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Foto der Woche 31/16 – Malediven

Foto der Woche

Das Boot – Malediven

Das Foto entstand, wie es der Titel schon verrät, auf den Malediven. Wer auf den Malediven früh aufsteht, hat eine der kleinen Inselchen im Indischen Ozean ganz für sich alleine und wird mit tollem Licht belohnt. In der Regel kommen die Gäste zum Tauchen und Entspannen auf die Malediven, aber auch Fotografen kommen hier voll auf ihre Kosten. Um das Motiv wie hier gezeigt abzulichten, ist ein Ultraweitwinkelobjektiv unerlässlich. Auch ein leichter Grauverlaufsfilter erleichtet das Fotografieren bei diesem Motiv hier ganz erheblich.

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Foto der Woche: Ein Einsames Boot auf den Malediven im Sonnenaufgang

Foto der Woche: Ein Einsames Boot auf den Malediven im Sonnenaufgang

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Den Einsatz von Filtern und den richtigen Umgang mit der Kamera zeige ich euch regelmäßig bei meinen Fotokursen. Welches Zubehör du für deine Kamera benötigst, verrate ich in diesem Beitrag. Du hast noch gar keine Kamera? Auch hier habe ich ein paar Tipps zusammengestellt.

Die Malediven – ein Südseetraum

Die Malediven

Ein Südseetraum

Am Flughafen Berlin Tegel erleben wir schon das erste kleine Drama auf dem Weg auf die Malediven. Eine junge Dame hat etwas zu viel Gepäck dabei und muss kräftig nachzahlen – 60 Euro für drei Kilo. Dabei benötigt man auf den Malediven doch nicht viel mehr als eine Badehose und einen Bikini, oder? Der Flug ist leider nicht sehr komfortabel. Die Maschine ist so eng bestuhlt, dass mir schnell die Beine schmerzen. Doch was soll’s, wir sind auf dem Weg auf die Malediven. Nach einem Zwischenstopp und insgesamt elf Stunden Anreise setzt unsere Maschine sicher am Flughafen der Hauptstadt Malé auf. Seit über 800 Jahren ist Malé das Zentrum des Inselstaates der Malediven. Die Stadt mit ihren rund 120.000 Einwohnern platzt aus allen Nähten. Die Regierung sah sich sogar gezwungen, die Insel künstlich zu vergrößern. Übrigens liegt auch der Flughafen auf einer aufgeschütteten Insel.

Leider haben keinen Transfer per Wasserflugzeug auf unsere Malediven-Insel Holiday Island gebucht. Stattdessen steigen wir in ein kleines Speed-Boot. Das hört sich erst einmal spaßig an – ist es aber nicht. Spätestens nach zehn Minuten gehen einem das ständige Auf und Ab und die harten Schläge auf die Nerven. Unser Boot brettert geschlagene zwei Stunden über das offene Meer. Wir sind aber so geschafft, dass wir irgendwann einfach einschlafen und erst wieder am Anleger von Holiday Island aufwachen. Für andere Passagiere verläuft die Fahrt nicht ganz so gut. Ein Asiate brettert bei einem Sprung über eine Welle ziemlich rabiat an die Decke – passiert ist zum Glück nichts. Unser Tipp: Längere Fahrten mit dem Speed-Boot sollte man vermeiden. Legt lieber ein paar Euro fürs Wasserflugzeug drauf, genießt von da oben die tolle Aussicht auf die vielen Atolle und kommt entspannt an.

Wir checken schnell ein und dann heißt es ab ins badewannenwarme Wasser. Fast kein Wölkchen trübt die Sicht, das Wasser ist glasklar und der Sand fein wie Puderzucker. Außerdem tummeln sich dutzende bunte Fische am Strand, obwohl das Riff sehr viel weiter draußen liegt. Ja, wir baden regelrecht in einer bunten Fischsuppe. Herz, was begehrst du mehr?! Da haben sich die Strapazen der vergangenen Stunden gelohnt.

Pier Malediven

So stellt man sich das Paradies vor – blauer Himmel und türkisblaues Meer

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