Salzburg: Die besten Tipps und Sehenswürdigkeiten

Salzburgs schönste Sehenswürdigkeiten

Unsere Top-Tipps für Salzburg

Mit 150.000 Einwohnern ist Salzburg die viertgrößte Stadt Österreichs. Klar, dass es in Salzburg jede Menge spannendes zu entdecken gibt. Wir haben uns für euch in der Mozartstadt umgeschaut und sagen euch, welche Sehenswürdigeiten ihr unbedingt anschauen solltet. Dazu geben wir jede Menge nützlicher Tipps wie “Salzburg bei Regen” oder welche Clubs besonders hip sind. Natürlich haben wir auch einen tollen Hotel-Tipp für ein. Und nun viel Spaß beim Salzburg-Sightseeing.

Der Kapuzinerberg mit einer kleinen Überraschung

Der Kapuzinerberg ist ein kleiner Hügel direkt über der Stadt Salzburg und bietet einen traumhaften Ausblick auf die Stadt und das Umland. Die Salzburger behaupten sogar den besten Blick auf die Stadt. Wir sind gespannt und laufen direkt aus der Innenstadt los – zum Glück liegt unser Hotel Goldgasse super zentral – und überqueren die Salzach über den Makartsteg. Der Steg ist von Schlössern gesäumt, auf denen sich Paare oder Freunde mit Gravuren verewigt haben. Der Steg schillert daher in bunten Farben. Wir laufen nun rechts am Flussufer entlang, biegen in die Steingasse und von da nehmen wir die Imbergstiege den Berg hinauf. Wir müssen ein paar Stufen zurücklegen und  kommen schließlich direkt an der Steinterasse unterhalb des Kapuzinerklosters heraus. Von der Terasse hat man einen traumhaften Blick auf die Stadt, die in der Sonne glitzernde Salzach und da das Wetter heute besonders schön ist, auch auf die umliegenden Salzburger Hausberge. Doch der Ausblick ist uns noch nicht genug. Wir wollen ein wenig den Kapuzinerberg unsicher machen. Also laufen wir in Richtung Kloster, um uns auf eine Erkundungstour zu begeben. Plötzlich fährt ein Auto heran, ein Mönch steigt aus und öffnet gerade das Tor zum Kloster. Neugierig wie wir sind bleiben wir stehen und versuchen einen Blick in das Kloster zu erhaschen. Der Mönch winkt uns freundlich heran und lässt uns in das Tor eintreten. Vor uns eröffnet sich nun ein wahnsinnig schöner Ausblick aufSalzburg und die riesige Festung Hohensalzburg. Die Mönche haben definitv den tollsten Ausblick von ihrem Kloster. Diesen Augenblick fangen wir natürlich mit unserer Kamera ein. So oft hat man schließlich nicht die Gelegenheit, hinter die Klostermauern des Kapuzinerklosters zu blicken.

Imbergstiege

Über die Imbergstiege geht es auf den Kapuzinerberg

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Blick vom Kapuzinerberg

Vom Kapuzinerberg genießt man einen tollen Blick auf die Stadt

Kapuziner-Kloster

Das Kapuziner-Kloster

Festung Hohensalzburg

Die Festung Hohensalzburg aus dem Hof des Kapuzinerklosters gesehen

Danach machen wir uns auf zum Franziskischlössl und folgen der Beschilderung. Es geht durch den Wald einen gemütlichen Weg entlang, bis wir schließlich am Schlössl angekommen sind. Im Hinterhof befindet sich ein Restaurant mit Biergarten, in dem bei sonnigen Wetter viel los ist. Von den Schlossmauern hat man ebenfalls einen schönen Blick aufs Umland. Ein Besuch lohnt sich also und der Weg dahin ist jetzt nicht beschwerlich, sondern leicht auch für Familien machbar.

Franziskischlössl

Im Franziskischlössl kann man nach der kurzen Wanderung einkehren

Biergarten Franziskischlössl

Der Biergarten im Franziskischlössl

 

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Mozart Wohnhaus

Nach unserem kleinen Bergausflug laufen wir wieder die Stufen hinunter in die Stadt und machen uns zu unserem nächsten Sightseeingpunkt auf: das Mozart Wohnhaus. In wenigen Minuten sind wir auch schon am Makartplatz angekommen und können von außen das Wohnhaus betrachten. Wir sparen uns allerdings den Eintritt. Wer aber sehen möchte, wo Wolfgang Amadeus Mozarts Familie 1773 übersiedelte, als das Geburtshaus zu klein wurde, der kann sich hier die Räumlichkeiten ansehen. Damals war es das Tanzmeisterhaus am ehemaligen Hannibalplatz.

Mozarts Wohnhaus

Interessierte können auch ins Innere von Mozarts Wohnhaus

Schloss Mirabell

Nachdem uns die Rezeption in unserem Hotel Goldgasse bereits ans Herz gelegt hatte, dass wir uns auf jeden Fall den Mirabellgarten des Schloss Mirabell ansehen müssen, laufen wir von Mozarts Wohnhaus wenige Meter weiter. Der Schlossgarten ist sehr imposant. Im Februar sind natürlich noch keine Anpflanzungen zu besichtigen. Doch bei diesem herrlichen Wetter, das wir haben, fühlt es sich toll an durch die Gärten zu schlendern. Danach machen wir noch einen Abstecher ins Gebäude hinein, in dem sich ein Standesamt befindet. Ein Brautpaar kommt uns sogar entgegen. Eine wirklich nette Kulisse um zu heiraten. Romantisch und imposant zugleich.

Schloss Mirabell

Das Schloss Mirabell ist ein echter Hingucker

Schloss Mirabell Treppenaufgang

Nur Mut: Man kann einfach ins Schloss Mirabell reinschnuppern

Mirabellgarten

Der Mirabellgarten mit Blick auf die Festung Hohensalzburg

Springbrunnen Mirabellgarten

Der Mirabellgarten gehört zu den Highlights in Salzburg

Mönchsberg

Direkt vom Schloss laufen wir nun über den Müllnersteg, überqueren die Salzach und gehen eine schmale Straße entlang. Dann müssen wir den Berg hinauf an der Maria Himmelfahrt Kirche vorbei. In der Nähe der Kirche befindet sich auch das Kloster Mülln. Das Kloster ist für sein Bier berühmt. Direkt an der Kirche befindet sich eine Kletterwand (Kletterparcours Müllner Schanze) mit vorgebohrten Trittstellen. Mit Helm und Seil können sich hier Kletterer austoben.

Kirche Maria Himmelfahrt

Die Kirche Maria Himmelfahrt

Blick auf Salzburg

Wir überqueren die Salzach und haben diesen tollen Blick auf Salzburg

Blick vom Mönchsberg

Vom Mönchsberg tut sich diese Kulisse auf

Müllner Schanze

Der Kletterparcours Müllner Schanze

Kirche Maria Himmelfahrt

Wir lassen die Kirche Maria Himmelfahrt hinter uns

Salzburg vom Mönchsberg aus gesehen

Der Weg führt am Hang entlang. Der Blick auf Salzburg ist von hier einfach atemberaubend

Der Mönchsberg ist einer der Berge, die jährlich von sogenannten Bergputzern gereinigt werden muss. Sie müssen Steinfänge instand setzen, Lockergestein abschlagen oder lose Felspartien lösen. Dieser Beruf wurde von den Salzburgern ins Leben gerufen. Hintergrund ist einer der schwersten Felsstürze in der Geschichte Salzburgs. 1669 löste sich eine riesige Felsmasse, die die Markuskirche, die Liebfrauen-Kapelle und 13 Häuser begrub. 230 Menschen kamen damals ums Leben. Bereits davor gab es den Beruf des Bergputzers. Laut Wikipedia bereits um 1574. Nach der Katastrophe fand jedoch die Überprüfung der Berghänge mehrmals im Jahr statt. Bis heute arbeiten die Bergputzer im Sommer wie im Winter an den Berghängen, um sie zu sichern.

Oben am Mönchsberg befindet sich das Museum der Moderne. Wer keine Lust hat, den Berg zu Fuß zu erklimmen, kann auch einen Aufzug nehmen, der die Leute direkt zum Museum befördert. An diesem Plateau auf dem Mönchsberg, sozusagen über den Dächern der Altstadt, hat sich das Münchner Architektenteam Friedrich Hoff und Zwink mit einem Neubau verewigt. Das Museum der Moderne wurde 2004 eröffnet und zeigt zeitgenössische und moderne Kunst.

Museum der Moderne

Das Museum der Moderne

Hier oben direkt am Museum befindet sich auch das Restaurant M32. Das wurde uns von Freunden empfohlen. Vom Mönchsberg hat man einen grandiosen Blick auf Salzburg. Das Hinauflaufen oder Hinauffahren lohnt sich auf jeden Fall. Nachdem uns der Ausblick so gut gefallen hat, sind wir zum Sonnenuntergang sogar nochmal auf den Mönchsberg und haben dort einen wirklich traumhaften Sonnenuntergang erleben dürfen.

Wehranlage Mönchsberg

Auf dem Mönchsberg steht auch diese alte Wehranlage

Salzburg im Abendlicht

Blick auf Salzburg im schönsten Abendlicht

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Domquartier

Wir laufen vom Mönchsberg direkt in die Stadt hinunter und kommen in der Nähe des Domquartiers an. Das Domquartier umfasst die Residenz, den Dom, das Stift St. Peter mit dem Petersfriedhof und die Franziskanerkirche. Nach 200 Jahren ist das Domquartier seit 2014 wieder begehbar. In den Prunkräumen der Residenz kann man die Wohnungen der Salzburger Erzbischöfe bewundern. Auf insgesamt 15.000 Quadratmetern sind viele Ausstellungen, die man sich ansehen kann. Seit der Eröffnung 2014 kann der Besucher von der Residenz direkt über räumliche Verbindungen in die Domorgelempore laufen, dazu das Dommuseum erkunden. Dann folgt die lange Galerie, die Gemäldesammlung des Stifts St. Peter. Der Besucher kann dann auch das Museum St. Peter mit sakralen Gegenständen erkunden und schließlich die Franziskanerkirche besichtigen. Auch das Salzburger Barockmuseum wurde in das Domquartier eingepflegt.

Stift Sankt Peter

Hier die Außenansicht vom Stift Sankt Peter

Stift Sankt Peter

Der Stift Sankt Peter

Petersfriedhof

Der Petersfriedhof gehört unserer Meinung nach zu den schönsten Sehenswürdigkeiten Salzburgs

Kapitelplatz

Am Kapitelplatz

Residenz Salzburg

Die Residenz – Prunk, wohin das Auge schaut

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Residenz Wandbild

Riesige Wandbilder wie dieses zieren die Residenz

Salzburger Dom

Im Inneren des Salzburger Doms

Im Hof findet sich der Fontana della Residenza. Der Brunnen war allerdings auf Grund der Winterzeit noch eingerüstet. Wir haben uns dann in den Petersfriedhof aufgemacht. Er ist eine der ältesten christlichen Begräbnisstätten in Salzburg. Der alte Friedhof sieht so malerisch aus, dass man hin und wieder ganz vergisst, dass man sich eigentlich auf einem Friedhof befindet. Wer mag, kann auch die Gruft besichtigen. Uns wurde übrigens gesagt, dass es im Peterskeller des St. Peter Stifts mit unter die besten Salzburger Nockerln geben soll. Getestet haben wir sie allerdings nicht.

Mozart Geburtshaus

Natürlich lassen wir uns auch nicht entgehen, wo Salzburgs Wunderkind, “das Wolferl” Wolfgang Amadeus Mozart, geboren wurde. Dafür begeben wir uns in die Getreidegasse 9. Dort erblickte er am 27. Januar 1756 das Licht der Welt. Bis 1773 lebte Mozart dort mit seiner Familie und seiner Schwester Nannerl. Dann zog die Familie in das Wohnhaus um, in dem wir ja heute bereits waren. Auch hier lohnt sich der Besuch in der alten Wohnung Mozarts.

Tipp einer unserer Freundinnen: in der Nähe von Mozarts Geburtshaus liegt die Konditorei Schatz mit einem Café. Dort soll es die besten Kuchen und die besten Petite Eclairs Salzburgs geben. Zudem sei das Café nicht so überlaufen wie der Rest in der Innenstadt.

Markt in der Wiener-Philharmoniker-Gasse

In einer Stadt wie Salzburg muss man am Samstag einen der bekannten Märkte besuchen. Wir haben uns den Markt an der Wiener-Philharmoniker-Gasse ausgesucht. Die Würstlstände dort gelten als Geheimtipp, auch sonst gibt es viele Salzburger-Spezialitäten zu finden. Zwischen 6 und 15 Uhr kann man sich dort mit den feinsten Leckereien eindecken. Aber auch die netten kleinen umliegenden Geschäfte laden zum Bummeln und shoppen ein.

Mark in Salzburg

Wir besuchen einen Markt in Salzburg

Käse

Auf dem Markt entdecken wir Leckereien wie diesen Käse

Festung Hohensalzburg

Um 1077 entstand in Salzburg die Festung Hohensalzburg. Sie ist das Warzeichen der Stadt und liegt auf dem Festungsberg, der wie der Kapuzinerberg und der Mönchsberg einen super Ausblick auf die Stadt bietet. Die Festung ist eine der größten Burgen Europas und lohnt einen Besuch. Nicht nur der Ausblick ist grandios, sondern die mächtige Burg macht schon wirklich was her. Jährlich strömen hier über eine Million Besucher hin. Es fährt eine Bahn zur Festung, zu Fuß ist die Burg aber auch gut zu erreichen.

Festung Hohensalzburg

Die Festung Hohensalzburg

Panzerhalle

Die Salzburger Panzerhalle ist etwas ganz besonderes. Nicht nur geschichtsträchtig, sondern auch kulinarisch. Sie war Teil der Struberkaserne der deutschen Wehrmacht. Nach dem Krieg wurden hier Juden untergebracht. Und ein Gerücht besagt, dass sogar der bekannte Goldzug hier gestanden haben soll. Die Panzerhalle wurde 1939 errichtet und hat eine Länge von knapp 200 Metern. Bis zum Abzug des Österreichischen Bundesheeres wurde sie als Werkstätte verwendet. Noch heute ist die Halle geprägt von auffälligen Ziegelwänden und riesigen Holztoren. Die Panzerhalle bietet für alle Essensbegeisterte eine tolle Vielfalt. Tipp von Freunden: Vegan und nachhaltig essen kann man zum Beispiel in der Pure Box und auch das Straatmann in der Panzerhalle bietet Köstlichkeiten bei offener Küche: Sternekoch Straatmann bietet hier bewusst Speisen zu erschwinglichen Preisen an.

Hangar 7

Wer zum Hangar 7 geht, der muss zunächst die Toilette aufsuchen. Das riet uns unsere Freundin Uli. Verblüfft folgten wir ihrem Rat und stellten fest: das wohl mit beeindruckendste am Hangar 7 ist wirklich die Toilette. Und zwar nicht wegen der futuristischen Gestaltung, sondern weil dort ein riesiges Blumenarrangement aufgebaut ist – allerdings nur auf der Damentoilette – das schon von der Treppe aus zu riechen ist. Was das Blumengesteck kostet, will man sich gar nicht ausrechnen. Aber bestaunen sollte man es auf alle Fälle.

Blumengesteck

In der Damentoilette sind riesige Blumengestecke aufgestellt. Sorry Männer, das ist leider nix für euch…

Natürlich bietet der Hangar 7 noch eine beeindruckende Ausstellung an historischen Flugobjekten, Helikoptern und Formel-1-Rennwagen. Ursprünglich war der Hangar 7 als Ausweichstelle für die Flying Bulls angedacht. Geplant wurde das Gebäude von Architekt Volkmar Burgstaller. Eröffnet wurde es 2003. Ein Highlight der Ausstellung ist die Stratosphären-Kapsel von Felix Baumgartner. Aber auch eine beeindruckend große Douglas DC-6B steht mitten im Hangar und kann bewundert werden. Neben der Ausstellung kann man auch im Cafe frühstücken. Hier solltet ihr aber vorab reservieren. Zudem gibt es noch das Restaurant Ikarus sowie zwei Bars. Der Eintritt ist übrigens frei.

Hangar 7

Der Hangar 7 ist ein architektonisches Highlight

Kapsel Felix Baumgartner

Im Hangar 7 ist auch die Kapsel von Felix Baumgartner ausgestellt, die er für seinen Weltrekordsprung nutzte

Douglas DC-6

Ein weiteres Highlight ist die Douglas DC-6

Flugzeug der Flying Bulls

Ein Flugzeug der Flying Bulls ist ebenfalls ausgestellt

Formel 1 Auto

Natürlich kommen auch Formel-1-Fans auf ihre Kosten

Schloss Hellbrunn

Um zum Schloss Hellbrunn zu kommen, braucht man entweder den Bus oder ein Auto. Es liegt im Süden von Salzburg und etwas außerhalb der Stadt. Zwischen 1612 und 1615 ließ Fürsterzbischof Markus Sittikus sein Lustschloss bauen. Das hat somit schon über 400 Jahre Eleganz auf dem Buckel. Architekt war Baumeister Santino Solari. Vom Parkplatz aus führt eine lange Straße direkt auf die Schlosstreppe zu. Wenn man die Augen schließt, kann man Kutschen vorfahren und Herrschaften in prunkvollen Gewändern aussteigen sehen. Direkt ans Schloss grenzt der imposante, weitläufige Park an. Der sogenannte Ziergarten kann ohne Eintritt besucht werden. Er beinhaltet sowohl künstliche Parkanlagen, als auch naturbelassene Abschnitte. Die Gärten Hellbrunns stehen übrigens unter Denkmalschutz. Wie auch im Mirabellgarten, ist im März noch nicht viel los was Anpflanzungen angeht. Im Sommer dagegegen blüht hier eine üppige Blumenpracht. Schloss Hellbrunn ist zudem für seine Wasserspiele bekannt. Dafür muss man allerdings Eintritt zahlen. Vom Park aus kann man auf ein paar Wasserspiele den Blick erhaschen. An Grotten mit Steinskulpturen und schön angelegten Abschnitten fließt Wasser vorbei. Kleine Wasserfälle plätschern, bewegliche Figuren sind zu bestaunen. Laut Wikipedia sind die Wasserspiele die am besten erhaltenen der Spätrenaissance. Ein Teil des Parks gehört heute zum Salzburger Zoo. Parken ist im Frühjahr übrigens noch kostenfrei.

Schloss Hellbrunn

Schloss Hellbrunn und der umliegende Park ist ein beliebtes Ausflugsziel

Schloss Hellbrunn

Die Berge sind in Sichtweite

Gaisbergspitze

Im 19. Jahrhundert war Salzburg wirtschaftlich am Boden. Der aufkommende Tourismus sollte Abhilfe schaffen. Allerorts schossen die Sommerfrische-Attraktionen aus dem Boden und Salzburg investierte in sein Image als Mozartstadt. Eine enorm beliebte Attraktion war die Gaisbergbahn. Sie führte von Parsch auf den Gaisberggipfel auf 1265 Metern und wurde sogar vom persischen Schah besucht. Die Bahntrasse kann man bis heute sehen, auch wenn die Bahn selbst nicht mehr existiert. Sie wurde 1928 eingestellt. Schade eigentlich. Am Gipfel kann man übrigens super einkehren.

Salzburg

Der Blick vom Gaisberg auf Salzburg ist atemberaubend

Gaisbergspitze im Winter

Die Gaisbergspitze mit der riesigen Antenne

Wanderung auf den Schober

Die Wanderung auf den 1328 Meter hohen Schober belohnt am Gipfel mit einem grandiosem Seenpanorama. Die Wanderung ist bei den Salzburgern sehr beliebt. Es bietet sich an, vom Schober zum Frauenkopf zu wandern – eine tolle Runde. Insgesamt sind etwa 400 Höhenmeter zu überwinden. Trittsicherheit ist für die etwa zweieinhalb Stunden lange Wanderung unbedingt nötig. Teilweise ist der Weg recht steil und mit Stahlseilen gesichert.

Wanderweg Schober

Einige Stellen sind mit Stahlseilen gesichert

Ausblick Schober

Der Blick vom Schober-Gipfel ist schon überwältigend

Salzburg bei Regen

Manchmal weiß man bei Regen einfach nicht, was man machen soll, will vielleicht nicht so gerne im Nassen draußen herumlaufen. Einer unserer Tipps: Schaut euch das Haus der Natur an. Hier kann man in einem modernen Anbau Technik zum Anfassen erleben. Das Haus der Natur ist Teil des UNESCO-Welterbes Historisches Zentrum der Stadt Salzburg. Am bekanntesten ist die Saurierhalle, das Aquarium, eine Weltraumhalle, die Volkssternwarte und eine Eiszeitschau.

Event-Tipp: das Rockhaus

Im Rockhaus finden in einem urigen Kellergewölbe Konzerte oder Events statt. Sehr zu empfehlen. Wir waren dort, weil wir von den bekannten Musikern Charlotte Cooper (The Subways) und Ryan Jenkinson (Reverend and the Makers) an diesem Abend eine Einladung hatten. Es war klasse – vielen Dank euch beiden!

Rockhaus Salzburg

Charlotte Cooper und Ryan Jenkinson rocken das Rockhaus

Unser Hotel-Tipp für Salzburg

Das Hotel Goldgasse überzeugt mit einem einzigartigen Konzept, einem herausragenden Service und der exquisiten Küche. Die Zimmer sind modern eingerichtet, lassen aber an vielen Ecken die lange Geschichte der Stadt und des Hauses durchschimmern. Die Lage in der Altstadt ist ideal, um Salzburg zu Fuß zu erkunden. Lage, Ausstattung und Service haben natürlich ihren Preis. Ganz billig ist das Hotel wie übrigens ganz Salzburg nicht. Wer sich aber etwas Schönes gönnen möchte, ist im Hotel Goldgasse definitiv richtig. Wir haben unseren Aufenthalt sehr genossen und würden jederzeit wieder in der Goldgasse 10 absteigen. Mehr Infos zum Hotel Goldgasse findet ihr hier in unserem Hoteltest.

Zimmer Hotel Goldgasse

Im Hotel Goldgasse sind alle Zimmer individuell eingerichtet

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Fazit

Salzburg ist eine wunderschöne Stadt mit vielen lohnenden Sehenswürdigkeiten. Ein Spaziergang durch die Innenstadt ist in jedem Fall ein Erlebnis. Wer den Trubel scheut, der kommt im Frühjahr oder Herbst oder macht einen Ausflug auf einen der vielen Berge, die Salzburg umgeben. Ein Muss sind natürlich auch die Salzburger Mozartkugeln, die wir hier getestet haben. Übrigens: Mit der Salzburg Card* bekommt ihr freien Eintritt bei allen Museen und Sehenswürdigkeiten der Stadt und nutzt Bus und Bahn kostenlos – inklusive Festungsbahn, Untersbergbahn, Mönchsbergaufzug und Salzach Schifffahrt. Bestellen könnt ihr die Karte hier*.

 

 

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Was sind deine Top-Tipps für Salzburg? Was muss man unbedingt sehen und was kann man sich sparen? Hinterlass doch einen kurzen Kommentar – wir freuen uns sehr darüber 🙂

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