Seychellen – Tag 11 – Bye Bye La Digue

Heute müssen wir der Trauminsel La Digue leider Lebewohl sagen. Allerdings nicht ohne ein paar Fotos vom Sonnenaufgang. Noch in der tiefsten Dunkelheit will ich noch einmal zur Anse Source D’Argent. Doch ich traue meinen Augen kaum, das Kassenhäuschen ist tatsächlich besetzt und zu so früher Stunde haben Touristen keinen Zugang. Na gut, zum Glück ist der Zaun an einigen Stellen kein großes Hindernis. Die Taschenlampe knipse ich lieber aus. Plötzlich starren mich zwei leuchtende Augen an – ein Riese von einem Hund steht mir gegenüber. Er verliert aber schnell das Interesse an mir. Ich sehe zu, dass ich Land gewinne und habe bald den ganzen Strand für mich alleine.

Anse Source D'Argent

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Anse Source D'Argent

Um zwei Uhr geht unsere Fähre nach Praslin. Mit dem berühmt berüchtigten Cat Cocos geht es weiter auf die Hauptinsel Mahe. Die Schnellfähre ist deshalb so berüchtigt, weil es bei rauer See wirklich sehr ungemütlich werden kann. Die Kotztüten liegen hier nicht zum Spaß aus. Heute haben wir Glück, die See ist ruhig und die Überfahrt verläuft problemlos.

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Auf Mahe haben wir uns im Bor Mer Villas direkt am Strand einquartiert. Draußen setzt die Dämmerung bereits ein und so beeilen wir uns, den Strand noch etwas zu erkunden. Hier steppt der der Bär. Sonntag ist Ausflugstag und der Strand wird von den Einheimischen bevölkert. Einige sitzen einfach nur auf den großen Granitblöcken und fiebern dem Sonnenuntergang entgegen, andere grillen frisch gefangenen Fisch oder spielen Fußball.

Beau Vallon Beach

Nach den Strapazen des Tages verschlägt es uns ins Baobab. Das Restaurant liegt direkt am Beau Vallon Beach und ist gerammelt voll (Adresse). Die Pizza lässt über eine Stunde auf sich warten – allerdings ist es jede Minute davon wert. Der Pizzabäcker versteht sein Handwerk ganz offensichtlich. So einige Pizzerien in Deutschland könnten sich hiervon eine Scheibe abschneiden.

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