Die besten Reise-Stative im Überblick

Reise-Stative von 25 Euro bis über 1000 Euro

Auf der Suche nach dem perfekten Reise-Stativ habe ich im Laufe der Jahre dutzende Stative verschiedener Hersteller benutzt und ausgiebig getestet. Um eines vorweg zu nehmen: Ab einer gewissen Preisklasse gibt es keine schlechten Stative mehr. Stattdessen geht es um kleine Details, Feinheiten, Vorlieben und die Ansprüche an das jeweilige Reise-Stativ. Ich will mit meinem Artikel nicht nur den ambitionierten oder professionellen Landschaftsfotografen ansprechen, sondern auch den Hobbyfotografen mit kleinem Budget.

Eine ganz entscheidende Rolle bei einem Reise-Stativ spielt natürlich das Gewicht. Man fährt ja nicht immer mit dem Auto bis zum Spot und baut dort seine Ausrüstung auf. Oft muss die ganze Kameraausrüstung mitsamt Stativ stundenlang durch die Gegend oder gar einen Berg hinauf geschleppt werden. Hier muss also ein Kompromiss gefunden werden zwischen Gewicht, Packmaß, Größe und Stabilität. Natürlich steht die Kamera auf einem drei Kilo schweren Studio-Stativ im stärksten Wind stabiler als auf einem Reise-Stativ mit einem Kilo Gewicht. Nur: Wer will oder kann so einen Koloss einen Berg hinaufschleppen? Und wäre es nicht sogar eine Alternative, ganz auf das Stativ zu verzichten? In der Landschaftsfotografie ist ein Stativ absolute Pflicht. Wollt ihr wirklich außergewöhnliche Bilder schießen, geht kein Weg am Stativ vorbei. Diese Regel stammt aus unserem Blogbeitrag  elf Tipps für atemberaubende Landschaftsfotos. Doch wozu eigentlich ein Stativ? Das Stativ verhindert nicht nur Verwackler, sondern ermöglicht erst einen wirklich durchdachten Bildaufbau.

Fototipp: Schaltet in jedem Fall den Stabilisator am Objektiv aus. Der Bildstabilisator kann auf dem Stativ zu unscharfen Bildern führen.

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Fotograf mit Stativ

Landschaftsfotografie ohne Stativ? Das ist undenkbar. Hier bin ich mit dem Manfrotto 190CXPRO4 Carbon unterwegs

Grandiose Landschaftsfotos benötigen ein robustes und – ganz wichtig – gut bedienbares Stativ. Das ist unabdingbar. Ich sehe es auch auf meinen  Fotokursen immer wieder: Teilnehmer reisen zwar mit einer guten und teuren Kamera an, sparen aber beim Stativ sparen. Das ist etwa so, als würde man mit einem Porsche auf billigen China-Reifen versuchen, einen neuen Rekord auf der Nordschleife zu fahren. Mit einem wackeligen und schlecht zu bedienenden Stativ geht der Spaß an der Fotografie verloren. Doch bevor ich zur Übersicht über die besten Reise-Stativ komme, noch ein paar grundlegende Sachen.

Was darf ein gutes Reise-Stativ wiegen?

Ich habe die Erfahrung gemacht, dass ein gutes Reise-Stativ mit Stativkopf nicht mehr als 1,5 Kilo wiegen sollte. Das ist für mich auf Reisen und langen Wanderungen das absolute Maximum. Ein leichtes Stativ muss nicht zwangsläufig wackeliger sein als eines, das deutlich schwerer ist. Mit dem Verhältnis Stabilität zu Gewicht steigt natürlich auch der Preis. Wichtig ist in jedem Fall, dass die Kamera auch bei Wind und Wetter stabil auf dem Stativ steht. Nichts ist ärgerlicher als ein verpasstes Motiv im schönsten Abendlicht, weil die Kamera im Wind wackelt. Ich rate deshalb dringend zu einem Stativ aus Carbon. Das ist zwar teurer, die Vorteile gegenüber Aluminium sind aber immens. Einerseits wiegen Carbon-Stative ein paar hundert Gramm weniger als ihre Pendants aus Aluminium – und gerade bei längeren Touren zählt jedes Gramm. Ein befreundeter Outdoor-Sportler steckt tausende Euro in sein Fahrrad, um ein paar hundert Gramm Gewicht einzusparen. Wir Fotografen haben den Vorteil, dass der Aufschlag für Carbon bei einem Stativ in der Regel nur wenige hundert Euro beträgt und nicht tausende. Der zweite große Vorteil von Carbon ist: Stative aus Carbon sind deutlich stabiler. Ihr merkt den Unterschied, wenn etwas Wind geht oder ihr das Stativ im Meer in der Brandung aufbaut. Viele Stative haben an der Mittelsäule auch einen Haken, an dem man ein Gewicht, etwa einen Rucksack, für zusätzliche Stabilität befestigen kannst.

Welches Packmaß hat ein gutes Reise-Stativ?

Was bringt ein Stativ, dass man auf 1,80 Meter ausfahren kann, aber in keinen Rucksack passt? Das Packmaß ist neben dem Gewicht ein entscheidendes Kriterium. Ein gutes Reise-Stativ lässt sich sehr klein zusammenstecken und damit komfortabel im oder am Rucksack transportieren. Grundsätzlich gilt: Je mehr Beinsegmente das Stativ hat, welche ineinandergeschoben werden, desto kompakter ist das Stativ. Mehr Beinsegmente bedeuten allerdings prinzipiell auch mehr Instabilität. Ob das Stativ über einen Dreh- oder einen Klemmmverschluss verfügt, spielt keine Rolle. Das ist am Ende eine Frage des persönlichen Geschmacks. Mit beiden Systemen arbeitet man tadellos. Ein Packmaß von 50cm sollte bei einem Reise-Stativ die oberste Grenze sein.

Die maximale Arbeitshöhe

Die Arbeitshöhe eines Stativs darf nicht unterschätzt werden. Oftmals fehlen ein paar Zentimeter, um ein Motiv so abzulichten, wie man es sich vorstellt. Dasselbe gilt für die minimale Arbeitshöhe für bodennahe Aufnahmen. Beachtet, dass die Stabilität bei ausgefahrener Mittelsäule deutlich leidet, vor allem bei Wind oder in der Brandung im Meer. Entscheidend ist daher die Stativgröße ohne ausgefahrene Mittelsäule. Die Mittelsäule kommt wirklich nur zum Einsatz, wenn es fast windstill ist. Gerade in den Bergen oder am Meer ist das eben oft nicht der Fall. Ein gutes Reise-Stativ sollte schon mindestens auf 110cm ausgefahren werden können.

Das kostet ein gutes Reise-Stativ

Ein gutes Reise-Stativ ist in der Regel nicht ganz billig. Mit 50 oder 100 Euro kommt man kaum aus. Prinzipiell gilt: Je teurer ein Stativ, desto besser. Ein Vermögen muss man aber nicht zwangsläufig ausgeben. Es kommt nämlich auch immer darauf an, was für eine Kameraausrüstung man verwendet. Für eine kleine DSLM mit einer normalen Brennweite benötigt man kein Stativ mit zehn Kilo Tragkraft. Umgekehrt sollte man keine Vollformat-DSLR mit Teleobjektiv auf ein Stativ schrauben, das nur für vier Kilo ausgelegt ist. Die Angaben der Hersteller zur Tragkraft sind ohnehin mit Vorsicht zu genießen. Legt ihr Wert auf Stabilität bei Wind und Wetter, wählt ihr ein Stativ mit einer hohen Tragkraft. Die Tragkraft sollte mindestens das Dreifache des Gewichts der Ausrüstung betragen, die ihr verwenden wollt.

Der Kugelkopf

Ein gutes Reise-Stativ sollte deine Kamera und dein schwerstes Objektiv ohne Probleme halten. Entscheidend ist aber auch der Stativkopf. Auch hier gilt: Die Herstellerangaben sind mit Vorsicht zu genießen. Ihr solltet immer einen deutlichen Puffer nach oben einbeziehen. Ich habe lange mit einem Kugelkopf aus dem Hause Sirui gearbeitet – genauer gesagt mit dem  Sirui K-20X Stativkopf*. Mit einem Gewicht von 400 Gramm und einem Ladegewicht von 25 Kilo nimmt der Kugelkopf eine Canon 5D Mark III oder eine Nikon D810 mit aufgesetztem 70-200 f2.8 ohne Probleme auf. Die Handhabung des Kugelkopfs ist ausgezeichnet und weder Schmutz noch Meerwasser konnten dem Kugelkopf im Laufe der Jahre etwas anhaben. Den Kugelkopf gibt es in vier Stärken von einem Ladegewicht von 20 bis 35 Kilo. Wenn ihr sehr lange Brennweiten und sehr lichtstarke Objektive nutzt, etwa für die Tierfotografie, rate ich zu den größeren Modellen. Leider steigt damit auch das Gewicht.

Mein Stativ-Tipp, wenn Geld keine Rolle spielt

Aktuell nutze ich das  Gitzo Traveler GT1545T* mit dem Stativkopf  Gitzo GH1382TQD*. Beides zusammen kommt auf ein Gewicht von 1430 Gramm – hart an der Grenze zu den 1,5 Kilo Maximalgewicht, die ein gutes Reise-Stativ mit Stativkopf wiegen sollte. Dafür ist das Stativ wirklich extrem stabil und – wie man es für diesen Preis auch erwarten kann – absolut perfekt verarbeitet. Das kleine Packmaß und die vergleichsweise große Maximalhöhe sprechen ebenfalls für das Gitzo. Angesichts des hohen Preises – für das Traveler-Stativ und den Kugelkopf ruft Gitzo rund 1100 Euro auf (im Geschäft aber günstiger zu haben) – ist das Stativ aber wirklich nur für sehr ambitionierte Hobbyfotografen und Profis geeignet. Das ist viel Geld, aber eine Investition, die sich lohnt. Gitzo empfiehlt die Kombination für Vollformat-DSLRs mit einem Objektiv bis 200mm Brennweite. Ich nutze die Kombi aber sogar mit einem 400mm-Objektiv und kann sagen: Das Gitzo hälten trotz des moderaten Gewichts felsenfest. Wenn Geld keine Rolle spielt, kann man bedenkenlos beim Gitzo Traveler zugreifen.

Mein Stativ-Tipp, wenn Geld DIE entscheidende Rolle spielt

Der krasse Gegensatz zum 1100 Euro teuren Gitzo Traveler GT1545T+82TQD ist das Mantona Moveo 33 für unter 25 Euro. Ihr haltet mich jetzt vielleicht für verrückt. Der Typ empfiehlt ein über tausend Euro teures Stativ und im selben Atemzug ein Stativ für ein paar Euro? Ich war anfangs auch wirklich skeptisch – und wurde eines besseren belehrt. Das Mantona macht einen wertigen Eindruck und ist wirklich leicht. Die Verarbeitung ist – gemessen am Kaufpreis – ausgezeichnet. Die Stativ-Beine sind nicht aus Plastik, sondern aus Metall und die Verschlüsse lassen sich leicht bedienen. Ein Manko ist der integrierte Kugelkopf, der sich nicht ganz so komfortabel bedienen lässt, wie man es sich wünscht. Das gilt vor allem, wenn man vom Hochformat auf der Querformat wechseln will – das ist jedes Mal mit etwas Fummelei verbunden. Wer aber nur gelegentlich ein Stativ nutzt und eine sehr leichte Kamera verwendet (ich habe das Stativ mit der  Sony Alpha 6000 getestet), macht mit dem Mantona Moveo 33 nichts falsch. Besser als kein Stativ ist es in jedem Fall. Einen ausführlichen Test zum Mantona Moveo 33 gibt es hier.

Empfehlenswerte Reise-Stative im Überblick

Ein gutes Reise-Stativ muss kein Vermögen kosten – nach oben hin gibt es aber wie immer kaum Grenzen. Im folgenden stelle ich euch Reise-Stative für jeden Anspruch und jeden Geldbeutel vor, die wirklich sehr empfehlenswert sind.

Empfehlenswerte Reise-Stative bis 100 Euro

Mantona Moveo 33Cullmann Nanomax 400TManfrotto Compact Light
Gewicht650 Gramm860 Gramm820 Gramm
MaterialAluminiumAluminiumAluminium
inklusive Stativ-Kopfjajaja
Packmaß45cm30cm40cm
Maximale Arbeitshöhe126cm86cm131cm
Zuladung3 Kilo2,5 Kilo1,5 Kilo
Preis25 Euro50 Euro45 Euro
Geeignet fürKompaktkameras und DSLMs mit normalen BrennweitenKompaktkameras und DSLMs mit normalen BrennweitenKompaktkameras und DSLMs mit normalen Brennweiten
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Empfehlenswerte Reise-Stative bis 200 Euro

Rollei Compact Traveler No. 1 Carbon Bonfoto B671CCullmann 55456 “MUNDO” 522TC
Gewicht980 Gramm1140 Gramm1020 Gramm
MaterialCarbonCarbonCarbon
inklusive Stativ-Kopfjajaja
Packmaß33cm41cm32cm
Maximale Arbeitshöhe142cm140cm136cm
Zuladung8 Kilo8 Kilo5 Kilo
Preis150 Euro110 Euro180 Euro
Geeignet fürDSLMs und kleine DSLRs mit normalen BrennweitenDSLMs und kleine DSLRs mit normalen BrennweitenDSLMs und kleine DSLRs mit normalen Brennweiten
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Empfehlenswerte Reise-Stative bis 400 Euro

Sirui ET-1204/E-10 Easy Traveler (E-10 Kopf)Cullmann 55466 “MUNDO” 525MCManfrotto MKBFRA4-BH Befree
Gewicht1040 Gramm1360 Gramm1100 Gramm
MaterialCarbonCarbonCarbon
inklusive Stativ-Kopfjajaja
Packmaß42cm32cm40cm
Maximale Arbeitshöhe139 cm160cm142cm
Zuladung8 Kilo8 Kilo4 Kilo
Preis350 Euro220 Euro250 Euro
Geeignet fürVollformat-DSLRs mit TeleobjektivenVollformat-DSLRs mit TeleobjektivenDSLMs und kleine DSLRs mit Teleobjektiven
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Empfehlenswerte Reise-Stative über 400 Euro

Gitzo Traveler GT1545TFeisol CT-3441SB Rapid mit Kugelkopf CB-40DSirui T-2205X Traveler
Gewicht Stativ1060 Gramm1150 Gramm1230 Gramm
Gewicht inkl. Kugelkopf1570 Gramm
MaterialCarbonCarbonCarbon
inklusive Stativ-Kopfneinjanein
Packmaß42,5cm43cm38cm
Maximale Arbeitshöhe153cm184cm143cm
Zuladung Stativ10 Kilo10 Kilo12 Kilo
Zuladung Kugelkopf15 Kilo
Preis730 Euro500 Euro400 Euro
Geeignet fürVollformat-DSLRs mit TeleobjektivenVollformat-DSLRs mit TeleobjektivenVollformat-DSLRs mit Teleobjektiven
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Das Stativ muss einfach zu dir passen

Ihr seht schon, es gibt viele gute Reise-Stative in allen Preisklassen. Neben den oben aufgefüherten gibt es natürlich noch viele andere empfehlenswerte Reise-Stative (unter anderem gibt es auch die oben genannten Stative auch in anderen Ausführungen). Im Prinzip macht man nichts falsch, wenn man sich für einen bekannten Markenhersteller entscheidet. Trotzdem sollte man auf die Details achten. Einige Funktionen sind für den einen sinnvoll, für den anderen nicht. Ganz entscheidend ist immer der Einsatzzweck. Wie schon gesagt, benötigt man für eine kleine DSLM nicht unbedingt ein Stativ mit zehn Kilo Traglast. Umgekehrt verlangen große schwere Kameras auch nach einem robusten Stativ. Wichtig für Fotografen auf Reisen ist, dass sich das Stativ schnell und einfach bedienen lässt und kompakt und leicht ist. Ein guter Kugelkopf ist dafür unerlässlich und die Stativbeine sollten sich frei in alle Richtungen und Winkel bewegen lassen. Wir hoffen, dir mit unserer Stativ-Kaufberatung ein wenig geholfen zu haben.

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9 replies
  1. Julia
    Julia says:

    Hallo Florian,
    ich benutzte für meine Reisen immer ein Einbeinstativ für meine Aufnahmen. Allerdings kann dieses in manchen Situation natürlich kein Dreibeinstativ ersetzen. Daher bin ich sehr froh über deinen Beitrag und ich werde mich nun ausgiebig über die Stative informieren. Ich denke da wird etwas passendes bei deiner Auswahl für mich dabei sein!
    Vielen lieben dank und weiter so!
    Liebe Grüße

    Reply
  2. Andreas
    Andreas says:

    Hallo, ich nutze ebenfalls schon seit langem Manfrotto und wurde noch nie enttäuscht. Bis jetzt hatte ich noch nie Probleme und ich hoffe das bleibt so 😀
    Vielen Dank für die tollen Artikel!
    Liebe Grüße
    Andreas

    Reply
  3. Rainer Heim
    Rainer Heim says:

    Hallo,
    keine Erfahrung mit Feisol?
    In meinem Fall suche ich nach einem Reisestativ für eine Mittelformatkamera (Pentax 645D/Z), Gewicht maximal 2.5Kg, 200-300mm Brennweite max. Der Kopf muss Arca-Swiss kompatible Wechselplatten aufnehmen können. Derzeit benutze ich einen Sirui K-30X, d.h. der K-20X wäre wohl eine gute Lösung.
    Das Stativ will ich an meinem Evoc Rucksack außen befestigen, zum Wandern und Fahrradfahren. Sinnvoll wäre ein Stativ, bei dem ich die Beine über den Kopf schlagen kann, um Packmaß zu sparen. Einschränkungen bei der Aufnahmehöhe werde ich in Kauf nehmen.

    Gruß,
    Rainer

    Reply
    • Florian Westermann
      Florian Westermann says:

      Servus Rainer,

      ja, bei den Feisol kämen auch einige in Frage! An deiner Stelle würde ich auf jeden Fall etwas robusteres nehmen mit mindestens zehn Kilo Traglast. Wenn die Gitzos nichts sind, dann schau dir doch wirklich mal das Feisol CT-3441SB Rapid mit dem Kugelkopf CB-40D an. Das ist auch Arca-Swiss kompatibel, sehr kompakt und mit knapp 1,6 Kilo noch gut zu transportieren.

      Viele Grüße
      Florian

      Reply

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