Posts

DJI Spark: Erstflug, Probleme & Tipps – das musst du unbedingt wissen

Der erste Flug mit der DJI Spark

Hast du auch Verbindungsprobleme mit der DJI Spark? Hier gibt’s die Lösung

Lange hat uns die  DJI Phantom 3 Advanced begleitet. Die Drohne macht zwar tolle Fotos und Videoaufnahmen, ist aber groß und schwer. Gerade auf langen Wanderungen war das immer ein Problem. Als DJI die Spark im Mai 2017 vorstellte, war klar: Für unsere Zwecke ist das genau die richtige Drohne. Die DJI Spark* ist klein, leicht und lässt sich ohne Aufwand starten. Die DJI Spark wiegt gerade einmal 300 Gramm, passt locker in jede Tasche und lässt sich nur mit dem Smartphone oder per PalmLaunch sogar ganz ohne Zusatzgerät fliegen. Bei langen Wanderungen kann man die Fernbedienung zuhause lassen, wenn man keine Aufnahmen aus großer Entfernung machen möchte. Zudem ist die Spark, die als Selfiedrohne beworben wird, deutlich billiger als die größere DJI Mavic*, der zwar hervorragende Fotos und Videos zaubert, aber weit über 1000 Euro kostet. Die DJI Spark kostet zur Markteinführung 599 Euro. Für 799 Euro gibt es die Fly More Combo. Ob sich die Fly More Combo lohnt, sagen wir euch natürlich auch.

Übrigens: Ohne  Drohnen-Kennzeichen* und  Drohnen-Haftpflichtversicherung darf man in Deutschland mit seiner Drohne nicht abheben. Einen ausführlichen Test zur DJI Spark findest du  hier.

Gefällt dir dieser Artikel? Dann unterstütze uns doch. Alle in diesem Beitrag mit einem * markierten Links () sind sogenannte Affiliate-Links. Bestellst du etwas über diesen Link, erhalten wir eine kleine Provision – am Preis ändert sich nichts. Wofür? Damit wir wieder spannende Reisen planen und euch hoffentlich begeistern können.

Folgt uns auf Instagram | Facebook | Youtube | Twitter | Google+ | Feedly | Bloglovin | RSS | Newsletter

Hat dir der Artikel gefallen oder hast du Anregungen? Dann hinterlass doch einen Kommentar

Read more

Das ist die beste Drohnen Haftpflicht Versicherung – Der große Vergleich

Im Test: Haftpflichtversicherungen für Drohnen

So versicherst du deine Drohne richtig (Stand: Dezember 2017)

Anfang 2016 packte mich das  Drohnen-Fieber. Mit der Drohne wie ein Vogel in die Lüfte steigen und atemberaubende Landschaftsfotos schießen – dieser Traum wurde mit der DJI 3 Advanced wahr. Inzwischen gibt es natürlich schon viel modernere Quadrocopter. Aber eines hat sich nicht geändert: Wer mit der Drohne in Deutschland fliegen will, muss nach § 43 Abs. 2 Luftverkehrsgesetz (LuftVG) zwingend eine Versicherung abschließen – ebenso ist es auch in Österreich gesetzlich geregelt. Im Amtsdeutsch heißt so etwas übrigens umständlich Luftfahrt-Haftpflichtversicherung – die gibt es aber zum Glück bereits ab rund 70 Euro im Jahr.

Außerdem gibt es zahlreiche gesetzliche Bestimmungen, die ein Drohnen-Pilot beachten muss. In unserem Beitrag klären wir euch über die Pflichten für Drohnen-Piloten auf und geben Tipps rund um das Thema Versicherung. In anderen Ländern gelten natürlich teils völlig andere Vorschriften.

Gefällt dir dieser Artikel? Dann unterstütze uns doch. Alle in diesem Beitrag mit einem * markierten Links () sind sogenannte Affiliate-Links. Bestellst du etwas über diesen Link, erhalten wir eine kleine Provision – am Preis ändert sich nichts. Wofür? Damit wir wieder spannende Reisen planen und euch hoffentlich begeistern können.

Folgt uns auf Instagram | Facebook | Youtube | Twitter | Google+ | Feedly | Bloglovin | RSS | Newsletter

Read more