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Foto der Woche 23/17 – Nebel in den Dolomiten

Foto der Woche – Nebel in den Dolomiten

Die Dolomiten im Nebel

Südtirol und die Dolomiten – hier sind die Alpen extrem beeindruckend. Riesige Felswände ragen in den Himmel und schroffe Gipfel lassen das Herz jedes Wanderers und Fotografen höher schlagen. Das Bild entstand am Morgen nach einem heftigen Unwetter. Der Mensch, der klein in dem Bild zu sehen ist, zeigt die Dimensionen der imposanten Felswände. Der Nebel verleiht dem Bild noch etwas mystisches. Achtet beim Bildaufbau darauf, das Hauptmotiv nicht in die Mitte zu setzen. Der Mensch ist hier der Eyecatcher und im linken unteren Teil des Fotos positioniert. Das macht das Bild gleich viel interessanter.

101 Fotografien und der Blick hinter die Kulisse mit allen wichtigen Einstellungen wie Blende, ISO, Belichtungszeit und Brennweite findest du in meinem eBook “101 Fotografien und die Geschichte dahinter”. Dazu gibt es jede Menge Tipps und Tricks rund um das Thema Fotografie. Hier gelangst du zu meinem eBook. Natürlich mit Zufriedenheits-Garantie.

Stativ, Grauverlaufsfilter und Co sind in der Landschaftsfotografie nicht wegzudenken. Was du alles brauchst, um wirklich außergewöhnlicher Fotos zu schießen, liest du in meinem Artikel Stativ, Filter & Co: wichtiges Zubehör für die Landschaftsfotografie. Du hast noch gar keine Kamera? Auch hier habe ich ein paar Tipps für dich zusammengestellt. Wenn du das ganze live erleben willst, kommst du hier zu meinen Fotokursen, die ich regelmäßig anbiete.

Nebel in den Dolomiten

Der Nebel macht dieses Foto, entstanden in den Dolomiten, besonders eindrucksvoll. Ein weiterer Eyecatcher ist der Wanderer

Dir gefällt dieses Bild? Du kannst es jetzt ganz einfach als Poster, Leinwand oder auch als hochwertigen Galeriedruck bestellen – und in wenigen Tagen ist dieses Kunstwerk bei dir zu Hause.Kaufen

Foto der Woche 45/15

Das Foto der Woche:

Hier stelle ich das Foto der Woche vor. Neben einer kleinen Geschichte zu dem Bild schreibe ich auch immer etwas über die Einstellungen und das nötige Zubehör wie Filter.

Sonnenuntergang in den Dolomiten

Sonnenuntergang in den Dolomiten

Das Foto entstand in den Dolomiten während unserer Dolomiten-Tour unterhalb des Gipfels des Schlern. Der Himmel war dramatisch und kurz vor der Explosion. Kurz noch schaffte es die Sonne durch die dicken Wolkendecke und strahlte die Berge für einige Sekunden an. Später brach dann das Gewitter los. Kein ganz ungefährliches Unterfangen – in den Bergen ist es ohne Schutz bei einem Gewitter extrem gefährlich. Um ein Bild wie dieses zu schießen, benötigt ihr an erster Stelle ein Stativ, um die Belichtungszeit frei wählen zu können. Außerdem nutze ich zur Dämmerung immer auch Grauverlauffilter.

Die Exif-Daten zu dem Bild:

24mm am KB-Format
Blende 16
ISO 100
Belichtungszeit 1/2s

Den Einsatz von Filtern und den richtigen Umgang mit der Kamera zeige ich euch regelmäßig bei meinen Fotokursen. Welches Zubehör du für deine Kamera benötigst, verrate ich in diesem Beitrag. Du hast noch gar keine Kamera? Auch hier habe ich ein paar Tipps zusammengestellt.

Foto der Woche 39/15

Das Foto der Woche:

Hier stelle ich das Foto der Woche vor. Neben einer kleinen Geschichte zu dem Bild schreibe ich auch immer etwas über die Einstellungen und das nötige Zubehör wie Filter.

Langkofel

Das Bild entstand auf dem Gipfel des Plattkofel in 2969 Metern Höhe und zeigt den benachbarten Langkofel. Zusammen mit meinem Berg-Kumpanen Maik (Bergpixel) – hier gehts zu seiner Website – startete ich lange vor Sonnenaufgang von der …. Der Aufstieg in der Nacht stellte sich als komplizierter dar als gedacht. In dem schroffen Gestein unterhalb des Gipfels ist der Weg in der Dunkelheit kaum auszumachen. Um den starken Kontrast zwischen Berg und Himmel auszugleichen, kam ein Grauverlauffilter sowie ein umgekehrter Grauverlauffilter – ein sogenannter Reverse Grad – zum Einsatz.

Die Exif-Daten zu dem Bild:

24mm am KB-Format
Blende 13
ISO 100
Belichtungszeit 1/5s

Den Einsatz von Filtern und den richtigen Umgang mit der Kamera zeige ich euch regelmäßig bei meinen Fotoworkshops.

Wandern in den Dolomiten – Tag 6 – Seceda

Der Seceda ist der krönende Abschluss unserer Wandertour in den Dolomiten

Atemberaubende Aussichten auf 2500 Metern – das ist der Seceda

Am letzten Urlaubstag steht der 2.519 Meter hohe Gipfel des Seceda auf dem Programm. Die Frage: Wandern wir die 1300 Höhenmeter oder wählen wir die bequeme Variante und fahren mit der Bergbahn? Ich bin für die zweite Variante und Maik hat wenig Gegenargumente. „Nur wo du zu Fuß warst, bist du auch wirklich gewesen“, soll einst Goethe gesagt haben. Ich gebe ihm durchaus Recht, heute ist mir das aber ziemlich egal. Von der Bergstation stehn wir nach fünf Minuten auf dem Gipfel des Seceda. Leider ist wegen der dicken Wolken nicht viel zu sehen.

Blick vom Gipfel des Seceda

Blick vom Gipfel des Seceda auf die Geislerspitzen

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Wandern in den Dolomiten – Tag 5 – Unwetter

Das nächste Unwetter

Es blitzt und donnert – aber wir genießen unsere Reise

Der Wecker reißt uns um drei Uhr aus dem Schlaf – am Himmel zucken aber noch immer Blitze. Das hat den Vorteil, dass wir es heute etwas ruhiger angehen lassen können. Am Morgen sieht es dann schon besser aus, der Wetterbericht sagt für den Nachmittag aber schon wieder schwere Gewitter voraus. Wir wagen eine kleine Tour hinauf zu Raschötzhütte auf 2.170 Metern. Hier könnte man auch mit ruhigem Gewissen die Bahn wählen. Der überaus langweilige Fahrtweg zieht und zieht sich. Erst nach eineinhalb Stunden erreichen wir die Hütte.

Blick auf den Langkofel

Raschötzhütte

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Die Dolomiten sind die bekannteste Gebirgsgruppe der Alpen und eines der beliebtesten Ferienziele für den Urlaub oder den Wochenendtrip. Bei Tagesanbruch und in der Abendsonne nehmen die durch Wasser, Wind und Eis geformten Spitzen und Türme ihre charakteristische feuerrote Färbung an, ein Naturphänomen, das schon Generationen von Alpinisten begeistert hat. Doch die teilweise über 3.000 Meter hohen Gipfel sind nur die eine Seite des eindrucksvollen Landschaftsprofils: Hinzu kommen prächtige Almböden und schmale Gebirgstäler mit ihren urtümlichen Siedlungen sowie Ausflüge in größere Städte wie Bozen mit seiner reizvollen Mischung aus alpenländischer Beschaulichkeit und südlich-italienischem Flair. Neben vielen praktischen Hinweisen bietet das Reisebuch 20 exakt ausgearbeitete Wandervorschläge durch das "Land der bleichen Berge".

Hier oben weichen die undurchdringlichen Bäume einer weitläufigen Almwiese, auf der Pferde und Kühe grasen. Nach ein paar Minuten ist eine kleine Kapelle erreicht – nur ein paar Schritte weiter führt der Kreuzweg zum Gipfel und einem überaus beeindruckenden Gipfelkreuz, das von Heerscharen von Wanderern belagert wird.

Seceda Kühe in den Dolomiten Gipfelkreuz Blick auf die Seceda

Am Nachmittag bricht wie vorhergesagt das Unwetter über uns herein. Wir sind zu diesem Zeitpunkt aber schon lange wieder in St. Ortisei und lassen es uns bei Kaffee und Kuchen gutgehen.

St. Ulrich

Nach jedem Gewitter kommt ein Sonnenschein und so brechen wir am Abend mit dem Auto über Compatsch auf zur Seiser Alm auf. Leider ziehen schon wieder bedrohliche Wolken auf – als Landschaftsfotograf hat man es wirklich nicht einfach. Aber Morgen ist ja auch noch ein Tag.

Blick auf den Schlern am Abend