Städtereise nach Venedig – die besten Sehenswürdigkeiten

Top-Sehenswürdigkeiten in Venedig

Das muss man in Venedig gesehen und gemacht haben

Wenn in Deutschland der Winter regiert oder der Sommer wieder einmal verregnet ist, ist es in Italien oft mild und schön sonnig. Was liegt da näher, als dem tristen deutschen Wetter zu entfliehen und einen traumhafte Wochenendreise in die Stadt der Liebe zu machen – nach Venedig. Eine Reise in den Süden ist nicht nur Balsam für die Seele, sondern auch ein Blick in die Vergangenheit. Venedig zählt schließlich zum UNESCO Weltkulturerbe. Bis ins 16. Jahrhundert war Venedig eine der größten Handelsstädte – und das merkt man sofort bei der Ankunft. Venedig zeugt noch immer davon, dass die stadt ein Umschlagplatz für Luxuswaren, Gewürze, Salz und Weizen war. Man kann sich regelrecht bildlich vorstellen, wie die Händler feilschten, Schiffe im Hafen anlegten und die Gondoliere durch die engen Kanäle fuhren. Noch ein paar allgemeine Infos zu Venedig, bevor wir mit unseren Top-10-Sehenswürdigkeiten starten: Venedigs Altstadt besteht aus 118 Inseln, getrennt durch etwa 175 Kanäle. Hauptverkehrsknotenpunkt auf dem Wasser ist der Canal Grande. Auf eben diesem fahren Gondeln und kleine Schiffchen unter wunderschön alten Brücken hindurch, die die Gassen, Straßen und einzelnen Inseln miteinander verbinden. Insgesamt soll es 398 Brücken in Venedig geben. Übrigens sind wir mit dem Zug von Mestre nach Venedig gefahren und nicht mit dem Auto. Warum, erklären wir euch später. Auf eurem Trip durch Venedig werden euch sicherlich auch ein paar Dinge auffallen, die euch so richtig nerven. Was das für uns ist, haben wir hier in unserem Beitrag “diese zehn Dinge wirst du an Venedig hassen” zusammengefasst. So, nun aber genug der langen Worte. Wir geben euch jetzt die wichtigen Sightseeing-Tipps, die ein Muss auf jeder Venedig-Reise sind.

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Tag 1 in Venedig

Wir sind in der Nacht in München gestartet und waren gegen zehn Uhr im Hotel. Wir haben ein Hotel außerhalb Venedigs gebucht, weil das deutlich günstiger ist. Natürlich könnt ihr euch auch ein Hotel in Venedig nehmen. Da wir allerdings sehr kurzfristig gebucht haben, war das viel zu teuer. Von Mestre aus sind wir mit dem Zug zum Bahnhof Santa Lucia in Venedig gefahren. Die Zugfahrt dauert nur zehn Minuten und kostet gerade einmal 1,25 Euro (Stand: Juni 2017). Unser Tipp: da vor den Automaten im Bahnhof oft viele Leute anstehen, lohnt es sich, gleich Bahnfahrkarten für zwei Tage zu lösen. Wenn die Schlangen vor den Fahrkartenautomaten in der Bahnhofshalle zu lang sind, lohnt ein Blick auf den Bahnseig. Hier gibt es ebenfalls Automaten. Ganz wichtig: vor der Fahrt mit dem Zug müssen die Tickets in dafür vorgesehenen Automaten abgestempelt werden.

Fahrkarte

Nicht vergessen, die Tickets vor Fahrtantritt zu entwerten

Tipp 1: Start am Canal Grande

Wenn ihr den Bahnhof Santa Lucia in Fahrtrichtung verlasst, blickt ihr sofort auf den Canal Grande. Der Canal Grande ist sozusagen die Hauptverkehrsader der Stadt und eine der Haupt-Sehenswürdigkeiten der Stadt. Der Canal Grande ist über vier Kilometer lang, 30 bis 70 Meter breit und soll durchschnitlich 4,5 Meter tief sein. Auf dem Kanal fahren die bekannten Gondeln Venedigs, aber auch Wassertaxis, Schnellbote, die Polizei und Warenschiffe. Um zu den Stadtteilen Santa Croce, San Polo und San Marco zu gelangen, muss man diverse Brücken überqueren. Gleich nach der Ankunft wird euer Blick auf das beeindruckende Gebäude direkt gegenüber vom Bahnhof auf der anderen Seite des Canal Grande fallen – auf die Kirche San Simeone Piccolo. Die Kirche mit ihrem türkisfarbenen Kuppeldach zieht unweigerlich die Blicke aller Besucher auf sich.

Venedig Canal Grande

Der erste Eindruck Venedigs kann durchaus überzeugen  – hier mit Blick auf die Kirche San Simeone Piccolo

Ponte degli Scalzi

Um beispielsweise die Kirche San Simeone Piccolo oder und anderen Sehenswürdigkeiten in Venedig zu besuchen, muss man den Canal Grande überqueren. Die bekannte Brücke Ponte degli Scalzi ist immer von Touristen belagert und ein beliebtes Fotomotiv. Die Brücke ist 40 Meter lang und sieben Meter hoch. Von der Ponte degli Scalzi aus blickt man auf das Kuppeldach der San Simeone Piccolo und andere beeindruckende Häuserzeilen in Venedig. Wir schlendern weiter durch die Stadt und lassen uns erst einmal treiben. Der Touristenstrom zieht uns unweigerlich zur nächsten Attraktion.

Ponte degli Scalzi

Die Brücke Ponte degli Scalzi ist eine der bekanntesten Sehenswürdigkeiten Venedigs

Canal Grande

Blick von der Ponte degli Scalzi auf den Canal Grande

Ponte di Rialto

Die Ponte di Rialto ist eine der sehenswertesten Brücken Venedigs und 28 Meter lang. Über die acht Meter hohe Rialto-Brücke laufen täglich tausende Touristen über den Canal Grande. Erbaut wurde die Brücke 1588 von Antonio da Ponte. Von der Ponte di Rialto hat man einen traumhaften Blick auf die venezianischen Häuser und den Canal Grande.

Ponte di Rialto

Die Ponte di Rialto ist eine der bekanntesten Brücken Venedigs

Canal Grande

Blick von der Ponte di Rialto auf den Canal Grande

Tipp 2: Mercato di Rialto

Der Mercato di Rialto, der bekannte Gemüse- und Fischmarkt in Venedig, hat am Samstag nur bis 13 Uhr geöffnet. Sonntags gibt es den Markt nicht. Das heißt, wir streben als erstes den Markt an, um ihn auf keinen Fall zu verpassen. Man liest immer wieder, dass der Mercato di Rialto nach wie einer der besten Märkte der Welt ist. Seit 1097 gibt es Märkte in Venedig. Unterteilt ist der Markt in Erberia (Gemüse-) und Pescheria (Fisch). Wir bestaunen die bunten Auslagen der Händler und die Produktvielfalt. Wir können den Markt natürlich nicht besuchen, ohne zumindest ein paar Weintrauben zu probieren, die ganz hervorragend schmecken. Wer sich zum Karneval in Venedig befindet, erlebt die Händler dann in historischen Gewändern.

Mercato di Rialto

Obststand auf dem Mercato di Rialto

Haifisch

Leider gibt es auch das auf dem berühmten Markt in Venedig: Haifisch

Tipp 3: Piazza San Marco

Nach der kleinen Stärkung auf dem Mercato di Rialto machen wir uns zur sicher berühmtesten Sehenswürdigkeit Venedigs auf: den Markusplatz, auf italienisch Piazza San Marco. Dort angekommen sehen wir etwas, was ebenfalls typisch für Venedig ist: der Markusplatz steht unter Wasser. Das Hochwasser findet in der Regel im Herbst und im Winter statt, besonders im November und Dezember. Dann kann das Hochwasser einige Tage auf dem Markusplatz stehen. Aber keine Sorge: Tief ist das Wasser nicht und wer seine Schuhe nicht ausziehen und durch das Wasser waten will, kommt über Stege über den Platz. Wer über die Stege wandert, steht aber regelrecht im Stau. Man sollte sich den Spaß nicht entgehen lassen und durch das warme Wasser schlendern.

Hochwasser am Markusplatz

Hochwasser am Markusplatz

Palazzo Ducale an der Piazza San Marco

Besonders beeindruckend an der Piazza San Marco ist der Dogenpalast (Palazzo Ducale). Mit seiner byzantinischen, gotischen und Renaissance-Architektur sieht der Palast äußerst majestätisch aus. Wie der Name schon sagt, beherbergte der Dogenpalast die rund 120 Dogen, die in Venedig in der Zeit von 697 bis 1797 regierten. Neben bekannten Architekten arbeiteten auch Künstler wie Tintoretto, Tizian und Bellini an dem Palast mit. Beeindruckende Gemälde und Skulpturen sind ihre Hinterlassenschaften. Vor allem die Fassade mit ihren 36 Säulen ist ein oft fotografiertes Motiv. Der Eintritt in den Palast kostet 16 Euro. Aufgrund der riesigen Menschenmassen, die anstanden, haben wir den Palast allerdings nur von außen bewundert. Es werden auch Führungen durch die Geheimgänge des riesigen Gebäudes angeboten. Am Markusplatz befindet sich auch das wohl bekannteste Kaffeehaus: das Caffè Florian. Allerdings aufgepasst: hier darf man sich nicht über die extrem hohen Preise ärgern. Selbst die Musiker kosten und stehen stäter auf der Rechnung. Tipp: Wer nicht ewig an der Kasse warten will, kann hier im Vorfeld ein Ticket für den Dogenpalast mit bevorzugtem Einlass kaufen*.

Palazzo Ducale

Der Palazzo Ducale ist eine der bekanntesten Sehenswürdigkeiten Venedigs

Campanile an der Piazza San Marco

Unübersehbar auf dem Markusplatz ist der riesige Glockenturm, der Campanile di San Marco (Markusturm). Der Turm ist 98,6 Meter hoch und diente früher als Leuchtturm, aber auch als Wach- und Folterturm. Heute können Besucher ganz einfach mit einem Lift nach oben auf den Markusturm fahren und von dort über Venedig blicken. Tipp: Wer nicht an der Kasse anstehen will, kann hier ein Ticket mit bevorzugtem Einlass für den Markusturm kaufen*.

Markusturm

Der bekannte Markusturm

Basilica di San Marco an der Piazza San Marco

Gegenüber des Dogenpalasts befindet sich die beeindruckende Basilica di San Marco. Das byzantinische Bauwerk wurde als Ruhestätte des Heiligen Markus – der Schutzpatron Venedigs – erbaut. Die Basilica demonstrierte früher aber gleichzeitig die Macht Venedigs. In der Kirche fanden Krönungen statt, aber auch viele Prozessionen. Erste Bauten einer Kirche auf dem Markusplatz begannen wohl schon 829. Mit ihren Kuppeln, Säulen, Figuren und Türmchen ist die Basilica di San Marco der zweite große Blickfang auf dem Markusplatz. Geht unbedingt in die Kirche hinein und schaut euch die riesige Kuppel mit Ornamenten und Mosaiken aus dem 13. Jahrhundert an.

Basilica di San Marco

Die Basilica di San Marco. Wer hier ohne vorbestellte Tickets rein möchte, braucht Geduld

Tipp 4: An der Promenade entlang zum Arsenal

Wir schlendern nun am Canale di San Marco entlang und bewundern die zum Teil sehr alten Boote, die am Ufer vertäut sind. Wir kommen an geschichtsträchtigen Hotels und wunderschönen Häuserzeilen vorbei und queren über alte Brücken unzählige Kanäle, bis wir schließlich links zum Arsenal abbiegen (einfach den Schildern folgen). Arsenal ist der Name der Schiffswerft, des Zeughauses und der Flottenbasis der ehemaligen Republik Venedig. Am Eingang steht das Tor Ingresso all’ Acqua, das von zwei großen Türmen flankiert wird. Davor überqueren wir eine alte Holzbrücke. Direkt neben den Türmen befindet sich das Portal Ingresso di terra, das von Steinfiguren in Löwenform bewacht wird. Die Werft war zur Handelszeit Venedigs sehr bekannt und wichtig. Dort wurden unter anderem auch die großen Schiffstaue gedreht und es befand sich das Pulverdepot für die Waffen in den Hallen. Napoleon ließ das Arsenal während seiner Regierungszeit zu einer Werft umbauen. Heute befindet sich im Arsenal ein Marine-Museum.

Canale di San Marco

Die Promenade am Canale di San Marco

San Giorgio Maggiore

Blick von der Promenade auf die Insel San Giorgio Maggiore mit der gleichnamigen Benediktiner-Abtei und Kirche

Gondeln in Venedig

Venedig ohne Gondeln? Unvorstellbar

San Giorgio dei Greci

Auf dem Weg queren wir immer wieder Kanäle – hier mit Blick auf die griechisch-orthodoxe Kirche San Giorgio dei Greci

Arsenal in Venedig

Das Arsenal in Venedig

Tipp 5: Punta della Dogana und Santa Maria della Salute

Vom Arsenal geht es wieder zurück – entweder durch die wundervollen Gassen der Altstadt oder wieder am Flussufer. Wir wollen nun in den Stadteil Dorsoduro, von dem aus man einen tollen Blick in Richtung Markusplatz hat. Wir überqueren die berühmte Brücke Ponte dell’Accademia. Das Zollhaus – die Punta della Dogana – stammt aus dem 17. Jahrhundert und bietet den Besuchern eine riesige Kunstsammlung. Uns hat aber mehr der Blick von der Spitze auf Venedigs Altstadt und ans Ufer von San Marco – eben der Stadtteil mit dem Markusplatz – gereizt. Direkt am Zollhaus befindet sich die Kirche Santa Maria della Salute. Hier solltet ihr unbedingt reinschauen. Ein wirklich schönes Bauwerk. Zudem hat man von den Stufen der Kirche einen wundervollen Blick über Venedig.

Altstadt Venedig

Ein typisches Bild in Venedigs Altstadt

Kanal in Dorsoduro

Im Stadtteil Dorsoduro

Promenade an der Punta della Dogana

Die Promenade an der Punta della Dogana

Blick in Richtung Markusplatz

Blick in Richtung Markusplatz. Gut zu erkennen sind der Markusturm und der Palazzo Ducale

 Santa Maria della Salute

Die Kirche Santa Maria della Salute im Licht der Abendsonne

Blick von Ponte dell’Accademia

Die Ponte dell’Accademia ist ein toller Spot zum Fotografieren

Sonnenuntergang Venedig

Kurz nach Sonnenuntergang leuchtet der Himmel über Venedigs Altstadt in den schönsten Farben

Tag 2: Venedig fernab vom Massentourismus

Nachdem wir die Top-Sehenswürdigkeiten Venedigs mitgenommen haben, wollen wir die Stadt auch noch von einer anderen Seite erkunden. Wir such das authentische Venedig. Orte, die nicht in jedem Reiseführer stehen. Wir schlendern durch ruhige Gassen, vorbei an einheimischen, älteren Italienern, die plaudern und sehen jetzt endlich das urige Venedig. Zwischen den engen Gassen sind Wäscheleinen gespannt. Dabei erhascht man manchmal auch einen Blick auf die Unterwäsche der Bewohner, die im Wind flattert.

Kanal in Dorsoduro

Der Stadtteil Dorsoduro steht eher nicht im Mittelpunkt der vielen Venedig-Reisenden

Kanal in Dorsoduro

Wer seine Ruhe sucht, ist in Dorsoduro gut aufgehoben

Gentrifizierung Graffiti in Venedig

Die Gentrifizierung ist auch in Venedig ein großes Problem

Wäscheleinen in Dorsoduro

Hier kommen kaum Touristen her

Tipp 6: Ponte dell’ Accademia

Die Brücke Ponte dell’ Accademia bietet den Besuchern Venedigs nicht nur das perfekte Sonnenuntergangs-Foto, sondern führt uns am zweiten Tag unserer Venedig-Reise wie bereits gestern noch einmal hinüber in den etwas ruhigeren Stadtteil Venedigs, nach Dorsoduro.

Tipp 7: Gallerie dell’ Accademia

Direkt an der Brücke Ponte dell’ Accademia befindet sich die Gallerie dell’ Accademia, die eine riesige Kunstsammlung beherbergt. Aus Zeitgründen gehen wir aber nichts ins Innere. außerdem ist der Eintritt mit elf Euro kein Schnäppchen. Dafür sind Gemälde unter anderem von Bellini, Giorgione und Tizian ausgestellt.

Tipp 8: Campo Santa Margherita

Wir schlendern durch die Gassen, bis wir schließlich am Campo Santa Margherita ankommen. Der Name ist der Schutzpatronin werdender Mütter gewidmet. Margareta von Antiochia ist mit einem Drachen als Statue aufgestellt. Zudem befindet sich die gleichnamige Kirche vor Ort, die Chiesa di Santa Margherita. Sie wird heute von der Universität genutzt. Der Glockenturm zeigt ebenfalls einen Drachen. Der Platz stammt noch aus dem 14. Jahrhundert und die Bauten wurden kaum verändert. Auf dem Platz soll sich auch das Haus des Cristoforo Moro befunden haben – er regierte ab 1508 Zypern und soll die Vorlage für die Hauptfigur in Shakespeares Stück Othello gewesen sein.

Campo Santa Margherita

Der Campo Santa Margherita

Kirchturm der Santa Maria dei Carmini

Der Kirchturm der Santa Maria dei Carmini, die sich ganz in der Nähe des Campo Santa Margherita befindet

Tipp 9: Von der Hafenanlage San Basilio am Ufer entlang an der Zattere vorbei

Wir setzten unseren Streifzug durch die netten Gässchen fort, vorbei an wunderschönen Kirchen wie San Sebastiano und Nicolo die Mendicoli. Jetzt kommen wir zur Hafenanlage San Basilio. Hier legen die riesigen Kreuzfahrtschiffe an. Dieser Teil der Stadt ist leider weniger attraktiv. Nach dem Hafen folgt jedoch der schöne Weg an der Uferpromenade (Zattere), den man sich auf keinen Fall entgehen lassen sollte. Vorbei an majestätischen Gebäuden schlendern wir am glitzernden Wasser entlang. Der Name Zattere stammt von den Flößen, die aus einem bestimmten Holz gefertigt wurden, das von den Dolomiten im Meer nach Venedig getrieben wurde.

Promenade im Stadtteil Dorsoduro

Die Promenade im Stadtteil Dorsoduro

Tipp 10: Santa Maria Gloriosa dei Frari

Nach unserem idyllischen Spaziergang und dem Kennenlernen des ursprünglichen Venedigs, führt uns der Weg nach Santa Croce zurück, zur Santa Maria Gloriosa dei Frari. 100 Jahre dauerte es, bis die Kirche fertiggestellt war. So beeindruckend ist die Kirche auch. Das Gebäude ist riesig und majestätisch. Die Santa Maria Gloriosa dei Frari ist einer der bedeutendsten gotischen Sakralbauten Venedigs und beherbergt zahlreiche Kunstwerke. Zudem befindet sich in den Nebengebäuden das Staatsarchiv Venedigs. Neben dem Werk Mariä Himmelfahrt von Tizian, kann der Besucher beeindruckende Statuen, ein Mausoleum, ein Grabmal sowie einen Glockenturm bewundern.

Santa Maria Gloriosa dei Frari

Die Kirche Santa Maria Gloriosa dei Frari

Innen in der Santa Maria Gloriosa dei Frari

Im Inneren der Santa Maria Gloriosa dei Frari

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