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Nepal – Tag 18 – Wanderung von Namche Bazar nach Lukla

Wanderung von Namche Bazar nach Lukla

Die finale Etappe nach Lukla

Unsere Nepal-Reise nähert sich immer mehr dem Ende. Heute steht die Schlussetappe von Namche Bazar nach Lukla an. Wir brechen früh auf und haben super sonniges Wetter. Auf dem Rückweg sehen wir erst, wie steil der Aufstieg nach Namche Bazar ist, den wir zu Beginn unserer Reise gegangen sind. Die vielen Trekker, die uns entgegenkommen, stehen erst am Anfang ihrer Tour und haben die Strapazen noch vor sich. Ein wenig traurig sind wir schon, dass wir jetzt schon zurück müssen. Den Weg nach Lukla kann man definitiv nicht verfehlen. Schon alleine wegen der Menschenmassen, die uns entgegenkommen. Auf unserem Weg nach Namche Bazar war das definitiv nicht so voll. Das mag aber auch daran liegen, dass der Flughafen in Lukla wegen des guten Wetters öfter angeflogen wird. Bei unserer Anreise hatten wir ja das Glück, die letzte Maschine zu erwischen, bevor der Flugverkehr zwischen Kathmandu und Lukla wegen der dichten Wolken eingestellt wurde.

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Nepal – Tag 17 – Rund um Namche Bazar

Rund um Namche Bazar

DJ Paul Oakenfold auf dem Weg ins Everest Base Camp

Heute verbringen wir noch einen Tag in Namche Bazar. Leider, muss man dazu ehrlicherweise sagen. Wir warten hier auf die andere Gruppe, die Namche Bazar erst einen Tag nach uns ansteuert. Die Hauptstadt der Sherpas hat keine 2000 Einwohner und nach zwei, drei Stunden hat man den ganzen Ort und jede Gasse erkundet. Wir sitzen schon wieder auf Kohlen und überlegen, wie wir den heutigen Tag nutzen können. Nach dem Unwetter gestern Abend liegt in höheren Lagen schon wieder Schnee. Am Morgen herrscht aber strahlender Sonnenschein. Ideale Bedingungen für eine Wanderung nach Khunde. Vielleicht haben wir ja heute mehr Glück mit dem Ausblick auf Everest und Co als vor einigen Tagen.

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Namche Bazar im Morgenlicht

In der Nacht hat es geschneit. Am Morgen scheint wieder die Sonne

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Nepal – Tag 16 – Wanderung von Mong nach Namche Bazar

Von Mong nach Namche Bazar

Wanderautobahn nach Namche Bazar

Der Wecker reißt uns um drei Uhr aus dem Schlaf. Der Nebel hat sich verzogen und die Sterne funkeln am Firmament. Vor der Lodge haben wir einen tollen Blick auf den Thamserku mit der Milchstraße. Wir sind eine ganze Weile draußen und genießen den Augenblick. Unsere Reise nähert sich ja leider dem Ende. Momente wie diesen saugen wir regelrecht auf – so schnell werden wir wohl nicht mehr nach Nepal kommen. Trotz aller Strapazen war die Reise bisher ein unvergessliches Erlebnis. Am Morgen machen wir uns auf den Rückweg nach Namche Bazar. In der Ferne ziehen schon die ersten Wolken auf. Die Highlights der Reise haben wir inzwischen hinter uns. Die Landschaft ist auch hier schön, aber es ist einfach kein Vergleich zu den vergangenen Tagen am Everest Base Camp oder auf dem Kala Patthar.

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Milchstraße über dem Thamserku

In der Nacht genießen wir diesen Anblick: Der Thamserku unter der Milchstraße

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Nepal – Tag 5 – Wanderung von Namche Bazar nach Thame

Wanderung von Namche Bazar nach Thame

Sonnenaufgang am Fuße des Thamserku

Der Blick aus dem Fenster am frühen Morgen ist vielversprechend. Um kurz vor fünf breche ich, dick eingepackt, mit der gesamten Kameraausrüstung auf. Eine halbe Stunde vor Sonnenaufgang baue ich die Kamera hoch über Namche Bazar auf. Der Blick auf den 6623 Meter hohen Thamserku ist atemberaubend. Der Berg wurde erstmals 1964 von einem Team Neuseeländer bestiegen. Der Aufstieg gilt als schwierig und erfordert hochalpine Erfahrung und gute Kletter-Skills. Wer es zum Gipfel schafft, wird belohnt mit einem atemberaubenden Blick auf Berge wie Mount Everest, Lhotse, Makalu, Cho Oyu oder Pumori, hat man uns gesagt.

 

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Schlafsack

Biggi ist noch in ihrem Schlafsack eingekuschelt. Ich breche derweil mit der schweren Kameraausrüstung auf dem Rücken auf

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Nepal – Tag 4 – Wanderung von Namche Bazar nach Khunde

Aufstieg nach Khunde

Wanderung nach Khunde und der erste Blick auf den Mount Everest

In der Nacht schneit es. Der Blick am Morgen aus dem Fenster unseres kleinen Zimmers ist ernüchternd. Der Himmel ist grau und noch immer fällt Schnee. Die sonst blauen und grünen Dächer in Namche Bazar sind alle weiß. Wir können heute noch nicht weiterziehen. Aber nicht etwa wegen des Schnees. Wir müssen uns erst an die Höhe gewöhnen. Die Regel besagt, dass man auf über 3000 Metern Höhe pro Tag nicht mehr als 300 bis 600 Höhenmeter aufsteigen darf. Entscheidend ist dabei die Schlafhöhe, nicht die maximal erreichte Höhe einer Tagestour. Wer etwa mit der Bergbahn auf die  Aiguille du Midi, einem felsigen Vorposten im Mont-Blanc-Massiv auf über 3800 Metern fährt und nur ein paar Stunden bleibt, verkraftet das in der Regel ganz gut. Fährt man aber ohne Akklimatisierung auf diese Höhe und übernachtet dort oben, können schon heftige Probleme auftreten. Zur Akklimatisierung bleiben wir noch eine Nacht in Namche Bazar. Wir können uns am Morgen ein wenig Zeit lassen. Am frühen Vormittag klart es auf und die imposanten Berge rund um Namche Bazar kommen zum Vorschein.

 

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Namche Bazar im Schnee

In der Nacht hat es in Namche Bazar geschneit

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