Lofoten – Tag 2 – Polarlichter

Polarlichter am Nachthimmel

“Technische Probleme” – das steht am Morgen an der Anzeigetafel unseres Schnellzuges zum Airport. Wir sind leider sehr spät aufgebrochen und können uns eigentlich keine Verspätung leisten. Wir überlegen nicht lange und schnappen uns mit einem Mitfahrer das nächste Taxi. 100 Euro kostet die halbstündige Fahrt zum Flughafen – die Kosten wird uns der Zugbetreiber später allerdings ohne große Aufregung erstatten. Am Ende wird es zwar recht knapp, aber wir bekommen unseren Flieger nach Harstad. Mit unserem Suzuki Swift – die kleine Kiste hat sogar Allradantrieb – machen wir uns gegen Mittag auf den langen Weg nach Ramberg.

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Suzuki Swift

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Für die 260 Kilometer brauchen wir fast fünf Stunden. Leider ist es stark bewölkt mit vereinzelten Schnee- und Regenschauern. Viel ist also noch nicht von der Landschaft zu sehen. Wir sind trotzdem schwer beeindruckt. Tiefe Fjorde, steile Berge, einfach eine atemberaubende Kulisse. Die “Alpen im Meer” trifft voll zu.

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Das erste Foto-Shooting auf den Lofoten

Noch bevor wir unsere Unterkunft erreichen – eine typische Fischerhütte direkt am Meer – machen wir Halt, um den Sonnenuntergang zu genießen.

Sonnenuntergang auf den Lofoten

Sonnenuntergang auf den Lofoten

 

Später treffen wir unseren Vermieter Ronny – er kommt mit seinem Boot gerade vom Fischen und läßt mich Stockfisch probieren. In Norwegen ist das eine ausgesprochene Delikatesse – ich mag es nicht.

Polarlichter am Himmel

In der Nacht klar der Himmel immer weiter auf. Und tatsächlich dauert es nicht lange, bis die ersten Polarlichter erscheinen. Rund eine Stunde geht das Spektakel, bevor es wieder anfängt zu schneien. Obwohl die Lichter in dieser Nacht nicht besonders hell sind, sind wir beeindruckt – es sind immerhin unsere ersten Nordlichter. Die vergißt man nie.

Polarlicht auf den Lofoten

Mehr Bilder, Termine zu Ausstellungen und Foto-Workshops gibt es wie immer auf meiner Foto-Website Westermann Photography

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