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5 Tipps für Zero-Waste: Müll sammeln beim Wandern & Co.

Heute wird es unschön. Ich spreche nämlich ein Thema an, das weder Insta-tauglich ist, noch sich gut fotografieren lässt. Ein Thema, das ganz viele beim Thema Outdoor, Reisen, Wandern oder Städtetrip auslassen. Das unschöne Thema Müll. Tja, leider ist er da, der doofe Müll.

Fakt ist: Unsere schöne Erde "müllt" immer mehr zu. Deshalb müssen wir was dagegen tun. Das üble Thema ansprechen. Und noch besser: aktiv werden. Warum uns das Thema Müllbeseitigung in der Natur enorm wichtig ist, wie wir aktiv sind, wie DU aktiv sein kannst, wieviel Müll wir auf unseren Bergtouren finden, was ploggen ist und vor allem, wie du Müll vermeiden kannst - das erfährst du in unseren 5 Top-Tipps für Zero Waste beim Wandern.

Aktualisiert am 11.03.2022

Plastikverpackung in der Natur ist ein No-Go!

Viel schlimmer als jede Bananenschale (die brauchen aber auch bis zu drei Jahre, bis sie zerfallen, und sind zudem oft mit Schadstoffen belastet) sind Plastikflaschen oder Plastikverpackungen, etwa von Protein- und Schokoriegeln. Plastikverpackungen finden wir immer wieder auf Gipfeln oder am Rande von Wanderwegen.

Eine Plastikflasche braucht bis zu 1000 Jahre, bis sie sich zersetzt und zerfällt. Das Plastik ist danach aber nicht etwa weg, sondern nur so klein, dass du es nicht mehr siehst (Mikroplastik, das auch immer mehr in die Nahrungskette des Menschen eindringt).

Eine echt lange Zeit, oder? Die meisten Wanderer verpacken ihre Pause nach wie vor in Plastiktüten, Frischhaltefolie und essen industriell hergestellte Riegel. Die Verpackung wird dann leider oftmals achtlos liegen gelassen. Was übrig bleibt, ist enorm viel Plastikmüll in der Natur.

Wer seinen Müll brav vom Berg oder der Wanderung wieder mit ins Tal oder mit nach Hause nimmt, hilft immerhin schon dabei, die Natur nicht noch weiter zu vermüllen. Ganz besonders toll ist es natürlich, wenn du ganz auf Plastik verzichtest. Wie das geht, verraten wir dir später in unseren  To-Tipps zum Thema Zero Waste beim Wandern.

So lange liegt Müll in der Natur
So lange verrottet Müll in der Natur: Eine Zigarettenkippe liegt bis zu sieben Jahre rum und verseucht mit Giftstoffen wie Arsen Wasser, Pflanzen und Lebewesen. Eine Plastikflasche überdauert 1000 Jahre, bis sie sich zersetzt. Danach ist das Plastik aber nicht weg – man sieht es nur nicht mehr. Willst du deinen Kindern, Enkeln und Urenkeln wirklich deinen Dreck zurücklassen? Bildnachweis Baum mit Plastik: © rangizzz/ Fotolia

Was geht in der Umweltsau vor?

Warum werfen Menschen im Wald, auf dem Berg, auf dem Schiff, am Strand oder auch in der Stadt einfach achtlos ihren Müll weg? Was bewegt sie dazu? Sind sie einfach nur faul sich zu bücken und ihren Müll aufzuheben? Schaffen sie es nicht mehr, die Verpackung ihres Riegels in den Rucksack zurückzustopfen? Oder ist es gar mutwillig?

Egal, welche Beweggründe die Umweltsau hat: Je mehr Leute wir mit unserer Begeisterung für eine saubere Natur erreichen können und für weniger Müll auf unserer Erde sensibilisieren können, desto besser.

Müll gesammelt in der Natur
Unsere Müll-Ausbeute nach einer Bergtour. Da kommen schon diverse Kuriositäten zu Tage

#walkintrashout – Blogger gemeinsam gegen Müll in der Natur

Wir Blogger haben nicht nur eine gewisse Reichweite, sondern auch eine große Verantwortung. Deshalb haben wir uns zusammen mit vielen anderen Outdoor- und Reise-Bloggern auf einem Blogger Wander Bar Camp im Sauerland überlegt, wie wir gemeinsam die Natur schützen können.

Es war klar: wir wollen so viele Blogger wie möglich ins Boot holen und etwas gegen den stinkenden Müll in unserer Natur unternehmen. Heraus gekommen ist eine Blogparade – gestartet von Anita und Claudia von „Aktiv durch das Leben“. Sie heißt: „Blogparade zum Wachrütteln: Dein krassestes Müll-Erlebnis„.

Dazu haben wir uns gemeinsam das Hashtag #walkintrashout oder kurz #wito einfallen lassen. Dieses nutzen wir ab sofort in allen Social Media-Beiträgen. #walkintrashout bedeutet: nimm beim Wandern, Spazieren oder beim Sport Müll, den du in der Natur findest, mit und entsorge ihn. Wenn du auch nur ein Teil mitnimmst, hast du der Natur schon etwas Gutes getan.

Schild vom Alpenverein "Aktion saubere Berge"
Auch der Alpenverein wirbt für saubere Berge

Wenn du auch Blogger bist und das hier liest, würde es uns sehr freuen, wenn du unsere Nachricht weiter verbreitest und die Aktion unterstützt und teilst.

Wir sammeln alle Tipps und packen sie später auf eine extra Website. Auch wenn du kein Blogger bist, kannst du uns gerne dein Müll-Erlebnis schildern und wir werden es dann vorstellen. Fakt ist: Wir müssen etwas gegen den Müll tun. Nicht nur auf Bergen oder im Park liegt Müll, der Ozean ist voll von Plastik. Und traurige Bilder ereilen uns täglich. Es wird Zeit, dass wir auch online dazu aufrufen, weniger Müll in der Natur zurückzulassen.

Plogging am Strand
Lasst uns gemeinsam um die Welt Müll sammeln. Hier haben wir mit zwei uns zuvor fremden Spaniern Müll am Strand von Mallorca gesammelt. Plogging verbindet. Weltweit

Unser krassestes Müll-Erlebnis

Wir haben auf jeder Reise und auf jeder Berg-Tour irgendein krasses „Müll-Erlebnis“. Blicken wir auf das schöne Deutschland, genauer auf Bayern. Es gibt keine Bergtour, auf der wir nicht irgendeinen Mist in der Natur finden. Vom Alete-Gläschen über die Capri-Sonne-Verpackung bis hin zu Schuhsohlen und kaputten Wanderstöcken war schon alles dabei. Das macht uns traurig. In Europa sticht Sizilien mit der Hauptstadt Palermo ins Auge. Wahnsinn, wie verdreckt eine Stadt sein kann – und kaum jemanden interessiert es. Auch in Kathmandu findest du an jeder Ecke Unmengen an Müll – genauso auf dem Weg ins Everest Base Camp.

Auch in den USA ist das Bewusstein für die wachsenden Müllberge leider kaum vorhanden. Wo viele Menschen sind, ist hier auch viel Müll. Da spielt es keine Rolle, ob in der Stadt oder inmitten der wundervollen Natur. In den USA sind Plastikverpackungen, Fastfood-Behälter und Einweg-Geschirr ganz normal. Und so könnte ich die Liste endlos fortsetzen. Fakt ist: es gibt noch immer viel zu wenige Menschen, die Wert auf Müllvermeidung und Mülltrennung legen.

Egal ob in der Großstadt oder in der Natur, überall wird Müll abgeladen. Die Ozeane ersticken im Plastikmüll. Zu sehen ist das an den Stränden. Wird hier nicht regelmäßig aufgeräumt, sammeln sich oft Unmengen an Plastikmüll. Jeder kann etwas dazu beitragen, die Natur wieder vom Müll zu befreien. Was ist denn dabei, sich zu mal bücken und ein wenig Plastikmüll in die Mülltonne zu werfen?

Müll in Palermo
Müll in Palermo. Der steckt aber immerhin in Säcken. Das ist nicht immer so

5 Tipps, wie du die Natur sauber hältst

1. Sammel Müll auf deinem Weg – Plogging im Park, am Strand oder beim Wandern

Wir sammeln an den unterschiedlichsten Orten Müll. In unserem Rucksack ist immer eine alte Tüte, um den Müll zu sammeln. Wir waren auch schon bei diversen Aktionen dabei oder haben am Strand oder auf der Bergtour Müll gesammelt. Auf Mallorca beispielsweise haben wir am Traum-Naturstrand Es Trenc geholfen, Müll zu sammeln. Zufällig kamen zwei Mallorquiner dazu und am Ende klaubten wir zu viert den Plastikmüll auf, den das Wasser wieder an den Strand gespuckt hatte. Viele Spanier sprachen uns an. Und genau das ist das Wichtige: Aufmerksamkeit für das Thema schaffen. So ein Clean-up hilft nicht nur der Natur, sondern auch unserem Karma – da bin ich ganz sicher.

Auch beim Plogging waren wir schon dabei. Plogging setzt sich zusammen aus dem Wort Joggen und dem schwedischen Wort plogga, was so viel wie aufsammeln bedeutet. Erik Ahlström ist der Begründer dieser Bewegung. Erik hatte den Müll in seiner Stadt satt und hat das Müllbeseitigen mit dem Joggen kombiniert. Während des Joggens wird Müll aufgehoben. Wer mag, kann dabei Ausfallschritte oder Squats machen. Muskelkater ist danach auf jeden Fall garantiert. Zusammen mit Erik haben wir München aufgeräumt, im Zuge einer Aktion mit Sympatex. Erst kürzlich waren wir wieder ploggen in München an der Isar mit dem Radiosender egoFM. Natürlich ploggen Flo und ich auch außerhalb solcher Events. Doch große Gruppen sorgen dafür, dass den Leuten auffällt, was wir machen. Wenn du also auch Lust auf Ploggen hast, schnapp dir Freunde und säubere auch deine Stadt.

Müll gesammelt
Erst kürzlich auf unserer Wanderung auf den Brünnstein gefunden. Alete-Glas, Getränkeverpackung und Co
Gründer des Ploggings
Wir mit dem Gründer des Ploggings aus Schweden: Erik Ahlström
Biggi beim Plogging
Meine Müll-Ausbeute beim Plogging in München. Unter anderem ein alter Fahrradreifen. Warum werfen die Leute das achtlos auf die Straße? Räumt schon jemand weg, oder? Einfach zutiefst asozial, dieses Verhalten!
Flo beim Plogging
Flo beim Plogging in München an der Isar. Ihr glaubt nicht, was wir alles gefunden haben
Plogging in München
Unsere Tüten vom Egofm-Plogging. Erneut fanden wir komische Dinge an der Isar

2. Nachhaltige Jausen-Aufbewahrung

Pack deine Pause oder Jause für den Berg, nach der Wanderung oder für die Mittagspause in stylische Brotboxen. Es gibt da total verschiedene und super coole Varianten. Du sparst Plastik und hast auch noch optisch etwas Schönes dabei. Für den Berg sollte deine Brotbox natürlich leicht sein.

Boxen, die wir richtig cool finden, sind zum Beispiel die von Natumo*, hergestellt aus Bambus. Das Gewicht der zwei Boxen liegt bei 431 Gramm. Wer Brot und Gemüse/Früchte kombinieren möchte, für den sind die dreiteiligen ECOLunchboxen* aus Edelstahl was. Das Set wiegt 440 Gramm. Etwas weniger wiegt die Laser Tattoo Vesperbox*, nämlich 263 Gramm. die Box kannst du sogar gravieren lassen.

Wenn dir die aufgezählten Boxen alle zu schwer sind, haben wir für dich die leichteste Hülle: eine nachhaltige Frischhaltefolie. Diese bestehen aus Bio-Baumwolle, Bio-Bienenwachs, Bio-Jojoba-Öl und Baumharz. Bestellen kannst du sie bei OYUNKEY*. Aber auch bei Gaia.de findest du das Bienenwachstuch für Lebensmittel.

3. Nachhaltige Wasserflaschen

Lass die Plastik-Wasserflaschen zuhause. Egal, ob du nur Wasser dabei hast, oder Capri-Sonne, Saft und Co. Spare Plastik, es ist so einfach. Wenn du zum Sport, auf einen Stadtbummel, auf den Berg oder auf Reisen gehst, fülle einfach Wasser ab. Leitungswasser kann auf den ersten Schluck ungewohnt schmecken. Dann mach dir eine Scheibe Zitrone oder Heidelbeeren/Himbeeren/Erdbeeren hinein. Zack, hast du leckeres Wasser.

Wir sind mit leichten Trinkflaschen am Berg unterwegs, im Fitness-Studio haben wir ebenfalls Trinkflaschen dabei und im Winter darf die Thermoskanne auf Reisen nie fehlen. Wir haben immer die Flaschen der Marke 720Dgree dabei. Hier gibt es Flaschen aus Titan. Das Gewicht bei der 1-Liter-Flasche liegt bei 240 Gramm. Die Version 720Dgree Uber* hat zudem ein integriertes Fach für die Integration von Früchten. Aber auch die Isolierflaschen 720Dgree milkybottle* sind im Winter super und relativ leicht. Im Winter halten sie warm, im Sommer kühlen sie. Auch die Chilly’s Flaschen* sind doppelwandig isoliert und im Winter ein Traum. Sie liegen bei 299 Gramm.

Im Sommer verwenden wir ganz normale, leichte Trinkflaschen von Primus*. Aber auch Trinkblasen sind im Rucksack integriert super praktisch beim Wandern. Hier gibt es zum Beispiel die Teile von Source*, aber auch Unigear* bieten tolle Trinkblasen an. Diese werden in einem Extra-Fach im Rucksack verstaut. Der Trinkschlauch wird über einen Extra-Ausgang nach außen geführt.

4. Ein Feierabendbier – aber ohne Kronkorken auf dem Boden

Feierabend. Raus bei mildem Wetter und jetzt noch ein Radler oder eine halbe Bier als Abschluss. Wer freut sich nicht drauf? Oder das leckere, verdiente Gipfelbier auf dem Berg und nach der Wanderung. Klar, ein Bier ist nicht zu verachten. Tausende Kronkorken an der Isar, auf dem Gipfel oder im Park allerdings schon. Toll, dass du mit Freunden und Bier oder Getränken den Sommer genießen kannst. Aber bitte ohne Umweltverschmutzung. Es ist doch eigentlich ganz leicht, oder? Sammle nach dem Genuss deinen Müll auf und wir alle haben was davon. Kronkorken und Zigarettenstummel sind die Dinge, die im Frühjahr und Sommer hauptsächlich auf Grünflächen rumliegen.

5. Wenn du unbedingt rauchen möchtest – nimm deine Kippen wieder mit

An der Isar ist es mir wieder massiv aufgefallen. Jeder will die Natur genießen. Alle sitzen gemütlich am Fluss, starren auf das Wasser. Raucher ziehen genüsslich an ihrer Kippe. Dass Rauchen schädlich ist, brauche ich nicht weiter ausführen. Wenn du rauchen möchtest, sammle deine Kippen ein und werfe sie in den nächsten Mülleimer.

Zigarettenstummel überdauern sieben Jahre in der Natur und sind zudem hochgiftig! Außerdem sieht es richtig eklig aus, wenn überall diese Stummel rumliegen, oder? Genieße meinetwegen deine Zigarette, aber dann trage auch die Verantwortung und nimm sie wieder mit.

Hilfreiche Lektüre zum Thema Zero Waste

Der Zustand unsere Erde ist bedenklich. Das wissen wir eigentlich alle. Aber oft fällt es schwer, sich der Flut an Plastik zu widersetzen. Wie kannst du das Zero-Waste-Prinzip im Alltag umsetzen? Hierzu haben uns gute Bücher geholfen. Ein Tipp ist das Zero Waste Praxisbuch* mit über 150 Tipps und Tricks, um Schritt für Schritt ohne Müll und Plastik zu einem gesünderen und umweltfreundlichen Lebensstil zu kommen. Freya ist für mich ein ganz besonderes Vorbild. Sie schafft es den Müll eines Monats in einem kleinen Einwegglas aufzubewahren. Ich schaffe das noch nicht. Mehr schreibt sie darüber in ihrem Buch Zero Waste: Weniger Müll ist das neue Grün*.

Dankbar bin ich auch für Anregungen den Haushalt ohne Chemie zu reinigen. Hier gibt dir das Buch Fünf Hausmittel ersetzen eine Drogerie: Einfach mal selber machen* wertvolle Tipps.

Wir hoffen, dass wir dich mit unseren Anregungen unterstützen konnten. Oder vielleicht haben wir dich zum Nachdenken bewegt? Das würde uns freuen. Vielleicht war ja auch der eine oder andere wertvolle Tipp dabei. Wir würden uns jedenfalls über Feedback freuen – auch für weitere Tipps. Oder hattest du bisher auch schon ein krasses Müllerlebnis? Dann berichte doch davon.

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4 Kommentare

  • - Bettina

    Hallo Biggi, Müll ist sooo ein riesengroßes Thema, mich macht alleine der Hausmüll wahnsinnig. Ich finde deine Tipps zur Müllvermeidung daher richtig Klasse, eigentlich sind da ja Selbstverständlichkeiten, aber wer hält sich schon an Selbstverständlichkeiten? Bis hin zum Thema rauchen und die Kippen einfach liegen lassen… Die Lunchboxen und Wasserflaschen finde ich nicht nur fürs Travelling sehr praktisch, sondern auch im Alltag, Danke dass du sie vorstellst :-) liebe Grüße Bettina

    • - Florian

      Hi Bettina,

      ja, es ist der Wahnsinn, was alleine im Hausmüll jeden Tag anfällt. Man kann sich als Verbraucher fast nicht wehren. Alles ist in Plastik eingeschweißt. Dabei gäbe es auch dafür Alternativen. Unlängst habe ich etwa Pomelos im Stoffnetz gesehen, und nicht in diesem furchtbaren Plastiknetz.

      Viele Grüße
      Florian

  • - Marc

    Ich wirf mal ein paar Äpfel in die Runde. Den Trick habe ich vor ein paar Monaten von einem Kumpel gelernt: Freien Platz im Rucksack einfach mit Äpfel füllen, die brauchen keine Verpackung, liefern ordentlich Energie, verursachen keinen Müll und jeder gegessene Apfel macht den Rucksack etwas leerer und leichter :)
    Ich nehme (außer Schokolade) kaum noch andere Sachen mit.
    Und zum Thema Wasser: Gerade in den Bergen habe ich überhaupt kein Problem damit meine Flasche an einer Quelle wieder aufzufüllen.

    • - Biggi

      Hey Marc, hehe danke für den Tipp. Wenn die Tour allerdings 12 Stunden oder länger dauert, dann hätte ich schon gerne mehr zu essen dabei, als nen Apfel ;-) Stimmt genau: die Flasche kannst an den Almen auffüllen. Auch an jeder sauberen Quelle – wenn halt keine Alm da ist ;-) Dann heißts nur noch Schokoladenpapier wieder mitnehmen und super bist du unterwegs. Allerdings ging es in dem Artikel ja darum, die Leute dazu zu animieren, Müll mit aus der Natur zu nehmen. Wir sind schon gespannt, was du bei deinem nächsten Ausflug sammelst. Liebe Grüße, Biggi

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