Foto der Woche 31/15

Das Foto der Woche:

Hier stelle ich das Foto der Woche vor. Neben einer kleinen Geschichte zu dem Bild schreibe ich auch immer etwas über die Einstellungen und das nötige Zubehör wie Filter.

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Foto der Woche: Agrigento

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Wandern in den Dolomiten – Tag 6 – Seceda

Der Seceda ist der krönende Abschluss unserer Wandertour in den Dolomiten

Atemberaubende Aussichten auf 2500 Metern – das ist der Seceda

Am letzten Urlaubstag steht der 2.519 Meter hohe Gipfel des Seceda auf dem Programm. Die Frage: Wandern wir die 1300 Höhenmeter oder wählen wir die bequeme Variante und fahren mit der Bergbahn? Ich bin für die zweite Variante und Maik hat wenig Gegenargumente. „Nur wo du zu Fuß warst, bist du auch wirklich gewesen“, soll einst Goethe gesagt haben. Ich gebe ihm durchaus Recht, heute ist mir das aber ziemlich egal. Von der Bergstation stehn wir nach fünf Minuten auf dem Gipfel des Seceda. Leider ist wegen der dicken Wolken nicht viel zu sehen.

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Blick vom Gipfel des Seceda

Blick vom Gipfel des Seceda auf die Geislerspitzen

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Wandern in den Dolomiten – Tag 5 – Unwetter

Das nächste Unwetter

Es blitzt und donnert – aber wir genießen unsere Reise

Der Wecker reißt uns um drei Uhr aus dem Schlaf – am Himmel zucken aber noch immer Blitze. Das hat den Vorteil, dass wir es heute etwas ruhiger angehen lassen können. Am Morgen sieht es dann schon besser aus, der Wetterbericht sagt für den Nachmittag aber schon wieder schwere Gewitter voraus. Wir wagen eine kleine Tour hinauf zu Raschötzhütte auf 2.170 Metern. Hier könnte man auch mit ruhigem Gewissen die Bahn wählen. Der überaus langweilige Fahrtweg zieht und zieht sich. Erst nach eineinhalb Stunden erreichen wir die Hütte.

Blick auf den Langkofel

Raschötzhütte

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Die Dolomiten sind die bekannteste Gebirgsgruppe der Alpen und eines der beliebtesten Ferienziele für den Urlaub oder den Wochenendtrip. Bei Tagesanbruch und in der Abendsonne nehmen die durch Wasser, Wind und Eis geformten Spitzen und Türme ihre charakteristische feuerrote Färbung an, ein Naturphänomen, das schon Generationen von Alpinisten begeistert hat. Doch die teilweise über 3.000 Meter hohen Gipfel sind nur die eine Seite des eindrucksvollen Landschaftsprofils: Hinzu kommen prächtige Almböden und schmale Gebirgstäler mit ihren urtümlichen Siedlungen sowie Ausflüge in größere Städte wie Bozen mit seiner reizvollen Mischung aus alpenländischer Beschaulichkeit und südlich-italienischem Flair. Neben vielen praktischen Hinweisen bietet das Reisebuch 20 exakt ausgearbeitete Wandervorschläge durch das "Land der bleichen Berge".

Hier oben weichen die undurchdringlichen Bäume einer weitläufigen Almwiese, auf der Pferde und Kühe grasen. Nach ein paar Minuten ist eine kleine Kapelle erreicht – nur ein paar Schritte weiter führt der Kreuzweg zum Gipfel und einem überaus beeindruckenden Gipfelkreuz, das von Heerscharen von Wanderern belagert wird.

Seceda Kühe in den Dolomiten Gipfelkreuz Blick auf die Seceda

Am Nachmittag bricht wie vorhergesagt das Unwetter über uns herein. Wir sind zu diesem Zeitpunkt aber schon lange wieder in St. Ortisei und lassen es uns bei Kaffee und Kuchen gutgehen.

St. Ulrich

Nach jedem Gewitter kommt ein Sonnenschein und so brechen wir am Abend mit dem Auto über Compatsch auf zur Seiser Alm auf. Leider ziehen schon wieder bedrohliche Wolken auf – als Landschaftsfotograf hat man es wirklich nicht einfach. Aber Morgen ist ja auch noch ein Tag.

Blick auf den Schlern am Abend

Wandern in den Dolomiten – Tag 4 – Piz Boè

Wir holen uns den Gipfel des Piz Boè

Mit dem Piz Boè fällt der erste 3.000er auf unserer Tour in den Dolomiten

Nach der erholsamen Nacht ohne Sturm, Regen und Gewitter – zumindest bekommen wir davon nichts mit – starten wir mit einem tollen Frühstück im Cesa Salegg in den Tag. Frische Brötchen, Käse, Marmelade, Müsli, Kaffe – Mensch, was willst du mehr! Wir befreien unsere Rucksäcke von unnötigem Balast und brechen auf zum Pordoipass.

Der Einstieg zum Sass Pordoi und dem Piz Boè

Der Einstieg zum Sass Pordoi und dem Piz Boe

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Wandern in den Dolomiten – Tag 3 – Plattkofel

Nächtlicher Aufstieg auf den Gipfel des Plattkofel

Vom Gipfel des Plattkofel haben wir am Morgen eine fantastische Aussicht – doch später geraten wir in ein verhängnisvolles Unwetter

Pünktlich um drei Uhr reißt uns der Wecker aus dem Schlaf. Sollen wir wirklich aufstehen und den Plattkofel in der Dunkelheit besteigen? Viel Lust habe ich gerade nicht – ich würde lieber in meinem warmen Schlafsack liegenbbleiben und mich erholen. Aber die Neugier und die Aussicht auf tolle Landschaftsbilder vom Gipfel des Plattkofel zum Sonnenaufgang siegen.

Der Wanderweg führt anfangs über die Almwiesen bis zum Einstieg in der mächtigen Felswand. Maik hat zum Glück mit einem Kater zu kämpfen und so marschiere ausnahmsweise ich vornweg. Der Weg führt alsbald über Schotter und ist in der Dunkelheit stellenweise nicht zu erkennen. Wir versteigen uns einige Male – im Zweifel geht es aber einfach nach oben. Pünktlich zur Dämmerung stehen wir auf dem Gipfel des Plattkofel auf 2.969 Metern. Die Stative stehen in Windeseile – das Shooting kann losgehen. Der Blick auf den Langkopfel und die umliegenden Berge ist wirklich atemberaubend – noch dazu ist weit und breit kein Mensch zu sehen.

Marmolata

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