa Arch – wie zu erwarten sind wir hier nicht alleine. Trotz so früher Stunde tummeln sich zahlreiche Fotografen an dem allseits beliebten und leicht zugänglichen Spot. Ein Reisebus lädt schließlich sogar einen ganzen Trupp chinesischer Touristen ab. Mit der Ruhe ist es spätestens jetzt vorbei. Als sich ein Schweizer Hobby-Fotograf mit seiner Kompaktkamera unentwegt ins Bild der Profis drängelt, wird es sogar ziemlich bissig.

Warum der ganze Aufwand? Die aufgehende Morgensonne taucht die Landschaft in magisches Licht und lässt den Mesa Arch in den grellsten Orangetönen leuchten. Wir kommen mit einem Fotografen ins Gespräch, der mit einer Panoramakamera die ganze Szenerie einfängt. Rund 8.000 Dollar hat ihn der Nachbau des Gehäuses gekostet – bei den Objektiven setzt er ausschließlich auf Gläser aus dem Hause Carl Zeiss. Leider mag er nicht viel über sich verraten, außer, dass er einmal im Jahr mit seinem Fotokurs eine Exkursion durch den Südwesten der USA veranstaltet.

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