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USA – Tag 7 – Auf in die Coyote Buttes South

Am Morgen gehen wir es gemütlich an – schließlich haben wir eine anstrengende Fahrt zu den Coyote Buttes South vor uns. Die Ranger sprechen wie immer von tiefem Sand und Vierradantrieb. Der ist an Bord, also los. Die House Rock Valley Road (BLM 700) ist in erstaunlich gutem Zustand, wir kommen schnell voran.

Ab dem Abzweig zu den Coyote Buttes South wird die Strecke teils sehr sandig. Einige tiefe Löcher zeugen davon, dass sich schon das eine oder andere Auto in den Sand gegraben haben muss. Wir kommen mit unserem Nissan Pathfinder problemlos voran.

Mit dem Nissan zu den Coyote Buttes South

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USA – Tag 10 – Farbexplosion in den Coyote Buttes South

Abenteuer Coyote Buttes South

Einzigartige Landschaft im Südwesten der USA

Gestern lief leider einiges schief. Der geplante Trip nach White Pocket wurde zum Desaster. Heute soll alles besser werden. Unser Ziel sind die Coyote Buttes South, auch CBS genannt. Die Coyote Buttes South liegen südlich der berühmten Coyote Buttes North, der Heimat der Wave. Wer die Coyote Buttes South besuchen will, benötigt allerdings ein Permit. Wegen der langen und mühsamen Anfahrt verirren sich aber viel weniger Menschen zu den Coyote Buttes South. Die Chancen auf eines der begehrten Permits sind also nicht schlecht. Selbst sogenannte “Walk in Permits”, die man sehr spontan bekommt, sind mit ein wenig Glück oft zu haben. Wir haben uns das Permit allerdings schon lange im Voraus über die Online-Reservierung besorgt.

Auf dem Weg zur CBS

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USA – Tag 9 – Der Fluch von White Pocket

Abenteuer White Pocket

Fahrt ins Ungewisse

Die Ranger haben uns gestern ja Mut gemacht: “Try it – on your own risk.” Unseren Plan, nach White Pocket zu fahren, verwerfen wir deswegen aber sicher nicht. Es hat allerdings lange nicht geregnet und der Sand ist stellenweise sehr tief. Da kann es leicht passieren, dass man sich festfährt. Auf schnelle Hilfe darf man nicht hoffen. Das Handynetz funktioniert so weit draußen in der Wildnis nicht und White Pocket ist so abgelegen, dass man mitunter tagelang keinen Menschen zu Gesicht bekommt. Wir sind, so gut es geht, vorbereitet. Die GPS-Koordinaten sind im Navi gespeichert und eine Karte ist auch an Bord. Dazu genügend Wasser und Lebensmittel für mehrere Tage. Eine große Schaufel haben wir natürlich auch dabei.

Poverty Ranch

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