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USA – Tag 3 – Bären inklusive

Wie gewohnt reißt uns der Wecker um vier Uhr aus dem Schlaf. Die Luft ist noch frisch, von Sternen ist am Himmel aber nichts zu sehen. Dennoch machen wir uns im Morgengrauen auf zu Twin Peaks – einem Park mit einem fantastischen Blick über San Francisco. Leider liegt die ganze Stadt wieder einmal unter einer dicken Nebelglocke. Immerhin sind wir hier oben zu so früher Stunde ganz alleine. Bis sich der erste Jogger blicken lässt, sind wir fast fertig mit unserem Foto-Shooting. Als nächstes steuern wir den Alamo Square mit seinen viktorianischen Häusern an. Das Licht ist leider noch immer nicht besser geworden und eine große Baustelle verschandelt das ganze Ensemble. Wir ziehen noch etwas durch die Straßen von San Francisco und sagen dann Good Bye.

Blick von Twin Peaks auf San Francisco

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USA – Tag 2 – Stadtgeschehen

Die Nacht ist kurz – zumindest für uns. Um vier Uhr reißt uns der Wecker aus dem Schlaf. In tiefster Dunkelheit machen wir uns auf den Weg zum Wahrzeichen der Stadt: der Golden Gate Bridge. Am Vorabend habe ich unser Auto im Internet bereits für die Überfahrt registriert. Die Zeiten, in denen man an den kleinen Kassenhäuschen bezahlen konnte, sind vorbei, die Technik ist auch hier eingezogen. Zu so früher Stunde gehört uns die Brücke fast alleine – schade aber, dass das 1937 fertiggestellte Bauwerk im dichten Nebel verschwindet. Wir hatten so etwas allerdings schon erwartet und so machen wir uns davon unbeeindruckt auf zum Hendrik Point, von dem aus man bei gutem Wetter eine fantastische Aussicht auf die Brücke und die Stadt hat. Trotz des eisigen Windes und des Sprühregens treffen wir hier oben zu so früher Stunde auf einige Fotografen. Selbst eine Gruppe Jugendlicher – allesamt in rote Decken gefüllt – will den Sonnenaufgang hier erleben. Leider schafft es kein einziger Sonnenstrahl durch die dicke Nebel- und Wolkenfront.

Golden Gate Bridge im Nebel

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USA – Tag 1 – Wie alles beginnt

Endlich geht es wieder los! Inzwischen ist ein ganzes Jahr ins Land gezogen, seit ich meine Fühler in den amerikanischen Südwesten ausgestreckt habe. Die ersten Wochen nach der Heimkehr sind immer noch auszuhalten, danach steigt die Sehnsucht nach der Stille und der Unendlichkeit ins Unermessliche. Schon Monate vor unserem Abenteuertrip waren wir auf der Suche nach neuen Spots und neuen Herausforderungen. Im Laufe der Zeit ist die Route gewachsen und gediehen. Die Strecke wurden im Laufe der Planungen immer länger, die Wanderungen ebenso. 

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USA – Tag 21 – San Francisco in den Morgenstunden

San Francisco – einfach am Morgen genießen

In den Morgenstunden ist San Francisco wie ausgestorben

Rückreisetag. Bevor wir uns auf den Weg zum Flughafen machen, wage ich mich am Morgen noch einmal mit zwei Kameras bewaffnet ein wenig durch San Francisco. Eigentlich die einzige Möglichkeit, die Stadt mehr oder weniger stressfrei zu erleben.

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USA – Tag 20 – Mit der Cable Car durch San Francisco

Die Cable Car in San Francisco

Lohnt eine Fahrt mit der Cable Car in San Francisco?

Trotz einer dicken Nebelwolke machen wir uns am Morgen noch einmal auf den Weg nach Garrapata. Allerdings sieht man kaum die Hand vor Augen. Anschließend geht es zurück nach San Francisco. Auf der Hälfte des Weges schaffen wir es endlich, unsere Postkarten abzuschicken. Bislang hat einfach die Zeit gefehlt. Je näher wir San Francisco kommen, desto dichter wird der Verkehr. Plötzlich kommt der Verkehrsfluss völlig zum Erliegen. Das mag daran liegen, dass die Bay Bridge gesperrt ist. Wir nehmen die nächste Abfahrt und fahren quer durch die Stadt. Dank des schachbrettartigen Aufbaus kommen wir ohne Probleme zum Ziel. Heute erkunden wir die Stadt zu Fuß und mit Bus und Bahn. Unsere Ausgangslage ist – nur einen Steinwurf von Chinatown entfernt – ideal.

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