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Die besten Tipps für Amsterdam: Top-Sehenswürdigkeiten

Das musst du in Amsterdam gesehen haben

Amsterdam im Schnelldurchlauf

Ein Junggesellenabschied verschlug mich im September nach Amsterdam. Das man in Amsterdam hervorragend Feiern kann, ist schließlich bekannt. Doch die niederländische Hauptstadt hat natürlich noch viel mehr zu bieten als gute Clubs, stylishe Bars und das lebhafte Rotlichtviertel. Samstag war Feiern angesagt – doch der Sonntag sollte Amsterdam und seinen Sehenswürdigkeiten gelten. Viel Zeit blieb da nicht – die hier vorgestellten Tipps sind aber locker an einem Wochenende zu schaffen.

Das verruchte Amsterdam

Top-Tipp 1: Das Rotichtviertel

Wer nach Amsterdam fährt, muss die Innenstadt und das Rotlichviertel gesehen haben. Am Abend ist hier die Hölle los. Sex-Museen, Sex-Shops, Strip-Lokale und Bordelle prägen das Straßenbild. Nicht aus dem Amsterdamer Rotlichtviertel wegzudenken sind die Frauen, die in den rot gesäumten Schaufenstern auf Kundschaft warten. Die Straßen bevölkern Gruppen von Männern, händchenhaltende Paare und Frauen, die ihren Junggesellinnenabschied feiern. Man trifft auch auf Heerscharen asiatischer Touristen, die alles mit ihren Kameras festhalten. Fotos von Frauen in den Schaufenstern sind allerdings streng untersagt. Neben den ganzen Sex-Shops gibt es natürlich jede Menge Burger-Läden, Cafés und Co, die die Rossebuurt, wie die Amsterdamer das Rotlichtviertel nennen, besuchenswert machen. Bei unserer Tour durch das Rotlichtviertel ging es absolut entspannt zu. Keine grimmigen Gestalten – stattdessen ausgelassene Menschen, die einfach nur feiern und Spaß haben wollen.

Innenstadt Amsterdam

In der Innenstadt und im Rotlichtviertel geht es am Abend rund

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