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Nepal – Tag 13 – Wanderung zum Everest Base Camp

Wanderung zum Everest Base Camp

Die härteste Nacht unserer Nepal-Reise

In der Nacht strahlt die Milchstraße über dem Khumbu-Tal. Ich stehe über Gorak Shep und genieße den funkelnden Sternenhimmel. Im Ort bellen Hunde und einige wagemutige Wanderer machen sich schon auf den Weg zum Gipfel des Kala Patthar, um von dort den Sonnenaufgang hinter dem Mount Everest zu bewundern. In der Ferne sehe ich ihre Stirnlampen in der Dunkelheit leuchten. Die Lichter schieben sich langsam den schwarzen Schuttberg hinauf. Für Biggi ist die Nacht in Gorak Shep die schlimmster auf unserer gesamten Nepal-Reise. Sie wacht immer wieder auf, ringt nach Luft, befreit sich aus ihrem Schlafsack, setzt sich auf. Sie hat ständig das Gefühl zu ersticken. An Schlaf ist da kaum zu denken. Um halb sechs klettert sie aus ihrem Schlafsack und sitzt wie gerädert beim Frühstück. Noch einmal Kraft tanken. Heute steht schließlich der wichtigste Tag unserer Reise bevor: Wir machen uns auf den Weg ins Everst Base Camp (5364m). Ein Traum soll wahr werden.

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Milchstraße über dem Nuptse

Die Milchstraße funkelt über dem Nuptse

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Abenteuer Nepal – Trekking zum Everest Base Camp

Mythos Everest Base Camp

Abenteuer im Himalaya

Ob wir diesen Trip wohl überleben? Meine Gedanken kreisen um unsere Nepal-Reise. Einmal am Everest Base Camp stehen – am Fuße des 8848 Meter hohen Mount Everest. Was kann es für einen Wanderer größeres geben? Den höchsten Berg der Welt zu erklimmen, das kommt uns nicht in den Sinn. Zum einen sind da die immensen Kosten von bis zu 50.000 Euro. Zum anderen reizt uns der Gipfel gar nicht so sehr. Wochenlange Qualen und Lebensgefahr, um dann nur dank der Hilfe der Sherpas mit dutzenden Abenteurern auf einem Gipfel zu stehen, der nicht für den Menschen gemacht ist? Nein, das überlassen wir anderen.

Aber das Everest Base Camp, das klingt spannend. Wenn da nur nicht der Flug von Kathmandu nach Lukla wäre. Wer – wie ich – nicht gerne den Boden unter den Füßen verliert, macht sich Gedanken um so etwas.  Höhenkrankheit, Schneestürme, tollwütige Hunde, wildgewordene Yaks und andere Gefahren erscheinen mir gering im Vergleich zu dem Flug. Lukla gilt als einer der gefährlichsten Flughäfen der Welt – und das nicht ohne Grund.

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