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Im Test: der Trekkingrucksack Gregory Baltoro

Der Gregory Baltoro im Einsatz

Ein Trekkingrucksack der Extraklasse

Während der Arc’teryx Alpine Academy in Chamonix hatten wir die Gelegenheit, den Gregory Baltoro ausgiebig zu testen. Eins vorweg: Der Trekkingrucksack wandert bei mir sofort in die Ausrüstungskammer – ich will den Gregory Baltoro nicht mehr missen. Damit der Rucksack optimal passt, wird zuerst der Rücken vermessen. Das Geheimnis der Gregory-Rucksäcke liegt darin, dass nicht nur zwischen Männern und Frauen unterschieden wird. Vielmehr bieten die Amerikaner ihre Rucksäcke mit drei unterschiedlichen Rückenlängen für unterschiedlichen Staturen an. Man kann seinen Rücken einfach im Fachgeschäft ausmessen lassen oder selbst zuhause mit einem Maßband ausmessen. Das ganze dauert keine drei Minuten und man kann danach den für sich optimalen Rucksack kaufen. Bei mir wurde es Größe M – die am meisten verbreitete Größe. Hat man die passende Größe, geht es ans Feintuning. Die Schultergurte lassen sich etwa noch in der Höhe verstellen – bei mir war das aber garnicht nötig.

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Werbehinweis: Der Gregory Baltoro wurden uns von Gregory kostenlos zum Testen zur Verfügung gestellt

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