Cat S41: Das perfekte Outdoor-Smartphone?

Das leistet das Outdoor-Smartphone Cat S41

Auf der Suche nach dem perfekten Smartphone für Wanderer und Bergsteiger

Die Nächte werden wieder bitterkalt und Wanderer, Outdoor-Freaks und Bergsteiger kennen das Problem: moderne Smartphones haben in der eisigen Kälte mitunter arge Schwierigkeiten. Vor allem der Akku macht schnell schlapp. Nicht nur ärgerlich, sondern gefährlich ist, wenn das Handy trotz geladener Batterie seinen Dienst einstellt. Uns (und vielen anderen, die wir kennen) geht das mit dem iPhone leider regelmäßig so. Fallen die Temperaturen auf den Gefrierpunkt, ist es nur eine Frage der Zeit, bis sich das Hitech-Gerät ausschaltet. Erst mit steigenden Temperaturen, etwa in einer Hütte, oder mit angeschlossener Powerbank lässt sich das Smartphone wieder aufwecken. Dass wir dann keine Insta-Stories aufnehmen können, ist nicht weiter dramatisch. Was aber, wenn etwas Ernsthaftes passiert und wir die Bergrettung alarmieren müssten? Ohne eine Verbindung zur Außenwelt kann das fatal – im schlimmsten Faöll tödlich – enden. Auf der Suche nach einem echten Outdoor-Smartphone sind wir auf das  Cat S41* gestoßen. Schon alleine wegen des Namens muss man es eigentlich lieben (wir sind beide große Katzenfans).

Gefällt dir dieser Artikel? Dann unterstütze uns doch. Alle in diesem Beitrag mit einem * markierten Links () sind sogenannte Affiliate-Links. Bestellst du etwas über diesen Link, erhalten wir eine kleine Provision – am Preis ändert sich nichts. Wofür? Damit wir wieder spannende Reisen planen und euch hoffentlich begeistern können.

Werbehinweis: Das Cat S41 wurde uns zum Testen kostenlos von Cat Phones überlassen

Folgt uns auf Instagram | Facebook | Youtube | Twitter | Google+ | Feedly | Bloglovin | RSS | Newsletter

Hat dir der Artikel gefallen oder hast du Anregungen? Dann hinterlass doch einen Kommentar

Read more

Im Test: Manfrotto Element Traveller Reisestativ Carbon

Das Manfrotto Element Traveller im Test

Hält das Reisestativ, was es verspricht?

Ein gutes Stativ ist oft die Grundvoraussetzung für ein gelungenes Foto. Landschaftsfotografien bei Dämmerlicht ohne Stativ? Das kann man im Grunde vergessen. Zumindest, wenn das Foto wirklich eine beeindruckende Qualität haben soll. Oftmals liegen die Belichtungszeiten bei einer Sekunde und noch viel länger. Aus der Hand ist so etwas nicht mehr zu machen. Daher ist ein gutes Stativ in der Landschaftsfotografie unerlässlich. Wenn du dich schon ein wenig mit dem Thema Stativ auseinandergesetzt hast, wirst du sicher auch auf den Namen Manfrotto gestoßen sein. Die Firma aus Italien zählt zu den bekanntesten Stativ-Herstellern und ist für ihre hochwertige Qualität bekannt. Dafür kosten die Stative aus dem Hause Manfrotto auch ein bisschen was. Mit der Element-Reihe will Manfrotto nun auch preissensiblere Kunden ansprechen. Doch lohnt sich der Kauf der Element-Serie? Ich habe das Manfrotto Element Traveller in der Carbon-Ausführung auf Herz und Nieren getestet.

Über den Autor: Florian ist professioneller Landschaftsfotograf und veranstaltet Fotoreisen und Fotokurse. Seine Fotos waren schon in bekannten Magazinen zu sehen und wurden in großen Ausstellungen gezeigt. Einen Überblick über seine Arbeiten gibt es in der Online-Fotogalerie und auf Landschaftsfotografien.com. Außerdem ist er Autor mehrerer Bücher zum Thema Fotografie.

Gefällt dir dieser Artikel? Dann unterstütze uns doch. Alle in diesem Beitrag mit einem * markierten Links () sind sogenannte Affiliate-Links. Bestellst du etwas über diesen Link, erhalten wir eine kleine Provision – am Preis ändert sich nichts. Wofür? Damit wir wieder spannende Reisen planen und euch hoffentlich begeistern können.

Folgt uns auf Instagram | Facebook | Youtube | Twitter | Google+ | Feedly | Bloglovin | RSS | Newsletter

Hat dir der Artikel gefallen oder hast du Anregungen? Dann hinterlass doch einen Kommentar

Read more

Im Test: Sony Alpha 5000 – kaufen oder nicht?

Das leistet die Sony Alpha 5000 – der große Kamera-Test

Die Sony Alpha 5000 ist ein echtes Leichtgewicht

Die Sony Alpha 5000* (Modellbezeichung ILCE-5000) gehört zu den meistverkauften Systemkameras (DSLM) unserer Zeit. Die Kamera kam zwar bereits 2014 auf den Markt, ist aber auch Jahre danach noch ein Topseller der Japaner. Werfen wir doch einmal einen Blick auf die Kamera. Zunächst ein paar technische Details, bevor es in unserem Test ans Eingemachte geht. In der Sony Alpha 5000 ist ein sogenannter APS-C-Sensor mit 20,1 Megapixeln verbaut. Der Sensor misst 23,5 x 15,6 mm. Die Fotos können damit ohne Probleme großformatig ausgedruckt oder auf Fotopapier entwickelt werden. Mit dem Standardobjektiv 16-50mm (24-75 mm in Kleinbild gerechnet) wiegt das Kamerasystem – inklusive Akku und Speicherkarte – gerade einmal 387 Gramm (269 Gramm das Kameragehäuse, 118 Gramm das Objektiv) und damit noch einmal deutlich weniger als die  Sony Alpha 6000 mit ihren 462 Gramm. Die Sony Alpha 5000 ist also ein echtes Fliegengewicht, das sich völlig problemlos mit einem Peak Design CapturePro Clip* ( einen ausführlichen Test findet ihr hier) am Schultergurt des Rucksacks befestigen lässt, ohne dass man das Gewicht der Kamera auf langen Touren in den Schultern oder im Nacken spürt. Doch überzeugen auch die inneren Werte? Dem gehen wie nun in unserem Test nach und verraten euch, für wen sich die Kamera eignet und wer besser zu einem anderen Modell greift.

Über den Autor: Florian ist professioneller Landschaftsfotograf und veranstaltet Fotoreisen und Fotokurse. Seine Fotos waren schon in bekannten Magazinen zu sehen und wurden in großen Ausstellungen gezeigt. Einen Überblick über seine Arbeiten gibt es in der Online-Fotogalerie und auf Landschaftsfotografien.com. Außerdem ist er Autor mehrerer Bücher zum Thema Fotografie.

Gefällt dir dieser Artikel? Dann unterstütze uns doch. Alle in diesem Beitrag mit einem * markierten Links () sind sogenannte Affiliate-Links. Bestellst du etwas über diesen Link, erhalten wir eine kleine Provision – am Preis ändert sich nichts. Wofür? Damit wir wieder spannende Reisen planen und euch hoffentlich begeistern können.

Folgt uns auf Instagram | Facebook | Youtube | Twitter | Google+ | Feedly | Bloglovin | RSS | Newsletter

Hat dir der Artikel gefallen oder hast du Anregungen? Dann hinterlass doch einen Kommentar

Read more

Im Test: Freshback – Waschmittel gegen Schweißgeruch [Gesponserter Beitrag]

Freshback – und Schweißgeruch hat keine Chance

So wirst du üblen Schweißgeruch in deinen Klamotten los

Leute, jetzt kommt ein Thema, das vielleicht nicht alle so lecker finden. Aber definitiv hat jeder in seinem Leben damit zu tun. Vor allem, wenn er ein absoluter Outdoor-Fan ist. Es geht es um das Thema Schweiß und Bakterien. Und um Kleidung, die nach einem langen Outdoor-Trip zum Himmel stinkt. Das ist normal und auch nicht schlimm. Spätestens, wenn die ganze Truppe nach Schweiß riecht, ist das auch total nebensächlich. Schließlich gewöhnen sich unsere Nasen an den Geruch. Trotzdem wäre es doch toll, wenn man auch nach einer langen Tour noch angenehm frisch riecht – vor allem dann, wenn man viele Tage unterwegs ist. Wir haben ein neues Waschmittel getestet, das dem Geruchsproblem den Kampf ansagt: Freshback, das Waschmittel gegen üblen Schweißgeruch*.

Gefällt dir dieser Artikel? Dann unterstütze uns doch. Alle in diesem Beitrag mit einem * markierten Links () sind sogenannte Affiliate-Links. Bestellst du etwas über diesen Link, erhalten wir eine kleine Provision – am Preis ändert sich nichts. Wofür? Damit wir wieder spannende Reisen planen und euch hoffentlich begeistern können.

Werbehinweis: Dieser Artikel ist Teil einer Kampagne vom → Outdoor Blogger Network, für die wir eine Vergütung erhalten. Der Artikel stammt aber aus unserer Feder und wir empfehlen nur Produkte, von denen wir voll überzeugt sind.

Folgt uns auf Instagram | Facebook | Youtube | Twitter | Google+ | Feedly | Bloglovin | RSS | Newsletter

Hat dir der Artikel gefallen oder hast du Anregungen? Dann hinterlass doch einen Kommentar

Read more

Im Test: Rollei Profi Actioncam Gimbal

Testbericht Rollei Profi Actioncam Gimbal

Der Rollei-Gimbal im großen Test

Spätestens seit dem Durchbruch von Youtube und der GoPro sind Action-Videos in aller Munde. Das Problem: Wer aus der Hand filmt oder die Action-Cam auf dem Helm oder per Brustgurt befestigt, bekommt extrem verwackeltes Bildmaterial. Klar, teure Actionkameras haben einen integrierten softwarebasierten Bildstabilisator. Damit werden die Videos nicht ganz so hektisch. Aber Mal ehrlich: Das Resultat lässt trotzdem zu wünschen übrig. Wer wirklich smoothe Videos produzieren will, kommt um einen Gimbal nicht herum. Bei unseren Videos setzen wir seit jeher auf einen Gimbal – alles andere ist einfach nicht schön anzusehen. Noch vor wenigen Jahren war die Auswahl aber sehr überschaubar und entsprechende Geräte waren sehr teuer. Unser erster Gimbal, ein  Feiyu FY-G4 Ultra, hat sich wacker geschlagen, aber auch immer wieder für viel Frust gesorgt. Alternativen waren damals rar. Das schaut heute zum Glück anders aus. Inzwischen haben zahlreiche Hersteller sogenannte kardanische Aufhängungen (engl. gimbal) im Angebot. Dazu gehört auch Rollei. Die Traditionsfirma aus Norderstedt, bekannt für ihre zweiäugige Rolleiflex, hat mit dem Rollei Profi Actioncam Gimbal ein Gerät ins Rennen geschickt, das mit umfangreichen Möglichkeiten und einem recht günstigen Preis überzeugen soll. Wir haben den Rollei Profi Actioncam Gimbal auf Herz und Nieren getestet. Ob sich der Kauf lohnt, lest ihr in unserem großen Testbericht.

Gefällt dir dieser Artikel? Dann unterstütze uns doch. Alle in diesem Beitrag mit einem * markierten Links () sind sogenannte Affiliate-Links. Bestellst du etwas über diesen Link, erhalten wir eine kleine Provision – am Preis ändert sich nichts. Wofür? Damit wir wieder spannende Reisen planen und euch hoffentlich begeistern können.

Werbehinweis: Der Gimbal wurde uns von Rollei kostenlos zur Verfügung gestellt. Auf den Inhalt des Artikels hat dies keinen Einfluss. Wir empfehlen nur Produkte, die wir selbst getestet und für gut befunden haben.

Folgt uns auf Instagram | Facebook | Youtube | Twitter | Google+ | Feedly | Bloglovin | RSS | Newsletter

Hat dir der Artikel gefallen oder hast du Anregungen? Dann hinterlass doch einen Kommentar

Read more