Unser Hotel-Tipp im Zillertal: Das Posthotel – Zillerseasons

Ein Top-Hotel im Zillertal

Natur trifft Luxus

Wer wanderbegeistert ist, gerne klettert oder Ski fährt, kommt am schönen Zillertal in Tirol nicht vorbei. Viele bekannte Alpinisten, Kletterer und Skilegenden kommen aus dem Zillertal. Für uns war es höchste Zeit, endlich einen Fuß auf diesen besonderen Boden zu setzen und die Gegend mit der wunderbaren Landschaft zu erkunden. Wir können euch jetzt schon versprechen: wir kommen auf jeden Fall wieder. Die ersten großen Touren haben wir uns schon fest vorgenommen. Aber auch für Kurzentschlossene oder Wochenendbesucher bietet das Zillertal eine riesige Auswahl an wundervollen Möglichkeiten rund um den Bergsport oder einfach zum Relaxen. Wir durften ein Wochenende in Zell am Ziller das 4-Sterne-Superior-Hotel “Das Posthotel” testen. Natürlich waren wir auch wandern. Eines können wir schon verraten: Das Hotel wartet mit einem ganz besonderen Konzept auf. Biozertifiziert und Nachhaligkeit treffen auf puren Luxus. Aber lest mehr in unserem Hoteltipp.

Hinweis: Das vorgestellte Hotel stellte uns für den Test ein Zimmer zur Verfügung. Auf den Inhalt des Artikels hat dies jedoch keinen Einfluss. Wir stellen euch nur Hotels vor, die wir selbst getestet haben und von deren Angebot wir zu 100 Prozent überzeugt sind.

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Die Anreise

Von München aus ist das Posthotel in Zell am Ziller mit dem Auto in weniger als zwei Stunden zu erreichen. Im Hotel stehen Parkplätze und eine Tiefgarage zur Verfügung. Wer mit der Bahn anreist, nimmt die → Zillertalbahn, die in Zell am Ziller Halt macht und zwischen Jenbach und Mayrhofen fährt. Über den Bahnhof Jenbach am Eingang des Zillertals, der ans internationale Schienennetz angeschlossen ist, geht es mit der Zillertalbahn oder Bussen weiter.

Der erste Eindruck

Schon von außen ist das Posthotel bezaubernd. Man erkennt auf den ersten Blick: Das Posthotel wird nicht umsonst Natur- oder Bio-Hotel genannt. Das Gebäude wurde ausschließlich aus unbehandeltem Holz und Naturmaterialien gefertigt. Auf der Website wird beschrieben, dass nur einheimische Hölzer verwendet wurden, also Fichte, Zirbe (übrigens ein Holz, das für das Herz besonders gut sein soll) sowie Eiche. Urig, aber elegant ist der erste Eindruck. Im Inneren treffen moderne Materialien auf gemütliche, geschmackvolle Gestaltung. Beim Design wurde darauf geachtet, viele verschiedene und doch passende Farben zu verwenden.  Auf jeden Fall fühlen wir uns gleich wie zuhause.

Der Empfang

An der Rezeption werden wir herzlich empfangen. Anstatt am Tresen auf die Zimmerschlüssel zu warten, werden wir in der Bar auf ein fruchtiges Gläschen Sekt eingeladen. Die schöne Umgebung und das Gläschen Sekt sorgen gleich für Urlaubsstimmung. Wir schauen uns an, lächeln und genießen den Start in ein schönes Wochenende. Der ganze Stress der Woche schmilzt dahin und im nu haben wir unsere Zimmerkarten. Die Rezeptionistin nimmt uns mit auf eine Erkundung durchs Haus und schafft es auf charmante Weise, nett mit uns zu plaudern, ohne dabei aufdringlich zu wirken. Im Gegenteil, es ist ein interessantes Gespräch übers Wandern und Klettern. Eine andere Empfangsdame informiert uns über das Angebot des Hotels, Gästen eine Wanderführerin zur Seite zu stellen. Die würde uns morgen auf einer Wanderung die Umgebung zeigen. Wir sagen spontan zu und sind begeistert von dem Angebot.

Rezeption Posthotel

Die süße kleine Rezeption

Sektempfang Hotel

Zur Begrüßung gibt es erst einmal ein Gläschen Sekt im Hotel

Auszeichnungen Posthotel

Das Posthotel hat schon einige Auszeichnungen erhalten und dient als Basis für’s Sommerlager von Werder Bremen

Unser Hotelzimmer – die Skyloft Kopernikus

Über eine Außenterasse aus Holz gelangen wir zu den Skylofts im vierten Stock. Beim Anblick des Lofts Kopernikus verschlägt es uns die Sprache. Moderne Einrichtung trifft auf Holzwände- und böden. Das Loft ist urig und elegant zugleich. Wir fühlen uns gleich so wohl, dass wir gar nicht mehr raus wollen. Scherz. Aber das Zimmer ist wirklich toll.

Außenterasse Posthotel

Über die Außenterasse kommen wir zu unserem Loft

Auf 50 Quadratmetern entdecken wir in jedem Winkel ein anderes technisches Gimmick. Von der Infrarot-Lampe in der Dusche – der unübertroffene Höhepunkt – bis hin zu einem integrierten Bidet in der Toilette und einer Badwanne im Loft mit Blick auf die Berge. Leider reicht die Zeit nicht für ein Schaumbad im Loft mit Bergblick. Das Hotel bietet ganz spezielle Bäder an, die man direkt auf dem Zimmer genießen kann. Die Beauty-Produkte bezieht das Hotel von der bekannten Natur-Marke Susanne Kaufmann, was mir persönlich sehr gut gefällt, da ich die Marke sehr schätze. Sogar eine kleine Herdplatte, eine Kaffeemaschine und natürlich die Minibar gehören zur Ausstattung. Zur Begrüßung gibt es zudem einen kleinen Willkommensgruß: vier kleine Gugelhupf-Törtchen sowie eine handgeschriebene Karte – und Wasser gibt es auch. Ein Tablet informiert ausführlich über die Angebote des Hotels. Natürlich gibt es einen großen Fernseher – dafür haben wir aber keine Zeit.

Skyloft Kopernikus Posthotel

Das Skyloft Kopernikus ist wie für uns gemacht – modern und urig zugleich

Gugelhupf

Zur Begrüßung stehen vier kleine Gugelhupf auf dem Zimmer

Schreibtisch im Skyloft Kopernikus

Auf dem wuchtigen Schreibtisch steht ein Tablet für den Gast bereit. Unter dem weißen Polster vor dem Vorhang versteckt sich die Badewanne mit Bergblick

Badezimmer Posthotel

Das Highlight im modern eingerichteten Bad ist die Infrarot-Dusche

Terasse im Skyloft Kopernikus

Unsere Terasse mit Blick in die Berge

Man erkennt sie überall, die Liebe zum Detail. Das Loft ist Kopernikus, seinerzeit Domherr, Astronom und Karthograf, gewidmet. Das Thema spiegelt sich in vielen Details im Zimmer wider. Etwa im Globus, der auf dem Sideboard steht. Wer da hineinschaut, findet ein Spiel namens Kopernikus. Auch die altertümlichen Karten an der Wand lassen keinen Zweifel: Kopernikus stand hier Pate. Übrigens spielt das Posthotel mit verschiedenen Themen – und die Zimmer sind alle passend eingerichtet.

Hotelzimmer Posthotel

Als Bloggerin hat man doch eigentlich nie Feierabend, oder?

Tablet

Das Tablet im Zimmer gibt Auskunft über Massagen und Anwendungen

Die Lage

Das Posthotel liegt zentral in Zell am Ziller. Gleich gegenüber gibt es ein großes Sportgeschäft, wo man sich im Winter Ski ausleihen kann. Für die warmen Sommermonate bietet die Edelherberge seinen Gästen E-Bikes an. Zell am Ziller ist ideal, um das Zillertal zu erkunden. In der Umgebung gibt es wirklich viele tolle Wanderungen – und im Winter zahlreiche Skipisten. Übrigens hält der kostenlose Skibus genau vor dem Hotel. In drei Minuten erreicht man die → Zillertal-Arena, die größte Schnee- und Fun-Arena im Zillertal.

Das Frühstück im Posthotel

Morgens begrüßt uns Hotelhund “Karin”, die übrigens eine eigene Facebook-Seite besitzt und als Plüschtier im Hotel erhältlich ist. Sie zieht uns sofort in ihren Bann und gewinnt unser Herz mit ihrer lieben, wuchtigen Art. Das Frühstück im Posthotel wird im Restaurant HeLeni serviert. Hier sitzen wir in einem tollen Wintergarten mit Blick auf den beheizten Außenpool. Das Restaurant ist sehr freundlich, elegant und mit Liebe zum Detail eingerichtet. Das Frühstück ist definitiv ein Highlight. Das Büfett begeistert uns richtig. Als Vegetarier ist Frühstücken im Posthotel der absolute Hit. Zudem wird auf gesunde Ernährung geachtet. Wer kein Croissant mit Cappuccino mag – was es natürlich auch gibt-, kann sich an der Quark-Joghurt-Müsli-Bar austoben und sogar frische Haferflocken in der Hafermaschine mahlen oder einen frischen Karotten-Apfel-Ingwer-Saft pressen. Die Käseplatte ist abwechslungsreich und bietet eine tolle Auswahl an Zillertaler Käsespezialitäten. Himmlisch. Natürlich ist auch für die Wurst-, Schinken- und Lachs-Liebhaber gesorgt. Selbstverständlich werden Eierspeißen in allen Variationen serviert. Flo probiert den Palatschinken (Pfannkuchen) mit Marillenmarmelade und ist begeistert.

Käseplatte Posthotel

Das Frühstück ist äußerst reichhaltig und wartet mit einer ganzen Reihe Leckereien auf

Frühstück Posthotel

Natürlich kommen auch die Wurst- und Schinkenliebhaber voll auf ihre Kosten

Marmeladen

Die hausgemachten Marmeladen sind himmlisch

Ölsorten

Verschiedene Ölsorten – natürlich alle in Bio-Qualität

Bio-Gewürze

Zum Würzen stehen zahlreiche Bio-Gewürzsorten zur Auswahl

Milchauswahl im Posthotel

Neben Kuhmilch bietet das Hotel etwa auch Reismilch und Sojamilch an

Frühstück Posthotel

Neben frischem Orangensaft serviert das Hotel auch leckere Eierspeisen

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Palatschinken

Flo bestellt einen Palatschinken mit Marillenmarmelade zum Frühstück und ist begeistert

Das Früchstück dürfte auch den Profis von Werder Bremen schmecken. Die Fußballer schlagen ihr Trainingslager nämlich im Zillertal im Posthotel auf.  Zu all den Leckereien gibt es frisches Brot und Brötchen aus der hauseigenen Backstube. Da an unserem Abreisetag Muttertag ist, gibt es für jeden Tisch einen Muttertags-Erdbeerkuchen in Herzform. Und wir gönnen uns noch ein Gläschen Sekt.

Dinieren im Posthotel-Restaurant HeLeni

Am Abend werden wir zum 4-Gänge-Gourmet-Menü im Restaurant → HeLeni eingeladen. Man kann sich für das Menü entscheiden oder à la Carte bestellen. Beim wechselnden 4-Gänge-Menü wird Fisch und Fleisch serviert. Auf Nachfrage bekommt man aber auch problemlos eine vegatarische Variante. Als Appetizer gibt es eine Auswahl an Olivenöl, Fleur de Sel, Kräuterdipp, Gemüsesticks und Kresse zu frischem Brot aus der hauseigenen Backstube. Mein Menü besteht aus dem Vitaminchen – einem leckeren Salat mit Beeren und Blüten-, der Paprika-Schaumsuppe (äußerst köstlich), einer Auswahl an italienischen Pastavariationen gefüllt mit Ricotta zu knackigem Gemüse als Hauptgang und einer Fruchtsorbet-Auswahl als Nachtisch. Um ehrlich zu sein, schaffe ich den Nachtisch nicht mehr, weil die Portionen wirklich reichlich sind. Normalerweise erwartet man von einem Edel-Restaurant beschauliche Portionen, von denen kein normaler Mensch satt wird. Im HeLeni gibt es Gaumenfreuden, die auch noch wirklich satt machen.

Cocktails

Zum Abendessen bestellen wir zwei leckere Cocktails

Flos 4-Gänge besteht aus einer Lachsrolle, der leckeren Paprika-Schaumsuppe, einem knusprigen Zanderfilet und zum Nachtisch ebenfalls der Fruchtsorbet-Auswahl. Zum Abschluss werden uns und den anderen Gästen des Restaurants zur Überraschung auch noch hausgemachte Pralinen angeboten. Wir können verraten: die Pralinen sind ebenfalls etwas ganz Besonderes.

Abendessen HeLeni

Als Appetizer serviert das HeLeni schockgefrorene(!) Butter, Öl, Salz, Gemüsesticks, Dip und frisches Brot

Fisch im Restaurant Heleni

Als Hauptgang bestellt Flo Zanderfilet

Fruchtsorbet

Als Nachtisch wird Fruchtsorbet serviert

Wandern mit Wanderführerin Judy

Am Samstagmorgen wartet Bergwanderführerin Judy auf uns. Judy heißt eigentlich Gudrun Giacomelli und betreibt im Winter eine kleine Skischule im Zillertal (E-Mail: judy@aon.at). Von Frühling bis Herbst arbeitet sie als Wanderführerin, ihre zweite Leidenschaft. Gäste des Posthotels nimmt Judy – als Service des Hotels – mit in die Berge. Außer Flo und mir will heute niemand mit auf Tour. Das ist uns ganz Recht, dann können wir in aller Ruhe fotografieren und filmen. Unser Ziel ist die auf 1.445 Metern gelegene → Maxhütte im Gunggltal – eine der wenigen Hütten, die Mitte Mai schon geöffnet ist. Viele andere Hütten sind wegen des vielen Schnees noch geschlossen. Judy ist im Zillertal aufgewachsen und ein echter Bergmensch. Als Kind ist sie sogar mit der Seilbahn zur Schule gefahren.

Sie kennt das Zillertal wie ihre Westentasche. Ihre Liebe zur Landschaft und zur Natur ist unüberhörbar, wenn sie erzählt. Während wir die 400 Höhenmeter zur Maxhütte in Angriff nehmen, erzählt uns Judy spannende Geschichten zum Zillertal – und sie kann wirklich jede Frage beantworten. Die Landschaft ist traumhaft schön. Sattes grün, türkisfarbenes Wasser, verschneite Berggipfel und Sonne satt – besser kann eine Wanderung nicht sein.

VW Bus

Bergwanderführerin Judy holt uns mit der Post-Kutsche ab

Wasserlauf im Gunggltal

Die Wanderung ins Gunggltal ist traumhaft schön

Gunggltal

Judy und Biggi im Gunggltal

Der Ausblick ist atemberaubend und die Maxhütte entpuppt sich als urige Raststation. Bevor wir eine Pause bei der Hütte einlegen, wandern wir noch weiter ins Tal hinein, auf die verschneiten Berghänge zu. An einem schönen, sonnigen Platz breitet Judy ihre Karte aus und zeigt uns die Wanderungen, von denen sie schon auf dem Weg geschwärmt hat. Sie macht uns große Lust auf einen Wanderurlaub im Zillertal. Sehr spannend hört sich der Berliner Höhenweg an – na mal sehen. Übrigens: Die Kuchen in der Maxhütte sind ein absoluer Traum. Unbedingt probieren!

Maxhütte

Die Maxhütte ist ein beliebtes Ausflugsziel in der Zillertaler Gegend

Kuchen Maxhütte

Der Kuchen auf der Maxhütte ist noch ofenwarm und ein absoluter Genuss

Nach der Rast machen wir uns an den Abstieg und nehmen noch eine weitere Wanderung in die Stillup-Klamm in Angriff. Von Mayrhofen geht es in die Klamm. Im Flußbett bilden sich Gumpen, die zum Baden einladen. Davon sollte man aber absehen. Wird der Staudamm abgelassen, kann der Wasserspiegel rasant ansteigen. Wir wandern einen Berg hinauf, durch schönste Hänge und Felsen. Das letzte Stück folgen wir einem Fahrtweg zum Alpengasthaus Wiesenhof. Von hier hat man eine tolle Sicht über Mayrhofen und die imposante Umgebung. In Mayrhofen machen wir Stopp am Café Kostner. Hier gibt es den bekannten Zillertaler Granat und den Tiroler-Knödel – zwei Schokospeisen. Die können wir uns natürlich nicht entgehen lassen.

Blick auf Mayrhofen

Der Blick auf Mayrhofen ist von hier oben umwerfend schön

Spa mit Pool und Anwendungen

Nach der Wanderung springen wir in den beheizten Außenpool. Das Wasser ist angenehm warm und aus dem Pool bietet sich uns ein beeindruckender Blick auf das Zillertaler Bergpanorama. Danach geht es in die finnische Außensauna. Auch hier ist alles mit Liebe zum Detail eingerichtet. Der Ruheraum mit Blick auf den Pool ist schön gestaltet. Auch der Aufguss ist ein Highlight, zumal die Duftwirkstoffe einfach herrlich riechen. Nach dem Aufguss gibt es für jeden ein Gläschen Prosecco. Lecker!

Im Untergeschoss wartet noch eine riesige Saunalandschaft auf uns. Neben einer Bio-Sauna, gibt es ein Soledampfbad, eine weitere finnische Sauna, eine Infrarot-Kabine, ein klassisches Dampfbad und einen Whirlpool. Zudem steht mit Zitronen-, Gurken- und Orangenscheibchen kredenztes Wasser zur freien Verfügung. Ja, der Gast fühlt sich hier rundum wohl. Im Ruheraum steht zum Beispiel auch ein riesiges Wasserbett, das zum Träumen einlädt. Im vierten Stock bietet das Hotel außerdem zahlreiche Massagen an. Wir entscheiden uns für eine klassische Rückenmassage und lassen den Tag genussvoll ausklingen.

Spa-Bereich Posthotel

Der Spa-Bereich geht über zwei Etagen

Außenpool Posthotel

Der beheizte Außenpool

Hotel-Pool

Ich genieße den warmen Pool und die tolle Aussicht

Finnische Sauna

Die finnische Sauna des Hotels im Außenbereich

Spa Posthotel

Nach der Sauna kann man sich unter anderem hier abkühlen

Fazit

Das Zillerseasons “Das Posthotel” ist ein traumhaftes Hotel mit viel Liebe zum Detail. Unser Loft war riesig und top eingerichtet. Das Spa ist extrem abwechslungsreich und die Massagen lassen gestresste Großstädter in den Urlaubsmodus schalten. Natürlich gibt es auch einen kleinen Fitness-Raum. Und nicht zu vergessen das Essen, das wirklich hervorragend ist. Wir würden jederzeit wieder im Posthotel in Zell am Ziller absteigen. Die Zimmer und Lofts sind allerdings nicht billig – ihr Geld aber definitiv wert. Wer sich oder seinen Liebsten einmal etwas gönnen will, ist im Posthotel genau richtig.

Adresse und Kontakt “Das Posthotel”

Kategorie: 4 Sterne Superior

Das Posthotel
Rohrerstraße 4
6280 Zell am Ziller
Telefon: +43 (0)528 222 36
Email: info@zillerseasons.at

Buche hier dein unvergessliches Wochenende im Posthotel in Zell am Ziller (Werbe-Link)

 

Deine Meinung ist uns wichtig

Warst du auch schon im Zillertal und bist im Posthotel in Zell am Ziller abgestiegen? Wie waren deine Eindrücke? Kannst du das Hotel ebenso wie wir empfehlen? Dann hinterlass doch einen kurzen Kommentar – wir freuen uns 🙂

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7 replies
  1. Sandra Mühlner
    Sandra Mühlner says:

    Wow, erneut darf ich einen wundervollen Hotel-Tipp lesen. Das schreit ja förmlich nach einem Spa-Besuch mit meinem Mann… toll erklärt und wie immer super emotional. Ich habe glatt das Gefühl mit euch den Aufenthalt genossen zu haben.

    Reply
  2. Selina
    Selina says:

    Ich selbst war bis jetzt noch nicht im Zillertal, aber ich habe es unbedingt vor.
    Die Bilder sehen super aus.
    Vielleicht steige ich ja dann in diesem Hotel ab.

    Reply
  3. Sophie G
    Sophie G says:

    Für mich ist Zillertal auch ein muss! Die Fotos sind einfach wunderschön. Mal gucken, was für ein nettes Hotel ich da finde.
    LG Sophie

    Reply
  4. Mark
    Mark says:

    Super Beitrag und danke für den Tipp! Wir wollen diesen Winter auch ins Zillertal fahren. Die Region wurde uns von Bekannten bereits wärmstens empfohlen. Natürlich ist das Wandern und Radfahren im Winter nicht gerade passend, aber vielleicht kommen wir ja auch nochmal im Sommer wieder und machen dort Urlaub.

    Reply

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