Die schönsten Sehenswürdigkeiten in Madrid
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Madrid Sehenswürdigkeiten: 10 schöne Orte, die du sehen musst

Wer Spanien hört, denkt vielleicht zuerst an Paella, Sangria, Strand und Meer – typisch zum Beispiel für Mallorca, Barcelona oder Valencia. Ein Trip in die Hauptstadt Madrid scheint dank Real Madrid und der vielen Museen oft nur für Fußballfans und Kunstbegeisterte interessant zu sein.

Dabei hat Madrid viel zu bieten und ist definitiv eins der schönsten Urlaubsziele in Spanien.

In diesem Artikel stelle ich dir meine Top-Ten der beliebtesten Sehenswürdigkeiten in Madrid vor. Außerdem verrate ich dir ein paar echte Insidertipps, damit du Madrid nicht nur als Tourist, sondern auch aus der Sicht der Madrilenen erleben kannst.

Aktualisiert am 08.05.2022

1. Puerta del Sol

Das Regierungsgebäude Real Casa de Correos
Das Regierungsgebäude Real Casa de Correos mit seiner berühmten Uhr gehört definitiv zu den Top-Sehenswürdigkeiten in Madrid

Unsere kleine Tour startet im Herzen der Innenstadt. Die Puerta del Sol, auf Deutsch etwa „Sonnentor“, ist der zentrale Platz in Madrid und eine der bekanntesten Sehenswürdigkeiten. Der Name kommt daher, dass ein Tor mit einer Sonne früher den östlichen Eingang zum Platz schmückte.

Dort steht die Real Casa de Correos, ursprünglich das königliche Postamt und heute der Regierungssitz der Autonomen Gemeinschaft Madrid. Die Uhr des Gebäudes ist an Silvester von zentraler Bedeutung: mit jedem ihrer zwölf Glockenschläge, die im Fernsehen übertragen werden, essen die Spanier um Mitternacht eine Weintraube.

Vor dem Regierungsgebäude befindet sich außerdem der Null-Kilometerstein kilómetro 0, der Ausgangspunkt der wichtigsten Straßen Spaniens.

Auf der Puerta del Sol findest du zudem das Wahrzeichen Madrids: die Statue El oso y el madroño stammt von Antonio Navarro Santa Fe und zeigt einen Bären (oso) und einen Erdbeerbaum (madroño). Es gibt mehrere Theorien zu ihrer Bedeutung, doch man vermutet, dass sie die Einigkeit zwischen Klerus – dargestellt durch den Baum – und Adel – dargestellt durch den Bär – symbolisiert.

Der Null-Kilometerstein vor dem ehemaligen Postamt
Der Null-Kilometerstein vor dem ehemaligen Postamt
Statue mit Bär und Erdbeerbaum
Das Wahrzeichen Madrids: der Bär und der Erdbeerbaum. Klar, dass diese Sehenswürdigkeit auf keiner Madrid-Reise fehlen darf

2. Plaza Mayor

Plaza Mayor bedeutet auf Deutsch Hauptplatz. Er ist umschlossen von Wohngebäuden mit insgesamt 237 Balkonen und verfügt über neun Zugänge. Rings um den Platz führen Bogengänge, in denen sich kleine Läden und Restaurants befinden.

Aber Vorsicht: hier ist es ziemlich teuer und eindeutig auf Touristen ausgerichtet, ein echter Madrilene würde sich kaum hier niederlassen. Allerdings soll es in der Bar Casa Rúa, die sich direkt nach dem Ausgang zur Calle de Ciudad Rodrigo befindet, die besten Bocadillos de Calamares (ein Sandwich mit Tintenfischringen, das typisch für Madrid ist) geben.

An der Nordseite des Platzes befindet sich sein wohl ältestes und bekanntestes Gebäude, die Casa de la Panadería, das Haus der Bäckerei. Ihr gegenüber wurde später das Haus der Fleischerei, die Casa de la Carnicería, erbaut. Die Statue in der Mitte des Platzes zeigt den König Philipp III, der Spanien zu Beginn des 17. Jahrhunderts regierte und unter dessen Herrschaft die Plaza Mayor fertiggestellt wurde, auf seinem Pferd.

Jeden Sonntag findet in den Bogengängen ein kleiner Markt mit Briefmarken, alten Postkarten und Münzen statt. Außerdem gibt es zur Adventszeit einen Weihnachtsmarkt auf dem Platz, und ab und zu kann man dort auch Theaterstücke, Konzerte oder andere Ereignisse sehen. Du siehst also: auch auf der Plaza Mayor gibt es einiges zu entdecken. Dieser Ort gehört damit für mich definitiv zu den beliebtesten Attraktionen in Madrid.

Die Plaza Mayor
Die Plaza Mayor mit der Casa de la Panadería ist ein absolutes Muss auf jeder Madrid-Reise

3. Mercado de San Miguel

Der Mercado de San Miguel ist eine der bekanntesten Markthallen in Madrid. Mit über 10 Millionen Besuchern pro Jahr gehört er aber eindeutig auch zu den touristischsten und teuersten. Also am Besten einfach mal durchschlendern und schauen – denn die Stände sehen wirklich toll aus. Es gibt hier alles von Obst und Gemüse über belegte Brötchen, Eis und Fisch bis zu Wein und Bier.

Außerdem ist die Markthalle an sich auch schon sehr eindrucksvoll: ihre Eisenfassade geht zurück auf den Beginn des 20. Jahrhunderts. Einen Zwischenstopp solltest du hier auf jeden Fall einlegen!

assade des Mercado de San Miguel
Die Fassade des Mercado de San Miguel
Die Plaza de la Villa
Die Plaza de la Villa liegt ganz in der Nähe des Marktes – hier befinden sich gleich drei der besterhaltenen Gebäude Madrids aus dem 15. bis 17. Jahrhundert. Die Statue zeigt einen berühmten Flottenkommandanten.

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4. Königspalast und Almudena-Kathedrale

Der Palacio Real, auf Deutsch königlicher Palast, ist die offizielle Residenz der spanischen Königsfamilie und damit natürlich ebenfalls eine der bekanntesten Sehenswürdigkeiten Madrids.

Die Königsfamilie lebt allerdings nicht dort und der Palast wird lediglich für besondere Anlässe und Veranstaltungen genutzt. Ob der König sich gerade dort aufhält, erkennt man daran, dass dann zwei Fahnen – anstatt nur einer – auf dem Dach des Gebäudes wehen.

Der Palacio Real besteht aus mehr als 2000 Räumen und zählt zu den Top-Attraktionen der Metropole. Wenn man nur eine Nacht in jedem von ihnen übernachten wollen würde, bräuchte man also mehr als fünf ganze Jahre! Einige Säle sind für die Öffentlichkeit zugänglich, der Eintritt kostet aber zwischen 11 und 13 Euro. Zu bestimmten Zeiten ist der Zugang kostenlos möglich, man muss dann aber mit sehr langen Schlangen rechnen (Website). Ich persönlich würde den Palast eher nur von außen bewundern – auch der Schlosspark ist sehr sehenswert und gratis.

Gegenüber befindet sich die katholische Almudena-Kathedrale, die erst 1993 fertiggestellt wurde. Sie wurde im neoklassizistischen Stil errichtet und ist sehr modern gehalten. Ihr Inneres wurde vom Maler Kiko Argüello in einem Pop-Art-Design gestaltet. Der derzeitige spanische König Felipe und seine Frau Letizia heirateten 2004 dort. Der Eintritt ist kostenlos, eine kleine Spende aber dennoch erwünscht.

Der königliche Palast in Madrid
Der Königspalast – leider weht nur eine Fahne und der König ist nicht da. Diesen tollen Ort musst du trotzdem definitiv sehen!
Blick durch eine Tür auf die Almudena-Kathedrale
Blick in die andere Richtung auf die Almudena-Kathedrale
Die Plaza de Oriente mit Blick auf die Oper
Die Plaza de Oriente vor dem Palast beherbergt viele Statuen von spanischen Königen – im Hintergrund ist die Oper zu sehen

5. Tempel von Debod und Plaza de España

Der Templo de Debod ist ein ägyptischer Tempel, der ursprünglich bei Debod am Westufer des Nils stand. Die ägyptische Regierung verschenkte ihn 1968 an Spanien, um ihn vor einer Überflutung zu retten. Der Tempel von Debod wurde in Madrid auf einem ehemaligen Gelände mit Militärbaracken wiederaufgebaut und ist seit 1972 kostenlos zugänglich. Ein kurzer Besuch lohnt sich! Außerdem kann man vom Standort des Tempels einen der schönsten Sonnenuntergänge Madrids sehen, was leider auch kein Geheimtipp mehr ist.

Unweit des Tempels von Debod befindet sich die Plaza de España mit den beiden prominenten Hochhäusern Torre de Madrid und Edificio España. Im letzteren wird momentan ein Luxushotel mit zwei Swimmingpools errichtet. In der Mitte des Platzes befindet sich ein Denkmal, das den spanischen Dichter Miguel de Cervantes zeigt, der auf seine beiden berühmten Romanfiguren Don Quijote und Sancho Panza hinabschaut.

Der Tempel von Debod bei Sonnenuntergang
Der Tempel von Debod ist nicht nur bei Sonnenuntergang ein tolles Fotomotiv. Diese Top-Attraktion darf definitiv auf keiner Madrid-Reise fehlen
Das Cervantes-Denkmal
Das Cervantes-Denkmal auf der Plaza de España mit dem Edificio España im Hintergrund

6. Gran Vía – die Straße, die niemals schläft

Die Plaza de España ist außerdem einer der beiden Endpunkte der berühmten Gran Vía, auf Deutsch Große Straße. Sie ist eine der bekanntesten Einkaufsstraßen Spaniens und gehört zu den absoluten Highlights der Stadt.

In ihrer Mitte befindet sich die Plaza de Callao, wo unter anderem das Edificio Capitol steht, das wegen seiner großen Leuchtreklame auch als Schweppes-Gebäude bekannt ist. Den besten Blick auf dieses Bauwerk hast du übrigens aus dem neunten Stock des Mega-Kaufhauses Corte Inglés.

Von der Gran Vía – in der du nicht nur shoppen, feiern oder ins Kino gehen, sondern auch Musicals wie König der Löwen anschauen kannst – zweigt die Calle de Fuencarral ab, eine weitere lange Einkaufsstraße.

Tipp: Im Schweppes-Gebäude befindet sich unter anderem das Hotel Vincci Capitol, von dessen Dachterrasse aus du einen tollen Blick auf die Gran Vía hast!

Die Shoppingstraße Gran Vía
Die Shoppingstraße Gran Vía gehört zu den beliebtesten Sehenswürdigkeiten der spanischen Metropole
Bilck auf das Das Schweppes-Gebäude
Das Schweppes-Gebäude und die Plaza del Callao aus dem Corte Inglés

7. Die verschiedenen Stadtviertel

Die schönsten Barrios – so heißen die Stadtviertel auf Spanisch – sind in ganz Madrid verstreut und alle auf ihre eigene Art besonders und alle sehr sehenswert.

Das zentrale Hipsterviertel Malasaña punktet mit vielen süßen Restaurants, Cafés und Geschäften, während im angrenzenden Schwulen- und Lesbenviertel Chueca Tag und Nacht buntes Treiben herrscht. Das angeblich madrilenischste Viertel La Latina und das Dichterviertel Barrio de las Letras liegen ebenfalls im Zentrum, so wie das Viertel Lavapiés, das als Schmelztiegel der Kulturen bekannt ist und viele indische Restaurants beherbergt.

Etwas weiter entfernt in Richtung Nordosten liegt das schicke Barrio de Salamanca, in dem sich ein Designerladen an den anderen reiht. Dies sind nur ein paar Beispiele der vielfältigen Stadtviertel Madrids – am Besten ist es, sich einfach treiben zu lassen und die Gassen der Stadt auf eigene Faust zu erkunden.

Bücherei im Hipsterviertel Malasaña
Die Bücherei Libros para un mundo mejor (deutsch: Bücher für eine bessere Welt) im Hipsterviertel Malasaña

8. Bellas Artes – die wohl bekannteste Dachterrasse der Stadt

Der Círculo de Bellas Artes – auf Deutsch der Kreis der Schönen Künste – ist eine private Madrider Kulturinstitution, die Ausstellungen, Konzerte, Preisverleihungen und Ähnliches organisiert.

Das Hauptgebäude der Organisation, das sich am Ende der Gran Vía befindet, hat eine der besten Dachterrassen Madrids. Der Eintritt beträgt 4 Euro und die Getränkepreise auf der Terrasse – wo es sogar ein Restaurant gibt – sind happig. Doch die Aussicht ist es auf jeden Fall wert!

Andere tolle Dachterrassen bieten verschiedene Hotels, zum Beispiel das Hotel de las Letras in der Gran Vía mit seinem Ático 11 und das Dear Hotel Madrid bei der Plaza de España mit einem grandiosen Swimmingpool, der leider nur für Hotelgäste geöffnet ist. Außerdem einen Besuch wert sind beispielsweise die Terrassen des Fitnessclubs Gymage Lounge Resort nahe der Gran Vía und des Mercado Barceló bei der Metrostation Tribunal.

Blick von der Dachterrasse des Círculo de Bellas Artes
Blick auf die Gran Vía von der Dachterrasse des Círculo de Bellas Artes. Definitiv eine weitere Top-Sehenswürdigkeit in Madrid

9. Plaza de Cibeles

In der Mitte der Plaza de Cibeles steht der Brunnen Fuente de Cibeles aus dem 18. Jahrhundert, der der griechischen Göttin der Fruchtbarkeit gewidmet ist. Traditionell feiert dort Real Madrid große Siege, während Atlético de Madrid dies auf der Plaza de Neptuno tut, die sich nur ein Stück weiter in Richtung Süden befindet.

Außerdem befindet sich auf dem Platz der imposante Palacio de Cibeles, der früher als Hauptpostamt diente und seit 2007 Sitz der Stadtverwaltung ist. Darin ist zudem ein Kulturzentrum, das frei zugänglich ist. Auch ein Restaurant im 6. Stock mit Dachterrasse und ein Aussichtspunkt im 8. Stock sind Teil des Gebäudes. Der mit einem Glasdach versehene Innenhof ist architektonisch sehr interessant und sehenswert.

Tipp: Für Nachtschwärmer könnte die Plaza de Cibeles ebenfalls von Bedeutung sein. Ab 2 Uhr nachts, wenn die Metro den Betrieb einstellt, fahren von hier aus alle Nachtbusse – genannt búhos, auf Deutsch Eulen – los.

Der Palacio de Cibeles
Der Palacio de Cibeles ist eine der bekanntesten Sehenswürdigkeiten der Stadt

10. Retiro

In Madrid gibt es überraschend viele Grünflächen – einer der größten ist mit über 15.000 Bäumen der Parque del Buen Retiro, kurz Retiro. Der Haupteingang dieser Top-Sehenswürdigkeit befindet sich nahe der Puerta de Alcalá, einem großen Torbogen aus dem 18. Jahrhundert. Der Park eignet sich ideal dazu, dem bunten Treiben der Stadt zu entfliehen und einen Moment der Stille zu genießen. Retiro heißt übersetzt sogar in etwa Rückzug oder Zufluchtsort.

Der Retiro hat aber auch einiges zu bieten: zum einen wäre da der große, künstliche See vor dem Hintergrund eines imposanten Monuments für Alfons XII, auf dem man im Sommer ein Ruderboot mieten und umherfahren kann (auf jeden Fall empfehlenswert!).

Dann gibt es am anderen Ende noch La rosaleda, einen schönen, kleinen Rosengarten. Dazwischen befindet sich der berühmte Palacio de Cristal, ein Glasgebäude, das dem Londoner Crystal Palace nachempfunden ist und in dem immer verschiedene kleine Ausstellungen zu bewundern sind. Und auch sonst gibt es im Retiro viel zu entdecken – es ist also keineswegs vergeudete Zeit, einfach ein bisschen umher zu schlendern und den Park zu genießen.

Ruderboote auf dem See im Retiro
Die Ruderboote auf dem See im Retiro sind eine Top-Attraktion. Im Hintergrund ist die Statue von Alfons XII zu sehen
Der Kristallpalast im Retiro-Park
Der Kristallpalast im Retiro-Park ist ein Must-See in Madrid

Schöne Parks in Madrid

Außer dem Retiro gibt es noch ganz viele andere schöne Parks in Madrid. Falls du zur Zeit der Mandelblüte im Februar und März in Madrid bist, musst du unbedingt im Parque Quinta de los Molinos vorbeischauen, der bei der Metrostation Suanzes der grünen Linie 5 liegt. Dort gibt es unzählige Mandelbäume und kleine grüne Papageien!

Der größte Park Madrids heißt Casa de Campo – man erreicht ihn unter anderem mit dem Teleférico, einer Seilbahn, die in der Nähe der Metrostation Argüelles losfährt. Eine einfache Fahrt kostet 4,50 Euro, Hin- und Rückfahrt 6 Euro.

Der Parque Madrid Río befindet sich direkt entlang des Flusses Manzanares – bei dem es sich aber weniger um einen reißenden Fluss als um ein Flüsschen handelt – und eignet sich auch super zum Joggen, Inlineskaten oder Radfahren.

Der Park Cerro del Tío Pío im Stadtteil Puente de Vallecas wird aufgrund seiner Hügel auch Parque de las Siete Tetas – also Park der Sieben Brüste – genannt. Von hier aus hast du eine tolle Aussicht auf die Stadt.

Tipp: Im Parque Juan Carlos I, einem Skulpturenpark bei der Metrostation Feria de Madrid, kann man nach Anmeldung kostenlos Fahrräder ausleihen – eine Stunde lang und solange der Vorrat reicht. Zur Anmeldung unbedingt einen Ausweis mitnehmen!

Die Mandelblüte im Parque Quinta de los Molinos
Die Mandelblüte im Parque Quinta de los Molinos im Nordosten von Madrid
Blick auf Madrid
Blick auf Madrid vom Parque del Cerro del Tío Pío – ein echter Geheimtipp für deine Madrid-Reise
Radfahrer auf der Straße
Fahrrad fahren im Parque Juan Carlos I – hier gibt es viele spannende Sehenswürdigkeiten

Madrid bei Regen das kannst du machen

Ja, auch in Madrid kann es mal regnen. Aber keine Panik – auch da gibt es genug zu tun. Schau doch zum Beispiel mal im berühmten Palmengarten vom Hauptbahnhof Atocha vorbei. Dort befindet sich auch ein beeindruckendes Denkmal der Madrider Zuganschläge von 2004. Dazu bei der Metrostation Atocha Renfe aussteigen.

Ein ganz besonderes Erlebnis ist die Besichtigung von Chamberí, einem heute geschlossenen U-Bahnhof aus den 1920ern. Er ist einer von zwei Teilen des Untergrundmuseums Andén 0 (deutsch: Gleis Null). Man fährt zwischen den Stationen Bilbao und Iglesia der hellblauen Linien zwar auch durch die alte Estación de Chamberí, ein kostenloser Besuch des Museums lohnt sich aber definitiv.

Auch ein Tipp bei schlechtem Wetter sind die zahlreichen – zugegebenermaßen etwas teuren – Markthallen, in denen man sich durchfuttern kann. Dazu zählen zum Beispiel der Mercado de San Ildefonso in der Calle Fuencarral, der Mercado de San Antón in Chueca und der Mercado de Barceló bei der Metrostation Tribunal.

Und warum nicht mal in Spanien ins Kino gehen? Davon gibt es in Madrid fast an jeder Ecke eins. Genauso wie niedliche Cafés, die vor allem in Malasaña zu finden sind – zum Beispiel das gemütliche Café de la Luz oder das süße Antorcha Café.

Die Bahnhofshalle von Atocha mit Pflanzen
Ein Besuch der Bahnhofshalle von Atocha ist ein Tipp für trübe Regentage
Die alte Metrostation Chamberí
Ein Teil des Museums Andén 0 in der alten Metrostation Chamberí – eine sehr empfehlenswerte Attraktion

Madrid-Tipps für Kunstbegeisterte

Natürlich auch super bei schlechtem Wetter – ein Museumsbesuch. Und genug Auswahl gibt es in Madrid definitiv. Am wohl bekanntesten ist das Museumsdreieck: das Museo del Prado, das Museo Nacional Centro de Arte Reina Sofia und das Museo de Arte Thyssen-Bornemisza.

Im Prado sind vor allem Kunstwerke aus dem 15. bis 19. Jahrhundert ausgestellt, im Museum Reina Sofia bis zum 20. Jahrhundert und im Thyssen gibt es sogar Werke vom 13. bis 20. Jahrhundert zu sehen. Gerade der Prado ist sehr beliebt, aber auch relativ teuer. Freien Eintritt gibt es dort von Montag bis Samstag zu den Öffnungszeiten von 18 bis 20 Uhr und am Sonntag von 17 bis 19 Uhr – allerdings bildet sich daher mindestens eine Stunde vorher eine sehr lange Schlange.

Direkt neben dem Prado befindet sich übrigens ein botanischer Garten, genauer gesagt der Königliche Botanische Garten von Madrid. Er wurde bereits 1755 von König Ferdinand VI gegründet und beherbergt heute etwa 5000 verschiedene Arten von Bäumen und Pflanzen aus aller Welt.

Das archäologische Museum Museo Arqueológico, das Seefahrtsmuseum Museo Naval und das Museo de Historia de Madrid mit der Stadtgeschichte sind ebenfalls sehr beliebt. Mein persönlicher Favorit ist aber das Museo Sorolla im Nordosten des Stadtzentrums. Es befindet sich im ehemaligen Wohnhaus des Künstlers Joaquín Sorolla, in dem fast 1300 seiner impressionistischen Malereien ausgestellt sind.

Das Museo del Prado
Das Museo del Prado (rechts) mit einer Statue des spanischen Künstlers Francisco de Goya und der Kirche San Jerónimo el Real
Im Inneren des Museo Sorolla
Das Museo Sorolla ist ein Muss für Kunstbegeisterte

Madrid-Tipps für Fußballfans

Mit gleich drei wichtigen Fußballvereinen – Real Madrid, Atlético de Madrid und Rayo Vallecano – ist Madrid ein wahres Paradies für Fußballfans. Die drei Clubs wurden in dieser Reihenfolge gegründet, nämlich 1902, 1903 und 1924.

Ihre Fußballstadien bilden quasi eine Diagonale von Norden nach Süden: das Santiago Bernabéu von Real Madrid liegt im relativ zentralen Viertel Chamartín am Paseo de la Castellana und fasst 81.000 Zuschauer. Es wurde nach einem langjährigen Präsidenten des Fußballclubs benannt und ist über die gleichnamige Metrostation Santiago Bernabéu mit der dunkelblauen Linie 10 zu erreichen.

Das Wanda Metropolitano liegt im Stadtteil San Blas-Canillejas in der Nähe des Flughafens und wurde erst 2017 zur Spielstätte von Atlético de Madrid. Es bietet Platz für fast 68.000 Menschen und ist auch Schauplatz vieler Konzerte und Veranstaltungen. Auch hier trägt die Station der Madrider Metro den Namen des Stadions – Estadio Metropolitano – und kann mit der orangen Linie 7 erreicht werden.

Das kleine Stadion von Rayo Vallecano fasst nur knapp 15.000 Zuschauer und liegt im Madrider Arbeitsviertel Vallecas, das vom Parque del Cerro del Tío Pío überblickt werden kann. Um zum Stadion zu kommen, kannst du die hellblaue Linie 1 nehmen und bei der Station Portazgo aussteigen.

Tipp: Achtung bei den jeweiligen Metrolinien 10, 7 und 1. Wenn Heimspiele stattfinden, kann es zu Beginn und Ende sehr voll werden, auch wenn die Metros dann häufiger fahren. Informier dich am besten über den Spielplan, wenn du die betroffenen Linien nehmen willst.

Madrid kulinarisch: Das musst du unbedingt probieren!

Ein wichtiger Bestandteil der spanischen Kultur, den du auf keinen Fall außer Acht lassen solltest, ist natürlich das Essen, das mindestens einen so großen Stellenwert haben sollte wie die hier vorgestellten Sehenswürdigkeiten. Deshalb sind hier einige meiner Lieblingsgerichte und -getränke, die du unbedingt probieren solltest.

Zum Frühstück isst man in Spanien oft Pan con tomate, ein typisches Gericht aus der katalanischen Küche. Es handelt sich um ein Stück getoastetes Brot oder Baguette mit Tomate und Olivenöl und schmeckt hervorragend mit einem Café con leche (Milchkaffee) und einem frisch gepressten Zumo de naranja (Orangensaft). Diese Kombi gibt es in vielen Cafés schon für ca. 4 Euro.

Auch sehr typisch und lecker ist die Tortilla – nicht zu verwechseln mit den mexikanischen Fladen – die es in tausenden Variationen gibt. Die klassische Tortilla española ist eine Art Omelette und besteht aus Kartoffeln, Eiern und Zwiebeln. Sie wird entweder mit Messer und Gabel warm gegessen, als kleine Tapa mit eventuellen Beilagen oder aber auf einem Sandwich.

Apropos Sandwich: ganz typisch für Madrid ist das Bocadillo de Calamares, ein Baguette mit frittierten Tintenfischringen. Rund um die Plaza Mayor gibt es zahlreiche Bars und Restaurants, die diese Spezialität anbieten.

Auch nicht aus Madrid wegzudenken ist die Chocolate con churros – eine dickflüssige Trinkschokolade, in die man die frittierten Churros oder die größeren Porras eintaucht. In Spanien isst man diesen Snack zum Frühstück, besonders gerne nach dem Feiern. Allerdings gibt es die Churros con chocolate in Madrids berühmtester und ältester – seit 1894 werden sie hier serviert – Churrería San Ginés rund um die Uhr. Der kleine Laden befindet sich in einer Seitenstraße zwischen den Plätzen Puerta del Sol und Ópera.

Zum Schluss noch ein typisches Getränk, der Tinto de Verano, was auf Deutsch so viel heißt wie Sommerrotwein. Er setzt sich zusammen aus trockenem Rotwein, der einheimischen Zitronenlimonade Gaseosa, einem Schuss Wermut und vielen Eiswürfeln und ist eine super leckere Alternative zum bekannten Sangría.

Chocolate con churros
Eine typische Portion Chocolate con churros in der berühmten Churrería San Ginés
Tinto de Verano
Ein leckerer Tinto de Verano auf einer der unzähligen Dachterrassen Madrids

Günstig Essen und Trinken in Madrid – die besten Restaurants und Bars der Stadt

„So eine große Stadt wie Madrid, da ist es bestimmt teuer!“ – diesen Satz bekam ich vor meiner Abreise oft zu hören. Doch das muss nicht stimmen, denn es kommt ganz darauf an, wo man hingeht. Es gibt durchaus typisch spanische, erschwingliche Restaurants und Bars in Madrid, von denen ich dir hier meine Favoriten vorstellen will.

Mein erster Tipp ist das Ojalá im Hipsterviertel Malasaña. Dort gibt es superleckeres Frühstück bis 20 Uhr und tollen weißen Sangría. Bei schlechtem Wetter einfach mal in den Keller des Restaurants schauen – der ist mit Sand aufgefüllt und man fühlt sich wie an einer Strandbar! Ebenfalls in Malasaña, direkt neben der Metrostation Tribunal, befindet sich das Madrid Madriz. Dort gibt es die typischen spanischen Tapas und die schmecken dort wirklich hervorragend! Im Erdgeschoss ist eine Bar, für die Tische zum Essen einfach die Treppe nach oben gehen.

Das Restaurant Alhambra ist ganz in der Nähe der Puerta del Sol – doch trotz der zentralen Lage ist es hier authentisch spanisch und man trifft fast nur auf Einheimische. Ebenfalls in der Nähe von Sol liegt das kleine traditionelle Lokal Casa Labra, das 1860 gegründet wurde und mir von meiner Spanischprofessorin in Madrid empfohlen wurde.

Für den kleinen Hunger zwischendurch empfehle ich das Museo de Jamón, was auf Deutsch Schinkenmuseum bedeutet. Allerdings handelt es sich nicht um ein Museum, sondern um eine kleine Restaurantkette, bei der es viele belegte Baguettes und andere Angebote gibt. Ich empfehle das Croissant mixto, das mit Schinken und Käse belegt ist.

Eine viel größere Fast-Food-Kette mit Filialen an jeder Ecke ist 100 Montaditos, was so viel heißt wie 100 Häppchen. Es gibt dort tatsächlich 100 verschiedene, kleine, belegte Brötchen sowie Salate, Pommes und andere Beilagen. Mittwochs und sonntags kostet die ganze Karte – mit wenigen Ausnahmen – nur einen Euro. Zum Bestellen muss ein Zettel mit den Nummern der gewünschten Häppchen ausgefüllt und entweder an der Kasse abgegeben oder vorgelesen werden. Die perfekte Übung, um die Zahlen auf Spanisch zu lernen!

Für den Abend ist El Tigre del Norte in der Calle Hortaleza ein echter Insidertipp. Hier bestellst du einfach direkt wenn du reinkommt etwas zu trinken – und bekommt einen Teller voll leckerem Essen gratis dazu!

Tipp: Wenn du nicht auf Paella verzichten willst, obwohl dieses Gericht nicht typisch für Madrid ist, dann probier es doch mal in der Arrocería Daniela. Dieses Restaurant liegt nur wenige Gehminuten von der Puerta del Sol entfernt und hat eine tolle Auswahl an Paellavariationen, die schmecken wie in Valencia.

Tapas bei El Tigre
Mega-Tapas bei El Tigre

Das kannst du sonst noch in Madrid erleben

Natürlich sind die Top-Ten-Sehenswürdigkeiten nicht alles, was Madrid zu bieten hat. Es gibt noch einige weitere Attraktionen, die es zwar nicht in die Liste geschafft haben, die aber dennoch auf jeden Fall einen Besuch wert sind. Dazu gehört zum Beispiel der Botanische Garten, der sich zwischen dem Retiro und dem Prado-Museum befindet.

Wer sich für die spanische Tradition des Stierkampfes interessiert, sollte in der Arena namens Plaza de Toros de las Ventas vorbeischauen. Dort gibt es ein Museum und Führungen durch das Bauwerk. Man kann hier auch noch richtige Stierkämpfe erleben – von Mitte Mai bis Anfang Juni finden sie hier täglich statt, wenn zu Ehren des Stadtheiligen Isidor von Madrid die Feria de San Isidro gefeiert wird. Aus ethischer Sicht kann ich Stierkämpfe allerdings nicht empfehlen.

Für Adrenalinjunkies empfehle ich den Freizeitpark Parque de Atracciones im Park Casa de Campo mit unzähligen tollen Fahrgeschäften. Das ist nichts für schwache Nerven – ein Muss für jeden ist dafür aber der Rastro, eine Mischung aus Flohmarkt und normalem Markt, der sich von der Metrostation La Latina bis zur Puerta de Toledo zieht und jeden Sonntagvormittag stattfindet. Achtung: unbedingt auf die Taschen achten, hier ist meist sehr viel los.

Zuletzt geht es nochmal hoch hinaus: einen wirklich tollen Blick auf die Stadt hat man vom Faro de Moncloa, einem alten Beleuchtungsturm. Ein Glasaufzug bringt die Besucher auf eine geschlossene Aussichtsplattform in 92 Metern Höhe– der Eintritt kostet 3 Euro.

Tipp: Wenn du zur Weihnachtszeit in Madrid bist, kannst du spaßeshalber mal bei der evangelischen Friedenskirche nahe der Plaza de Colón vorbeischauen – hier gibt es am ersten Adventswochenende einen kleinen deutschen Weihnachtsmarkt mit Bratwurst, Glühwein und anderen Leckerbissen.

Die Stierkampfarena Las Ventas
Die Stierkampfarena Las Ventas, eine der größten weltweit
Aussicht vom Faro de Moncloa
Aussicht vom Faro de Moncloa

Tagesausflüge von Madrid aus

Wenn du länger in Madrid bist und schon alle bekannten Sehenswürdigkeiten gesehen hast, überlege dir doch, ob du nicht einen Tagesausflug machen willst. Um die Stadt herum gibt es nämlich viele tolle Ziele. Dazu zählen umliegende Städte wie Alcalá de Henares, Toledo, Segovia oder Ávila, aber auch tolle Landschlösser wie der Palast von Aranjuez und La Granja de San Ildefonso.

Alle liegen nur etwa eine Stunde von Madrid entfernt, ebenso wie das Kloster El Escorial. Wer Lust auf eine kleine Wanderung hat sollte sich die Laguna de Peñalara mal näher anschauen, ein kleiner See in der tollen Kulisse der Gebirgskette Sierra de Guadarrama. Im Winter kann man hier übrigens sogar Ski fahren, so wie im Skigebiet Puerto de Navacerrada.

Wer eher Lust auf sonnen und baden hat, kommt beim Stausee Embalse de San Juan auf seine Kosten. Sogar im Oktober kann man hier teilweise noch ins Wasser.

Ein römisches Aquädukt
Der imposante römische Aquädukt in Segovia ist einen Ausflug wert, wenn du schon alle Sehenswürdigkeiten in Madrid gesehen hast
Bergsee
Tolle Wanderung zur Laguna de Peñalara
Der Stausee Embalse de San Juan im Abendlicht
Der Stausee Embalse de San Juan – ideal zum Baden

Anreise und Transportmittel in Madrid

So kommst du vom Flughafen in die Stadt

Der Aeropuerto Adolfo Suárez Madrid-Barajas ist einer der größten Verkehrsflughäfen Europa und wichtiger Knotenpunkt für Flüge nach Lateinamerika. Von hier aus fahren Busse, Metros und Taxis ins Zentrum der Hauptstadt. Mit verschiedenen Buslinien kommt man für 1,50 Euro ins Stadtinnere – ein spezieller Expressbus ist zwar schneller in der Innenstadt, kostet allerdings fünf Euro.

Am sinnvollsten ist wahrscheinlich eine Touristenkarte, mit der Metro und Busse genutzt werden können (mehr Infos). Damit fällt auch der Flughafenzuschlag von drei Euro weg, den man sonst in der Metro zahlen müsste. Für Taxis vom Flughafen in die Stadt gilt eine Pauschale von 30 Euro.

Unterwegs in Madrid

Außer der Metro und den Bussen ist auch der typische Hop-on-hop-off-Touristenbus eine gute Alternative, um sich in der Stadt fortzubewegen. Es gibt zwei Routen – eine historische und eine moderne – und die Tickets kosten 21 Euro für einen Tag oder 25 Euro für zwei aufeinanderfolgende Tage. Wer es sportlicher mag, kann den Service von BiciMAD nutzen – an mehr als 165 Dockstationen in der ganzen Stadt können Elektrofahrräder ausgeliehen werden. Aber: um sich für den Service registrieren zu können, werden bei der Ausstellung am Automaten auf der Kreditkarte 150 Euro als Kaution gesperrt. Nach Rückgabe der Fahrräder an einer beliebigen Station und Bezahlung der Benutzungszeit wird der Betrag wieder entsperrt.

Wo in Madrid übernachten – die besten Tipps

Der absolute Insta-Hotspot ist das Hotel Riu Plaza Espana (hier Preise checken*). Neben einer Art Insta-Lounge, in der du geniale Fotos mit einer Flower-Wall machen kannst mit herrlichem Ausblick, hat das Hotel auch eine Dachterrasse mit Skywalk. Perfekt für Fotos. Aber aufgepasst. Dort wirst du viele Menschen antreffen, die stylishe Fotos machen wollen.

Das 3-Sterne Hostal Madrid (hier Preise checken*) liegt zum Beispiel direkt zwischen den zentralen Plätzen Puerta del Sol und Plaza Mayor und hat sehr gute Bewertungen. Das Hostal Enebral (hier Preise checken*) mit einem Stern ist eine sehr günstige Alternative im schönen Malasaña-Viertel, von wo aus die Gran Vía in zehn Minuten zu Fuß erreicht werden kann.

Das 3-Sterne-Hotel Room Mate Óscar (hier Preise checken*) ist ein schickes Hotel im LGBTQ-Viertel Chueca, das nur einen Steinwurf von der Gran Vía entfernt ist und außerdem mit einer super Dachterrasse mit Mega-Aussicht punktet. Auch in der Gran Vía direkt gibt es einige Hotels mit tollen Dachterrassen, die natürlich eher in den höheren Preisklassen zu finden sind. Dazu zählt zum Beispiel das Vincci The Mint (hier Preise checken*), ein 4-Sterne-Designerhotel, auf dessen Terrasse sogar ein mintgrüner Foodtruck steht.

Tolle private Ferienwohnungen findest du bei Airbnb, zum Beispiel dieses schöne Apartment bei der Metrostation Diego de León, die mit drei verschiedenen Linien bestens angebunden ist.

Zahlen und Fakten über Madrid

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