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Im Test: DJI Spark – für wen lohnt der Kauf der Drohne?

DJI Spark im Test

Für wen sich der Kauf der DJI Spark lohnt

Mit der Spark setzt DJI ein Ausrufezeichen. Die Drohne verspricht Videos in Full-HD-Qualität, ordentliche Fotos und ist kaum Größer als eine Cola-Dose. Noch dazu ist DJI Spark* bezahlbar. 599 Euro ruft DJI für die Spark in der Basis-Ausführung ohne Zubehör auf (Stand: September 2017). Die sehr empfehlenswerte Fly More Combo* kostet 799 Euro. Hier gibt es eine Fernbedienung, einen zweiten Akku, ein Ladegerät für drei Akkus, den Propeller-Schutz, zusätzliche Propeller und eine praktische Umhängetasche dazu. Doch hält die Spark, was der Hersteller verspricht? Wir haben die Drohne auf Herz und Niere geprüft. Lest in unserem Testbericht, ob und für wen sich der Kauf der DJI Spark auch im Vergleich zur größeren und deutlich teureren DJI Mavic lohnt.

Übrigens: Ohne  Drohnen-Kennzeichen* darf man in Deutschland mit seiner Drohne nicht abheben. Und auch eine gute Drohnen-Haftpflichtversicherung (die ist Pflicht!) muss nicht teuer sein. Du kannst deine Drohne schon ab 19 Cent am Tag versichern. Hier kommst du zu unserem großen  Versicherungsvergleich für Drohnen.

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DJI Spark: Erstflug, Probleme & Tipps – das musst du unbedingt wissen

Der erste Flug mit der DJI Spark

Hast du auch Verbindungsprobleme mit der DJI Spark? Hier gibt’s die Lösung

Lange hat uns die  DJI Phantom 3 Advanced begleitet. Die Drohne macht zwar tolle Fotos und Videoaufnahmen, ist aber groß und schwer. Gerade auf langen Wanderungen war das immer ein Problem. Als DJI die Spark im Mai 2017 vorstellte, war klar: Für unsere Zwecke ist das genau die richtige Drohne. Die DJI Spark* ist klein, leicht und lässt sich ohne Aufwand starten. Die DJI Spark wiegt gerade einmal 300 Gramm, passt locker in jede Tasche und lässt sich nur mit dem Smartphone oder per PalmLaunch sogar ganz ohne Zusatzgerät fliegen. Bei langen Wanderungen kann man die Fernbedienung zuhause lassen, wenn man keine Aufnahmen aus großer Entfernung machen möchte. Zudem ist die Spark, die als Selfiedrohne beworben wird, deutlich billiger als die größere DJI Mavic*, der zwar hervorragende Fotos und Videos zaubert, aber weit über 1000 Euro kostet. Die DJI Spark kostet zur Markteinführung 599 Euro. Für 799 Euro gibt es die Fly More Combo. Ob sich die Fly More Combo lohnt, sagen wir euch natürlich auch.

Übrigens: Ohne  Drohnen-Kennzeichen* und  Drohnen-Haftpflichtversicherung darf man in Deutschland mit seiner Drohne nicht abheben. Einen ausführlichen Test zur DJI Spark findest du  hier.

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Das ist die beste Drohnen Haftpflicht Versicherung – Der große Vergleich

Im Test: Haftpflichtversicherungen für Drohnen

So versicherst du deine Drohne richtig (Stand: Dezember 2017)

Anfang 2016 packte mich das  Drohnen-Fieber. Mit der Drohne wie ein Vogel in die Lüfte steigen und atemberaubende Landschaftsfotos schießen – dieser Traum wurde mit der DJI 3 Advanced wahr. Inzwischen gibt es natürlich schon viel modernere Quadrocopter. Aber eines hat sich nicht geändert: Wer mit der Drohne in Deutschland fliegen will, muss nach § 43 Abs. 2 Luftverkehrsgesetz (LuftVG) zwingend eine Versicherung abschließen – ebenso ist es auch in Österreich gesetzlich geregelt. Im Amtsdeutsch heißt so etwas übrigens umständlich Luftfahrt-Haftpflichtversicherung – die gibt es aber zum Glück bereits ab rund 70 Euro im Jahr.

Außerdem gibt es zahlreiche gesetzliche Bestimmungen, die ein Drohnen-Pilot beachten muss. In unserem Beitrag klären wir euch über die Pflichten für Drohnen-Piloten auf und geben Tipps rund um das Thema Versicherung. In anderen Ländern gelten natürlich teils völlig andere Vorschriften.

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