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Im Test: Die beste Mozartkugel Salzburgs

Flo gibt sich die Mozartkugel

Mozartkugeln im Test

Dass Flo ein kleines Schleckermäulchen und ein großer Genießer ist, ist glaube ich mittlerweile bei allen unseren Freunden bekannt. Und was er ganz besonders gut kann: eine ihm schmeckende Köstlichkeit bis ins Detail auszuschmücken, so dass dem Zuhörer das Wasser im Mund zusammenläuft. Und deshalb ist niemand besser dafür geeignet, einen Mozartkugeltest in der Mozartstadt Salzburg durchzuführen, als Flo. Wir haben die vier bekanntesten Mozartkugel-Sorten gekauft, um zu testen, welche denn die leckerste Mozartkugel ist. Und eines sei schon vorweg genommen, es wird eine kleine Überraschung geben. Auch die Preisspanne war interessant. Umso mehr sind wir nun gespannt, für welche Mozartkugel sich Flo letztendlich entscheidet.

Mirabell Mozartkugeln

Mozartkugeln und andere Köstlichkeiten von Mirabell

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Im Test: Snowline Spikes Pro und Light

Snowline Spikes für Schnee und Eis

Im Winter und Frühjahr unersetzliche Helfer beim Wandern

Der Schnee in den Bergen schmilzt und die Wandersaison wird eingeläutet. In den bayerischen Voralpen laufen die Vorbereitungen auf die Saison und die ersten Gipfelbucheinträge sind längst geschrieben. Aber auch wenn die Sonne immer höher steigt und die Temperaturen zum Teil schon sommerlich warm sind – Altschneefelder in den Bergen machen das Vorankommen oftmals schwierig oder gar gefährlich. Eis unter dem Schnee macht selbst aus einfachen Wanderwegen unangenehme Rutschpartien. Steilere, mit Eis und Schnee bedeckte Hänge sind kaum zu überwinden. Während die Südhänge der Berge oft schon schneefrei sind, hält sich die weiße Pracht in den Nordhängen hartnäckig. Wir haben es schon oft erlebt, dass eine Wanderung perfekt lief, bis wir auf ein kleines schattiges Stück trafen, auf dem noch Schnee und Eis zu überwinden war. Für solche Situationen haben wir immer Grödel von Snowline im Rucksack dabei. Das sind kleine Stahlspikes, die sich in Sekundenschnelle ohne Riemen und Schnallen über den Wanderschuh ziehen lassen – und ebenso schnell wieder ausziehen lassen.

Für den Gletscher sind die Snowline Spikes freilich nichts – dafür sind sie aber auch gar nicht gedacht. Verschneite und vereiste Wanderwege in den Bergen oder steile Grashänge unter einer Eis- und Schneedecke sind das Einsatzgebiet der Grödel. Man benötigt auch keinen steigeisenfesten Wanderschuh, um die Snowline-Spikes zu nutzen. Die Grödel lassen sich einfach und schnell über jeden Wanderschuh ziehen – theoretisch sogar über einen ganz normalen Straßenschuh, der in den Bergen aber natürlich nichts verloren hat.

Snowline Spikes am Schuh

Die Snowline Spikes – hier in der Pro-Version – werden einfach in Sekundenschnelle über den Schuh gezogen und sitzen dann bombenfest

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Im Test: Schneeschuhe von Fimbulvetr

Fimbulvetr im Test

Der erste Eindruck

Auf der ISPO haben wir endlich die Jungs von Fimbulvetr kennengelernt. Nicht ganz einfach auszusprechen der Name, der übrigens auf altnordisch soviel bedeutet wie “großer Winter”. Wir hatten die Schneeschuhe der Norweger schon lange wegen des auffälligen Designs im Blick. Doch kann das Aussehen mit der Funktion mithalten? Auf der ISPO hat uns Firmenchef Christian Brunsvig höchstpersönlich empfangen und die Vorteile seiner Schneeschuhe erklärt. Der Schneeschuh selbst besteht aus einem Guss aus Kunststoff ohne mechanische Teile, die kaputt gehen könnten. Die Bindung ist auch sehr einfach gehalten und soll zierlichen Frauenfüße und großen Männerfüßen gleichermaßen Halt bieten. Die Schneeschuhe sind natürlich “Made in Norway” und Fimbulvetr gibt eine lebenslange Garantie. Schneeschuh ist aber nicht Schneeschuh und deshalb hat Fimbulvetr mehrere Modelle für verschiedene Einsatzaspekte im Angebot (Hikr, Rangr und Tankr). Ein Trekker im verschneiten Kanada hat natürlich andere Ansprüche als ein Bergsteiger in den Alpen. Für uns passten die Fimbulvetr Hikr einfach am besten. Schneeschuhe mit ordentlich Auftrieb und Steighilfe für steile Touren in den Alpen.

Fimbulvetr Schneeschuhe

Eine Eyecather sind die Schneeschuhe von Fimbulvetr in jedem Fall

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Im Test: Canon 5D Mark IV gegen Nikon D810

Canon 5D Mark IV vs. Nikon D810 So schlägt sich die Canon 5D Mark IV im Test Canon oder Nikon – für viele ist das eine Glaubensfrage. Dabei sollte doch jedem klar sein: Canon, Nikon und Hersteller wie Sony, Pentax und wie sie alle heißen, bewegen sich auf einem extrem hohen Niveau. Ob ein Foto […]

 

Im Test: Sony Alpha 6000

Das leistet die Sony Alpha 6000

Die perfekte Wanderkamera

Auf der Suche nach der perfekten Wanderkamera fiel meine Wahl vor rund einem Jahr – zu Weihnachten 2015 – auf die Sony Alpha 6000. Die kleine Systemkamera ist seitdem auf unseren Bergtouren stets dabei. Nach unzähligen Bergtouren ist es Zeit für ein Fazit. Doch der Reihe nach: Warum fiel meine Wahl ausgerechnet auf die Sony Alpha 6000? Zwei Faktoren waren ausschlaggebend. Die Bildqualität und das geringe Gewicht der Sony. Die Kamera hat einen sogenannten APS-C-Sensor mit 24 Megapixeln verbaut. Der Sensor misst 23,6 x 15,8 mm – die Bilder können so auch problemlos großformatig ausgedruckt oder entwickelt werden. Mit dem Standardobjektiv 16-50mm wiegt das System – inklusive Akku und Speicherkarte – wiegt die Kamera gerade einmal 462 Gramm (344 Gramm die Kamera, 118 Gramm das Objektiv). Damit lässt sich die Sony sogar problemlos mit einem Peak Design CapturePro Clip* am Schultergurt des Rucksacks befestigen, ohne dass man mit Verspannungen zu kämpfen hat. Auch Kletterstellen sind kein Problem – die Sony ist so kompakt, dass sie einem nicht in die Quere kommt. 

Sony Alpha 6000

Die Sony Alpha 6000 ist extrem leicht und handlich. Natürlich lassen sich auf das Sony 16-50mm auch Filter schrauben

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