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Foto der Woche 29/17 – Milchstraße über dem Nuptse

Foto der Woche – Nuptse im Abendkleid

Die Sterne funkeln über dem Nuptse

Der Hauptgipfel des Nuptse misst 7861 Meter – rund 1000 weniger als der nahe gelegene Mount Everest. Wohl auch deshalb wurde der Nuptse erst im Mai 1961 erstmals bestiegen. Für uns Fotografen ist der Nuptse aber ein tolles Fotomotiv. Der Mount Everest liegt ohnehin ziemlich verdeckt hinter anderen Gipfel und kommt erst richtig zur Geltung, wenn man selbst sehr hoch ist – etwa auf dem  Kala Patthar. Besonders in der Nacht ist der Nuptse ein dankbares Motiv. Wenn die Milchstraße über dem Gipfel steht, gelingen grandiose Fotos. Um solche Fotos zu schießen, müssen die Blende weit geöffnet und der ISO-Wert hochgeschraubt werden. Ein  Stativ ist natürlich unabdingbar. Natürlich wird es in so großer Höhe in der Nacht auch sehr kalt. Gerade für Fotografen ist das ein Problem. Ich mache es so, dass ich sehr dünne Merino-Handschuhe unterziehe und dann dicke Handgelenkwärmer drüberziehe. Die Finger sind dann noch frei und man kann die Kamera bedienen, ohne dass einem die Finger nach wenigen Minuten abfrieren.

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Stativ, Grauverlaufsfilter und Co sind in der Landschaftsfotografie nicht wegzudenken. Was du alles brauchst, um wirklich außergewöhnlicher Fotos zu schießen, liest du in meinem Artikel Stativ, Filter & Co: wichtiges Zubehör für die Landschaftsfotografie. Du hast noch gar keine Kamera? Auch hier habe ich ein paar Tipps für dich zusammengestellt. Wenn du das ganze live erleben willst, kommst du hier zu meinen Fotokursen, die ich regelmäßig anbiete.

Milchstraße über dem Nuptse

Die Milchstraße funkelt über dem Nuptse

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Foto der Woche 28/17 – Lhotse im Morgenlicht

Foto der Woche – Lhotse im Morgenlicht

Der Lhotse ist einer der höchsten Berge der Welt

Der Lhotse ist mit 8516 Metern der vierthöchste Berg der Erde und ein direkter Nachbar des 8848 Meter hohen Mount Everest. Das Foto entstand von Dingboche in Nepal aus. Da Dingboche nur auf rund 4300 Metern liegt, ist hier ein starkes Teleobjektiv nötig. Um mit langen Brennweiten am Morgen zu fotografieren, sollte man auf jeden Fall ein stabiles  Stativ nutzen. Auf unserer Nepal-Reise bildeten sich regelmäßig imposante Wolken am Lhotse-Gipfel – so auch hier am Morgen. Das Licht der aufgehenden Sonne sorgt für ein echtes Lichterspektakel am Lhotse-Gipfel. Der tibetische Name Lhotse bedeutet übrigens “Südspitze”. Der Name weist darauf hin, dass der Lhotse zum Everest-Massiv gehört.

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Lhotse-Gipfel mit Wolken

Der Gipfel des Lhotse im Licht der aufgehenden Sonne

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Foto der Woche 27/17 – Brooklyn Bridge

Foto der Woche – Brooklyn Bridge

Eine der Top-Sehenswürdigkeiten in New York

Die Brooklyn Bridge ist eine der bekanntesten Sehenswürdigkeiten in New York. Zum Glück bietet die Umgebung schier endlose Perspektiven auf die Brooklyn Bridge. Wie so oft in der Fotografie entstehen die besten Fotos rund um den Sonnenauf- oder Untergang. In einer Stadt wie New York ist dann besonders schön, dass die Lichter in den Wolkenkratzern angehen. Die sternenförmigen Lichter kommen daher zustande, dass die Blende weit geschlossen war. Als Tipp: Je weiter man die Blende schließt, desto stärker wird der Sterneneffekt der Lichter. Zu weit darf man aber auch nicht abblenden, da sonst Beugungsunschärfe droht.

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Brooklyn Bridge

Das Foto der Woche entstand in New York an der bekannten Brooklyn Bridge

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Foto der Woche 26/17 – Subway im Zion Nationalpark

Foto der Woche – Subway

Atemberaubende Landschaft in Utah

Das Foto entstand im Zion Nationalpark in Utah. Die Subway ist ein kurzer, halb offener Tunnel, der am Vormittag in den schönsten Farben strahlt. Zum Einsatz kam hier ein Ultraweitwinkelobjektiv. Um zur Subway zu gelangen, benötigt man ein Permit der Parkverwaltung und einiges an Ausdauer. Die Subway ist nur nach einer kraftraubenden, stundenlangen Wanderung durch einen dicht bewachsenen Canyon zu erreichen.  Mehr zu dieser traumhaften Wanderung findest du hier. Da es in der Subway recht dunkel ist, ist ein Graufilter, um die Bewegung des Wassers schön weich zu zeichnen, nicht unbedingt erforderlich – er schadet aber auch nicht. Mehr zu Grau- und Grauverlaufsfiltern liest du hier.

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Subway

Das Foto der Woche entstand in der Subway im Zion Nationalpark

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Foto der Woche 25/17 – Death Valley

Foto der Woche – Death Valley

Traumhafte Fotomotive im Death Valley

Das Death Valley muss man erlebt haben! Die Hitze ist unvorstellbar. Wenn der Wind aufkommt, hat das den Effekt eines Föhns. Anstatt zu kühlen, brennt der Wind regelrecht auf der Haut. Bei über 50 Grad ist es im Freien kaum auszuhalten. Auch am Abend oder in der Nacht gibt es kaum Abkühlung. Fotografen finden im Death Valley unzählige Fotomotive. Dieses Foto entstand in den Mesquite Flat Sand Dunes. Das sind riesige Sanddünen, die so auch in der Sahara existieren könnten. Man muss nicht einmal weit in die Dünen reinlaufen, um das Gefühl zu bekommen, auf einem anderen Planeten zu stehen. Aufgrund der enormen Hitze ist das aber nicht ungefährlich. Wer hier zu wenig trinkt oder wer ohnehin einen schwachen Kreislauf hat, kippt hier schnell um und das ist dann wirklich kein Spaß mehr. Das Foto entstand übrigens mit einem Teleobjektiv. So rücken die Pflanzen, die Dünen und die dahinter liegenden Berge sehr nah zusammen.   

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Death Valley

Das Death Valley bietet Fotografen Fotomotive in Hülle und Fülle

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