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USA – Tag 8 – Lebewohl

Unser Transfer zum Flughafen geht erst gegen Mittag. Zeit, noch einmal die nahe Grand Central Station zu erkunden. Inmitten der Menschenmasse vollzieht eine junge Frau auf einer Matte Jogaübungen. Nicht weit entfernt steht ihr Freund und fotografiert die unwirkliche Szenerie. Ganze fünf Minuten dauert es, bis die Polizei auf die beiden aufmerksam wird und dem Treiben ein Ende bereitet. Nach einem Abstecher in ein Sportgeschäft – wir sind nun Träger echter New Yorker Cappies – geht es langsam in Richtung Flughafen.

Grand Central Station

Grand Central Station

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USA – Tag 6 – Kings of the Road

Was kann es schöneres geben, als mit dem Drahtesel durch die Häuserschluchten New Yorks zu fahren? Eben – nichts! Mit unseren Leihrädern kämpfen wir uns schnurstracks in den Central Park vor. Leider sind die meisten Wege Fußgängern vorbehalten, so dass wir bei weitem nicht alles sehen. Besonders die großen Seen im größten Park der Stadt gefallen. In einigen wohnen sogar ganze Schildkrötenpopulationen, die sich am Ufer in der Sonne wärmen.

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USA – Tag 5 – Kings of Brooklyn

Um halb vier reißt uns der Wecker aus dem Schlaf. Mit einem Yellow Cab fahren wir in tiefster Dunkelheit über die Brooklyn Bridge über den East River nach Brooklyn. Um die Uhrzeit haben wir die Stadt fast für uns alleine. Außer ein paar Joggern, die so früh schon unterwegs sind, ist noch nicht viel los. Das ändert sich aber, sobald die Sonne hinter dem Horizont hervorspitzt. Die ersten New Yorker fahren mit dem Rad von Brooklyn nach Manhattan. Und auch die ersten Touristen machen sich auf den Weg.

Brooklyn Bridge

Brooklyn Bridge

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USA – Tag 4 – Chinatown, Greenwich, Empire State

Mit der Subway fahren wir am Morgen nach Chinatown. Hier treffen wir auf eine völlig andere Welt. Stände mit exotischen Früchten und Gemüse am Straßenrand, frischem Fisch auf Eis, Gewürzläden und Restaurants, die lebende Hummer und anderes Krabbelgetier im Schaufenster präsentieren. Statuen mit chinesischen Philosophen und chinesische Schriftzeichen erwecken den Eindruck, am anderen Ende der Welt zu sein.

Fischstand in Chinatown

Obststand in Chinatown

Fischläden wie diese sind nichts ungewöhnliches

Fischläden wie diese sind nichts ungewöhnliches

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USA – Tag 3 – Flucht nach Brooklyn

Früh am Morgen stürzen wir uns ins Getümmel. Gestern noch schien die Stadt noch etwas verschlafen – davon ist heute nichts mehr zu spüren. Geschäftsmänner in dunklen Anzügen und Business-Ladies in feinen Kostümen bevölkern die Straßenschluchten. Hotdog-Verkäufer buhlen um Kundschaft, hier und da ein Bettler. Keine Straßenecke, an der nicht gehupt wird. Feuerwehrwagen und Polizeifahrzeuge kämpfen sich unermüdlich mit kreischenden Sirenen durch den dichten Verkehr. Wir entgehen dem Trubel an der Oberfläche und tauchen ab in den Untergrund. Die völlig überfüllte U-Bahn bringt uns an die Südspitze Manhattans. 

Vom Battery Park legen mit mit der Fähre ab in Richtung Liberty Island. Vom Boot aus – auf der Hinfahrt sollte man auf der rechten Seite Platz nehmen, auf der Rückfahrt entsprechend links – genießen wir einen herrlichen Blick auf die imposante Skyline. Und dann taucht sie auf, die Freiheitsstatue, die sich 93 Meter hoch in den Himmel schraubt.

Blick auf die Skyline - New York

Blick auf die Skyline – New York

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