USA – Tag 1 – Sodom und Gomorrha in Las Vegas

Beginn unserer Reise in Las Vegas

Die Spielermetropole Las Vegas zieht uns in ihren Bann

Unsere Reise in die USA beginnt – wie kann es anders sein – mit einer Begegnung der dritten Art. Während sich jeder einzeln durch den Sicherheitscheck am Flughafen kämpft, weiht uns ein halbnacktes Mädl schon in der Abflughalle des Flughafens mit einigen Moves in die amerikanische Popkultur ein. Auf dem Zwischenstopp in New York werden wir dann Teil einer riesigen Warteschlange, die sich an den Immigrations-Schaltern vorbeischlängelt. Nach der Abfertigung geht es sofort weiter mit dem Partyflieger nach Las Vegas.

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Während die Berliner Jugend in der U-Bahn vorglüht, tun es die New Yorker im Flieger nach Las Vegas ( Google Maps). Die letzten drei Stunden des Fluges überstehen wir nur dank eines Spiels in der Art von „Wer wird Millionär“, an dem sich am Ende der halbe Flieger beteiligt. Aber wer ist dieser geheimnisvolle Manny auf Sitz 23E, der uns ständig in die Schranken weist? Am Ende siegt meine Neugier und ich kämpfe mich durch den Partyflieger nach vorne in der Hoffnung, einen Blick und vielleicht sogar ein Autogramm zu ergattern. Nun ja, Manny sieht auf den ersten Blick aus wie ein waschechter Gangster mit weißen Sneakern, weiten Klamotten und Basecap.

Mietwagenupgrade in Las Vegas

In Las Vegas will uns der nette Herr am Mietwagenschalter ein Premium-Monster-SUV andrehen – für die Torturen, die uns möglicherweise auf den Straßen von Las Vegas erwarten. Die 350-Dollar Aufpreis sparen wir uns. Im Parkhaus stehen wir vor zwei stahlgewordenen Männerträumen und können uns nicht recht entscheiden. Wird es der stylishe Jeep Grand Cherokee oder der etwas unförmige Nissan Pathfinder? Wir wählen den Pathfinder. Unsere Sorgen, mit diesem Ungetüm könnten wir in einem engen Wüstencanyon wegen der schieren Größe anecken, lassen wir im Parkhaus zurück. Wir taufen unser Gefährt „Weißer Riese“ – Assoziationen zu einem Waschmittel sind rein zufällig. Der Spritverbrauch? Spielt hier keine Rolle – nicht die geringste! Schließlich haben die Amerikaner soviel Öl, dass sie es jetzt sogar schon einfach in den Golf von Mexiko kippen, um andere Nationen wie das arme Kuba an diesem Reichtum teilhaben zu lassen.

Gegen 23 Uhr Ortszeit – in Berlin sind die Leute schon auf dem Weg zur Maloche – fallen wir endlich in unser Bett im DaysInn mit Blick auf die Skyline des New York New York. Dank des Jetlags sitze ich um drei Uhr am Morgen aber schon wieder am Laptop und verarbeite meine Erfahrungen in diesem Blog.

Wir lassen Las Vegas hinter uns

Las Vegas im Licht der aufgehenden Sonne

Las Vegas im Licht der aufgehenden Sonne

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Motelparkplatz in Las Vegas

Auf diesem Motelparkplatz in Las Vegas beginnt unsere Reise

Um halb sechs am Morgen werden wir von wildfremden Menschen zum Gambling eingeladen. Zeit, Sodom und Gomorrha – Las Vegas, die Stadt der Sünde – zu verlassen und in Richtung Grand Canyon aufzubrechen.

Empfehlenswerte Karten, Reiseführer und Literatur zum Südwesten der USA

Hier kommst du zum nächsten Tag unserer USA-Reise

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