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Kaufberatung: Empfehlenswerte Sony E-Mount-Objektive

Sony E-Mount: Empfehlenswerte Objektive

E-Mount-Objektive für jeden Einsatzzweck

Mit seinen DSLM-Kameras wie der  Alpha 5000, der  Alpha 6000 und der Alpha 6500, aber auch mit Vollformat-DSLMs wie der Alpha 7R III, hat der japanische Elektronikriese Sony den Kameramarkt komplett aufgewirbelt. Die Urgesteine Canon und Nikon haben viel zu spät mit eigenen DSLMs reagiert. Sonys DSLMs mit E-Mount-Anschluss sind die meistverkauften DSLM-Kameras der Welt. Bis zur Sony Alpha 6300 werden die Kameras auf Wunsch mit dem Standardobjektiv 16-50mm (SELP1650) ausgeliefert. Ohne Kamera-Body kostet das Objektiv laut der Website von Sony satte 379 Euro (UVP). Das ist natürlich ein Mondpreis, den wohl niemand bezahlen würde. Im Kit mit der Kamera reduziert sich der Preis aber auf etwa 60 Euro – und das ist wirklich völlig okay für das kompakte Objektiv.

Okay, das SELP1650 ist wirklich kein Objektiv erster Güte. Für den Alltag ist das SELP1650 aber völlig ausreichend. Ich nutze die Sony Alpha 6000 ebenfalls mit diesem Objektiv. Die große Stärke des SELP1650 ist die unschlagbar kompakte Bauweise. Auf Reisen oder auf langen Wanderungen ist das Objektiv absolut genial. Ja, das Objektiv ist nicht besonders lichtstark. Heißt: Bei schlechten Lichtbedingungen muss der ISO-Wert sehr weit nach oben gedreht oder ein Stativ genutzt werden. Auch für Nachtaufnahmen – etwa mit der Milchstraße – ist das SELP1650 kaum brauchbar. Auch Porträtaufnahmen oder Wildlife-Fotos sind nicht die Stärke des SELP1650. Wer in dem Bereich unterwegs ist, muss sich ein Zweit- oder Drittobjektiv anschaffen. In diesem Artikel geben wir dir einen Überblick über alle E-Mount-Objektive von Sony und anderer Hersteller mit konkreten Kaufempfehlungen je nach Anwendungsbereich.

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Test: Sony Alpha 5000 – kaufen oder nicht?

Die Sony Alpha 5000 im Kamera-Test

Die Sony Alpha 5000 ist ein echtes Leichtgewicht

Die Sony Alpha 5000* (Modellbezeichung ILCE-5000) gehört zu den meistverkauften Systemkameras (DSLM) unserer Zeit. Die Kamera kam zwar bereits 2014 auf den Markt, ist aber auch Jahre danach noch ein Topseller der Japaner. Werfen wir doch einmal einen Blick auf die Kamera. Zunächst ein paar technische Details, bevor es in unserem Test ans Eingemachte geht. In der Sony Alpha 5000 ist ein sogenannter APS-C-Sensor mit 20,1 Megapixeln verbaut. Der Sensor misst 23,5 x 15,6 mm. Die Fotos können damit ohne Probleme großformatig ausgedruckt oder auf Fotopapier entwickelt werden. Mit dem Standardobjektiv 16-50mm (24-75 mm in Kleinbild gerechnet) wiegt das Kamerasystem – inklusive Akku und Speicherkarte – gerade einmal 387 Gramm (269 Gramm das Kameragehäuse, 118 Gramm das Objektiv) und damit noch einmal deutlich weniger als die  Sony Alpha 6000 mit ihren 462 Gramm. Die Sony Alpha 5000 ist also ein echtes Fliegengewicht, das sich völlig problemlos mit einem Peak Design CapturePro Clip* ( einen ausführlichen Test findet ihr hier) am Schultergurt des Rucksacks befestigen lässt, ohne dass man das Gewicht der Kamera auf langen Touren in den Schultern oder im Nacken spürt. Doch überzeugen auch die inneren Werte? Dem gehen wie nun in unserem Test nach und verraten euch, für wen sich die Kamera eignet und wer besser zu einem anderen Modell greift.

Über den Autor: Florian ist professioneller Landschaftsfotograf und veranstaltet Fotoreisen und Fotokurse. Seine Fotos waren schon in bekannten Magazinen zu sehen und wurden in großen Ausstellungen gezeigt. Einen Überblick über seine Arbeiten gibt es in der Online-Fotogalerie und auf Landschaftsfotografien.com. Außerdem ist er Autor mehrerer Bücher zum Thema Fotografie.

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