Bildbearbeitung in der Landschaftsfotografie – was ist erlaubt?

Landschaftsfotografie und Bildbearbeitung

Was ist Bildbearbeitung und was ist in der Landschaftsfotografie erlaubt?

In Zeiten der digitalen Landschaftsfotografie erregt das Thema Bildbearbeitung die Gemüter. Auch ich werde immer wieder gefragt, wie viel Zeit ich denn am Computer verbringe, um solche Fotos zu zaubern. Bei meiner Antwort schauen viele ungläubig. In der Regel verschwende ich nicht mehr als fünf Minuten, um ein Bild komplett zu entwickeln. Jetzt muss ich aber doch etwas weiter ausholen. Was ist überhaupt Bildbearbeitung? Wie jeder gute Fotograf schieße ich meine Fotos im Rohformat – auf englisch Raw. Die „Rohdaten“ werden auch als „digitales Negativ“ bezeichnet, da die Bildinformationen im Rohzustand gespeichert werden. Du kennst sicher die diversen Einstellungen an der Kompaktkamera. Landschaft, Portrait, Strand etc. – hier passiert nichts anderes als eine interne Entwicklung deiner RAW-Datei in der Kamera. Nur, dass du auf das Ergebnis keinen Einfluss mehr nehmen kannst. Zudem gehen viele wichtige Bildinformationen im Jpg-Format für immer verloren.

Subway im Zion Nationalpark

Beim Thema Bildbearbeitung scheiden sich die Geister. Was ist erlaubt, was nicht? Dieses Foto der Subway in Utah wurde nur in Lightroom entwickelt – eine echte Bildbearbeitung fand nicht statt.

Bildbearbeitung zu analogen Zeiten

Genau wie in der analogen Fotografie muss auch ein digitales Negativ entwickelt werden, bevor ein “fertiges” Foto entsteht. In der analoge Zeit benötigte man dazu eine Dunkelkammer und Entwickler, Stoppbad, Fixierer, Netzmittel, demineralisiertes Wasser, eine Entwicklungsdose samt Filmspirale und ein Thermometer. Nicht zu vergessen, dass man natürlich auch bei der analogen Entwicklung Einfluss auf das Foto nehmen kann. Das fängt bei der Wahl des Films an und endet in der Dunkelkammer. Mit Pushen und Pullen etwa kann man Kontrast und Korn des Fotos beeinflussen. Beim Crossen wiederum entwickelst du deine Filme im falschen Entwickler. Das Ergebnis: Deine Fotos kommen in knalligen Farben daher, sind recht grobkörnig und besitzen meist einen hohen Kontrast.

In der analogen Fotografie fängt die Bildbearbeitung zudem schon viel früher an als bei der digitalen Fotografie. Mit einem Gelb-Filter, Gelb-Grün-Filter oder einem Blau-Filter kann man bei Schwarz-Weiß-Aufnahmen bestimmte Farben heller oder dunkler machen. Im digitalen Zeitalter spielen eher Graufilter, Grauverlaufsfilter und Polfilter eine Rolle. Mit diesen drei Filtern erlangt man Effekte, die kein Bildbearbeitungsprogramm imitieren kann. Es gibt sogar Filter, mit denen man schon während der Aufnahme einen wenig spektakulären Sonnenuntergang eine unglaubliche Farbenpracht verleihen kann. Ein anderes Beispiel sind Dunstfilter, mit denen etwa völlig belanglose Bildelemente einfach in einem dichten Nebel verschwinden.

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Bildbearbeitung im digitalen Zeitalter

Nichts anderes als die Entwicklung in der Dunkelkammer ist heute die Entwicklung per Software am Computer. Die Kamerahersteller liefern zur Entwicklung der Raw-Dateien eine eigene Software mit. Man kann aber auch Programme wie Adobe Lightroom, ACDSee Ultimate oder Corel AfterShot Pro benutzen. Ich selbst nutze seit Jahren Adobe Lightroom und bin äußerst zufrieden. Natürlich kann man auch in Lightroom die Farbregler bis zum Anschlag ziehen – aber kaum ein Fotograf wird das machen. Im Vergleich zu den Ergebnissen beim Crossen in der analogen Fotografie erscheint Lightroom geradezu harmlos – mit dem Unterschied, dass man heute viel genauer arbeiten kann und das Resultat unmittelbar sieht. Die Entwicklung mit einer Software wie Lightroom ist für mich daher noch keine Bildbearbeitung, sondern ein absolutes Muss und zu 100 Prozent vergleichbar mit der analogen Filmentwicklung.

So entwickele ich meine Fotos

Anbei möchte ich euch einige Vorher-Nachher-Beispiele zeigen. Dazu muss ich aber sagen, dass das Ausgangsfoto immer das Jpg aus der Kamera ist, also kameraintern bereits entwickelt wurde – nur eben nicht so, wie ich es mir vorstelle. Wichtig zu wissen ist außerdem, dass viele Jpg-Bilder den Anschein erwecken, sie seien unter- oder überbelichtet. Das ist gewollt. Während viele Jpg-Dateien tatsächlich fotografische Mängel in Bezug auf die Belichtung aufweisen, ergeben sich so im Raw-Format ungeahnte Möglichkeiten.

Nikon-Sensoren etwa – viele stammen aus dem Hause Sony – haben ein unglaubliches Potenzial in den Tiefen. Bei schwierigen Lichtbedingungen macht es also durchaus Sinn, das Foto absichtlich etwas unterzubelichten. Die Tiefen werden später per Software aufgehellt, während die hellen Bildstellen ideal belichtet sind. Fast schwarze Bildteile lassen sich nahezu rauschfrei aufhellen. Bei Canon liegt die Sache etwas anders: Die Stärke der Canon-Sensoren liegt mehr in den hellen Bildteilen. Hier lohnt es sich also, tendenziell etwas überzubelichten und die Lichter in der Postbearbeitung zurückzufahren.

Fährt man mit dem Slider nach links, seht ihr das Jpg aus der Kamera. Schiebt man den Slider nach rechts, erscheint das in Lightroom entwickelte Raw, das den tatsächlichen Bedingungen vor Ort sehr nahe kommt. Beim Jpg aus der Kamera erkennt man noch gut den eingesetzten Grauverlaufsfilter, der den oberen Teil des Fotos abdunkelt.

Das Bild entstand am Strand von Vik auf Island. Die Bildbearbeitung nahm nicht mehr als fünf Minuten in Anspruch. Horizont begradigen, Kontraste und Sättigung ein wenig verändern, Tiefen hochziehen, nachschärfen und fertig ist das Kunstwerk.

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Entstanden ist das Foto auf Madeira. Der Himmel sah wenig einladend aus, die Meeresbrandung war aber einfach fantastisch. Dass der Himmel dann sogar noch etwas rot wurde, war natürlich der absolute Hammer. Die Entwicklung in Lightroom war in zwei Minuten durch. 

Hier gibt es übrigens ein Fototutorial, das wir an dem Abend an dem Strand gedreht haben

Ich persönlich versuche meine Fotos immer sehr realitätsnah zu entwickeln, aber das ist natürlich Geschmackssache. In den USA beispielsweise stehen die Kunden auf knallige Fotos, viel mehr als das bei uns der Fall ist. Die Fotografen drehen entsprechend stark an den Reglern. Auch wer im Internet auffallen will, ist gut beraten, die Farben möglichst knallig zu halten. Ein bekannter Fotograf, der seit Jahren gut im Geschäft mit Fotoreisen ist und ganz fantastische Fotos zaubert, sagte jüngst zu mir: “Bei dieser Masse gephotoshoppeder Bilder im Internet gehen meine Fotos natürlich unter.” Leider ist das so – wahre Qualität erkennt man meist erst, wenn das entwickelte Foto groß an der Wand hängt. In Zeiten der Bilderflut bei Instagram und Co – hier finden gefilterte Handybilder oft mehr Beifall als echte Kunstwerke – ist das natürlich ein Problem.

Photoshop ist essentiell bei der Bildbearbeitung

Mit Lightroom alleine komme aber auch ich nicht aus. Photoshop ist ganz essentiell bei meinem Workflow. Aha, wirst du dir jetzt vielleicht denken – doch alles Fake. Nun, mit Bildbearbeitung, wie sie dem einen oder anderen vorschwebt, hat meine Arbeit nicht viel zu tun. Ich nutze Photoshop ausschließlich dazu, Staubflecken und andere, störende kleinere Elemente zu entfernen. Auch das Begradigen des Horizonts und das Begradigen von stürzenden Linien ist eine Sache für Photoshop. Aber ist das jetzt schon Bildbearbeitung? Hier scheiden sich die Geister. Worauf ich letztendlich hinaus will: Die Grenze zwischen notwendiger Entwicklung in der digitalen Dunkelkammer und einer echten Bildbearbeitung ist fließend.

Ist das hier jetzt schon eine klassische Bildbearbeitung? Das geht auf alle Fälle in diese Richtung, wobei die Eingriffe noch überschaubar sind. Ganz klassisch wurden hier die Kontraste und Sättigung etwas angehoben. Allerdings stand auch eine Person im Bild. Soll das Foto nicht im digitalen Mülleimer landen, muss man hier mit Photoshop ran.

Ich halte es aber nach wie vor so, dass meine Fotos möglichst natürlich wirken sollen und schon bei der Aufnahme alles passen muss. Jede Minute am Compter ist eine verlorene Minute, die man besser draußen in der Natur beim Fotografieren verbringen sollte. Das ist auch ein Grund dafür, weshalb ich um das Thema High Dynamic Range Image (HDRI) einen weiten Bogen mache. Lieber ist das Foto am Ende nicht zu 100 Prozent perfekt, als dass ich Stunden am Computer verbringe – wobei es inzwischen zugegebenermaßen bei einfachen Motiven nur eine Sache von ein paar Klicks ist, ein HDRI zu erstellen.

Und überhaupt: Muss denn ein Foto immer perfekt sein? Lebt die Fotografie nicht eben davon, mit den dir gegebenen Mitteln das Beste aus der jeweiligen Situation zu holen? Nicht umsonst erlebt die Analogfotografie ein Revival. Auch mir macht es immer wieder Spaß, mit meiner analogen Voigtländer Bessa L mit Aufstecksucher und dem 15mm-Objektiv durch die Gegend zu ziehen und mitleidige Blicke zu ernten, wenn ich den Film für das nächste Foto vorspule. Wenn die nur wüssten – es ist die ultimative Entschleunigung in der Bilderflut.

Mit diesem Beitrag nehmen wir an der von Thomas ausgerufenen Blogparade Wie weit darf Fotobearbeitung gehen? teil.

 

 

Deine Meinung ist uns wichtig

Wie weit darf Bildbearbeitung in der Landschaftsfotografie gehen? Ist die Entwicklung in Lightroom oder einem anderem Programm noch Bildbearbeitung schon digitale Kunst? Hinterlass doch einen kurzen Kommentar – wir freuen uns 🙂

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6 replies
  1. Christian Bernds
    Christian Bernds says:

    Hallo,

    ein echt netter Beitrag. Für mich gehört die RAW “Entwicklung” ganz eindeutig auch schon zur Bildbearbeitung. Selbst das schärfen von Fotos ist für mich eine Bearbeitung. Der Filter “Unscharf maskieren” ist ja der analogen Entwicklung nach empfunden, aber auch ein eingreifen ins Lichtwerk. Das .jpg was die Kamera auswirft ist für mich immer unbearbeitet, da man ja kein bewussten oder selbst gestreuten Eingriff auf die Fotos ausübt. Oder würde man die RAW ohne jegliche Einstellung, ausgenommen des Standard Profil des Programmes abspeichern. Bei einer RAW Entwicklung “arbeitet” man ja an Foto also würde ich sagen handelt es sich um eine Bearbeitung. Aber wie du schon sagst, dass sieht jeder anders.

    Ich Persönlich bearbeite meine Fotos immer. Ich versuche es so gut wie es geht aufzunehmen um das beste Ausgangsmaterial zu haben. Aber genau so gut möchte ich nach “meinen Geschmack” auch das besten später aus den Fotos rausholen. Es macht mir Spaß und ich erfreue mich immer an den Ergebnissen. Manchmal ist was mehr manchmal auch was weniger. Das meiste mache ich in Lightroom oft nehme ich noch die Nik Collection hinzu, da man hier super mit den Skyline, Sunshine oder Detail Extractor was rausholen kann. Das macht oft müde Fotos etwas frisch. Wenn die Fotos trotzdem noch gähnen wird in Photoshop noch eine Sonne und ein paar Blendeneffekte eingebaut. Wie du schon schreibst, leider gehen viele Fotos unter, da muss es oft was knalliger werden. Das Lockt wenigstens ein paar mehr Besucher auf den Blog.

    Hier ist ein Beispiel was ich nur in der RAW Entwicklung manchmal an meinen Fotos raushole / mache:
    https://scontent.ftxl1-1.fna.fbcdn.net/t31.0-8/13475197_1746815725536215_5867495851939544824_o.jpg

    Muss denn ein Foto immer perfekt sein? Hier sage ich auch ganz klar nein. Meine 5D Mark III verstaubt schon langsam.. Die meisten Fotos mache ich mit einer Sony RX100 MIII. Ich überlege auch meine 5D Mark III zu verkaufen und mir eine FUJIFILM X-T2 zuzulegen. Oder eine Sonyalpha 6300 da bin ich mir noch nicht ganz schlüssig. Die Qualität der Fotos ist da bestimmt ein weniger minderwertiger, aber ich denke dass ich damit sehr viel mehr Spaß haben werde. Ich glaube es kommt viel mehr auf die Motive an die man Fotografiert wie auf die eigentliche Bildqualität. Bei der Bearbeitung ist vieles Geschmacksache.

    Der Beitrag von dir ist echt klasse und lässt einen Nachdenken! Deine Bilder sind übrigens auch erste Klasse. Und die Bildbearbeitung gefällt mir auch sehr!

    Reply
    • Florian Westermann
      Florian Westermann says:

      Hallo Christian,

      danke für deinen langen Beitrag. Eine Sony Alpha 6000 ist bei mir auch immer mit auf Tour, aber für die richtigen Shootings brauche ich einfach eine Vollformat und was in der Hand. Man muss dann halt die Zähne zusammenbeißen und schleppen. Spiegellose Vollformat-Kameras sind da übrigens keine Alternative. Mit einem vergleichbaren Objektiv hat die DSLM so gut wie keine Größen- oder Gewichtsvorteile gegenüber einer DSLR, ist dafür aber viel unpraktikabler in der Bedienung.

      Eine Sonne oder Blendeffekte einbauen ist für mich dann definitiv Bildbearbeitung. Ich mach das nicht und nehm es so, wie es kommt. Aber klar, es gibt dann auch viele Tage, an denen man sich das Shooten ersparen kann. Wenn das Licht nicht mitspielt, hat man als Fotograf verloren, wobei es natürlich immer Alternativen gibt wie z.B., die Bilder dann nach schwarz-weiß umzuwandeln. Da finde ich den Leica-Ansatz mit der Monochrom ganz spannend. Nur nicht jeder hat 5000 Euro übrig, um sich eine schwarz-weiß-Kamera anzuschaffen.

      Viele Grüße
      Florian

      Reply
  2. Erich
    Erich says:

    Christian, so ganz kann ich das nicht teilen.
    “Das .jpg was die Kamera auswirft ist für mich immer unbearbeitet, da man ja kein bewussten oder selbst gestreuten Eingriff auf die Fotos ausübt”.
    Das ist genau der Punkt wo für mich die Bildbearbeitung schon (Kameraintern) lange begonnen hat. Es ist ein fertig entwickeltes Bild nach der Software des Herstellers. Selbst die kann man noch bewusst verfeinern, denn die meisten Kameras bieten dazu die Möglichkeit. Mehr Schärfe, kräftigere Farben, mehr Rot(Blau/Gelb), etliche Motive und Szenen usw. Heraus kommt ein JPG Bild was nach Vorgaben bearbeitet wird.

    Für mich fängt die digitale Bearbeitung schon bei einem Filter an der Kamera an, das erwähnte RAW Format gibt ein Negativ aus wie es von der Kamera zum Zeitpunkt der Aufnahme gesehen wurde. Und das im Rahmen seines möglichen Dynamikumfang und seiner technischen Möglichkeiten. Also auch schon ein wenig bearbeitet…….

    Reply
    • Florian Westermann
      Florian Westermann says:

      Klar, ein Filter ist definitiv eine Bildbeeinflussung. Von Bildbearbeitung will ich aber nicht sprechen. Das macht die Kunst beim Fotografieren ja auch aus, dass man sowas am Ende nicht mehr sieht

      Reply
  3. Thomas
    Thomas says:

    Moin Florian,

    vielen dank für diesen tollen, ausführlichen Beitrag zu unserer Blogparade.

    Ich finde es interessant zu sehen, dass Deine Workflow und meiner sehr nah beinander liegen. Dabei bist Du aber Profi – ich nur ein kleiner Hobbyfotograf. 😉 Mich würde mal interessieren, warum Du zum Flecken weg stempeln und Horizont ausrichten doch Photoshop nimmst und nicht Lightroom. Ich bekomme beides mit LR zu meiner Zufriedenheit erledigt.

    Und die Frage zu dem perfekten Bild ist auch berechtigt. Meiner Meinung nach muss nicht jedes Bild perfekt sein, von vorne bis hinten durchdacht und durchgestylt. Ich sehe immer wieder faszinierende Bilder im Netz, die ich gerne und lange anschaue – die aber nicht perfekt sind. Teilweise haben sie kleine Mängel, kleine technische Fehler. Trotzdem, die Tatsache, dass man sich die Bilder länger anschaut zeigt ja, es wirkt trotzdem. Ich denke, dieses Streben nach dem technisch perfekten Bild ist ein Ergebnis der digitalen Fotografie. Da muss die Schärfe bis zur Grenze des Erträglichen erreicht werden, da müssen Farben zu 100% perfekt sein usw. – aber muss es das wirklich? Immer? Ich denke nein, es geht auch (mal) anders. Ein Foto muss schön sein – nicht perfekt.

    LG Thomas

    Reply
    • Florian Westermann
      Florian Westermann says:

      Hi Thomas,

      ich kann in Photoshop viel genauer arbeiten. Ich zoome z.B. immer mit 200 Prozent ins Bild und gehe Zentimeter für Zentimeter durch. Manchmal sieht man da Staubflecken, die würdest du in Lightroom so nie sehen. Bei der Entwicklung oder dem Druck kann es aber, wenn es blöd läuft, zu sehen sein. Lightroom hat zwar eine Fleckenanzeige, ich mache das aber lieber selbst. Zudem gibt es manchmal Elemente wie Kondensstreifen – andere sprechen von Chemtrails .-) -, die lassen sich mit Photoshop einfach besser handhaben.

      Viele Grüße
      Florian

      Reply

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