Kreta – Tag 11 – Der Strand von Elafonisi

Kretas Traumstrand Elafonisi

Elafonisi ist anders als viele Strände auf Kreta

Am Morgen besuchen wir noch einmal die Küste zwischen Nopigia und Paralia (GPS: N 35 30.826, E 23 43.372 → Google Maps). Als Fotograf könnte man hier leicht Tage verbringen, ohne dass einem langweilig würde. Die schroffe Küste ist einfach spektakulär und überall springen einen die Motive förmlich an. Leider hat man nie viel Zeit, um Bilder wie diese zu zaubern. Dazu ändert sich das Licht einfach viel zu schnell, gerade hier im Süden. Unsere Reise führt uns dann weiter zum Strand von Agia Marina. Heute ist ausnahmsweise kein Wind und unsere Drohen kann endlich wieder abheben. Das Highlight des Tages soll aber der Strand von Elafonisi werden, zu dem wir am Vormittag mit dem Auto aufbrechen.

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Kreta – Tag 10 – Wanderung durch die Samaria-Schlucht

Eine traumhafte Wanderung durch die Samaria-Schlucht

Die Samaria-Schlucht ist ein absolutes Highlight auf Kreta

Bis zu 4000 Wanderer laufen zur Hauptsaison durch die Samaria-Schlucht – jeden Tag. Das Naturerlebnis geht dabei leider vollkommen verloren. Nur gut, dass auf Kreta Ende April kaum etwas los ist. Vom Busbahnhof in Chania (GPS: N 35 30.713, E 24 01.016 → Google Maps) – kostenlose Parkplätze an der Straße gibt es hier am Morgen ausreichend – starten wir pünktlich um 7.45 Uhr mit dem Bus nach Omalos/Xyloskalo (GPS: N 35 18.489, E 23 55.089 → Google Maps), dem oberen Eingang der Samaria-Schlucht auf 1230 Metern. Das Ticket für die Busfahrt muss vor Fahrtantritt am Schalter im Busbahnhof von Chania gekauft werden. Denkt unbedingt daran, gleich ein Rückfahrticket von Chora Sfakion nach Chania zu kaufen. Der Preis für beide Fahrkarten liegt bei rund 16 Euro pro Person (Stand: April 2016). Ihr solltet euch vorab immer informieren, ob die Samaria-Schlucht geöffnet ist. Wir haben erst am Busbahnhof am Ticketschalter erfahren, dass die Samaria-Schlucht zugänglich ist. In der Regel öffnet die Samaria-Schlucht erst Anfang Mai und ist bis Ende Oktober begehbar. Bei schlechtem Wetter oder starkem Wind wird der Zugang zur Samaria-Schlucht aber gesperrt. Wer auf die Idee kommen sollte, es trotzdem zu versuchen: Das ist kein guter Einfall. Der komplette Eingang der Schlucht ist eingezäunt. Wer die Samaria-Schlucht trotz der Absperrung begehen will, muss schon ein gewisses Maß an krimineller Energie mitbringen und über den hohen Zaun klettern. Ich bezweifle, dass das gerne gesehen wird.

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Kreta – Tag 9 – Rund um Chania

Chania und die traumhafte Altstadt

Mit über 50.000 Einwohnern ist Chania die zweitgrößte Stadt Kretas

Nachdem es gestern etwas länger und fröhlicher wurde als gedacht, verzichten wir heute darauf, um fünf Uhr aufzustehen. Gut gelaunt brechen wir zu unserer Anopoli Tavern auf. Hier treffen wir noch einmal Marc und seine Freunde beim Frühstück. Jetzt heißt es Abschied nehmen. Mit einer Flasche hausgemachtem Raki im Gepäck führt uns die Reise wieder zurück nach Chania, Kretas zweitgrößte Stadt.

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Frühstück in der Anopoli Tavern

Frühstück in der Anopoli Tavern

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Kreta – Tag 8 – Wanderung Imbros-Schlucht und Sweetwater Beach

Die Imbros-Schlucht ist die kleine Schwester der Samaria-Schlucht

Eine atemberaubende Wanderung durch die Imbros-Schlucht

Heute stehen gleich mehrere Punkte auf dem Plan. Neben der Ruinenstadt Aradena (GPS: N 35 13.378, E 24 03.713 → Google Maps) die Imbros-Schlucht und am Nachmittag der Sweetwater Beach. Der Wecker klingelt früh. Wir starten unser kleines Abenteuer in tiefster Dunkelheit. Aradena liegt mit dem Auto nur einen Steinwurf von unserer Unterkunft in Anopolis entfernt. Schon am kleinen Parkplatz stehen die ersten Ruinen – die Stimmung am Morgen ist gespenstisch. Wir packen die Kameraausrüstung und schleichen durch die Ruinen. Ganz verlassen ist Aradena aber nicht. Wir stoßen immer wieder auf Häuser, in denen noch jemand wohnt. Wie es sich wohl anfühlt, in einer echten Geisterstadt zu leben?

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Kreta – Tag 7 – Wanderung auf den Pachnes (2454m)

Der Pachnes: Kretas zweithöchster Berg

Eine atemberaubende Wanderung auf den Pachnes

In unserer Taverne gibt es ein leckeres Frühstück mit Omelette und griechischem Joghurt, bevor wir in Richtung Pachnes aufbrechen. Der 2442 Meter hohe Pachnes ist der höchste Gipfel der Weißen Berge, die Lefka Ori. Für den Namen der Weißen Berge gibt es zwei Erklärungen. Zum einen ist der Fels hier extrem hell. Zum anderen waren die Berge früher das ganze Jahr schneebedeckt. Das hat sich inzwischen aber geändert. Ohne einen Geländewagen ist es übrigens illusorisch, den Pachnes an einem Tag zu bezwingen. Von Anopolis aus führt eine 22 Kilometer lange und stellenweise sehr schroffe Schotterpiste zum eigentlichen Beginn der Wanderung. Mit unserem Mietwagen wäre es unmöglich, die Strecke zu befahren. Da trifft es sich gut, dass unsere Gastgeber der Anopoli Rooms wanderfreudige Touristen wie uns mit einem alten, aber überaus geländetauglichen Mitsubishi L200 mit Geländebereifung und Allradantrieb zum Trailhead chauffieren. Ganz billig ist der Spaß mit 65 Euro für die einfache Strecke zwar nicht, aber schon alleine die Jeepfahrt durch die Mondlandschaft der Lefka Ori, die Weißen Berge, ist das Geld wert. Gleich hinter dem Bergdorf biegt die Straße zum Pachnes ab. Anfangs ist die Straße noch eine normale Schotterpiste, die man auch mit einem normalen Pkw befahren könnte. Nach etwa zehn Kilometern wird die Strecke aber immer schroffer. Spätestens jetzt ist klar, warum unser höhergelegtes Fahrzeug mit dicken Geländereifen ausgestattet ist. Gleichzeitig wird die Aussicht auf die Weißen Berge immer spektakulärer. Pflanzen sind weit und breit nicht mehr zu sehen – nur Felsen und Geröll, soweit das Auge blickt. So oder so ähnlich muss es auf dem Mond aussehen.

 

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Mitsubishi L200

Mit einem aufgemotzten Mitsubishi L200 geht es ins Pachnes-Gebiet

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