Seychellen – Tag 9 – Südwärts II

Um noch vor Sonnenaufgang zur Anse Source D’Argent zu gelangen, will ich über den Zaun der vorgelagerten Plantage klettern. Doch mein Plan wird durchkreuzt – schließlich steht das Tor speerangelweit offen. Um nicht aufzufallen, marschiere ich dennoch ein Stück weit am Strand entlang. Endlich habe ich hier alles für mich ganz alleine. Der Sonnenaufgang hat es wirklich in sich, da hat sich das frühe Aufstehen gelohnt.

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Die Strapazen der letzten Tage spüre ich inzwischen in den Knochen und so falle ich nach meinem kleinen Ausflug ins Bett und tauche in eine andere Welt ein. Um nicht den ganzen Tag zu verpennen, breche ich gegen Mittag noch einmal zur Anse Source D’Argent auf.

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Zwischenzeitlich überlege ich, zur Anse Marron aufzubrechen und dort zu übernachten. Angesichts der häufigen Starkregenschauer verwerfe ich den Plan aber schnell wieder. Schließlich ist mir eine neue Idee gekommen: Ich muss ein Boot organisieren, um die Strecke bei Flut zu bewältigen. Also frage ich den erstbesten Einheimischen nach Rat und schau an, er kennt einen Typen namens Terry. Der wohnt auch ganz zufällig in der Nähe unserer Unterkunft. Nach einem lautstarken Empfang durch seinen Hund sind wir uns schnell einig. Morgen um fünf Uhr soll es losgehen. Ich bin gespannt, ob es so klappt wie vereinbart.

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