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Angels Landing Wanderung (Zion Nationalpark/ Utah)

Wanderung auf Angels Landing

Die bekannteste Wanderung im Zion Nationalpark

Der Zion Nationalpark in Utah steht auf der Liste eines jeden, der das erste Mal durch den Südwesten der USA reist (hier geht’s übrigens zu unseren → Top-Sehenswürdigkeiten in Utah). Die Kehrseite der Medaille: Der Nationalpark platzt nicht nur im Sommer aus allen Nähten. Selbst im November ist es nicht ganz einfach, spontan einen Campingplatz im Park zu bekommen. Die Landschaft ist aber auch einfach grandios. Zu den absoluten Highlights im Zion Nationalpark gehören die Wanderung durch die  → Narrows, zur  → Subway und natürlich die Tour durch den Echo Canyon hinauf zum → Observation PointDie Wanderung, die inzwischen aber wirklich jeder machen will, führt auf den 1765 Meter hohen Gipfel von Angels Landing (→ zu unserer Tour 2013). Mit 8,7 Kilometern und 453 Höhenmetern ist die Tour für geübte Wanderer konditionell nicht besonders anspruchsvoll. Für Nervenkitzel sorgt allerdings der Übergang zu Angels Landing. Die Felswände fallen hier mehrere Hundert Meter senkrecht ab. Die einzige Sicherung sind dicke Stahlketten, an denen man sich festhalten kann. Obwohl es immer wieder Unglücke gibt (zwischen 2004 und 2018 gab es acht tödliche Abstürze (auf dem angebrachten Warnschild steht noch die Zahl von sechs Verunglückten)), will so ziemlich jeder Besucher im Zion Nationalpark einmal auf Angels Landing stehen. Wenn du die Tour wagen willst, sind gute → Wanderschuhe Pflicht. Die meisten “Abenteurer” machen sich allerdings leichtsinnigerweise mit Joggingschuhen und Sneakern auf den Weg. Das erhöht das Risiko enorm. Gut ausgerüstet steht der “Bezwingung” von Angels Landing aber nichts im Weg.

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Observation Point Wanderung (Zion Nationalpark/ Utah)

Wanderung zum Observation Point

Eine der beliebtesten Wanderungen im Zion Nationalpark

Der Zion Nationalpark in Utah gehört zu den beliebtesten Reisezielen im Südwesten der USA (hier findest du übrigens unsere → Top-Sehenswürdigkeiten in Utah). Im Sommer sind die Campingplätze oft schon Monate im Voraus ausgebucht, speziell an den Wochenenden. Aber selbst im November – zu unserer Reisezeit – war es nicht mehr möglich, spontan einen Campground im Zion Nationalpark zu bekommen. Der Nationalpark lockt mit grandioser Landschaft und tollen Wanderungen für Einstiger bis hin zu schweren Kletterrouten für Profis. Zu den beliebtesten Touren im Zion gehören die Wanderung durch die  → Narrows, auf Angels Landing (zu unserer → Wanderung 2013 und unserer → Wanderung 2018), zur  → Subway und natürlich hinauf zum Observation Point durch den Echo Canyon. Dieser Aussichtspunkt bietet einen grandiosen Ausblick in den Canyon und auf Angels Landing.  Mit 12,9 Kilometern und 655 Höhenmetern ist die Wanderung auf den Observation Point als mittelschwer einzuordnen. Der Wanderweg ist überall bestens ausgebaut. Festes Schuhwerk (gemeint sind → Wanderschuhe, keine Sneaker) ist aber trotzdem dringend anzuraten, zumal es im oberen Teil der Tour mitunter neben dem Weg senkrecht in die Tiefe geht. Wer Höhenangst hat, könnte hier durchaus Probleme bekommen.

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Crystal Mill Wanderung (Colorado)

Wanderung zur Crystal Mill

Ein traumaftes Wanderziel in Colorado

Vor zehn Jahren sah Flo diesen einzigartigen Fotospot in einem Buch des Fotografen Laurent Matrès (→ Photographing the Southwest: Colorado/New Mexico*). Jetzt hat er sich mit mir einen kleinen Traum erfüllt und wir haben die Crystal Mill – gelistet im National Register of Historic Places – auf unserem Roadtrip durch Colorado besucht. Vor zehn Jahren war dieser Ort quasi noch völlig unbekannt. Dank Social Media, insbesondere Instagram, hat sich das heute leider geändert. Nach wie vor kann man diesen wunderschönen Ort besuchen, allerdings ist man nicht mehr alleine, wie vielleicht noch vor zehn Jahren.

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Südwesten USA: Diese Sehenswürdigkeiten und Orte musst du gesehen haben

Diese Orte im Südwesten der USA musst du gesehen haben

Die schönsten Sehenswürdigkeiten im Südwesten der USA

Wer in den Südwesten der USA reist, meint in der Regel das Colorado-Plateau und damit die vier US-Bundesstaaten Arizona, Colorado, New Mexico und Utah. Kulturell gesehen zählen alle US-Bundesstaaten, in denen es einen starken mexikanische Einflüsse gibt, zum Südwesten der USA. Nach dieser Definition sind das Arizona, New Mexico und Texas sowie Teile von Nevada und Kalifornien. Es gibt sogar noch weitere Definitionen, was der Südwesten der USA eigentlich ist. In unserem Artikel über die Top-Sehenswürdigkeiten im Südwesten der USA stellen wir dir 18 der schönsten Orte in Arizona, Colorado, New Mexico und Utah sowie aus Teilen von Kalifornien vor.

Unser Reiseführer durch den Südwesten ist ideal für Menschen, die das erste oder zweite Mal in den Südwesten der USA reisen und sich einen ersten Überblick über die Schönheit der Natur verschaffen wollen. Die vorgeschlagene Reiseroute ist leicht in drei bis vier Wochen mit dem Auto zu schaffen. Natürlich kannst du einzelne Stationen auslassen, um die Reisezeit zu verkürzen. Ein wichtiger Hinweis: Der Südwesten der USA ist bei Amerikaner und Ausländern extrem beliebt. Hotels, Campingplätze und einige Sehenswürdigkeiten wie der Havasu Canyon in Arizona müssen insbesondere in den Hauptreisemonaten im Sommer viele Monate im Voraus gebucht werden.

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Die Wave in Arizona – so bekommst du ein Permit für die Wanderung

So bekommst du ein Permit für die Wave (Coyote Buttes North)

Alle wichtigen Infos für die Permit-Vergabe (Stand: August 2017)

Die Wave in den Coyote Buttes North (CBN) ist längst kein Geheimtipp mehr und ohne eine rigorose Zugangsbeschränkung wäre dieses einmalige Naturwunder wohl längst zerstört. Pro Tag dürfen maximal 20 Besucher das Gebiet betreten. Vergeben werden die sogenannten Permits vom Bureau of Land Management. Wer ohne ein Permit in den Coyote Buttes North erwischt wird, muss mit einer Geldstrafe von mindestens 600 Dollar pro Person rechnen – und wir können aus Erfahrung sagen, dass die Permits vor Ort auch wirklich kontrolliert werden. Der Andrang auf die Wave ist leider immens und es ist extrem schwierig, ein Permit zu ergattern. Zehn der insgesamt 20 Permits pro Tag werden als sogenannte Walk-in-Permits vergeben, zehn Permits werden online vier Monate im Voraus verlost.

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