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Foto der Woche 11/16

Das Foto der Woche:

Hier stelle ich das Foto der Woche vor. Neben einer kleinen Geschichte zu dem Bild schreibe ich auch immer etwas über die Einstellungen und das nötige Zubehör wie Filter.

Foto-der-Woche-11-16-Wave

Das Foto der Woche: die Wave in Arizona

Das Foto der Woche entstand in Arizona und zeigt die bekannte Wave. Die Wave ist schon lange kein Geheimtipp mehr, durch die strikte Begrenzung der Besucherzahl auf 20 Personen am Tag ist das Gebiet aber dennoch sehr einsam. Zur Wave gelangt man über eine Schotterpiste und eine anschließende Wanderung. Einen Bericht dazu lest ihr hier. Die Wave ist wirklich riesig und um das gesamte Motiv auf das Foto zu bekommen, kam hier ein Ultraweitwinkelobjektiv zum Einsatz. Wichtig bei diesem Motov ist auch, dass das ganze Areal ausgeleuchtet wird. Ein Schatten auf einer Seite der Wave würde das Bild zerstören. Das beste Licht hat man somit am Vormittag. Beeindruckende Bilder erhält man natürlich auch zur Blauen Stunde oder wenn der Himmel stark bedeckt ist.

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Dir gefällt dieses Bild? Du kannst es jetzt ganz einfach als Poster, Leinwand oder auch als hochwertigen Galeriedruck bestellen – und in wenigen Tagen ist dieses Kunstwerk bei dir zu Hause.

Die Exif-Daten zu dem Bild:

17 mm am KB-Format
Blende 16
ISO 100
Belichtungszeit 1/100s

Den Einsatz von Filtern und den richtigen Umgang mit der Kamera zeige ich euch regelmäßig bei meinen Fotokursen. Welches Zubehör du für deine Kamera benötigst, verrate ich in diesem Beitrag. Du hast noch gar keine Kamera? Auch hier habe ich ein paar Tipps zusammengestellt.

USA – Tag 8 – Die Sintflut in der Wave

Der Blick in den Himmel verheißt nichts Gutes. Dunkle Wolken, wohin das Auge reicht, ab und zu ein Regenschauer. Sollte unsere Wanderung zur Wave ins Wasser fallen? Um die Permits hatte ich mich seit Jahren vergeblich bemüht – und jetzt soll uns das Wetter ein Strich durch die Rechnung machen? Wir überlegen nicht lange und brechen auf. Am Parktplatz zur Wave-Area herrscht schon so etwas wie Hochbetrieb. Die ersten Wanderer sind schon aufgebrochen. Ein paar Ranger kontrollieren noch unsere Permits und machen uns Mut: „Das Wetter ist ziemlich verrückt, wir haben da draußen immer ein Auge auf euch“. Es kann also gar nichts schiefgehen.

Den ersten Kilometern des Trails folgen wir problemlos, irgendwann verwischen sich aber alle Spuren in dem unübersichtlichen Gelände. Der Regen hat sein Übriges dazu beigetragen. Zu allem Überfluss haben wir auch die Karte nicht dabei, sondern nur die GPS-Koordinaten. Wir irren eine Weile umher, bis wir plötzlich Rufe hören. „Helllllooooo“, hallt es hinter uns. Ob wir auch auf dem Weg zur Wave sind, fragt einer der beiden Männer. Sie hätten total die Orientierung verloren – und so setzen wir unsere Wanderung zu viert fort.

Auf dem Weg zur Wave4

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