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Nepal – Tag 21 – Der Swayambhunath-Tempel in Kathmandu

Der Tempelkomplex Swayambhunath

Eine Top-Sehenswürdigkeit in Kathmandu

Es ist ein typisches Bild in Kathmandu. Die Sonne scheint, dringt aber nicht bis zum Boden. Die Dunstglocke über der Hauptstadt Nepals ist zu dicht. Trotzdem ist es draußen schon am Morgen angenehm warm. Wir genießen unser Frühstück im schönen Hotelgarten. Das Vogelgezwitscher lässt uns vergessen, in welchem Moloch wir uns befinden. Gut gestärkt machen wir uns zu Fuß auf den Weg zum bekannten “Affentempel” Swayambhunath. Die Tempelanlage huldigt natürlich keinem Affen-Gott, ist aber von Affen bevölkert. Vom Hotel sind die Tempel von Swayambhunath auch gut zu Fuß zu erreichen. Mit ein paar Fotostopps brauchen wir eine knappe Stunde. Zu Fuß entdecken wir auf dem Weg immer wieder tolle Motive. Wir überqueren einen fast ausgetrockneten Fluss, der zum Himmel stinkt. Wir kommen durch einen Stadtteil, der vom Tourismus völlig verschont zu sein scheint. Wir laufen an kleinen Werkstätten vorbei, in denen noch wie vor 200 Jahren gearbeitet wird. Ein paar Kinder sprechen uns an und begleiten uns ein Stück. Auch mit der Kamera um den Hals habe ich nie ein komisches Gefühl. Die Menschen hier sind absolut freundlich.

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Nepal – Tag 20 – Die Pashupatinath-Tempel und der Stupa von Bodnath

Die Pashupatinath-Tempel und der Stupa von Bodnath

Eine völlig andere Welt

Am Morgen brechen wir auf, um die bekannten Pashupatinath-Tempel (übersetzt “Herr des Lebens”), eine der wichtigsten Tempelstätten des Hinduismus, zu erkunden. Wir gönnen uns auf Wunsch unserer Reisegruppe ausnahmsweise einen privaten Fahrer mit Minibus – und Klimaanlage. So kostet die Fahrt 450 Rupien pro Person. Das ist nicht viel – umgerechnet rund vier Euro–, aber natürlich deutlich mehr, als die Fahrt mit dem Taxi oder dem Bus gekostet hätte. Abgeschottet von der Außenwelt bahnen wir uns den Weg durch die verstopften Straßen Kathmandus. Wir blicken schon ein wenig wehmütig durch die getönten Scheiben nach draußen. Klar, wir schwitzen nicht in unserem Gefährt und auch der Staub bleibt draußen – aber natürlich verpassen wir auch das echte Leben da draußen. Wir brauchen eine Ewigkeit bis zur Pashupatinath-Tempelanlage. Dafür könnte unser Timing nicht besser sein. Heute findet das Ram Navami, ein Fest zur Feier der Geburt des hinduistischen Gottes Ram, statt. Für uns ist das natürlich ein Glücksfall. Das Frühlingsfest fällt übrigens immer auf den 9. Tag des zunehmenden Mondes im Monat Chaitra (März/April).

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Nepal – Tag 19 – Lukla-Flug, Kathmandu und Patan

Mit dem Flugzeug von Lukla nach Kathmandu

Der Lukla-Flug: Nervenkitzel hoch zehn

Wir stehen um fünf Uhr auf und siehe da – die Wolken haben sich verzogen. So wie es ausschaut, müssen wir nicht noch länger in Lukla bleiben. Zum Glück, denn in Lukla sagen sich wirklich Fuchs und Hase gute Nacht und spannende Wanderungen gibt es hier auch nicht. Die Flugzeuge nach Lukla fliegen auf Sicht und bei schlechtem Wetter landen und starten hier keine Maschinen. Wir haben drei Tage Puffer eingebaut, um unseren Flug nach Deutschland zu erreichen. So wie es heute Morgen ausschaut, können wir in der Zeit aber wirklich wie geplant Kathmandu erkunden.

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Nepal – Tag 1 – Ankunft in Kathmandu

Kathmandu – der erste Eindruck

Die Anreise

Wir haben im Vorfeld unserer Nepal-Reise noch einiges zu erledigen. Zum Glück haben wir alle Zeit der Welt. Der Flieger hebt erst um 21:45 Uhr ab. Aber schon um acht Uhr reißt uns der Wecker aus dem Schlaf. Wir packen unsere Koffer bestimmt noch zweimal um. Biggi will wegen des hohen Gewichts nur zwei dicke Ourdoorhosen mitnehmen. Auch ein paar T-Shirts fliegen und die leichten Turnschuhe für die Abende in den Lodges fliegen raus. Ich bereite noch einige Blogbeiträge für die nächsten Wochen vor – und so geht das den ganzen Tag. Endlich – am frühen Abend brechen wir auf in Richtung Flughafen. Wir wollen Hektik vermeiden und können nicht einschätzen, ob wir beim Security-Check vielleicht mit den vielen Akkus im Handgepäck Probleme bekommen. Zum Glück haben wir genügend Puffer eingeplant. Auf der Stammstrecke der Münchner S-Bahn geht mal wieder nichts. Wir hängen am Ostbahnhof fest und hoffen, nicht wieder eine ähnliche Situation wie damals in  Oslo zu erleben. Es geht aber alles gut und auch die Akkus machen keine Probleme.

Unser erster Zwischenstopp zum Everest Base Camp ist Maskat, Oman. Hier haben wir geschlagene sieben Stunden Aufenthalt – und die ziehen sich verdammt lange hin. Zumal wir im Flughafen trotz langer Suche kein ruhiges Plätzchen finden. Zum Mittag ruft auch noch der Muezzin über die Lautsprecher zum Gebet. Die Landung in Kathmandu ist nochmal ein echtes Erlebnis. Wir fliegen einige Warteschleifen und setzen hart auf. Das Flugzeug schießt über die Landebahn und kommt nicht zum Stehen. Es geht ein Raunen durch die Kabine. Endlich bremst der Pilot – das ist ja nochmal gut gegangen. Bei unserer Ankunft in Kathmandu sind wir bereits 24 Stunden wach. Jetzt kann das Abenteuer beginnen.

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