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Teneriffa – Tag 1 – Rundkurs an der Südküste

Um drei Uhr am Morgen geht’s schon los. Raus aus den Federn, schnell einen Kaffee runtergekippt und zum Flughafen.Wir sind noch gar nicht in Urlaubsstimmung – kehren wir wirklich dem kalten Deutschland den Rücken und machen uns auf den Weg gen Süden? Um zehn Uhr sind alle Zweifel beseitigt! Bei herrlichen 25 Grad steigen wir aus dem Flieger. Schnell unseren Fiat 500 bei Alamo abgeholt und los in Richtung Puertito de Guimar, ein typisches kanarisches Fischerörtchen und ein echter Geheimtipp. Unser Haus mit riesiger Terrasse liegt direkt am Meer. Unsere Vermieter warten schon auf uns mit einer Flasche Sekt und einem großen Obstteller. Wir sind verzaubert. Das fängt schon einmal gut an.

Lange hält es uns aber nicht und wir machen uns auf den Weg, die Südküste zu erkunden. Den ersten Stopp legen wir bei La Caleta ein. Hier hat sich das Meer durch die harte Lavaküste gearbeitet und einen kleinen Geysir erschaffen, der bei jeder ankommenden Welle ein lautes Grollen von sich gibt. Heute ist das Meer noch ziemlich rau – gestern war ein schwerer Sturm über die Insel gefegt und die Nachwehen spürt man noch heute.

Geysir auf Teneriffa

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USA – Tag 16 – Mono Lake, Lake Tahoe und die Geisterstadt Bodie

Mono Lake, Lake Tahoe und Geisterstadt Bodie: Top-Sehenswürdigkeiten

Drei Top-Reiseziele in Kalifornien

Um drei Uhr reißt uns der Wecker aus dem Schlaf. Wir müssen uns ranhalten, um den Mono Lake pünktlich zu erreichen. Belohnt werden wir mit einem atemberaubenden Sonnenaufgang, den wir zwischen meterhohen Tuffsteinen genießen. Nicht nur optisch ist der Mono Lake etwas ganz Besonderes: Wissenschaftler haben hier ein Bakterium entdeckt, das zumindest große Mengen Arsen tolerieren kann. Bislang war dies undenkbar. Vielleicht sind die Bakterien ja Aliens, vielleicht aber auch nur eine Laune der Natur. Auf unserer Reise kommen wir heute außerdem zum Yosemite Nationalpark, in die Geisterstadt Bodie und am Abrnd zum Lake Tahoe.

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USA – Tag 9 – Sonnenaufgang am Mesa Arch

Der Mesa Arch im schönsten Morgenlicht

Der Mesa Arch ist ein Hotspot für Landschaftsfotografen

Unser Wecker reißt uns um drei Uhr un der Früh aus dem Schlaf. Wir fühlen uns noch etwas gerädert, wollen aber auf keinen Fall den Sonnenaufgang am Mesa Arch verpassen. Schnell das Gesicht waschen und und die Klamotten gesprungen und schon kann es losgehen. Um diese Uhrzeit ist Moab wie ausgestorben und auch auf dem Weg in den Canyonlands Nationalpark sehen wir kaum eine Menschenseele auf der Straße. Auf dem Parkplatz (GPS: N 38 23.351, W 109 52.085 – Google Maps) stehen aber schon ein paar Autos – dabei sind wir lange vor Sonnenaufgang da. Wir warten noch eine Weile, bevor wir aufbrechen, schließlich haben wir noch genug Zeit und draußen ist es stockdunkel.

Mit Stirnlampen bewaffnet machen wir uns schließlich auf den Weg zum Mesa Arch. Es ist empfindlich kalt auf dieser Höhe und zu dieser Uhrzeit. Mit unseren kurzen Klamotten ist das kein Zuckerschlecken. Nach nicht einmal zehn Minuten Fußweg erreichen wir den Mesa Arch – ganz alleine sind wir hier aber nicht. Mit uns warten schon ein paar andere Fotografen auf den Sonnenaufgang. In der nächsten halben Stunde kommen noch ein Dutzend Leute, die den Sonnenaufgang an der Mesa Arch erleben und fotografieren wollen. Langsam dämmert es und der Mesa Arch setzt sich von seinem dunklen Hintergrund ab. Inzwischen geht es hier schon fast zu wie auf dem Rummel. Der Mesa Arch ist eben schon lange kein Geheimtipp mehr und wurde schon Millionen Mal fotografiert. Trotzdem, man muss diesen gewaltigen Steinbogen einfach mit eigenen Augen gesehen haben.

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