Fotoparade No. 46 – Grand Canyon

Grand Canyon

Foto der Woche

Das Foto der Woche stammt aus dem US-Bundesstaat Arizona und zeigt einen sehr selten besuchten Spot am Grand Canyon. Zu diesem einsamen Baum, der weit über dem Colorado River wächst, führt keine Straße. Erst nach einer anstrengenden Mehrstundenwanderung in den steilen Felswänden des Grand Canyon erreicht man diesen magischen Ort. Das Bild entstand – wie könnte es anders sein – in den Abendstunden. Mit einem Grauverlaufsfilter konnte ich die Belichtungszeit verlängern und so die Farben am Himmel noch besser zur Geltung bringen. Beim Bildaufbau achtete ich darauf, den Horizont nicht mittig zu platzieren. Auch der Baum selbst ist nicht in der Mitte des Bildes platziert, sondern im rechten Teil des Fotos. Beides ist wichtig, um das Bild interessant zu gestalten.

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So findest du die richtigen Wanderschuhe – mit Tipps zum Kauf

 Tipps zum Thema Wanderschuhe kaufen

Wer viel in den Bergen, Dschungels oder Wüsten unterwegs ist, weiß, wie wichtig die richtigen Wanderschuhe sind

Bei unseren Wanderungen im Herbst und Winter ist es mir schon aufgefallen – meine Wanderschuhe halten nicht mehr richtig dicht. Im Sommer mag die kleine Erfrischung für die Füße noch ganz angenehm sein. Aber spätestens, wenn die Temperaturen in den einstelligen Bereich fallen, wünscht man sich doch, dass die Wanderschuhe die Füße trocken halten. Zwei Jahre haben meine Hanwag Tatra – ein für mich extrem gemütlicher Wanderschuh der Kategorie B, also nicht unbedingt das Schuhzeug für eine Mount-Everest-Besteigung – auf dem Buckel. Ich habe den Schuhen wirklich einiges abverlangt. Bäche, Schlamm, Salzwasser, brennender Wüstensand, Vulkangestein und Schnee. Auch wenn die Schuhe eine Gore-Tex-Membran haben, die Außenhaut aus Leder benötigt einfach regelmäßige Pflege – und das kam bei mir viel zu kurz.
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Schneeschuhwanderung auf die Rofanspitze (2259m)

Winterwanderung auf die Rofanspitze

Die Rofanspitze in Tirol ist ein beliebtes Wanderziel – im Sommer wie im Winter

Der Winter kam spät – aber jetzt Ende März liegt noch ordentlich Schnee in den Bergen. Vor allem über 2000 Metern sind die Alpen noch immer ein Schneeparadies. Was liegt da also näher, als die Schneeschuhe anzuschnallen und zu einer Tour aufzubrechen. Als Ziel haben wir die Rofanspitze in den Brandenberger Alpen in Tirol ausgewählt. Auch der Lawinenbericht gibt grünes Licht. Gerade für das letzte Stück zur Rofanspitze ist es extrem wichtig, dass die Schneeverhältnisse sicher sind. Zusammen mit Markus vom Outdoor-Blog.org brechen wir früh um sieben in München auf. Auf der Autobahn ist zu so früher Stunde schon einiges los – kein Wunder bei dem Wetter. Am Himmel ist kein Wölkchen zu sehen und die Temperaturen sollen auf 14 Grad steigen. Um kurz nach halb acht stehen wir auf dem Parkplatz der Rofanseilbahn (GPS: N 47 25.482, E 11 45.064 – Google Maps) in Maurach südlich des Achensees. Den Aufstieg zur Erfurter Hütte sparen wir uns heute. Wir nehmen stattdessen die Seilbahn, die uns auf 1.834 Meter bringt. Die Berg- und Talfahrt kostet 20 Euro. Mitglieder des Alpenvereins zahlen 18 Euro (Stand: März 2016).
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Fotoparade No. 45 – Tonnara di Bonagia

Tonnara di Bonagia

Das Foto der Woche

Hier stelle ich das Foto der Woche vor. Neben einer kleinen Geschichte zu dem Bild schreibe ich auch immer etwas über die Einstellungen und das nötige Zubehör wie Filter.

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Barcelona Top-12-Sehenswürdigkeiten: Diese Orte musst du gesehen haben

Diese Orte in Barcelona musst du gesehen haben

Die schönsten Orte & Sehenswürdigkeiten in Barcelona

Barcelona gehört zu den attraktivsten Städten in Europa. Die Hauptstadt Kataloniens und nach Madrid die zweitgrößte Stadt Spaniens zieht jährlich Millionen Besucher an. Zählten die Hotels 1990 noch 1,7 Millionen Übernachtungen, waren es 2013 bereits 7,5 Millionen. Berücksichtigt man auch Privatunterkünfte und Tagesbesucher, kommen 27 Millionen Touristen im Jahr in die Stadt am Mittelmeer, die für ihre Architektur, ihr kulturelles Angebot, ihre Sandstrände, das milde Klima und die Nähe zu den Pyrenäen bekannt und beliebt ist. Für die 1,6 Millionen Einwohner ist das Fluch und Segen zugleich. Die Touristen bringen natürlich viel Geld in die Stadt. Viele Einwohner sind aber genervt vom rücksichtslosen Verhalten vieler Besucher. Exorbitant steigende Immobilienpreise sorgen zusätzlich für Verdruss. Wer es sich nicht leisten kann, in der schicken Innenstadt zu wohnen, muss auf die tristen Vororte ausweichen. Ein Problem, mit dem viele europäische Städte zu kämpfen haben. Wer sich an die Gepflogenheiten hält und nicht über die Stränge schlägt, ist aber immer ein gerne gesehener Gast in Barcelona – die folgenden Sehenswürdigkeiten solltest du dabei unbedingt besuchen. So, und nun geht es zu den Top 12 Sehenswürdigkeiten in Barcelona. Viel Spaß beim Lesen.
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