Canon 5D vs Nikon D810 – lohnt der Wechsel?

Canon 5D vs. Nikon D810 – für mich eine klare Sache

Ich arbeite seit Jahren mit Kameras aus dem Hause Canon und war bisher immer zufrieden. Nach einer Canon 5D Mark II nutze ich jüngst eine Canon 5D Mark III*. Fotos in der Größe 150x100cm etwa lassen sich problemlos entwickeln. Die Details auf den Fotos sind sehr fein – kein Grund zum Meckern. Auch bei der Dynamik hat die 3er im Vergleich zur 2er zugelegt.

Canon vs Nikon

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Trotzdem stand ich jüngst vor der Entscheidung: Bei Canon bleiben oder den Hersteller wechseln? Ein Wechsel ist natürlich auch mit einigem Aufwand und nicht unerheblichen Kosten verbunden. Also warum nicht die Canon 5DSr nehmen? Über 50 Megapixel sind schließlich eine Ansage und in diversen Magazinen überschlagen sich die Autoren mit Lob. Die 5DSr als Alternaitve zum Mittelformat? Schön wäre es. Doch einen Nachteil hat die 5DSr. Im Vergleich zur 5D Mark III bietet die 5DSr keinen höheren Dynamikumfang. Im Studio ist das völlig egal. Wer sich allerdings in den Bergen die Nächte um die Ohren haut und oft mit schwierigen Lichtsituationen konfrontiert wird, wird sich mehr Dynamik wünschen.

Canon, Sony oder Nikon?

So beschloss ich schweren Herzens, Canon den Rücken zu kehren und mich anderweitig umzusehen. Schnell wurde ich auf die Sony Alpha 7R aufmerksam. Klein, kompakt und ein Dynamikmonster mit 36,4 Megapixel. Interessant war auch der Nachfolger Sony Alpha 7R II – allerdings sind rund 3500 Euro eine Ansage. Zudem ist die Objektivauswahl noch sehr beschränkt und die Linsen sind nicht gerade günstig. Einen Adapter, um meine Canon-Objektive weiterhin zu nutzen, wollte ich nicht.

Die beiden Landschaftsfotografen Serdar Ugurlu und Achim Sieger machten mir Nikon schmackhaft. Nikon nutzt Sonys Bildsensoren, baut aber ein echtes Profigehäuse mit durchdachten Funktionen drum herum und punktet mir einer gewaltigen Auswahl an Objektiven.

Es dauert nicht lange, bis ich meine Nikon D810* in Händen hielt, dazu das Nikkor 14-24 2.8 und das Nikkor 24-70 2.8*. Bis ich das gute Stück erstmals testen konnte, vergingen allerdings zwei Wochen. Entweder war ich zu beschäftigt oder das Wetter machte mir einen Strich durch die Rechnung.

Bei unserer Wanderung rund um den Hochwanner kam das Gespann endlich zum Einsatz. Leider kamen wir erst zum Sonnenuntergang am Parkplatz an und so blieb nicht mehr viel Zeit, eine gute Stelle zum fotografieren zu finden. Auch das Licht zeigt sich nicht von seiner besten Seite. Dennoch, wenn nicht jetzt, wann dann?

Also das Sativ aufgebaut, die Kamera aufgeschraubt und den Haida Filterhalter fürs Nikkor 14-24* aufgezogen. Mit einem Hitech Firecrest 1.5 Grauverlaufsfilter* den Himmel etwas abgedunkelt und los gings. Auf dem Display sahen die Bilder super aus. Das Histogramm ließ ich bewusst leicht im unterbelichteten Bereich. Schließlich wollte ich sehen, welche Reserven die Nikon D810 bietet.

Zuhause folgte dann erst einmal die Ernüchterung. Auf dem PC wirkten die Bilder sehr dunkel und an der RAW-Datei, die bei Nikon NEF heißt, versagte die Vorschau vollends. Konnte Lightroom hier noch etwas rausholen? Warum beschwere ich mich überhaupt? Genau das wollte ich ja herausfinden.

Schnell stieg mir ein Grinsen ins Gesicht. Auf den JPGs schwarze Regionen konnte ich ohne merkliches Rauschen aufhellen. Die Nikon D810 ist ein echtes Dynamikmonster. Mit meiner Canon 5D Mark III wäre das ein Ding der Unmöglichkeit. Auch mit Blick auf die Details arbeitet die Nikon auf einem völlig anderen Niveau – so etwas hatte ich bislang nicht für möglich gehalten. Selbst die Ecken sind bei14mm knackscharf. Auch mit Chromatischen Aberrationen, also Farbsäumen, gibt es keine Probleme.

Ein erstes Fazit:

Mir sitzt noch immer das Grinsen im Gesicht und ich kann es kaum abwarten, die Nikon D810 auf Herz und Nieren im Einsatz zu testen. Ich bin mir aber sicher, wir werden sehr gute Freunde. Der Canon 5D Mark III trauere ich nicht nach. Auch mit der Canon bekommt man außergewöhnliche Bilder zustande, keine Frage. Die Nikon D810 spielt aber in einer völlig anderen Liga. Wer nur im Studio fotografiert, braucht sich um einen Wechsel keine Gedanken machen. Wer viel draußen unterwegs ist, katapultiert sich mit der Nikon D810 in eine neue Liga. Es wird spannend, ob Canon mit der 5D Mark IV aufholen kann.

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19 replies
  1. Franz Schneffels
    Franz Schneffels says:

    Was mich an solchen Pseudo-Vergleichen immer wundert ist, dass hier eine 3.5 Jahre alte Kamera mit einem aktuellen Modell verglichen wird !!! 3.5 Jahre sind im DSLR Zeitalter 50 Jahre im Autobau. Selbstverständlich hat das neuere Modell mehr Dynamik etc. Das Aufhellen der dunklen Bereiche ohne Rauschen und Artefakte kommt doch nur den Anfängern und Photoshop Usern zu Gute, die es nicht schaffen, ein Foto richtig zu belichten. Mit den “Landschaftsfotografen” Serdar Ugurlu und Achim Sieger hast Du zudem ein paar recht unterdurchschnittliche Fotografen Dir zum Vorbild genommen, wo es noch enormes Verbesserungspotetntial gibt. Anfänger machen sich Sorgen um das Equipment, Profis sorgen sich ums Geld, Könner sorgen sich ums Licht.

    Reply
    • Florian Westermann
      Florian Westermann says:

      Lieber Franz,

      das wird Serdar und Achim sicher nicht gerecht. Die beiden machen fantastische Bilder, die immer wieder beeindrucken. Wie du zu deiner Meinung kommst, ist mir ein Rätsel, aber es kann ja jeder denken, was er mag.

      Zum Vergleich der beiden bzw. drei Kamera-Modelle: Sicher ist die Nikon die neuere Kamera. Dennoch gibt es bei Canon derzeit nichts vergleichbares. Dass es Canon bislang nicht geschafft hat, hier aufzuschließen, ist schade. Wenn ich heute in den Laden gehe, bekomme ich bei Canon nach wie die die Mark III. Da ist es mir als Käufer doch egal, wie alt die ist – es ist das aktuelle Modell.

      Und ob die künftige Mark IV, für die es keinen offiziellen Termin gibt, mithalten kann, bleibt auch die Frage. Traurig wäre es, wenn nicht.

      Davon abgesehen sind die Canons nach wie vor sehr gute Kameras. Für meine persönlichen Einsatzzwecke hat Nikon derzeit aber einfach die Nase vorne.

      Allzeit gutes Licht

      Reply
  2. Bernhard Langer
    Bernhard Langer says:

    Die 5D III hat fast 4 Jahre auf dem Buckel und sie ist beileibe nicht das aktuellste Modell. Da gibt es inzwischen sowas wie die 5Ds & 5DsR; aktuelle Modell, die in den Tiefen den Nikon-Modellen ebenbürtig sind und das bei viel höherer Auflösung. Auch Sony ist mit der Alpha 7RII schwer im Kommen.
    Ferner sind die Protofolios von Serdar und Achim nicht wirklich repräsentativ, um das Pro einer Nikon dermaßen herauszustellen. Den Wechsel hast Du Dir für meine Begriffe sehr teuer erkauft. Und zukünftig darfst Du Dich zudem noch mit sehr viel teureren Linsen aber dafür mit schlechterer Qualität im Vergleich zu Canon auseinandersetzen (Ausnahme 14-24 2.8). Wie mein Vorredner schon sagte: Belichte Richtig, dann muss Du in Photoshop ein schlechtes Bild nicht noch gerade biegen. So wirken nämlich die Bildbeispiele.

    Reply
    • Florian Westermann
      Florian Westermann says:

      Lieber Bernhard,

      ich habe die 5DSR durchaus bei meinen Überlegungen berücksichtigt. Ich hatte die guten Stücke auch schon in der Hand und mit einer Canon-Vertreterin gesprochen. Sie sagte mir: Selber Dynamikumfang wie die 5D Mark III.

      Ich habe das 14-24 und kann nur sagen: Erste Sahne! An der Canon habe ich das 17-40 und zuletzt das 16-35 benutzt. Ohne Linien zu zählen würde ich sagen, dass das 14-24 auch dem wirklich sehr guten 16-35 überlegen ist.

      Und wie im Text steht, habe ich das Bild bewusst etwas unterbelichtet, um die Reserven zu testen. Bei Canon habe ich stets etwas überbelichtet.

      Zum Thema richtig belichten: Man kann soviel richtig belichten wie man mag: Die Nikon hat 2,5 Blenden mehr Dynamikunfang, da beißt die Maus keinen Faden ab. Bei Tageslicht und einfachen Lichtsituationen spielt das keine Rolle. Bei Gegenlicht und dunklen Bildstellen aber durchaus.

      Allzeit gutes Licht

      Reply
  3. Georg Steubl
    Georg Steubl says:

    Ich habe mir jetzt mal die Grundlage deines Berichtes, nämlich die Bilder von Serdar und Achim angeschaut. Bei Achim sind in der Tat recht einige schöne Bilder dabei, wobei ich seinen Level eher auf fortgeschrittene Kenntnisse in EBV zurückführe. Serdars Fotos hingegen wirken wie jedermanns Knipsbilder. Kein Händchen für Bildkomposition, Farben und Gestaltung. Was ich damit sagen will, dass eine gute Kamera noch lange keinen guten Fotografen macht. Außerdem ist es eine mühseelige und typische Anfängerdiskussion Kameramodelle miteinander zu Vergleichen. Jeder favorisiert doch nur das, was er gerade sein Eigen nennt. Gib deinen beiden Nikon-Jüngern eine Canon in die Hand und Achim produziert die gleichen guten Bilder und Serdar wird die gleichen schlechten Bilder produzieren.

    Reply
  4. Florian Westermann
    Florian Westermann says:

    Lieber Georg,

    erst einmal vorweg: Ich persönlich schätze die Arbeiten von Serdar und Achim sehr. Ich weiß nicht, was daran auszusetzen ist, aber gut.

    Die Grundlage meines Berichts sind im übrigen nicht Serdars oder Achims Bilder, das hast du falsch verstanden. Die Grundlage meines Berichts war der erste Wow-Effekt nach erstmaliger Benutzung der D810 und nichts anderes.

    Du kannst Serdar, Achim oder mir jede beliebige Cam in die Hand drücken und wir werden alle mit guten Bildern nach Hause kommen. Ich verstehe auch das Problem nicht: Ich habe jahrelang mit Canon fotografiert und tolle Bilder geschossen. Mit der Nikon werden die Bilder jetzt in bestimmten Situationen noch einen Ticken besser werden – that’s it.

    Beide Cams arbeiten auf hohem Niveau und jede hat ihre Vorzüge. Ich freue mich über mehr Dynamik bei der Nikon. Nicht jeder braucht das aber.

    Der bekannte Canon-Fotogaf Tony Northrop hat dazu sogar ein schönes Video produziert. Er wechselt zwar nicht auf Nikon, findet aber sehr anerkennende Worte .-)
    https://www.youtube.com/watch?v=Jva08HY6uLE

    So long 🙂

    Reply
  5. Klaus G.
    Klaus G. says:

    Jede Kamera hat seine kleinen Vorzüge und kleinen Nachteile, die aber auf einem so kleinen Niveau statt finden, dass es der Blogs und Diskussionen im web darüber nicht wert ist. Das man einen kompletten Systemwechsel macht, NUR weil das andere Modell ein paar mickrige Blenden mehr Dynamik hat, ist mir unbegreiflich. Dafür gibt es Grauverlaufsfilter in allen möglichen Stärken, welche zudem günstiger und effektiver sind. Warum Dir allerdings Hr. Ugurlu eine Nikon schmackhaft machte, erschließt sich mir aus seinem Portfolio in keinster Weise. Vielleicht hättest du ihm besser die Canon schmackhaft machen sollen.

    Reply
  6. Florian Westermann
    Florian Westermann says:

    Lieber Klaus,

    wo bitte steht, dass ich wegen eines bestimmten Portfolios gewechselt habe?
    Grauverlauffilter, auch in Kombination, nutze ich seit Jahren. Ein Grauverlauffilter an einer Kamera mit einem höheren Dynamikumfang bietet aber mehr Potenzial als das gleiche Gespann an einer Cam mit einem geringeren Dynamikumfang. Das wird wohl niemand ernsthaft bestreiten.

    Viele Grüße
    Florian

    Reply
  7. Georg Steubl
    Georg Steubl says:

    Ich sehe es so, dass Du deinen zugegebener maßen sehr teuren Systemwechsel mit allen mittel zu rechtfertigen versuchst. Das eine Kamera mit einer höheren Dynamik mit Grauverlaufsfilter mehr Dynamik hat ist ja wohl klar, ABER das ist doch Milchmädchenrechnung und Laborwerte, die ein menschliches Auge doch kaum erfassen kann. Deine Argumentation spielt sich doch auf einem so kleinen Level ab, dass es der Rede absolut nicht wert ist. Ich kann den Hype dieses Blogeintrags nicht nachvollziehen. Du hast unter dem Strich sehr viel Geld für etwas ausgegeben, was kein Mensch sieht uns sehr wenig praktischen Nutzen hat. Für die Kohle hättet Du besser einen schönen Trip nach Island getan und ein paar geile Bilder gemacht.

    Reply
    • Florian Westermann
      Florian Westermann says:

      Hi Georg,

      wo steht denn, dass ich viel Geld ausgegeben habe? Im Endeffekt war der Tausch ein Nullsummenspiel für mich. Clever eingekauft .-)

      Der Blogeintrag spiegelt meine ersten Eindrücke wider. Ich werde jetzt ausgiebig testen. Natürlich kann es sein, dass ich das ganze in drei Monaten anders sehe. Aber wie dem auch sei: Ich werde berichten 🙂

      Reply
  8. Matthias B.
    Matthias B. says:

    […] Obwohl er mich auch dauernd bequatschte, dass Nikon doch die erste Wahl wäre, bin ich Canon treu geblieben und habe den Schritt bis heute nicht bereut.

    EDIT: Lieber Matthias, ich musste deinen Beitag leider editieren. Es geht hier nicht um bestimmte Personen, sondern um die Technik und meinetwegen um den Dauerbrand zwischen Nikon und Canon.

    Reply
  9. Christoph H.
    Christoph H. says:

    Schade, dass Beiträge wie der von Matthias B. hier letztlich zensiert werden. Ich fand die Diskussion bis dahin durchaus interessant.

    Reply
    • Florian Westermann
      Florian Westermann says:

      Lieber Christoph, wenn wir hier beim Thema Canon vs Nikon und nicht bei Personen bleiben, ist auch alles ok.

      In diesem Sinne 🙂

      Reply
  10. Christoph
    Christoph says:

    Hallo zusammen
    ich heiße Christoph und fotografiere schon seit über 30 Jahren, hauptsächlich Nachtmotive und Landschaft. Habe natürlich die analoge Zeiten miterlebt und bin seit 4 Jahren mit der Canon 5D II am fotografieren. Als ich die Canon 5D II gekauft habe, war die Nikon D800 noch nicht auf dem Markt und die D700 war für mich mit ihren 12 MPixel zu schwach. Ich war mit der Canon 5D II sehr zufrieden, hauptsächlich wg. des relativ schwachen Rauschens und der Auflösung. Aber schon damals habe ich festgestellt, das sie in Schattenbereichen ziemliches Farbrauschen hatte, das nicht zu vernachlässigen und störend war. Bei einer Kamera mit VF für 1700,- so eine Grütze, habe ich mir gedacht? Leider kannte ich ich es von anderen Kameras nicht anders, bis ein jahr danach die Nikon D800 rauskam und welche ich mir mit der Sigma 35 1,4 ART gekauft habe. Die ersten Fotos mit der Nikon von der Klosterruine in Corin haben mich besseren belehrt. Ich konnte es nicht glauben wie Schattenpartien sauber und mit Detail noch zu gebrauchen waren, wo Canon da eine farbige Grütze dargestellt hatte. Ich habe mich ernsthaft mit dem Gedanken geplagt meine 3 Objektive und Kamera zu verkaufen. wäre mit finanziellen Verlusten verbunden. Aber ich habe es nicht gemacht in der hoffnung das Canon mit dem nächsten Wurf eine Kamera mit vergleichbaren DR rausbringt. Wohl geirrt ist bis heute in den canonischen Schatten die farbige Grütze zu finden. auch bei dem Pixelmonster 5DS. Ich habe von Canon die schnautze voll, weil bei einem Preis von 3,5 Tausend Euro sollte man eine profigerechte und steigende Abbildungsualität verlangen. Warte im Moment noch auf die 6 Mk II und die 5D Mk III Nachfolgerin. Wird sich auch da keine Qualitätsbesserung verzeichnen, werde ich zu Nikon wechseln. Wer der Meinung ist, dass Dynamikumfang einer Kamera unwichtig ist, legt keinen Wert auf die Qualität seiner eigenen Arbeit. Viele Grüße, Christoph.

    Reply
    • Florian Westermann
      Florian Westermann says:

      Hi Christoph,

      nach einem ersten ausgiebigen Test auf Sardinien muss ich jetzt noch einmal betonen: Ich bin von der Nikon total begeistert. Was da in den Schatten an Infos steckt, ist der pure Wahnsinn.

      Viele Grüße
      Florian

      Reply
  11. Reinhard Müller
    Reinhard Müller says:

    Hallo Florian,
    ich bin als reiner Amateur einen anderen Weg gegangen. Ich habe mich von Jim Fox anstecken lassen und habe mir eine Sony A7R sowie den Metabones-IV Adapter zugelegt. Dies zu einem Zeitpunkt als klar war, dass die aktuellen 5DS(R)-Modelle den identischen Dynamikumfang als die 5D III besitzen. Ich habe es nicht bereut – der Dynamikumfang der A7R bringt in der Landschaftsfotografie eindeutig Vorteile und ich kann meine EF-Linsen weiter benutzen. Schade, dass Canon nicht mehr in die Verbesserung des Chips investierte.

    Reply
  12. Florian Westermann
    Florian Westermann says:

    Hi Reinhard,

    die Sony-Kameras sind exzellent – nicht umsonst nutzt Nikon ja auch die Sony-Sensoren. Ich hatte auch mit einer Sony geliebäugelt, zumal das Gehäuse so kompakt ist. Allerdings hatte ich keine Lust auf einen Adapter und bei Sony gibt es ja noch relativ wenig Auswahl, was die Linsen angeht. Auch wegen der Bedienung habe ich mich für die Nikon entschieden. Aber von der Bildqualität hast du mit Sony alles richtig gemacht.

    Viele Grüße
    Florian

    Reply
  13. CalleCanikoni
    CalleCanikoni says:

    Florian Westermann,
    lass Dich hier nicht dazu drängen, Dich ständig zu rechtfertigen. Dein Schritt zur 810 war für Dich der Richtige und fertig. Ich kann Deine Entscheidung sehr wohl nachvollziehen, weil ich gerade beim wechseln bin. Meine MIII und meine 7D MII sind weg. Die D500 ist schon da und die 810 unterwegs. Und weißt Du was? Derzeit verkaufe ich noch 16 Canon Optiken, eine 6D und eine 5ds….
    und wenn ich dabei Geld drauf lege, dann ist es mein Geld :–)
    Ganz einfach 🙂

    Reply

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