USA – Tag 6 – Auf dem Scenic Drive durchs Monument Valley

Das Monument Valley: Synonym für den Wilden Westen

Das Monument Valley ist bekannt aus unzähligen Western

Der Horseshoe Bend hat mich so sehr in seinen Bann gezogen, dass ich um fünf Uhr am Morgen noch einmal zu diesem magischen Ort aufbreche. Es ist mein dritter Besuch in zwei Tagen. Wie schon zuvor lohnt sich der Abstecher auch diesmal. Es ist einfach spektakulär anzusehen, wie das Licht der aufgehenden Sonne den Horseshoe Bend am Morgen immer intensiver anstrahlt. Außerdem ist hier am Morgen noch nichts los. Wer die Natur wirklich genießen und nicht nur ein paar Knipsbilder fürs Fotoalbun schießen will, sollte also sehr früh aufstehen. Unser nächstes Ziel ist das legendäre Monument Valley (GPS: N 36 58.981, W 110 06.761 – Google Maps).

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Horseshoe Bend im Morgenlicht

Der Horseshoe Bend im Morgenlicht

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Das Monument Valley

Von Page aus machen wir uns auf den Weg. Die Strecke ist nie langweilig, obwohl wir gut zwei Stunden mit dem Auto unterwegs sind. Aus der Ferne erscheint das Monument Valley noch recht unscheinbar. Das ändert sich aber mit jeder Meile, die wir uns dem Monument Valley nähern. Nicht umsonst ist das Monument Valley der Inbegriff des Wilden Westens und Kulisse für unzählige Western.

Sandsteinformation im Südwesten

Auf dem Weg ins Monument Valley

Fernblick auf das Monument Valley

Der bekannte Fernblick auf das Monument Valley

Highway ins Monument Valley

Der Highway führt uns ins Monument Valley

El Capitan oder Agathla Peak

El Capitan oder Agathla Peak, auch Aghaa’lá genannt, ist eine steile vulkanische Zinne mit einer Höhe von 2164 Metern als Teil des Navajo Volcanic Field

Als Tourist darf man allerdings nicht sehr viel im Monument Valley. Entweder bucht man eine geführte Tour mit einem Guide oder man begnügt sich mit dem siebzehn Meilen langen Scenic Drive, der durch das Monument Valley führt. Für den ersten Besuch reicht das vollkommen aus. Wir halten immer wieder an und genießen die atemberaubende Aussicht. Wir brauchen schließlich einige Stunden für den Rundkurs. Das liegt aber nicht an der schlechten Schotterstraße, sondern ist einzig und alleine der grandiosen Landschaft geschuldet. Zu dieser Jahreszeit ist es allerdings extrem heiß. Hinzu kommt der unerbittliche Wind, der ständig den feinen Sand aufwirbelt. Gemütlich ist es hier nicht, aber die Kulisse ist einfach atemberaubend. Man sollte sich übrigens auch nicht weit weg von er Straße bewegen, will man keinen Ärger mit den Indianern. Die Bewohner passen gut auf, dass man sich an die Regeln hält.

Blick ins Monument Valley

Blick ins Monument Valley

SUV und Hunde im Monument Valley

Unser Auto liefert den Wüstenhunden Schatten

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Totem Pole im Monument Valley

Totem Pole im Monument Valley

Baum im Monument Valley

An jeder Ecke gibt es im Monument Valley etwas zu entdecken

Cly Butte

Die Cly Butte

 

Am Abend stehen wir wieder am Parkplatz und genießen den Sonnenuntergang. Wir haben einen tollen Blick auf die Tafelberge West Mitten Butte, East Mitten Butte und Merrick Butte – das wohl bekannteste Motiv im Monument Valley.

Die Tafelberge West Mitten Butte, East Mitten Butte und Merrick Butte

Die Tafelberge West Mitten Butte, East Mitten Butte und Merrick Butte

West Mitten Butte im Abendlicht

Die West Mitten Butte im Abendlicht

Abendstimmung im Monument Valley

Abendstimmung im Monument Valley

Blaue Stunde im Monument Valley

Zur Blauen Stunde wirkt das Monument Valley extrem mystisch

Auf dem nächtlichen Weg in unser Motel geschieht noch ein Drama. Wir setzen gerade zum Überholen an, als ich im Scheinwerferlicht plötzlich zwei Pferde auf der Fahrbahn erblicke. Während der Wagen vor uns voll in die Tiere knallt, gehe ich in die Eisen. Die Fahrerin im Wagen vor uns nimmt’s gelassen. Was mit den armen Tieren ist, ist ihr allerdings herzlich egal und wir schauen uns auch nur ratlos an.

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