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Vergleichstest: Sony Alpha 6000 vs. Canon EOS M50

Im Test: Sony Alpha 6000 vs. Canon EOS M50

Das ist die bessere Kamera

Wir schreiben das Jahr 2018  genauer gesagt November 2018. Die Ära der Sony Alpha 6000 (oder Sony α6000) geht so langsam zu Ende, könnte man meinen. Schließlich wurde die kompakte Systemkamera bereits Anfang 2014 auf den Markt gebracht. Und da vergleicht jemand eine fast fünf Jahre alte Kamera mit einem Modell, das erst im März 2018 das Licht der Welt erblickte? Ziemlich verrückt, oder? Allerdings gehört die Sony Alpha 6000 auch heute noch zu den meistverkauften Systemkameras der Welt. Daher muss sie sich die Kamera trotz ihres Alters der jüngeren Konkurrenz stellen. Und einer der größten Konkurrenten in dem Segment der gehobenen Einsteigerkameras ist eben die Canon EOS M50. Wir haben beide Kameras im Einsatz und wissen daher, wo die Stärken und Schwächen der jeweiligen Modelle liegen. Die Sony Alpha 6300 und die Sony Alpha 6500 lassen wir hier bewusst außen vor – beide Kameras sind nämlich deutlich teurer und spielen in einer anderen Preisliga als die Canon EOS M50, die sich wie die Sony Alpha 6000 an begeisterte Hobbyfotografen richtet (wobei sicher auch Profis mit beiden Modellen glücklich werden). Welche Kamera ist aber nun besser? Die Sony Alpha 6000 oder die Canon EOS M50? Das verraten wir dir in diesem Vergleichstest. Hier findest du übrigens unseren  Einzeltest zur Sony Alpha 6000. Hier haben wir die  Canon EOS M50 getestet.

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Kaufberatung: Empfehlenswerte Sony E-Mount-Objektive

Sony E-Mount: Empfehlenswerte Objektive

E-Mount-Objektive für jeden Einsatzzweck

Mit seinen DSLM-Kameras wie der  Alpha 5000, der  Alpha 6000 und der Alpha 6500, aber auch mit Vollformat-DSLMs wie der Alpha 7R III, hat der japanische Elektronikriese Sony den Kameramarkt komplett aufgewirbelt. Die Urgesteine Canon und Nikon haben viel zu spät mit eigenen DSLMs reagiert. Sonys DSLMs mit E-Mount-Anschluss sind die meistverkauften DSLM-Kameras der Welt. Bis zur Sony Alpha 6300 werden die Kameras auf Wunsch mit dem Standardobjektiv 16-50mm (SELP1650) ausgeliefert. Ohne Kamera-Body kostet das Objektiv laut der Website von Sony satte 379 Euro (UVP). Das ist natürlich ein Mondpreis, den wohl niemand bezahlen würde. Im Kit mit der Kamera reduziert sich der Preis aber auf etwa 60 Euro – und das ist wirklich völlig okay für das kompakte Objektiv.

Okay, das SELP1650 ist wirklich kein Objektiv erster Güte. Für den Alltag ist das SELP1650 aber völlig ausreichend. Ich nutze die Sony Alpha 6000 ebenfalls mit diesem Objektiv. Die große Stärke des SELP1650 ist die unschlagbar kompakte Bauweise. Auf Reisen oder auf langen Wanderungen ist das Objektiv absolut genial. Ja, das Objektiv ist nicht besonders lichtstark. Heißt: Bei schlechten Lichtbedingungen muss der ISO-Wert sehr weit nach oben gedreht oder ein Stativ genutzt werden. Auch für Nachtaufnahmen – etwa mit der Milchstraße – ist das SELP1650 kaum brauchbar. Auch Porträtaufnahmen oder Wildlife-Fotos sind nicht die Stärke des SELP1650. Wer in dem Bereich unterwegs ist, muss sich ein Zweit- oder Drittobjektiv anschaffen. In diesem Artikel geben wir dir einen Überblick über alle E-Mount-Objektive von Sony und anderer Hersteller mit konkreten Kaufempfehlungen je nach Anwendungsbereich.

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Test: Sony Alpha 5000 – kaufen oder nicht?

Die Sony Alpha 5000 im Kamera-Test

Die Sony Alpha 5000 ist ein echtes Leichtgewicht

Die Sony Alpha 5000* (Modellbezeichung ILCE-5000) gehört zu den meistverkauften Systemkameras (DSLM) unserer Zeit. Die Kamera kam zwar bereits 2014 auf den Markt, ist aber auch Jahre danach noch ein Topseller der Japaner. Werfen wir doch einmal einen Blick auf die Kamera. Zunächst ein paar technische Details, bevor es in unserem Test ans Eingemachte geht. In der Sony Alpha 5000 ist ein sogenannter APS-C-Sensor mit 20,1 Megapixeln verbaut. Der Sensor misst 23,5 x 15,6 mm. Die Fotos können damit ohne Probleme großformatig ausgedruckt oder auf Fotopapier entwickelt werden. Mit dem Standardobjektiv 16-50mm (24-75 mm in Kleinbild gerechnet) wiegt das Kamerasystem – inklusive Akku und Speicherkarte – gerade einmal 387 Gramm (269 Gramm das Kameragehäuse, 118 Gramm das Objektiv) und damit noch einmal deutlich weniger als die  Sony Alpha 6000 mit ihren 462 Gramm. Die Sony Alpha 5000 ist also ein echtes Fliegengewicht, das sich völlig problemlos mit einem Peak Design CapturePro Clip* ( einen ausführlichen Test findet ihr hier) am Schultergurt des Rucksacks befestigen lässt, ohne dass man das Gewicht der Kamera auf langen Touren in den Schultern oder im Nacken spürt. Doch überzeugen auch die inneren Werte? Dem gehen wie nun in unserem Test nach und verraten euch, für wen sich die Kamera eignet und wer besser zu einem anderen Modell greift.

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Test: Sony Alpha 6000 – kaufen oder nicht? (inkl. Testbilder + Objektive)

Das leistet die Sony Alpha 6000 – der große Kamera-Test

Lohnt der Kauf der Sony Alpha 6000?

Auf der Suche nach der perfekten Wanderkamera fiel meine Wahl vor rund einem Jahr – zu Weihnachten 2015 – auf die Sony Alpha 6000 ( hier kannst du die Kamera bestellen*). Die kleine Systemkamera der Japaner ist seitdem auf unseren  Wanderungen und Bergtouren stets dabei. Nach unzähligen Ausflügen und Reisen ist es Zeit für ein Fazit. Doch der Reihe nach: Warum fiel meine Wahl ausgerechnet auf die Sony Alpha 6000? Zwei Faktoren waren ausschlaggebend. Die Bildqualität und das geringe Gewicht der Sony. Die Kamera hat einen sogenannten APS-C-Sensor mit 24,3 Megapixeln verbaut. Der Sensor misst 23,5 x 15,6 mm – die Bilder können so auch problemlos großformatig ausgedruckt oder entwickelt werden. Mit dem Standardobjektiv 16-50mm wiegt das System – inklusive Akku und Speicherkarte – gerade einmal 462 Gramm (344 Gramm die Kamera, 118 Gramm das Objektiv). Damit lässt sich die Sony sogar problemlos mit einem  Peak Design Capture Clip* ( einen ausführlichen Test findes du hier) am Schultergurt des Rucksacks befestigen, ohne dass man mit Verspannungen zu kämpfen hat. Auch Kletterstellen sind kein Problem – die Sony ist so kompakt, dass sie einem nicht in die Quere kommt.

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