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USA – Tag 6 – Vom Stud Horse Point zum Horseshoe Bend

Am Morgen brechen wir zu Fuß zum Stud Horse Point auf, immerhin kennen wir die Richtung. Luftlinie liegen 1,6 Kilometer vor uns. In dem Gelände kommen wir nur langsam voran, immer wieder wird uns der Weg abgeschnitten. Inzwischen dämmert es schon. Wir beschließen, das Morgen-Shooting einfach hierher zu verlegen.

Sonnenaufgang über Arizona

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USA – Tag 8 – Gestrandet

Noch in der Dunkelheit stehen wir am Yavapai Point – ganz alleine sind wir hier allerdings nicht. In zahlreichen Reiseführern hat sich inzwischen rumgesprochen, dass der Sonnenaufgang über dem Grand Canyon an diesem Overlook besonders spektakulär ist. Wir haben das Glück, dass riesige Schönwetterwolken das ganze Schauspiel richtig dramatisch erscheinen lassen.

Yavapai Point Grand Canyon

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USA – Tag 13 – Magie im Antelope Canyon

Der Antelope Canyon: magische Momente garantiert

Der Antelope Canyon ist ein Highlight auf jeder Reise durch den Südwesten der USA

Der Wind pfeifft noch bis tief in die Nacht. Entgegen meiner schlimmsten Befürchtungen werde ich aber nicht mitsamt Auto über die steilen Klippen in den Lake Powell geweht. Mein Wecker reißt mich schon lange vor Sonnenausgang aus dem Schlaf. Der Wind hat sich inzwischen gelegt und mir weht nur noch eine leichte Brise um die Nase. Ich schnappe mir meine Kamera und warte darauf, dass die Sonne am Horizont hervorkommt. Der Himmel leuchtet in den schönsten Farben, aber leider ist einziges Wölkchen zu sehen. Es ist noch ein wenig frisch. Das ändert sich aber, sobald die ersten Sonnenstrahlen die Landschaft erleuchten. Ich genieße die Stille und den atemberaubenden Ausblick vom Altrom Point.

Alstrom Point4

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USA – Tag 12 – Sonnenuntergang am Alstrom Point

Abgelegen und einsam: der Alstrom Point

Der Alstrom Point in Utah ist nur nach einer langen und beschwerlichen Anfahrt zu erreichen

Ich zögere lange, ob ich mich um vier Uhr aus dem Bett quälen und zum Monument Valley aufbrechen soll. Ich lasse es schließlich etwas ruhiger angehen und schlafe aus. Ich breche erst recht spät in Richtung des kleinen Wüstenstädtchens Page auf. Mein Plan ist, am Abend am Alstrom Point, der hoch über dem Lake Powell liegt, zu fotografieren. Bis dahin ist es aber noch Zeit und ich mache am Antelope Canyon Halt. Für den Upper Antelope Canyon, der für seine beeindruckenden Lightbeams bekannt ist, ist die Fototour heute leider schon ausgebucht. Ich versuche es noch am Lower Antelope Canyon, den ich allerdings schon kenne. Vor zwei Jahren waren natürlich auch einige Leute im Canyon, heute bildet sich vor dem Kassenhäuschen aber eine lange Schlange. Mir bleibt ja nicht viel übrig und so geselle ich mich unauffällig dazu. Nach einer halben Stunde stehe ich endlich vor dem alten Indianer, der hier kassiert. Kreditkarten akzeptiere man nicht, lässt er mich wissen – und Bargeld habe ich leider nicht genügend dabei. Also gut, dann fällt der Antelope Canyon heute ins Wasser.

Bei McDonald’s komme ich mit vier Deutschen ins Gespräch, die auf der Durchreise und ganz begeistert von der Gegend sind. Um am Abend am Alstrom Point nicht ohne Abendessen dazustehen, fülle ich meine Vorräte noch beim benachbarten Wal Mart auf. Ein Burgerbrötchen, Burgerfleich und ein Einweggrill wandern in den Einkaufswagen. Das wird ein unvergessliches Erlebnis, ganz alleine hoch über dem Lake Powel zu grillen und die spektakuläre Aussicht zu genießen. Leider kommt alles ganz anders.

Auf dem Weg zum Alstrom Point

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USA – Tag 8 – Cottonwood Canyon Road

Die fabelhafte Cottonwood Canyon Road

Ein Erlebnis der besonderen Art

Heute verlassen wir unser Motel in Escalante. Wir ziehen weiter ins bekannte Wüstenstädtchen Page in Arizona. Die schnellste Route führt über die Cottonwood Canyon Road. Die Cottonwood Canyon Road ist zwar nicht asphaltiert, führt aber durch eine Landschaft, wie es sie kein zweites Mal gibt. Von Escalante brechen wir auf in Richtung Cannonville. Hier geht die Cottonwood Canyon Road ab. Wir kommen noch einmal durch den schönen Kodachrome Basin State Park, fahren aber weiter. … Kilometer weiter machen wir am Grosvenor Arch Stopp. Der Grosvenor Arch misst bis zu 30 Meter im Durchmesser und ist noch ein echter Geheimtipp. Wer ohnehin in der Gegend ist, sollte den Doppelbogen in 45 Metern Höhe unbedingt besuchen. Ein gut ausgebauter Wanderweg führt in wenigen Minuten bis zum Fuße dieses beeindruckenden Naturdenkmals. Der Arch ist übrigens nach Gilbert Hovey Grosvenor benannt, dem ersten festangestellten Redakteur des weltberühmten National Geographic Magazine, dessen Geschicke er schließlich 55 Jahre lang als Chefredakteur leitete und der als Mitbegründer des Fotojournalismus gilt.

Grosvenor Arch2

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