Lofoten Top 10: Diese Orte muss man gesehen haben

Diese Orte auf den Lofoten muss man gesehen haben

Die schönsten Sehenswürdigkeiten der “Alpen im Meer”

Die Lofoten, eine Inselgruppe im nördlichen Norwegen, beeindrucken jeden Besucher mit ihrer atemberaubenden Landschaft. Schroffe Berge, türkisblaues Meer, karibische Strände und das Polarlicht – das alles gibt es auf den Lofoten zu entdecken. Diese zehn Sehenswürdigkeiten sollte jeder Lofoten-Reisende gesehen haben. Zudem geben wir jede Menge Tipps für deine Lofoten-Reise. Am Ende des Artikels findest du Infos zur Anreise, wo man auf den Lofoten am besten übernachtet und wie man bei der Mietwagenbuchung viel Geld spart. Ausgangspunkt vieler Reisen ist der Flughafen Harstad/Narvik südlich von Harstad oder der sehr zentral gelegene Flughafen Leknes.

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Lofoten Top 1: Reine

Reine im Morgenlicht

Das kleine Örtchen Reine ist sicher der mit Abstand bekannteste Fotospot auf den Lofoten

Das kleine Fischerdorf Reine (GPS: N 67 55.701, E 13 05.063 Google Maps) am westlichen Zipfel der Lofoten gehört zu den bekanntesten Fotospots. Der Ort liegt idyllisch am Meer, während im Hintergrund riesige Berge in den Himmel ragen. Am Morgen werden der Ort und die Berge von der aufgehenden Sonne in magisches Licht getaucht. Auch ein Spaziergang durch Reine lohnt sich. Der kleine Fischerhafen ist genauso idyllisch wie der Rest des Ortes. Alleine wird man in Reine aber wohl selten sein. Der Ort ziert zahlreiche Postkarten und jeder Lofoten-Reisende will zumindest einmal Reine sehen. Wer es etwas exklusiver mag, steigt auf den Reinebringen. Vom 442 Meter hohen Hausberg des malerischen Örtchens hat man garantiert eine traumhafte Aussicht. Wer auf den Lofoten wandern will, sollte sich einmal den → Rother Wanderführer* mit 50 Touren anschauen.

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Lofoten Top 2: Küste von Vareid

Flakstadtinden

Blick von Vareid auf den Flakstadtinden

Vom kleinen Dörfchen Vareid (GPS: N 68 06.674, E 13 20.509 Google Maps) genießt man einen atemberaubenden Blick auf den gegenüberliegenden Strand von Flakstad und den 540 Meter hohen Hausberg Flakstadtinden, der auch ein tolles Wanderziel darstellt. Für Fotografen ist der Küstenabschnitt ein wahres Eldorado. Im Hintergrund ragt der riesige Flakstadtinden in den Himmel und im Vordergrund finden sich markante Felsen, wohin das Auge reicht. Zum Sonnenuntergang fotografiert man direkt in Richtung Sonne. Sind dann auch noch Wolken am Himmel, gelingen garantiert einmalige Landschaftsbilder.

Lofoten Top 3: Unstad Beach

Unstad Beach

Der Unstad Beach gehört auf jeder Lofoten Reise zu den Must-Sees

Der Strand von Unstad (GPS: N 68 16.020, E 13 34.586 Google Maps) gehört ohne Zweifel zu den Highlights auf den Lofoten. Große Felsbrocken am Strand liefern einen hervorragenden Vordergrund für fantastische Landschaftsbilder ab. Wer ein paar Schritte am Strand wandert, hat plötzlich feinsten Sand unter den Füßen.  Um das Wasser wie in diesem Bild weichzuzeichnen und die Wolken am Himmel verwischen zu lassen, sind Grau- und Grauverlaufsfilter unerlässlich.

Lofoten Top 4: Hoven

Hoven

Der Hoven ist in den Wintermonaten von großen Eisflächen umgeben

Der 368 Meter hohe Berg Hoven (GPS: N 68 19.829, E 14 06.380 Google Maps) ist ein dankbares Motiv für jeden Fotografen. In den Wintermonaten bilden sich in der umliegenden Ebene mit Glück riesige Eisflächen, aus denen große Steine hervorstechen. Keine Sorge, es handelt sich meist nur um große Pfützen – das Eis aber ist spiegelglatt.  Spikes an den Schuhen sind Pflicht. Wer mag, kann auch auf den Gipfel des Hoven wandern und eine tolle Aussicht genießen.

Lofoten Top 5: Strand von Lødingen

Strand von Lødingen

Der Strand von Lødingen hat kaum jemand auf dem Plan – ein Fehler

Der Strand von Lødingen (GPS: N 68 18.594, E 15 38.520 Google Maps) ist bei vielen Fotografen noch recht unbekannt. Dabei gibt es hier unendlich viele Motive zu entdecken. Wie überall auf den Lofoten ist das Wasser glasklar. Am Strand finden sich zahlreiche tolle Vordergründe für atemberaubende Landschaftsfotos. Noch dazu ist das Aareal wirklich riesig. Zu entdecken gibt es wirklich an jeder Ecke etwas.

Lofoten Top 6: Flakstad

Lofoten Top 10 Sehenswürdigkeiten Flakstad

Der Strand des kleinen Örtchens Flakstad (GPS: N 68 06.228, E 13 17.036 Google Maps) gehört zu den schönsten auf den Lofoten. Der schier endlos erscheinende weiße Sandstrand ist umgeben von hohen Bergen und zieht den Besucher in seinen Bann. In den Wintermonaten wird man hier Abends viele Fotografen treffen, die auf der Jagd nach Polarlichtern sind. Um Polarlichter zu fotografieren, ist es wichtig, die Blende weit zu öffnen und den ISO-Wert zu erhöhen.

Lofoten Top 7: Hamnøy

Lofoten Top 10 Sehenswürdigkeiten Hamnoy

Unweit des kleinen Fischerörtchens Reine liegt Hamnøy (GPS: N 67 56.719, E 13 07.929 Google Maps). Von der Straßenbrücke der E10 hat man einen fantastischen Blick auf den kleinen Ort, der auch Ziel zahlreicher Fotografen ist. Die besten Fotos gelingen am Morgen oder am Abend, wenn die Sonne den Himmel rot färbt.

Lofoten Top 8: Rørvik White Sands Beach

Rørvik White Sands Beach

Der Rørvik White Sands Beach ist auf den ersten Blick recht unscheinbar, bietet aber tolle Fotomotive

Südsee oder Norwegen? Der Rørvik White Sands Beach (GPS: N 68 12.179, E 14 14.061 Google Maps) könnte ohne Weiteres auch irgendwo am Äquator liegen. Feiner weißer Sand, große Felsen und türkises Wasser, wohin das Auge reicht. Nur die schneebedeckten Berge im Winter verraten, dass man sich auf den Lofoten befindet. Der Strand selbst ist recht klein und unscheinbar. Wer sich ein wenig umschaut, wird aber unzählige Fotomotive finden.

Lofoten Top 9: Haukland Beach

Haukland Beach

Der Haukland Beach gehört definitiv zu den Top-Sehenswürdigkeiten auf den Lofoten

Der Haukland Beach (GPS: N 68 11.966, E 13 31.798 Google Maps) ist auch einer dieser endlosen weißen Südseestrände. Der feine weiße Sand und die beeindruckenden Berge rundherum sind charachteristisch. Am Strand selbst finden Fotografen tolle Felsformationen, die einen hervorragenden Vordergrund abliefern.

Lofoten Top 10: Hafen von Hovsund

Hafen von Hovsund

Der Hafen von Hovsund gibt ein tolles Fotomotiv ab

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Der Hafen von Hovsund (GPS: N 68 20.511, E 14 05.002 Google Maps) ist durch einen langen Pier geschützt. Wer ans Ende des Steinwalls im Meer wandert, findet ein altes Walskelett und diesen Leuchtturm. Wie immer gilt: Die besten Bilder entstehen rund um den Sonnenaufgang oder Sonnenuntergang.  Mehr dazu lest ihr hier in den elf Tricks für atemberaubende Landschaftsfotos.

Wir hoffen, euch mit unseren Top-Sehenswürdigkeiten ein wenig Lust auf die Lofoten gemacht zu haben. Die Gegend ist wirklich eine Reise wert – egal ob im Winter oder im Sommer. Übrigens: 2015 erschien ein langer Bericht über die Lofoten mit unseren Fotos im Bergmagazin ALPS.  Hier kommt ihr zum Artikel.

Zehn Orte, die man auf den Lofoten gesehen haben muss

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Lofoten

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Reine: 67.928350, 13.084383
Küste von Vareid: 68.111233, 13.341817
Unstad Beach: 68.267000, 13.576433
Hoven: 68.330483, 14.106333
Strand von Lødingen: 68.309900, 15.642000
Flakstad: 68.103800, 13.283933
Hamnøy: 67.945317, 13.132150
Rørvik White Sands Beach: 68.202983, 14.234350
Haukland Beach: 68.199433, 13.529967
Hafen von Hovsund: 68.341850, 14.083367

Übrigens: Mit unserer Karte kannst du dich auch navigieren lassen. Klicke einfach auf einem Spot auf “Directions” und Google Maps wird geöffnet

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Zahlen und Fakten über die Lofoten

  • Die Lofoten bestehen aus etwa 80 Inseln
  • Der Name bedeutet übersetzt “der Luchsfuß”
  • Die Inseln liegen 100 bis 300 Kilometer nördlich des Polarkreises
  • Der Golfstrom sorgt für relativ gemäßigtes Klima. Selbst im Februar wird es kaum kälter als minus 15 Grad
  • In den Sommermonaten kann die 30-Grad-Marke geknackt werden
  • Die Stadt Svolvær ist mit 4000 Einwohnern die größte der Inselgruppe
  • Der höchste Berg ist der Higravstindan mit 1161 Metern auf der Insel Austvågøy
  • Insgesamt gibt es fünf Berge, die die 1000-Meter-Marke knacken
  • Kurios: Anders als in Nordnorwegen gibt es auch im Sommer kaum Mücken
  • Zwischen Mai und Mitte Juli geht die Sonne nicht unter
  • Von September bis Mitte April hat man beste Chancen auf Nordlichter
  • Der Monat mit den meisten Regentagen ist der Dezember – nämlich 17. Im März regnet es dagegen “nur” an neun Tagen

Anreise auf die Lofoten

Mit dem Flugzeug: Von Deutschland ist es gar nicht so einfach, schnell und einfach auf die Lofoten zu kommen. Die beiden Flughäfen Harstad/Narvik (GPS: N 68 29.398, E 16 40.983 Google Maps) und Leknes werden nicht direkt von Deutschland aus angeflogen. In der Regel legt man einen längeren Zwischenstopp in Oslo ein, bevor es mit SAS, Norwegian oder Widerøe’s in den hohen Norden geht. Mit etwas Planungsgeschick lässt sich dieser Zwischenstopp zu einem Kurztrip nach  Oslo ausweiten. Die Hauptstadt des Königreichs Norwegen ist definitiv eine Reise wert. Ihr solltet unbedingt darauf achten, dass ihr von Deutschland direkt nach Oslo fliegt und nicht etwa einen unsinnigen Stopp in Paris oder Amsterdam einlegt. Die Flugzeit Frankfurt – Oslo beträgt rund zwei Stunden. Von Oslo beträgt die Flugzeit auf die Lofoten noch einmal knapp zwei Stunden. Eine weitere Möglichkeit ist, von Oslo den Flughafen von Bodø anzusteuern und hier umzusteigen in einen kleinen Flieger nach Leknes oder Svolvær. Durch die umständlichen Flugverbindungen und vielfältigen Möglichkeiten – es gibt neben den hier genannten noch weitere mögliche Flugrouten, etwa über Schweden – muss man einfach ein wenig rumprobieren, um einen günstigen Flug zu finden. Allgemein sind Flüge auf die Lofoten recht teuer. Je nach Flugroute und Reisezeitraum variieren die Preise zwischen 350 und 850 Euro pro Person (Stand: August 2017). In der Regel bietet aber der Flug nach Harstad/Narvik das beste Preis-Leistungsverhältnis. Eine gute Preisübersicht gibt’s auf  flug.idealo*, über die wir unsere Flüge auch sehr oft buchen.

Mit dem Auto: Natürlich erreicht man die Lofoten auch mit dem eigenen Auto. Allerdings ist die Strecke mit rund 2900 Kilometern (Frankfurt – Svolvær) kein Pappenstiel. Einfach ins Auto setzen und losfahren geht auch nicht, weil auf der Strecke Fährverbindungen eingeplant werden müssen. Die schnellste – aber natürlich nicht die einzige Route – führt euch nach Puttgarten auf Fehmarn in Schleswig-Holstein. Von hier geht es mit der Fähre nach Rødbyhavn in Dänemark und dann über die E47 weiter nach Kopenhagen. Über die mautpflichtige Öresundbrücke führt die Route ins schwedische Malmö. Dann auf der E4 in sechs Stunden nach Stockholm. Weiter auf der E4 und der E6 nach Bognes in Norwegen. Dieses Teilstück schlägt mit rund 15 Stunden reiner Fahrtzeit zu Buche. Von Bognes mit der Fähre in einer Stunde nach Lødingen. Von Lødingen sind es noch knapp zwei Stunden bis Svolvær. Billig ist die Fahrt mit dem Auto keinesfalls. Neben dem Sprit kosten Fähren und Brücke einiges an Kohle – und das auch noch zwei Mal. Für Leute mit sehr viel Zeit bietet sich diese Variante trotzdem an, weil man auf dem Weg natürlich in tollen Städten Stopp machen kann.

Mit der Bahn: Die Lofoten sind – mehr oder weniger – auch an das Schienennetz angeschlossen. Los geht’ in Oslo, dem wichtigsten Bahnknotenpunkt Norwegens. Über Trondheim – hier muss man umsteigen – fährt der Zug nach Bodø. Nach insgesamt 17 Stunden erreicht der Zug Bodø. Frühbucher – ohne Möglichkeit, die Fahrt zu stornieren – zahlen umgerechnet rund 80 Euro für die einfache Fahrt ( zur Website der Norwegischen Eisenbahn). Für einen deutlichen Aufschlag kann man einen Liegeplatz buchen. Eine Alternative ist die Zugfahrt von Stockholm nach Narvik. Je nach Zugverbindung ist man zwischen 19 und 20 Stunden unterwegs. Die Bahnfahrt Stockholm – Narvik ist ähnlich teuer wie die Fahrt von Oslo nach Bodø ( zur Website der Schwedischen Eisenbahn). Um von Bodø oder Narvik auf die Lofoten weiterzureisen, muss man noch einmal auf Fähre, Flugzeug, Bus oder Mietwagen umsteigen.

Mit dem Schiff: Eine spannende Alternative ist eine Schiffsreise. Die norwegischen Küstenlinie  Hurtigruten macht in Stamsund und Svolvær fest. Die Schiffe starten in Bergen und legen vier Tage später auf den Lofoten an. Auch diese Art des Reisens ist nicht ganz billig. Die Hin- und Rückfahrt (Innenkabine, zwei Personen, ein Auto) schlägt mit mindestens 1700 Euro zu Buche. In der Hauptreisezeit oder mit mehr Komfort – etwa einer Außenkabine – steigt der Preis noch einmal deutlich.

Zu Fuß: Für die meisten ist das sicher keine Option, aber die Lofoten lassen sich natürlich auch ganz altmodisch zu Fuß erreichen. Von Oslo bis nach Svolvær sind es 1800 Kilometer Wegstrecke. Google berechnet dafür eine Reisezeit von 356 Stunden – also 15 Tage rund um die Uhr wandern. Realistischer sind aber wohl eher 90 Tage – und das wäre schon ein flottes Tempo, wenn man unterwegs noch etwas sehen will. Geht nicht, meint ihr? Simon Michalowicz (natürlich ist er nicht der einzige) ist sogar zu Fuß vom südlichsten Punkt am Kap Lindesnes 3000 Kilometer bis zum Nordkap gewandert. “Norge på langs” – Norwegen der Länge nach zu durchqueren – ist die Königsdisziplin unter Norwegens Wanderungen.  Das Buch dazu gibt’s hier*. Wer so lange unterwegs ist, kann auch noch einen Abstecher auf die Lofoten einlegen.

Wo man auf den Lofoten übernachten kann

Die Lofoten sind nur dünn besiedelt und größere Hotels gibt es eigentlich nicht. Eine gute Möglichkeit, die Lofoten zu erkunden und Land und Leute besser kennenzulernen, sind Privatunterkünfte. Wir selbst haben das auch so gemacht. Auf unserer Lofoten-Reise im Februar hatten wir zwei Unterkünfte über  Airbnb* gebucht. Das können wir sehr empfehlen. Die Wohnungen waren wirklich süß und die Vermieter super nett. In unserer ersten Unterkunft, einer kleinen Fischerhütte, hat uns der Fischer sogar frischen Fisch zum Braten vorbeigebracht. Wer in den wärmeren Monaten auf die Lofoten reist, kann auch überlegen, zu campen. Auf den Lofoten gibt es jede Menge Campingplätze. Wie im Rest Norwegens darf man auf den Lofoten auch wild campieren. Einige Regeln gilt es aber zu beachten. Felder oder Weideflächen für Tiere sind tabu. Ebenso ist ein Mindestabstand von 150 Metern zu allen Gebäuden einzuhalten. Wegen der hohen Touristenzahlen ist das Campen im Sommer auch an einigen Parkplätzen entlang der E10 nicht gerne gesehen. Und natürlich gilt: Hinterlasst nichts anderes als Fußspuren. Das Ökosystem der Lofoten ist extrem fragil und Abfall – insbesondere Plastikmüll, Batterien oder Kippen – hat absolut nichts in der Natur zu suchen. Bitte haltet euch daran.

Günstige Mietwagen auf den Lofoten

Norwegen ist kein billiges Pflaster. Das gilt natürlich auch für die Lofoten. Mietautos sind da keine Ausnahme. Wer das Risiko eingeht und einen Versicherungsschutz mit Selbstbeteiligung wählt, zahlt für einen Kleinwagen in der Hauptsaison pro Woche um die 300 Euro. Wer alle Risiken abdecken möchte, muss mit mindestens 600 Euro pro Woche rechnen. Achtet in jedem Fall darauf, dass ihr keine Kilometerbeschränkung habt. Wer die Lofoten erkunden will, wird einige Kilometer abspulen. Wer größere Ansprüche hat und mit einem Mittelklassewagen reisen möchte, legt schnell 800 Euro für eine Woche auf den Tisch. Sehr gute Angebote findet man auf dem Vergleichsportal → Billiger-Mietwagen.de*, das wir auch sehr oft für unsere Reisen nutzen. Die Preisbeispiele beziehen sich auf eine Anmietung am Flughafen Harstad/Narvik. Von Harstad muss man zwar noch eine Weile mit dem Auto fahren, bis man im Herzen der Inselgruppe ist. Dafür sind die Mietautos hier deutlich billiger als am Flughafen Leknes. In Leknes werden in der Hauptsaison vierstellige Summen für eine Woche mit dem Mietwagen fällig. Wer mit dem Bus fährt und kein Mietauto benötigt, für den ist Leknes ein idealer Ausgangsort.

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7 replies
  1. Christian
    Christian says:

    Vielen Dank für die Auflistung der Orte! Echt eine sehr coole Zusammenstellung mit sehr schönen Eindrücken.

    Wir fliegen im Frühling zu Beginn der Mitternachtssonne auf die Lofoten. Da werde ich sicherlich mal den ein oder anderen Punkt auch ansteuern.

    Liebe Grüße
    Christian

    Reply
  2. Claudia
    Claudia says:

    Hallo Florian,
    das sind wahnsinnig schöne Fotos. Ich war schon mal im Sommer auf den Lofoten und habe mich in die Inselwelt verliebt. Irgendwann will ich sie auch im Winter erleben. Hast du ein paar Tipps: Wann ist eine günstige Zeit für die Lofoten? Warst du mit einem Mietwagen unterwegs? Und wo hast du übernachtet?
    Danke und liebe Grüße,
    Claudia

    Reply
    • Florian Westermann
      Florian Westermann says:

      Hallo Claudia,

      danke dir! Also Februar und März sind gute Wintermonate. Es ist schon wieder recht lange hell und ab und zu lassen die Wolken auch einen Blick auf die Sterne zu. Das ist natürlich die Voraussetzung, um Polarlichter zu sehen.

      Und ja, wir hatten einen Mietwagen, anders wird es auch schwer. Zum Übernachten haben wir uns bei Airbnb was gesucht.

      Liebe Grüße
      Florian

      Reply

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