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USA – Tag 6 – Cathedral Valley

Abenteuer im Cathedral Valley

Das Cathedral Valley ist ein Erlebnis der besonderen Art

Das Frühstück besorgen wir uns am Morgen bei Subway. Es muss auch heute wieder schnell gehen, schließlich steht eine lange Fahrt durch das Cathedral Valley im Capitol Reef Nationalpark auf dem Plan. Ob wir die Tour schaffen, hängt vor allem vom Wasserstand des Fremont River ab – doch dazu später mehr.

Landschaft Utah

Wir starten unser Abenteuer in den unendlichen Weiten Utahs

Zunächst einmal fahren wir auf dem Scenic Drive im Capitol Reef Nationalpark in Richtung Süden. Der relativ unbekannte Nationalpark in Utah hat schließlich noch viel mehr zu bieten als das bizarre Cathedral Valley. Die Landschaft erinnert uns ziemlich stark an das Monument Valley – aber auch grüne Oasen sind hier zu finden. An der Straße sehen wir immer wieder Arbeiter, die einen Fliegenschutz auf dem Kopf tragen. Nach unseren Erfahrungen gestern im Devils Garden verstehen wir auch, warum. Es wird zwar irre heiß unter diesen “Vorhängen” – das ist aber besser, als sich mit diesen Quälgeistern zu ärgern.

Capitol Reef Nationalpark

Der Capitol Reef Nationalpark

Capitol Reef Scenic Drive

Wir folgen dem Capitol Reef Scenic Drive in den Nationalpark

Highway Südwesten USA

So stellt man sich den Südwesten der USA vor

Hütte in Fruita

Diese Hütte in Fuita ist eines der bekanntesten Motive im Capitol Reef Nationalpark

Pferd in Fruita

In Fruita treffen wir auch auf diese Pferde

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USA – Tag 9 – Sonnenaufgang am Mesa Arch

Der Mesa Arch im schönsten Morgenlicht

Der Mesa Arch ist ein Hotspot für Landschaftsfotografen

Unser Wecker reißt uns um drei Uhr un der Früh aus dem Schlaf. Wir fühlen uns noch etwas gerädert, wollen aber auf keinen Fall den Sonnenaufgang am Mesa Arch verpassen. Schnell das Gesicht waschen und und die Klamotten gesprungen und schon kann es losgehen. Um diese Uhrzeit ist Moab wie ausgestorben und auch auf dem Weg in den Canyonlands Nationalpark sehen wir kaum eine Menschenseele auf der Straße. Auf dem Parkplatz (GPS: N 38 23.351, W 109 52.085 – Google Maps) stehen aber schon ein paar Autos – dabei sind wir lange vor Sonnenaufgang da. Wir warten noch eine Weile, bevor wir aufbrechen, schließlich haben wir noch genug Zeit und draußen ist es stockdunkel.

Mit Stirnlampen bewaffnet machen wir uns schließlich auf den Weg zum Mesa Arch. Es ist empfindlich kalt auf dieser Höhe und zu dieser Uhrzeit. Mit unseren kurzen Klamotten ist das kein Zuckerschlecken. Nach nicht einmal zehn Minuten Fußweg erreichen wir den Mesa Arch – ganz alleine sind wir hier aber nicht. Mit uns warten schon ein paar andere Fotografen auf den Sonnenaufgang. In der nächsten halben Stunde kommen noch ein Dutzend Leute, die den Sonnenaufgang an der Mesa Arch erleben und fotografieren wollen. Langsam dämmert es und der Mesa Arch setzt sich von seinem dunklen Hintergrund ab. Inzwischen geht es hier schon fast zu wie auf dem Rummel. Der Mesa Arch ist eben schon lange kein Geheimtipp mehr und wurde schon Millionen Mal fotografiert. Trotzdem, man muss diesen gewaltigen Steinbogen einfach mit eigenen Augen gesehen haben.

Sonnenaufgang Mesa Arch

Die Sonne ist gerade hinter dem Horizont aufgestiegen

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