Hier findest du viele spannende Themen, die nicht zu unseren Hauptbereichen Reisen, Fotografieren oder Wandern passen

Mucbook: Save the Date – 2. Münchner Blogger Market (03. März 2018)

Mucbook: 2. Münchner Blogger Market

Einladung zu einem spannenden Blogger-Event

“Mit dem Blogger Market wollen wir bereits zum zweiten Mal der kreativen Blogszene Münchens einen Tag widmen, der zum Anders-Denken, Über-den-Tellerrand-Schauen, Individualisieren und Professionalisieren einlädt”, heißt es auf der  Einladung zum 2. Münchner Blogger Market des Münchner Stadtmagazins Mucbook. Wir waren bereits beim ersten Blogger Market 2017 dabei und haben dort wirklich spannende Vorträge rund um das Thema Bloggen verfolgt und natürlich spannende Kontakte in die Blogger-Szene gemacht. Auch waren wir mit einem Stand vertreten, auf dem wir unseren  Reiseblog präsentieren konnten.

Wir sind auch dieses Jahr zum 2. Münchner Blogger Market des Mucbook wieder am Start – natürlich auch wieder mit einem Stand. Wir freuen uns, euch auf dem Blogger Market zu treffen. Wir haben für unseren Stand auch wieder ein paar schöne Highlights überlegt. Was, dass seht ihr am Samstag, den 3. März auf dem Event.

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Saalbach Hinterglemm: Quad und Gokart fahren im Schnee

Mit dem Quad durch die Winterlandschaft

Offroad-Spaß für Benzinjunkies

Das Wetter zeigt sich wieder einmal von seiner schlechten Seite. Nebel und Schneefall verderben mir die Lust auf die Skipiste. Das macht aber gar nichts. Mit dem Quad oder dem Gokart durch die weiße Landschaft brettern könnte auch Spaß machen. Gokart ist wohl jeder schon einmal gefahren. Aber Quad? Das ist auch für mich absolutes Neuland – im Schnee sowieso. Zusammen mit Chris und Mario mache ich mich auf den Weg nach Viehhofen – dort befindet sich auf 60.000 m² ein abwechslungsreiches und anspruchsvolles Offroad-Gelände für Quads.

Werbehinweis: Dieser Artikel entstand im Rahmen der Story Base 2017 im Skicircus Saalbach Hinterglemm Leogang Fieberbrunn mit freundlicher Unterstützung des Tourismusverbands Saalbach Hinterglemm.
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Unsere Bucket List: Reise- und Outdoor-Träume (Blogparade)

Unsere Bucket List – wovon wir träumen

Eine kleine Abenteuer-Wunschliste

Im Laufe der Jahre sammelt man ja immer neue Erfahrungen und setzt sich automatisch neue Ziele. Da erzählt jemand von einem Erlebnis oder einem Ort, von dem man vorher noch nie etwas gehört hat. Einsame Berggipfel, tiefe Schluchten und lavaspeiende Vulkane. Da passiert es ganz schnell, dass man vom Entdeckervirus infiziert wird. Zumindest geht uns das so. Dabei muss nicht jedes Abenteuer gleich damit münden, in eine unerforschte Höhle zu klettern oder einen bis dato unbestiegenen Berggipfel zu erklimmen. Auch kleine Abenteuer abseits des Alltags ohne die großen Gefahren einer Expedition mit ungewissem Ausgang haben ihren Reiz. Nach unserer Reise zum Everest Base Camp wurden wir etwa oft gefragt, ob wir denn auch Gipfelambitionen hätten. Beileibe nein! Zum einen könnten wir überhaupt nicht die rund 50.000 Euro – pro Person wohlgemerkt – aufbringen, die es etwa kostet, den mit 8848 Meter höchsten Berg der Welt zu erklimmen. Zum anderen fehlen uns jegliche Ambitionen, uns wochenlang in unwirtlichen Höhen bei eisiger Kälte zu quälen und das eigene Leben zu riskieren, zumal man auf über 8000 Metern eh nicht mehr viel mitbekommt, was um einen herum passiert.

Wie gesagt, das Motto muss nicht immer höher, schneller, weiter lauten. In diesem Artikel wollen wir euch einmal einen Einblick in unsere Bucket List mit Reisen und Zielen geben, von denen wir träumen. Unsere Wunschliste mag für den einen ein unvorstellbares Abenteuer sein, der andere wird nur müde darüber lächeln. Am Ende ist aber einzig und alleine wichtig, dass es für dich ein Abenteuer ist – völlig unabhängig davon, was andere davon halten. Wenn du die höchsten Gipfel der Welt besteigen willst – tu es! Und wenn dir eine Nacht im verschneiten Zelt auf dem Waldcampingplatz als Mini-Abenteuer reicht, ist das genauso viel wert. Es kommt eben immer auf den persönlichen Standpunkt an. Wichtig ist, aus dem Alltag auszubrechen und etwas Neues zu erleben. In diesem Sinne: Viel Spaß mit unserer ganz persönlichen Bucket List – vielleicht haben wir ja auch ein paar Anregungen für dich.

Mit diesem Artikel rufen wir auch zu einer Blogparade auf. Wie sieht deine persönliche Bucket List aus? Schreib dazu doch einen Beitrag. Mehr Infos findest du am Ende des Beitrags. Als kleines Schmankerl bekommt jeder Teilnehmer an der Blogparade unser Ebook 101 Fotografien und die Geschichte dahinter” kostenlos zugeschickt.

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Job gekündigt (Teil 2): Geld verdienen mit dem eigenen Blog

So verdienst du Geld mit deinem Blog

15 Einnahmequellen für Blogger

In Teil 1 unserer Reihe  Job gekündigt haben wir ja groß und breit erklärt, was uns dazu getrieben hat, den sicheren Job aufzugeben und uns ins Abenteuer Selbständigkeit zu stürzen. Neben den vielen Glückwünschen kamen natürlich auch einige Fragen zum Thema: Und wovon lebt ihr jetzt? Je nach Thema, in dem der eigene Blog angesiedelt ist, gibt es natürlich zum Teil unterschiedliche Strategien. Einige Einnahmequellen wie Affiliate-Links sind bei allen Bloggern gleichermaßen beliebt, andere Geldquellen sind aber recht themenabhängig. So wird etwa nur ein Fotoblog potenzielle Firmenkunden im Bereich Fotografie ansprechen, Modeblogger erhalten dafür mitunter teure Klamotten, die sie behalten dürfen, und so weiter. In diesem Beitrag wollen wir euch einen Überblick darüber geben, wie man mit einem Blog  Geld verdienen kann und auch, wie wir mit unserem Foto-, Reise- und Outdoor-Blog Geld verdienen.

Einen wichtigen Hinweis möchten wir hier noch geben: Für spezielle Programme, etwa Affiliate-Links, Werbebanner oder VG Wort, ist eine Anpassung der Datenschutzangaben für den eigenen Blog nötig. Beachtet das bitte, wenn ihr den einen oder anderen Tipp (zum Reich werden ohne viel Arbeit .-)) umsetzt.

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Job gekündigt (Teil 1): Der Weg als Journalist, Blogger und Fotograf in die Selbständigkeit

Der Weg in die Blogger-Selbständigkeit

Der Sprung ins kalte Wasser

Selbständig als Blogger und vom eigenen Blog leben? Das ist der Traum vieler. Meist bleibt es aber genau das: ein Traum. Wer seit Jahren in einem festen Arbeitsverhältnis steckt, weiß die Vorteile zu schätzen. Die Sicherheit eines geregelten Einkommens ist nicht zu unterschätzen. Kaum etwas ist schlimmer, als die Sorge, dass die Miete nicht gezahlt wird. Ist auch noch eine Familie zu ernähren, ist das Leben als Blogger oder digitaler Nomade, wo man Monat für Monat hart um sein Einkommen kämpfen muss, für die meisten Menschen keine echte Option mehr.
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