Dänemark – Tag 8 – Råbjerg Mile, Radtour durch Skagen und Grenen

Sonnenaufgang in der Düne Råbjerg Mile

Råbjerg Mile – Dänemark oder Wüste?

Tief in der Nacht machen wir uns auf den Weg zur Wanderdüne Råbjerg Mile, rund zwölf Kilometer südlich von Skagen. Der Parkplatz (GPS: N 57 39.199, E 10 24.564 Google Maps) liegt am Rande der riesigen Wanderdüne. Man kann der Straße einfach weiter folgen oder sich durch die Dünenlandschaft schlagen, was natürlich viel schöner ist. Wobei wir in der Dunkelheit natürlich noch nicht viel sehen. Wir sind gespannt, was uns erwartet. Wir kennen Råbjerg Mile bisher nur von Fotos – und die sehen vielversprechend aus.

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Dänemark – Tag 7 – Der Leuchtturm von Rubjerg Knude

Die Düne Rubjerg Knude und der Leuchtturm

Rubjerg Knude –  ein Top-Ausflugsziel

Heute Morgen steht die Heidemühle (Lyngmøllen) bei Grønnestrand (GPS: N 57 08.455, E 9 16.940 Google Maps) auf unserem Programm. Der Blick aus dem Fenster lässt zwar nichts Gutes erahnen, trotzdem wagen wir einen Versuch. Die Heidemühle – Dänemarks einzige noch existierende, mit Heidekraut bekleidete Mühle und über 100 Jahre alt – ist schließlich ein lohnenden Fotomotiv. Wie befürchtet spielt das Wetter zunächst nicht mit. Der Himmel ist stark bedeckt und der Wind bläst unerbittlich. Die Chancen auf einen tollen Sonnenaufgang sind recht gering, aber wir harren aus – und werden belohnt. Für wenige Minuten färbt sich der Himmel glutrot – ein atemberaubendes Naturschauspiel. Die Heidemühle wurde übrigens 1886 als Hofmühle des Hofes Grønnestrand vom damaligen Besitzer Johan Kasper Sørensen aus Treibholz gebaut. 1986 wurde die Heidemühle unter Denkmalschutz gestellt und 1989 liebevoll restauriert.

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Dänemark – Tag 6 – Thorup Strand und Rad-Tour zu den Svinklovene

Die Fischkutter am Thorup Strand

Thorup Strand – ein Blick in die dänische Vergangenheit

Heute Morgen schüttet es wie aus Kübeln. Das geplante Fotoshooting am Meer fällt damit sprichwörtlich ins Wasser. Nachdem wir in den vergangenen Tagen aber kaum Schlaf hatten, kommt uns das nicht ganz ungelegen. Der heutige Tag ist schließlich wieder vollgestopft mit einigen spannenden Programmpunkten. Unter anderem geht es am Morgen ins kleine Fischerdorf Thorup Strand, bevor wir mit den Mountainbikes zu den Svinklovene aufbrechen. Das ist eine völlig neue Erfahrung für uns.

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Dänemark – Tag 5 – Mønsted Kalkgruber und Slettestrand

Die Mønsted Kalkgruber – ein Highlight in Dänemark

Auf Fledermaussuche in der Mønsted Kalkgruber

Am Morgen lassen wir es uns nicht nehmen, noch einmal zum Leuchtturm Lyngvig Fyr (GPS: N 56 02.990, E 8 06.226 Google Maps) aufzubrechen. Von unserem Hotel in Ringkøbing ist es mit dem Auto nur ein Katzensprung. Wir kennen die Gegend bereits und brechen zielstrebig in Richtung der großen Dünen am Strand auf. Von hier, so hoffen wir, haben wir einen tollen Blick auf den Leuchtturm, wenn dahinter die Sonne aufgeht. Wir haben aber den Wind unterschätzt. Direkt am Meer bläst der Wind so brutal, dass es ein Ding der Unmöglichkeit ist, hier zu shooten. Nicht nur, weil der Wind das Stativ mitsamt der Kamera sofort umschmeißen würde. Noch schlimmer ist der feine Sand, der uns mit äußerster Brutalität in die Augen getrieben wird. Nein, auf den Dünen können wir bei diesen Bedingungen auf keinen Fall bleiben, zumal es immer wieder kurz regnet. Uns macht das mit den Regenklamotten wenig. Aber selbst ohne Filter vor dem Objektiv ist die Linse in Windeseile so versifft, das es einfach keinen Sinn macht.

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Dänemark – Tag 4 – Ringkøbing, Søndervig und Bagges Dæmning

Rund um Ringkøbing

Ringkøbing ist immer eine Reise wert

Der Sonnenaufgang fällt heute ins Wasser. Wir sind zwar früh wach, aber beim Blick aus dem Hotelfenster sehen wir nur eine dicke Suppe, die mit viel Regen über uns hinwegzieht. Macht nichts, dann lassen wir es eben etwas ruhiger angehen. Nach dem Frühstück zieht es uns direkt zum Ringkøbing Fjord. Ganz im Norden des Fjords verbindet der 1,6 Kilometer lange Damm Bagges Dæmning das Nordostufer mit dem Westufer. Es schauert immer wieder, aber auch die Sonne schafft es ab und an durch die dicken Wolken. Der Wind bläst aber unerbittlich. Für die Kite-Surfer auf dem Ringkøbing Fjord sind das die besten Bedingungen. Wir hätten das heute auch gerne versucht, für uns Anfänger ist der Wind aber viel zu stark. Stattdessen bleiben wir an Land und wandern gemütlich auf dem Damm entlang. Für Familien mit Kindern oder für Leute, die einfach nur abschalten und die Ruhe und Natur genießen wollen, ist diese kurze Wanderung perfekt. Hinter dem Bagges Dæmning stand einst der Plan, den nördlichsten Teil des Ringkøbing Fjords zu entwässern und für die Landwirtschaft nutzbar zu machen. Das war in den 1860er Jahren. Der Plan gelang zunächst. Aber schon nach einem Jahr zerstörte ein Sturm den Damm an zwei Stellen. Heute verbinden zwei Brücken den löchrigen Damm wieder. Der Weg ist für Fußgänger und Radfahrer geöffnet und garantiert ein entspannendes Erlebnis.

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