Posts

Foto der Woche 25/17 – Death Valley

Foto der Woche – Death Valley

Traumhafte Fotomotive im Death Valley

Das Death Valley muss man erlebt haben! Die Hitze ist unvorstellbar. Wenn der Wind aufkommt, hat das den Effekt eines Föhns. Anstatt zu kühlen, brennt der Wind regelrecht auf der Haut. Bei über 50 Grad ist es im Freien kaum auszuhalten. Auch am Abend oder in der Nacht gibt es kaum Abkühlung. Fotografen finden im Death Valley unzählige Fotomotive. Dieses Foto entstand in den Mesquite Flat Sand Dunes. Das sind riesige Sanddünen, die so auch in der Sahara existieren könnten. Man muss nicht einmal weit in die Dünen reinlaufen, um das Gefühl zu bekommen, auf einem anderen Planeten zu stehen. Aufgrund der enormen Hitze ist das aber nicht ungefährlich. Wer hier zu wenig trinkt oder wer ohnehin einen schwachen Kreislauf hat, kippt hier schnell um und das ist dann wirklich kein Spaß mehr. Das Foto entstand übrigens mit einem Teleobjektiv. So rücken die Pflanzen, die Dünen und die dahinter liegenden Berge sehr nah zusammen.   

101 Fotografien und der Blick hinter die Kulisse mit allen wichtigen Einstellungen wie Blende, ISO, Belichtungszeit und Brennweite findest du in meinem eBook “101 Fotografien und die Geschichte dahinter”. Dazu gibt es jede Menge Tipps und Tricks rund um das Thema Fotografie. Hier gelangst du zu meinem eBook. Natürlich mit Zufriedenheits-Garantie.

Stativ, Grauverlaufsfilter und Co sind in der Landschaftsfotografie nicht wegzudenken. Was du alles brauchst, um wirklich außergewöhnlicher Fotos zu schießen, liest du in meinem Artikel Stativ, Filter & Co: wichtiges Zubehör für die Landschaftsfotografie. Du hast noch gar keine Kamera? Auch hier habe ich ein paar Tipps für dich zusammengestellt. Wenn du das ganze live erleben willst, kommst du hier zu meinen Fotokursen, die ich regelmäßig anbiete.

Death Valley

Das Death Valley bietet Fotografen Fotomotive in Hülle und Fülle

Dir gefällt dieses Bild? Du kannst es jetzt ganz einfach als Poster, Leinwand oder auch als hochwertigen Galeriedruck bestellen – und in wenigen Tagen ist dieses Kunstwerk bei dir zu Hause.Kaufen

USA – Tag 13 – Goldgräber

Der Wind rüttelt unser Auto in der Nacht ordentlich durch. Ich werde aber auch von einer großen Reisegruppe geweckt, die sich hier tief in der Nacht auf den Weg zum Mobius Arch macht. Nach einer Stunde ist der Spuk vorbei und wir genießen wieder den sternenklaren Himmel. Lange vor Sonnenaufgang mache ich mich mit meiner Kameraausrüstung auf den Weg zum Mobius Arch. Es fehlen Wolken am Himmel, trotzdem ist der Sonnenaufgang wunderschön.

Mobius Arch Alambama Hills

Read more

USA – Tag 12 – Über die Area 51 ins Tal des Todes

Die Sterne stehen noch am Himmel, da sind wir schon auf dem Weg zur Firewave. So früh am Morgen ist hier noch keine Menschenseele zu sehen. Heute vermisse ich die Wolken, die uns Tage zuvor bei der Wave das Leben so schwer gemacht haben.

Firewave Valley of Fire

Read more

USA – Tag 6 – Sin City

Durch unsere exponierte Lage mitten im Death Valley können wir es heute etwas ruhiger angehen lassen und so klingelt der Wecker erst um halb fünf. Nach einer Katzenwäsche räumen wir schnell unsere Koffer aus dem vorderen Teil des Autos nach hinten und brechen auf zum Zabriskie Point.

Schon am Morgen glüht die Luft, im Vergleich zu gestern Abend hat es aber doch etwas abgekühlt. Am Overlook sind wir um diese Uhrzeit nicht mehr ganz alleine. Einige Fotografen haben bereits ihre Stative aufgebaut und warten darauf, dass die Sonne die unwirklich anmutende Landschaft zum Leuchten bringt. Lange dauert es nicht, bis die ersten Lichtstrahlen hinter dem Horizont hervorbrechen.

Zabriskie Point

Read more

USA – Tag 5 – 117 °F

Die Nacht ist wieder kurz und so brechen wir in der Dunkelheit auf zum Mono Lake. Nach einer knappen Stunde Fahrzeit parken wir unseren Wagen in der Nähe des Sees. Außer einem Wohnmobil ist bis jetzt noch niemand hier. Das soll sich aber ändern, schließlich zählt der Mono Lake mit seinen Tuffsteinen und den Bergen im Hintergrund zu den Highlights eines jeden Fototrips durch Kalifornien. Man bekommt fast den Eindruck, auf einem fremden Planeten gelandet zu sein.

Mono Lake

Read more