Im Test: Rollei Profi Actioncam Gimbal

Testbericht Rollei Profi Actioncam Gimbal

Der Rollei-Gimbal im großen Test

Spätestens seit dem Durchbruch von Youtube und der GoPro sind Action-Videos in aller Munde. Das Problem: Wer aus der Hand filmt oder die Action-Cam auf dem Helm oder per Brustgurt befestigt, bekommt extrem verwackeltes Bildmaterial. Klar, teure Actionkameras haben einen integrierten softwarebasierten Bildstabilisator. Damit werden die Videos nicht ganz so hektisch. Aber Mal ehrlich: Das Resultat lässt trotzdem zu wünschen übrig. Wer wirklich smoothe Videos produzieren will, kommt um einen Gimbal nicht herum. Bei unseren Videos setzen wir seit jeher auf einen Gimbal – alles andere ist einfach nicht schön anzusehen. Noch vor wenigen Jahren war die Auswahl aber sehr überschaubar und entsprechende Geräte waren sehr teuer. Unser erster Gimbal, ein  Feiyu FY-G4 Ultra, hat sich wacker geschlagen, aber auch immer wieder für viel Frust gesorgt. Alternativen waren damals rar. Das schaut heute zum Glück anders aus. Inzwischen haben zahlreiche Hersteller sogenannte kardanische Aufhängungen (engl. gimbal) im Angebot. Dazu gehört auch Rollei. Die Traditionsfirma aus Norderstedt, bekannt für ihre zweiäugige Rolleiflex, hat mit dem Rollei Profi Actioncam Gimbal ein Gerät ins Rennen geschickt, das mit umfangreichen Möglichkeiten und einem recht günstigen Preis überzeugen soll. Wir haben den Rollei Profi Actioncam Gimbal auf Herz und Nieren getestet. Ob sich der Kauf lohnt, lest ihr in unserem großen Testbericht.

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Werbehinweis: Der Gimbal wurde uns von Rollei kostenlos zur Verfügung gestellt. Auf den Inhalt des Artikels hat dies keinen Einfluss. Wir empfehlen nur Produkte, die wir selbst getestet und für gut befunden haben.

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Im Test: DJI Spark – für wen lohnt der Kauf der Drohne?

DJI Spark im Test

Für wen sich der Kauf der DJI Spark lohnt

Mit der Spark setzt DJI ein Ausrufezeichen. Die Drohne verspricht Videos in Full-HD-Qualität, ordentliche Fotos und ist kaum Größer als eine Cola-Dose. Noch dazu ist DJI Spark* bezahlbar. 599 Euro ruft DJI für die Spark in der Basis-Ausführung ohne Zubehör auf (Stand: September 2017). Die sehr empfehlenswerte Fly More Combo* kostet 799 Euro. Hier gibt es eine Fernbedienung, einen zweiten Akku, ein Ladegerät für drei Akkus, den Propeller-Schutz, zusätzliche Propeller und eine praktische Umhängetasche dazu. Doch hält die Spark, was der Hersteller verspricht? Wir haben die Drohne auf Herz und Niere geprüft. Lest in unserem Testbericht, ob und für wen sich der Kauf der DJI Spark auch im Vergleich zur größeren und deutlich teureren DJI Mavic lohnt.

Übrigens: Ohne  Drohnen-Kennzeichen* darf man in Deutschland mit seiner Drohne nicht abheben. Und auch eine gute Drohnen-Haftpflichtversicherung (die ist Pflicht!) muss nicht teuer sein. Du kannst deine Drohne schon ab 19 Cent am Tag versichern. Hier kommst du zu unserem großen  Versicherungsvergleich für Drohnen.

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Im Test: Fotografen-Portfolio mit Wix.com

Fotografen-Portfolio mit Wix.com

Der Homepagebaukasten von Wix im Test

Wix.com? Nein, keine Sorge, auch wenn es der aus deutscher Sicht etwas skurrile Name vielleicht vermuten lässt: ich schwenke nicht auf schlüpfrige Inhalte um (manch einer würde sich aber sicher auch drüber freuen). Auf der Suche nach einem System, auf dem ich mein Fotoportfolio auch außerhalb des Blogs präsentieren kann, bin ich auf den Homepagebaukasten von Wix gestoßen. Warum ich die Fotos nicht einfach im Blog zeige? Nun, ich habe lange nach einer passablen Lösung für WordPress gesucht und wirklich viel ausprobiert. Ich habe diverse Plugins getestet – kostenlose und kostenpflichtige (ja, das geht richtig ins Geld) –, aber keines konnte genau das liefern, was mir vorschwebte. (Unsere  Fotogalerien auf dem Blog sind manuell erstellt. Das kommt dem, was ich will, noch am nächsten). Außerdem fressen die Galerie-Plugins zum Teil enorme Ressourcen, was der Geschwindigkeit des gesamten Blogs abträglich ist und damit wieder das Google-Ranking verschlechtert. Kurzum: Ich bin einfach nicht fündig geworden. Das macht aber nichts, weil ich ohnehin schon lange auch außerhalb von Phototravellers eine Seite aufbauen wollte, auf der ausschließlich Fotos präsentiert werden. Die Werbung von Wix ist ja überall zu sehen und das macht natürlich neugierig. Einen Versuch war es wert. Wie sich Wix.com als Fotografen-Portfolio im Test schlägt, lest ihr hier im Artikel.

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Im Test: Drobo 5Dt – Backup-System für Fotografen

So schlägt sich die Drobo 5Dt im Test

Ein perfektes DAS-System für Fotografen

Für Fotografen stellt sich unweigerlich die Frage: Wohin mit all den Daten, die sich im Laufe der Jahre ansammeln? Bei mir sind es aktuell rund vier Terrabyte an Videos und Fotos, die es zu sichern gilt. Mein Computer ist zwar rechenstark und mit zwei großen Archiv-Festplatten ausgestattet, aber so langsam stoße ich mit dem System an die Grenzen. Im Grunde bliebe mir nichts anderes übrig, als die beiden Festplatten gegen noch größere auszutauschen. Dieses Spiel könnte ich dann alle zwei Jahre machen. Auf der Suche nach einer anderen Lösung stieß ich auf die Drobo 5Dt*, ein sogenanntes DAS-System ( Direct Attached Storage) vom gleichnamigen Hersteller  Drobo. Als absoluter Technik-Laie war mir zunächst einmal wichtig, dass das System einfach zu installieren ist und dabei keine Probleme bereitet. Im Gegensatz zu einem NAS-System ( Network Attached Storage) ist die Drobo 5Dt nicht mit einem Netzwerk verbunden, also ein lokaler Speicher. Das hat den enormen Vorteil, dass die Einrichtung wirklich kinderleicht ist. Auch sind Angriffe von außen auf das System sehr viel unwahrscheinlicher. Wer unbedingt einen Netzwerkzugang auf seine Daten braucht, kann zur Drobo 5N2 mit Netzwerkanschluss greifen.

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Im Test: Die Regenjacke Mountain Equipment Shivling Jacket

Testbericht Regenjacke Mountain Equipment Shivling Jacket

Regenfrust auf Island – eine neue Regenjacke musste her

Ich stand auf  Island, den fünften Tag in Folge im Regen und fasste einen Beschluss. Wenn ich zuhause bin, kaufe ich mir eine neue Regenjacke. Es lag nicht daran, dass meine damalige Jacke nicht dicht hielt. Aber sie war schwer und die Außenschicht sog sich mit Wasser voll. Außerdem mochte ich die Farbe lila eigentlich nicht. Ich hatte die Regenjacke kurz vor unserer Island-Reise völlig überstürzt bei uns in München im Globetrotter gekauft. Sicher auch weil sie reduziert war. Wozu über 300 Euro ausgeben, wenn es Regenjacken für 200 Euro im Angebot gibt, hatte ich mir damals gedacht. Auf das Material achtete ich nicht. Auf Island sollte ich das bereuen. Den ganzen Tag wandern und dazu eine Regenjacke, die sich bei Regen schwer und unangenehm anfühlt – nicht gerade der Hit. Nach einigen frustrierenden Erfahrungen wechselte ich schließlich die Regenjacke und landete bei der Mountain Equipment Shivling Jacket. Doch der Reihe nach.

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