Im Test: Drobo 5Dt – Backup-System für Fotografen

So schlägt sich die Drobo 5Dt im Test

Ein perfektes DAS-System für Fotografen

Für Fotografen stellt sich unweigerlich die Frage: Wohin mit all den Daten, die sich im Laufe der Jahre ansammeln? Bei mir sind es aktuell rund vier Terrabyte an Videos und Fotos, die es zu sichern gilt. Mein Computer ist zwar rechenstark und mit zwei großen Archiv-Festplatten ausgestattet, aber so langsam stoße ich mit dem System an die Grenzen. Im Grunde bliebe mir nichts anderes übrig, als die beiden Festplatten gegen noch größere auszutauschen. Dieses Spiel könnte ich dann alle zwei Jahre machen. Auf der Suche nach einer anderen Lösung stieß ich auf die Drobo 5Dt*, ein sogenanntes DAS-System ( Direct Attached Storage) vom gleichnamigen Hersteller  Drobo. Als absoluter Technik-Laie war mir zunächst einmal wichtig, dass das System einfach zu installieren ist und dabei keine Probleme bereitet. Im Gegensatz zu einem NAS-System ( Network Attached Storage) ist die Drobo 5Dt nicht mit einem Netzwerk verbunden, also ein lokaler Speicher. Das hat den enormen Vorteil, dass die Einrichtung wirklich kinderleicht ist. Auch sind Angriffe von außen auf das System sehr viel unwahrscheinlicher. Wer unbedingt einen Netzwerkzugang auf seine Daten braucht, kann zur Drobo 5N mit Netzwerkanschluss greifen.

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Reisefotografie – Tipps zum Fotografieren auf Reisen

Tipps zum Thema Reisefotografie

Reisefotografie par excellence: Mit diesen Tipps machst du garantiert bessere Fotos im Urlaub

Die nächste Reise kommt bestimmt – und was gibt es schöneres, als tolle Fotos mit nach Hause zu bringen. Mit ein paar einfachen Tricks kann jeder bessere Bilder im Urlaub schießen und Freunde und Verwandte bei der abendlichen Foto-Show beeindrucken. Das Thema Reisefotografie ist extrem vielfältig. Landschaften, Menschen, Tiere – für verschiedene Motive benötigt man natürlich vollkommen unterschiedliches Equipment. Während der Landschaftsfotograf immer ein Ultraweitwinkelobjektiv in seiner Kameratasche haben sollte, kommen Tierfotografen an einem starken Teleobjektiv nicht vorbei. Im Idealfall hat man neben einer lichtstarken Normalbrennweite für Portraits und Streetfotografie auch ein Weitwinkelobjektiv und ein Telezoom dabei. Auf längeren Reisen ist es aber oft gar nicht möglich, die gesamte Kameraausrüstung mitzuschleppen – das gilt insbesondere dann, wenn man viel zu Fuß unterwegs ist und die schwere Ausrüstung per Muskelkraft transportiert.

Übrigens: Wenn du deinen Blick für richtig gute Landschaftsfotos vor deiner Reise noch schärfen willst, empfehlen wir dir unser eBook 101 Fotografien und die Geschichte dahinter“. Hier zeigen wir dir an über 100 konkreten Fotos, worauf es bei guten Landschaftsfotos ankommt und welche Einstellungen du an deiner Kamera genau verwenden musst.

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Im Test: Die Regenjacke Mountain Equipment Shivling Jacket

Testbericht Regenjacke Mountain Equipment Shivling Jacket

Regenfrust auf Island – eine neue Regenjacke musste her

Ich stand auf  Island, den fünften Tag in Folge im Regen und fasste einen Beschluss. Wenn ich zuhause bin, kaufe ich mir eine neue Regenjacke. Es lag nicht daran, dass meine damalige Jacke nicht dicht hielt. Aber sie war schwer und die Außenschicht sog sich mit Wasser voll. Außerdem mochte ich die Farbe lila eigentlich nicht. Ich hatte die Regenjacke kurz vor unserer Island-Reise völlig überstürzt bei uns in München im Globetrotter gekauft. Sicher auch weil sie reduziert war. Wozu über 300 Euro ausgeben, wenn es Regenjacken für 200 Euro im Angebot gibt, hatte ich mir damals gedacht. Auf das Material achtete ich nicht. Auf Island sollte ich das bereuen. Den ganzen Tag wandern und dazu eine Regenjacke, die sich bei Regen schwer und unangenehm anfühlt – nicht gerade der Hit. Nach einigen frustrierenden Erfahrungen wechselte ich schließlich die Regenjacke und landete bei der Mountain Equipment Shivling Jacket. Doch der Reihe nach.

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Im Test: die Gletscherbrille Julbo Vermont

Mit der Julbo Vermont zum Everest Base Camp

Eine Sonnenbrille der besonderen Art

Auf unseren Wanderungen und Bergtouren nehme ich seit Jahren meine Oakley mit. Die Brille ist kein billiger Spaß. Die Brille sitzt aber so perfekt, dass es mir das Geld einfach wert war – zumal ich damals ein gutes Schnäppchen gemacht habe. Für unsere Nepal-Tour zum  Everest Base Camp musste aber eine andere Sonnenbrille her – eine Brille der Kategorie 4 mit extrem getönten Gläsern für große Höhen. Schon bei der ersten Recherche stieß ich auf die Julbo Vermont.

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Unser Hotel-Tipp in Paris: das Jules & Jim

Der Hotel-Tipp in Paris

Stylish, modern und romantisch zugleich

Paris ist die Stadt der Liebe. Aber auch die Stadt der Kunst und der Fotografie. Alle drei Elemente vereint das Hotel Jules & Jim in Paris. Das Design-Hotel spiegelt nicht nur den Pariser Chic wieder, sondern sorgt mit wechselnden Fotoausstellungen auch für kulturellen Genuss. Zudem gibt es in der Bar auch noch den besten Cocktail der Stadt – finden jedenfalls wir. Ein Besuch lohnt sich allemal und das Hotel ist der perfekte Tipp für eine Reise nach Paris.

Hinweis: Das vorgestellte Hotel stellte uns für den Test ein Zimmer zur Verfügung. Auf den Inhalt des Artikels hat dies jedoch keinen Einfluss. Wir stellen euch nur Hotels vor, die wir selbst getestet haben und von deren Angebot wir zu 100 Prozent überzeugt sind.

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