Die besten Sehenswürdigkeiten in Verona – die Stadt von Romeo und Julia

Ein Wochenende in Verona

10 Sightseeing-Tipps für einen Ausflug nach Verona

Ihr wollt der deutschen Kälte entfliehen und nochmal wärmende Sonnenstrahlen auf der Haut spüren? Dann haben wir den ultimativen Herbst-Wochenend-Trip für euch. Packt ein kleines Reisegepäck, springt in euer Auto und macht euch auf den Weg in Richtung Italien, nach Verona. Von München aus sind es rund viereinhalb Stunden Fahrt. Wenn man früh aufbricht, ist man pünktlich zur Mittagszeit in Bella Italia und kann dort gleich die Sonne genießen. Vorher solltet ihr natürlich den Wetterbericht checken. Wenn es das ganze Wochenende in Verona regnet, ist es auch in Verona nicht ganz so charmant. Bei Sonne kann man aber auch im Winter das typische italienische Flair genießen. Und wer will schon das Regenwetter in Deutschland gegen Regenwetter in Italien tauschen?! Also schaut im Laufe der Woche, wie sich das Wetter gestalten wird und dann findet ihr auf jeden Fall auch kurzfristig günstige Hotel-Schnäppchen in Verona, zumal der Spätherbst nicht mehr zur Hochsaison zählt. Diese Jahreszeit vereint für uns zwei Vorteile: wenig Tourismus in der Stadt und zugleich wärmende 15-20 Grad, wenn ihr Glück habt. Dazu traumhafte Bauwerke, die es zu bewundern gilt, wunderschöne Straßen, durch die ihr schlendern könnt und leckere Gerichte in ebenso tollen Restaurants. Und mit unseren Geheimtipps für Verona erlebt ihr ein Wochenende, an das ihr noch lange zurückdenken werdet.

Ein Highlight: die Arena in Verona

Das Amphitheater in Verona wurde um 30 nach Christus erbaut und ist damit ein weltgeschichtliches Highlight. Also ein Muss, wenn ihr in Verona seid. Die Arena liegt an der Piazza Bra – einem wunderschönen Platz mit vielen Cafés und Restaurants, der zum Verweilen einlädt. Von überall hat man einen zentralen Blick auf die majestätische Arena. Doch viel schöner ist der Blick, den man dann vom obersten Punkt in der Arena über fast die ganze Stadt hat. Daher lohnt sich der Besuch der Arena allemal. Der Eintritt kostet zehn Euro (Stand: Oktober 2016). Unser Top-Tipp: Tagsüber stehen ewig lange Schlangen an Besuchern an, die die Arena besichtigen wollen. Daher solltet ihr erst am Abend, etwa zwei Stunden vor Schließung, dort sein. Dann ist weniger los und ihr müsst nicht stundenlang anstehen, um das Bauwerk zu besichtigen. Oder ihr besorgt euch vorab die Verona Card*, mit der ihr umsonst in viele Sehenswürdigkeiten wie die Arena reinkommt und nicht an der Kasse warten müsst.

Arena in Verona im Abendlicht

Die Arena ist eines der Wahrzeichen von Verona

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Arena in Verona

Der Blick in die riesige Arena

Blick von der Arena auf Verona

Von der Arena hat man, insbesondere am Abend, einen tollen Blick auf Verona und den darunter liegenden Piazza Bra

Torre dei Lamberti

Auch den Torre dei Lamberti sieht man von der Arena aus

Gewölbe Arena Verona

Ein Besuch der Arena in Verona lohnt sich schon alleine wegen der alten Gewölbe

Piazza delle Erbe in Verona

Ein ebenfalls schöner Spot ist die Piazza delle Erbe. Historische Häuser wie der berühmte Torre dei Lamberti säumen den Platz ringsum und an jeder Häuserwand gibt es etwas anderes zu entdecken. Seien es die wunderschön bemalten Wände, die liebevoll bepflanzten Balkone oder die Statue mit dem Markuslöwen sowie ein antiker Brunnen, die die Blicke des Betrachters auf sich ziehen. Tagsüber bieten Händler ihre Ware auf dem Platz an. Man kann also von Stand zu Stand schlendern und zum Teil auch lokale Produkte probieren und kaufen.

Piazza delle Erbe

Die Piazza delle Erbe mit dem Torre dei Lamberti ist das Aushängeschild Veronas

Palazzo Maffei am Piazza delle Erbe

Direkt an dem schönen Platz Piazza delle Erbe befindet sich der Palazzo Maffei. Die Architektur ist im römischen Barockbau gehalten und wirklich schön anzusehen. Seinen Namen hat er von seinem Erbauer, Rolando Maffei, der den Palast 1668 hat erbauen lassen. Griechische Götterstatuen säumen die Fassade und im Innenhof erwarten den Besucher imposante Säulen. Auch ein Restaurant ist im Gebäude integriert. Offenbar gibt es in dem Gebäude auch Apartments und Zimmer, die man zu stolzen Preisen buchen kann.

Palazzo Maffei

Der Palazzo Maffei liegt direkt am Piazza delle Erbe

 

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Casa di Giulietta – Haus der Julia

Von unserem letzten Ziel, der Piazza delle Erbe, läuft man nur wenige Minuten zum berühmten Casa di Giulietta. Das Haus stammt aus dem 12. Jahrhundert und war lange im Besitz der Familie Dal Capello. Viele assoziieren mit diesem Namen den Nachnamen der berühmten Figur Julia aus Shakespeares Stück Romeo und Julia. Beide gehören verfeindeten Familien an, verlieben sich ineinander und begehen zum Schluss einen dramatischen Freitod. Unter anderem gibt es in dem Schauspiel eine Schlüsselszene auf Julias Balkon. Julia gehört laut der Geschichte dem Geschlecht der Capulets an, was schon sehr an den Namen Dal Capello erinnert. Zwar lebte weder Julia in dem Haus, noch gab es früher den Balkon – er wurde nachträglich angebracht – dennoch macht sich in dem schönen Innenhof, den man schließlich betritt eine äußerst romantische Stimmung breit. Auch wenn man weiß, dass Julia nicht in dem Haus wohnte – wobei vermutlich viele Touristen denken, dass Julia dort wirklich gelebt hat, versprüht das Haus den Geist der Julia. Man kann sich fast bildlich vorstellen, wie die Schöne Maid auf ihrem Balkon am Abend stand und Romeo von ihr verzaubert war. Ist auch nicht schwierig sich die Szenerie vorzustellen, weil alle paar Sekunden eine neue “Julia” auf dem Balkon steht, um ein Foto von sich machen zu lassen. Das Haus, das ganz früher wohl mal eine Stallung war, kann besichtigt werden, der Eintrittspreis beträgt sechs Euro (Stand: Oktober 2016). Die romantische Geschichte beflügelt junge wie alte Leute, um sich auf dem Weg in den Innenhof an der Wand mit Liebesbriefen und Innschriften für immer zu verewigen. Im Innenhof steht zudem noch eine Julia-Statue, deren Busen jeder Besucher anzufassen versucht. Vermutlich soll er den Liebenden Glück bringen, oder zumindest denken das die Leute.

Casa di Giulietta

Der Balkon in der Casa di Giulietta

Abstecher an den Fluss zu antiken Sakralbauten

Vom Casa di Giulietta ist es nur noch ein kleiner Spaziergang zum Fluss Etsch. Dort kann man entlang spazieren und hat von der anderen Uferseite einen wundervollen Blick auf die Stadt. Auf dieser Seite des Flusses ist es deutlich ruhiger und zudem finden sich zahlreiche Kirchen, die man von dort aus aufsuchen kann oder einen besonders schönen Blick auf diese hat. Wir beginnen unsere Tour an der Chiesa di San Fermo Maggiore. Ein äußerst beeindruckendes Bauwerk, das aus dem 5. Jahrhundert stammt. Dort liegen die Gebeine der Märtyrer San Fermo und San Rustco. Die Fassade beinhaltet die für Verona typische Streifenbauweise. Wir überqueren die Brücke Ponte delle Navi und schlendern nun an der Uferpromenade entlang, vorbei an alten, romantischen Häusern. Als nächstes folgt die Kirche Chiesa di San Tomaso Cantuariense, in die wir ebenfalls einen Blick werfen. Wenn wir etwas weiter am Fluss entlang laufen, sehen wir auf der Innenstadtseite die Kirche Santa Anastasia. Sie ist die größte gotische Kirche in Verona. Der Innenraum ist mit beeindruckenden Säulen gestaltet. Markant ist das Weihwasserbecken mit einer Figur. Am Beindruckendsten ist jedoch ein Fresko, das den Aufbruch des heiligen Georg zum Kampf mit dem Drachen zeigt. Kunsthistoriker bezeichnen dieses Bild als Höhepunkt der Gotik in Oberitalien. Wenn ihr etwas Zeit erübrigen könnt, dann schaut euch diese Kirche an.

Kirche Sant Anastasia Verona

Blick auf den Fluß Etsch und die Kirche Sant Anastasia

Teatro Romano di Verona – das alte Theater

Weiter geht es am Fluss, bis wir zum Teatro Romano kommen. Das antike römische Theater wurde 20 Jahre vor Christus erbaut. Man kann das Theater besichtigen und zudem ein Museum anschauen. Unser Top-Tipp: von dem höchsten Punkt des Theaters – es geht dann noch weiter den Hang  hinauf und zum Museum – hat man einen malerischen Blick auf die gesamte Stadt. Schon allein deshalb lohnt ein Besuch. Zudem hat man einen tollen Ausblick auf die bekannte Brücke Ponte Pietra.

Teatro Romano di Verona

Im Inneren des Teatro Romano di Verona

Teatro Romano di Verona

Fans historischer Gebäude kommen im Im Inneren des Teatro Romano di Verona voll auf ihre Kosten

Gartenanlage im Teatro Romano di Verona

Gartenanlage im Teatro Romano di Verona

Selfie auf der Ponte Pietra

Diese Brücke müsst ihr unbedingt anschauen. Sie ist der Touri-Anziehungspunkt schlechthin und es lohnt sich immer ein Selfie von dort aus. Es ist eine römische Bogenbrücke und ganz früher hieß sie Marmorbrücke. Im zweiten Weltkrieg wurde ein Teil der Brücke zerstört.

Brücke Ponte Pietra

Die Brücke Ponte Pietra ist ein Must-See in Verona

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Dom Santa Maria Matricolare von Verona

Wir überqueren die Ponte Pietra und laufen nun in die Stadt hinein – ganz in Richtung des Doms Santa Maria Matricolare. Die ist auch schon von der Ferne sichtbar und ein beeindruckendes Bauwerk. Wenn man vor dem Haupteingang steht, fällt der Blick auf ein riesiges Portal mit romanischen Steinmetzarbeiten, das wirklich toll aussieht.

Dom Santa Maria Matricolare

Blick auf den Dom santa Maria Matricolare und die Ponte Pietra vom Teatro Romano aus gesehen

 Dom Santa Maria Matricolare

Der Dom Santa Maria Matricolare ist eine der größten Sehenswürdigkeiten von Verona

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Dom Santa Maria Matricolare Innenansicht

Im Inneren des Dom Santa Maria Matricolare

Vom Arco dei Gavi zum Castelvecchio und Ponte Scaligero

Unser nächster wichtiger Hotspot ist das Kastell am Fluss, das Castelvecchio. Kurz davor steht der triumphale Arco dei Gavi. Er stammt aus dem 1. Jahrhundert nach Christus. Danach geht es weiter zum Kastell. Es wurde von 1354 bis 1356 erbaut. Hintergrund war der, dass man mit dem Bau des Kastells und der Ponte Scaligero den Fluchtweg der Scaliger sichern wollte. Als die Brücke 1356 fertiggestellt wurde, war sie laut Wikipedia die größte Segmentbogenbrücke der Welt. Von der Brücke aus hat man erneut einen schönen Blick auf die Stadt und kann tolle Fotos machen. Am Fuße der Brücke wartet außerdem ein schöner Kiesstrand auf euch.

Arco dei Gavi

Der Triumpfbogen Arco dei Gavi

Ponte Scaligero in Verona

Die Brücke Ponte Scaligero gehört zu den Höhepunkten eines jeden Verona-Besuchs

Castelvecchio und die Ponte Scaligero

Das Castelvecchio und die Ponte Scaligero im Abendlicht

Ponte Scaligero

Vor der Brücke Ponte Scaligero tummeln sich am Abend die Menschen in der wärmenden Sonne am Strand

Basilica di San Zeno Maggiore

Unser letzter Hotspot befindet sich in der Nähe des Castelvecchio – die Basilica di San Zeno Maggiore. Sie wurde im 12. und 13. Jahrhundert erbaut. Besonders interessant ist der Glockenturm sowie das große runde Fenster über dem Eingang. Wichtig: wir haben die Kirche unfreiwillig erst einmal komplett umrundet, weil der Eingang auf der anderen Seite der Straße befindet. Von außen gleicht diese große Kirche einer Festung. Nirgendwo scheint man auf das Gelände zu kommen. Auch der Innenraum der Kirche ist mit großartigen Gemälden ausgestattet. Der Eintritt kostet 2,50 Euro (Stand: Oktober 2016). Ursprünglich war das Gebiet dort eine Benediktinerabtei. Besonders berühmt sind die beiden Bronze-Flügeltüren der Kirche. Sie sind meterhoch und von oben bis unten mit in Bronze eingeschlagenen und geformten Gesichtern ausgestattet.

Basilica di San Zeno

Die Basilica di San Zeno Maggiore im Abendlicht

Innenhof Basilica di San Zeno

Im Innenhof der Basilica di San Zeno

Tor in der Basilica di San Zeno Maggiore

Die Bronze-Tore in der Basilica di San Zeno Maggiore sind schon gewaltig und ein gerne fotografiertes Motiv

Unsere Geheimtipps für ein Wochenende in Verona

Besichtigt am Abend die Arena. Ihr werdet einen wunderschönen Sonnenuntergang vom höchsten Punkt der Arena aus sehen und Verona wird sich euch in malerischem Licht präsentieren. Super romantisch und ein toller Ausblick.

Und jetzt kommt unser absolutes kulinarisches Highlight: am Piazza delle Erbe gibt es die Gelateria Amorino. Sie stellt Maccarons her, die mit Eiscreme gefüllt werden. Es schmeckt wirklich traumhaft dort. Zudem werden die Eiskugeln als Rosenblüten gestaltet. Also nicht nur für den Gaumen, sondern durchaus etwas fürs Auge.

Maccarons

In der Gelateria Amorino am Piazze delle Erbe gibt es mit Eiscreme gefüllte Maccarons – ein Hochgenuss

90 Pizzen auf der Karte

Geht in das kleine Restaurant Da Mario essen. Solch eine große Auswahl an Pizza – etwa 90 – haben wir bisher noch nicht gesehen und wir waren wirklich begeistert vom Essen. Das Personal ist super freundlich. Da Mario öffnet ab 19 Uhr und war innerhalb der ersten 20 Minuten bis zum letzten Platz besetzt. Draußen stehen die Leute für einen Tisch an.

Pizzeria Da Mario Verona

Herr über die Pizzen: Rund 90 verschiedene Varianten stehen auf der Karte bei Da Mario

Nach genügend Wein habt ihr Lust auf einen Cocktail? Dann haben wir auch hier den absoluten Geheimtipp für euch: Macht einen Abstecher in die Bar Frizzante Lab. Hier bekommt ihr wirklich abgefahrene und mit der größten Liebe zum Detail gemixte Drinks. Dazu gibt es immer Chips. Setzt euch ruhig an die Bar, lasst euch von den Barkeepern beraten und schaut ihnen beim Mixen zu.

In der Bar Frizzante Lab werden die Cocktails mit viel Hingabe zubereitet

In der Bar Frizzante Lab werden die Cocktails mit viel Hingabe zubereitet

Frizzante Lab Verona

Das ist nur ein kleiner Teil der Alkoholia, die die Bar zu bieten hat

Darauf müsst ihr euch in Verona auf jeden Fall einstellen

Achtet auf eure Taschen und Geldbeutel. Wie in jeder größeren Stadt gibt es auch hier genügend Taschendiebe. Viele kleine Restaurants in Verona öffnen erst wieder ab 19 Uhr am Abend. Wenn ihr also nachmittags um 16 Uhr nach einem Restaurant sucht, weil ihr Sonntagabend vielleicht um 18 Uhr die Heimreise antreten wollt, dann bleibt euch nichts anderes übrig, als am Piazza del Erbe zu speisen. Dort gibt es natürlich auch leckeres Essen, aber man kann auch mal leicht in die Touristen-Falle tappen.

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Fazit

Verona ist ein Traum! Die Altstadt ist wunderschön, das Klima ist mild und natürlich ist das Essen ausgezeichnet. Während es in Deutschland oft bis in den Frühsommer hinein kalt und nass ist, genießt man in Verona längst den italienischen Lifestyle. Zum Schlendern und Genießen ist die Stadt absolut empfehlenswert. Mit der Verona Card* fahrt ihr nicht nur kostenlos mit dem Bus, sondern bekommt auch kostenlosen oder vergünstigten Einlass in viele Museen und Sehenswürdigkeiten und spart dabei jede Menge Zeit. Hier könnt ihr die Karte bestellen*.

Alle Sehenswürdigkeiten und Ausgehtipps in Verona im Überblick

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Verona

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Basilica di San Zeno: 45.442530, 10.979020
Frz Lab: 45.437100, 10.987589
Castelvecchio: 45.439289, 10.987739
Ponte Scaligero: 45.440561, 10.987236
Die Arena in Verona: 45.438675, 10.993633
Piazza delle Erbe: 45.443022, 10.997319
Casa di Giulietta: 45.441878, 10.998306
Teatro Romano di Verona: 45.447356, 11.001481
Ponte Pietra: 45.447769, 11.000019
Dom Santa Maria Matricolare: 45.446911, 10.996453
Amorino Gelateria: 45.443716, 10.996837
Ristorante Da Mario: 45.444039, 10.999380
Arco dei Gavi: 45.440208, 10.988731
Chiesa di San Fermo Maggiore: 45.439365, 11.000544

 

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6 replies
  1. Sarah
    Sarah says:

    Was für schöne Impressionen!
    Für mich geht es nächstes Jahr nach Mailand und ich
    überlege die ganze Zeit vielleicht einen Tagestrip nach Verona zu machen!
    LG 🙂

    Reply
  2. Gunther
    Gunther says:

    Hi Florian,
    Danke für die tollen Bilder! Wir waren vor drei Wochen auch in Verona – es macht Spaß Deine tollen Bilder als Erinnerung an unseren eigenen Trip anzuschauen! Der Herbst ist für mich die beste Jahreszeit um in diese schöne Gegend zu fahren!
    VG, Gunther

    Reply
    • Florian Westermann
      Florian Westermann says:

      Hi Gunther,

      schön, dass es euch gefällt. Du hast aber sicher auch super Bilder mitgebracht, wie ich dich kenne 🙂
      Im Herbst ist es da echt toll in der Gegend, aber das ist ja überall so

      Viele Grüße
      Florian

      Reply
  3. Patricia
    Patricia says:

    Sehr informativer Artikel 🙂 Ich fliege Donnerstag nach Verona und bin schon ganz gespannt, wie die Stadt wohl sein wird!
    Danke für eure Tipps

    Liebe Grüße
    Patricia von patnitravels

    Reply

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