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U-Bahn fahren in Shanghai – Tipps und Tricks für Anfänger

U-Bahn fahren in Shanghai – ein Abenteuer?

Tipps und Ticks für die Metro in Shanghai

Es gibt sie wirklich, diese Berichte, wie schimm und chaotisch es doch ist, in Shanghai mit der U-Bahn, die hier übrigens Metro heißt, zu fahren. Natürlich habe ich die U-Bahn auf meiner Shanghai-Reise getestet – uund ich komme zu einer ganz anderen Einschätzung. Die U-Bahn ist die mit Abstand schnellste und günstigste Möglichkeit, um in Shanghai von A nach B zu kommen. Außerdem ist die Metro in Shanghai hochmodern, sauber und sicher – viele westliche Städte könnten sich davon eine Scheibe abschneiden. (Stand: April 2017)

Die Shanghaier U-Bahn

Doch der Reihe nach: Mit 364 Stationen, einer Streckenlänge von 588 Kilometern (Stand: Dezember 2015) und 3,4 Milliarden Passagieren im Jahr 2016 gehört Shanghais Metro zu den am besten ausgebauten und verkehrsreichsten U-Bahnen der Welt. Die Züge und Bahnhöfe sind super modern – die erste Metro-Linie wurde schließlich erst 1993 eröffnet. Auch horend überfüllte Züge habe ich während meiner Shanghai-Reise nicht einmal erlebt. Es wird sicher einmal etwas voller, aber das ist nicht viel anders als in Berlin oder München zur Rush-Hour.

Netzplan U-Bahn Shanghai

Der Netzplan der Shanghaier U-Bahn

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Nepal – das musst du für deine Reise wissen

Alle Infos für deine erste Nepal-Reise

Was du über Nepal wissen musst

Dreieinhalb Wochen Nepal machen uns sicher nicht zu den Nepal-Experten schlechthin – aber gerade das macht unser neu gewonnenes Wissen auch so wertvoll. Wir waren im März das erste Mal in Nepal und hatten vorher keine Ahnung, was uns erwarten würde. Damit waren wir nicht alleine. Auf unserer Trekking-Tour zum Mount Everest Base Camp haben wir unzählige Fragen von Lesern bekommen, die wir hier gerne alle beantworten. Zunächst einmal müssen wir hier loswerden, dass Nepal ein wunderbares Land mit ganz wundervollen Menschen ist. Wenn du dich schon immer einmal gefragt hast, ob du nach Nepal reisen solltest: Unbedingt! In der Hauptstadt Kathmandu wirst du erst einmal einen Kulturschock bekommen. Man fühlt sich gleich 100 oder 200 Jahre zurückversetzt – nur dass eben Autos auf den staubigen Straßen fahren und die Nepali alle mit dem Handy oder Smartphone durch die Gegend rennen. Verlässt du den Moloch Kathmandu, stößt du auf eine Landschaft, die ihresgleichen sucht. Aber nun zu den Dingen, die du unbedingt über Nepal wissen musst. Unsere Infos in diesem Beitrag beziehen sich auf Kathmandu und die Khumbu-Region mit dem Sagarmatha-Nationalpark und dem Mount Everest. In anderen Landesteilen kann alles wieder ganz anders sein.

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10 Tipps für sicheres Bergwandern + Packliste

Unsere Tipps für sicheres Bergwandern

Bergwandern – aber richtig

Die Berge ziehen die Menschen seit jeher in ihren Bann. Im Mittelalter hieß es, die Gipfel der Alpen seien der Sitz von Dämonen und bösen Geistern. Im Jahr 1336 war es der italienische Humanist und Gelehrte Petrarca, der den Bann brach und in der Bergwelt die “Seele zu Höherem” erheben wollte. Es dauert fast 160 Jahre, bis Antoine de Ville und seiner Mannschaft 1492 mit dem 2.087 Meter hohen Mont Aiguille die erste “offizielle” Besteigung eines Berges über schwieriges Gelände gelang. Der Berg in den französischen Alpen galt damals wegen seiner Steilwände als unbesteigbar. Erst 1834 wurde der Mont Aiguille von einem Nachfahren eines der Erstbesteiger zum zweiten Mal bestiegen. Heute gilt die Erstbesteigung neben der Erstersteigung des Mont Ventoux als eine wichtige Geburtsstunde des Alpinismus. 1953 gelang es Edmund Hillary und Tenzing Norgay, den Mount Everest zu besteigen. Heute durchziehen zahlreiche Wanderwege und Klettersteige in allen Schwierigkeitsstufen die Alpen. Seilbahnen bringen Touristen in Minuten in schwindelerregende Höhen. Bergwandern ist zum Volkssport geworden. Viele unterschätzen aber die Gefahren, die in den Bergen lauern. Mit unseren Tipps fürs Bergwandern wollen wir, dass ihr sicherer in den Bergen unterwegs seid und ihr eure Wanderung auch genießen könnte. Zudem geben wir euch eine Packliste mit Dingen, die bei keiner Bergtour fehlen dürfen.

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Top 6 Reiseziele für den Winter

Die besten Reiseziele für den Winter

Die kalte Jahreszeit ist da – wohin kann man jetzt verreisen?

Die Temperaturen fallen, der Himmel ist grau und es regnet ohne Unterlass. Die Sonne hat sich derweil komplett verabschiedet. Die Winter in Deutschland sind in der Regel nicht besonders hart, aber lang und die Tristesse schlägt aufs Gemüt. Wir haben sechs Reiseziele für den Winter getestet und sagen dir, wohin du reisen kannst, um dem Grau in Grau zu entfliehen.

Reiseziele für den Winter Top 1: Die Kanaren

Die Kanarischen Inseln sind eines der besten Reiseziele für den Winter. Die zu Spanien gehörende Inselgruppe im Atlantik liegt zwischen dem 27. und 29. Breitengrad und lockt das ganze Jahr über mit angenehmen Temperaturen. Der Beiname “Inseln des ewigen Frühlings” trifft es voll und ganz. In den Küstenregionen liegen die Durchschnittstemperaturen im Sommer kaum höher als 25 Grad, im Winter um die 17 Grad. Hartgesottene stürzen sich im Winter sogar noch ins Meer. Viel schöner ist es aber, die atemberaubende Landschaft der Kanaren zu Fuß zu erwandern. Wir selbst waren bisher auf Teneriffa und Lanzarote und können beide Inseln wärmstens empfehlen, wobei uns Teneriffa noch besser gefallen hat. Auf Teneriffa gibt es wahnsinnig viele atemberaubende Wanderungen. Ein Highlight ist sicherlich der Teide – mit 3.718 Metern der höchste Berg Spaniens. Wem das alles zuviel ist, der kann auch einfach die Sonne am Pool oder Strand genießen und sich über das ausgesprochen köstliche Essen hermachen. Hier findet ihr unsere Reiseberichte zu Teneriffa und Lanzarote.

Top Reiseziele für den Winter: Teide im Morgenlicht

Eines der Top Reiseziele für den Winter ist Teneriffa mit dem Teide

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Die Top 10 Nationalparks in den USA

Das sind die beliebtesten Nationalparks der USA

Jährlich strömen Millionen Besucher in Amerikas Nationalparks

307 Millionen Besucher zählten die vom National Park Service verwalteten Parks und die weiteren Schutzgebiete wie nationale Denkmäler (National Monuments) oder historische Parks in den USA im Jahr 2015. Als erster Nationalpark der Vereinigten Staaten und zugleich weltweit wurde der Yellowstone 1872 gegründet. Obwohl sicher einer der beeindruckendsten Nationalparks der USA – viele sprechen gar vom schönsten -, ist der Yellowstone Nationalpark nicht der Park mit den meisten Besuchern. Auf Rang eins landet der Great Smoky Mountains Nationalpark in den Appalachen auf dem Gebiet der US-Bundesstaaten North Carolina und Tennessee. Hier gibt es die komplette Liste.

Die Top 10 der Nationalparks in den USA (2015)

  1. Great Smoky Mountains NP (10,7 Millionen Besucher)
  2. Grand Canyon NP (5,5 Millionen Besucher)
  3. Rocky Mountain NP (4,2 Millionen Besucher)
  4. Yosemite NP (4,2 Millionen Besucher)
  5. Yellowstone NP (4,1 Millionen Besucher)
  6. Zion NP (3,6 Millionen Besucher)
  7. Olympic NP (3,3 Millionen Besucher)
  8. Grand Teton NP (3,1 Millionen Besucher)
  9. Acadia NP (2,8 Millionen Besucher)
  10. Glacier NP (2,4 Millionen Besucher)

Übrigens: Innerhalb des National Park Service ist das noch nicht die Spitze. Mit 15,1 Millionen Besuchern im Jahr 2015 ist der Blue Ridge Parkway, eine als National Scenic Byway ausgewiesene Panoramastraße, die meistbesuchte Sehenswürdigkeit innerhalb der vom National Park Service verwalteten Nationalparks und Schutzgebiete. Knapp 15 Millionen Besucher zählte die Golden Gate National Recreation Area in San Francisco. Auf Rang drei kommt dann der Great Smoky Mountains Nationalpark.

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